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		<title>Krankenhausgeburt? Nein danke! </title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Geburt im Krankenhaus? Nein danke! Ein sehr guter und aktueller Film aus den USA sorgt derzeit für grosse Aufregung! Die Mutter, Talkshowmoderatorin, Schauspielerin und Filmemacherin Ricki Lake zeigt in ihrer Doku The Business of Being Born (Das Geschäft mit der Geburt) und in der daruffolgenden Doku More Business of Being Born die schrecklichen Zustände amerikanischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Geburt im Krankenhaus? Nein danke!</h2>
<p>Ein sehr guter und aktueller Film aus den USA sorgt derzeit für grosse Aufregung! Die Mutter, Talkshowmoderatorin, Schauspielerin und Filmemacherin Ricki Lake zeigt in ihrer Doku <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.thebusinessofbeingborn.com/" target="_blank"><strong>The Business of Being Born</strong></a></span> (Das Geschäft mit der Geburt) und in der daruffolgenden Doku <a href="http://www.thebusinessofbeingborn.com/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>More Business of Being Born</strong></span></a> die schrecklichen Zustände amerikanischer Krankenhäuser, welche zwar mit den modernsten High-Tech-Geräten ausgestatten sind und die meisten Betten zur Verfügung haben sowie das grösste Personal pro Frau &#8211; aber die zweithöchste Sterblichkeitsrate in der westlichen Welt aufweisen!</p>
<p>Auch geht sie suf die brisante Frage ein, weshalb die Sectio (Kaiserschnitt) inzwischen auf über 40% angestiegen und damit viermal so hoch wie medizinisch angeraten ist.</p>
<p>Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz, etc. sind diese Zahlen nicht anders! Hier (DE, AT, CH) kommt jedes DRITTE! Kind per Kaiserschnitt zur Welt <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_cry.gif' alt=':cry:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier ein Artikel aus der Süddeutschen Zeitung (8.2008) <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/geburt-per-kaiserschnitt-raubrittertum-im-kreisssaal-1.583608" target="_blank"><strong>Geburt per Kaiserschnitt &#8220;Raubrittertum&#8221; im Kreißsaal</strong></a>!</p>
<p>Dieser beleuchtet vorallem die finanziellen Hintergründe für die unnötigen Kaiserschnitte.</p>
<p>Doch nicht nur die Finanzen sondern die Kliniken und ihre medizinischen unnötigen Interventionen bringen es mit sich, dass Kaiserschnitte vermehrt zur Anwendung kommen! Sieht man sich heutzutage eine &#8220;routinemässige Geburt&#8221; im Krankenhaus an, kann man sich darunter etwas dies vorstellen:</p>
<p>Die Frau kommt mit leichten aber regelmässigen Wehen ins Krankenhaus &#8211; wird dort in einer Atmosphäre empfangen die alles andere als ruhig ist und eben der eines Krankenhauses entspricht &#8211; die Wehen gehen logischerweise durch Verspannung zurück &#8211; Frau wird an den Wehenschreiben angeschlossen inkl. CTG &#8211; geht es nun nicht genug schnell (für den Arzt!) voran, wird kurzerhand die Fruchtblase manuell geöffnet oder künstliches Oxytocin (Wehentropf) eingesetzt &#8211; durch diese heftigen unnatürlichen Wehen welche die Frau vor lauter Wucht fast ohnmächtig werden lassen, erhält sie eine PDA &#8211; durch die PDA kann es dann dazu kommen, dass der Pressdrang völlig wegbleibt durch die Betäubung des unteren Körperbereichs und demnach ein Kaiserschnitt nötig wird!</p>
<p>Et voila &#8211; der Arzt sagt: &#8220;Zum Glück waren sie bei uns, das hätte sonst schwere Folgen gehabt!&#8221;</p>
<p>Zu tausenden gibt es solche und ähnliche Berichte&#8230; Und dies ist der Gipfel des Eisberges&#8230;ganz zu schweigen von allen anderen Interventionen und Mitteln die eine Frau und ihr Kind über sich ergehen lassen müssen!</p>
<p>Dazu kommt, dass das Krankenhaus wohl eine der grössten potentiellen Gefahren für Mutter und vorallem Kind ist &#8211; denn Klinikkeime stellen für das unreife Immunsystem des Babys keine grosse Hürde dar. In Deutschland alleine sterben zwischen 10&#8217;000 und 15&#8217;000 Menschen jährlich durch Infektionen mit Klinikkeimen!</p>
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		<title>Studien</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/wassergeburt/studien/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gebären im Wasser: Erfahrung nach 2.200 Wassergeburten mit Vergleichsanalyse Maternal and neonatal infections and obstetrical outcome in water birth Gebären im Wasser: Erfahrung nach 1825 Wassergeburten Neugeborene von Gruppe B Streptokokken-positiven Mütter zeigen nach Wassergeburt verglichen mit der konventionellen Vaginalgeburt tiefere Kolonisierungsraten Gebären im Wasser: Erfahrung nach 1900 Wassergeburten Über die Kontamination des Wassers Outcomes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li><a href="https://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/zgn/doi/10.1055/s-2007-1002915" target="_blank">Gebären im Wasser: Erfahrung nach 2.200 Wassergeburten mit Vergleichsanalyse</a></li>
<li>
<p id="article-title"><a href="http://www.ejog.org/article/S0301-2115%2806%2900514-8/abstract" target="_blank">Maternal and neonatal infections and obstetrical outcome in water birth</a></p>
</li>
<li><a href="http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=ShowAbstract&amp;ArtikelNr=000100336&amp;Ausgabe=232906&amp;ProduktNr=224165" target="_blank">Gebären im Wasser: Erfahrung nach 1825 Wassergeburten</a></li>
<li><a href="https://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/gebfra/doi/10.1055/s-2007-965679" target="_blank">Neugeborene von Gruppe B Streptokokken-positiven Mütter zeigen nach Wassergeburt verglichen mit der konventionellen Vaginalgeburt tiefere Kolonisierungsraten</a></li>
<li><a href="https://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/gebfra/doi/10.1055/s-2006-952426" target="_blank">Gebären im Wasser: Erfahrung nach 1900 Wassergeburten</a></li>
<li><a href="https://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/gebfra/doi/10.1055/s-2006-952427" target="_blank">Über die Kontamination des Wassers</a></li>
<li>
<div>
<div>
<p><a href="http://www.bmj.com/content/330/7505/1416.full?ehom" target="_blank">Outcomes of planned home births with certified professional midwives: large prospective study in North America</a></p>
</div>
</div>
</li>
<li><a href="https://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/gebfra/doi/10.1055/s-2005-837655" target="_blank">Schmerzintensität und Analgesiebedarf bei Wasser- und Landgeburten</a></li>
<li>
<div>
<p><a href="http://www.degruyter.com/view/j/jpme.2004.32.issue-4/jpm.2004.057/jpm.2004.057.xml" target="_blank">Waterbirths compared with landbirths: an observational study of nine years</a></p>
</div>
</li>
<li><a href="http://miami.uni-muenster.de/servlets/DocumentServlet?id=1768" target="_blank">Wassergeburten am Klinikum Ibbenbüren &#8211; eine Vergleichsstudie zwischen Wassergeburten und Kreißbettgeburten</a></li>
<li><a href="http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=ShowAbstract&amp;ArtikelNr=67169&amp;Ausgabe=228809&amp;ProduktNr=224165" target="_blank">Erfahrung mit der Unterwassergeburt &#8211; Eine prospektive longitudinale Studie über 9 Jahre mit fast 4000 Wassergeburten</a></li>
<li><a href="https://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/zgn/doi/10.1055/s-2003-818200" target="_blank">Gebären im Wasser</a></li>
<li><a href="https://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/zgn/doi/10.1055/s-2003-818201" target="_blank">Wassergeburt: Mikrobielle Belastung von Wasser und Neonaten sowie postpartale Infektionsrate von Mutter und Kind</a></li>
<li><a href="http://www.degruyter.com/view/j/jpme.2002.30.issue-5/jpm.2002.058/jpm.2002.058.xml" target="_blank">Waterbirth: water temperature and bathing time mother knows best!</a></li>
<li><a href="https://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/gebfra/doi/10.1055/s-2002-35103" target="_blank">Gebären und geboren werden im Wasser &#8211; Vergleichende Studie nach 969 Wassergeburten</a></li>
<li><a href="https://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/gebfra/doi/10.1055/s-2001-19171" target="_blank">3000 Wassergeburten im Vergleich mit 4000 Landgeburten: Prospektive Frauenfelder Geburtenstudie</a></li>
<li><a href="https://www.thieme-connect.de/ejournals/abstract/gebfra/doi/10.1055/s-2001-18374" target="_blank">Alternative Gebärmethoden verändern die Geburtsmedizin</a></li>
<li><a href="http://content.karger.com/ProdukteDB/produkte.asp?Aktion=ShowAbstract&amp;ArtikelNr=21023&amp;Ausgabe=225774&amp;ProduktNr=224239" target="_blank">Influence of Alternative Birth Methods on Traditional Birth Management</a></li>
</ul>
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		<title>Familienbett &#8211; das Bett mit dem Baby teilen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/familienbett-das-bett-mit-dem-baby-teilen/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mal ehrlich&#8230; Schläfst du lieber alleine oder mit jemanden zusammen im Bett? Für mich ist es selbstverständlich, dass ich mein Bett mit meinem Baby teilen möchte. Ich spüre es ganz nah bei mir, merke sofort wenn etwas nicht in Ordnung ist und vor allem kann ich es stillen ohne dauernd aufstehen oder wach werden zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mal ehrlich&#8230; Schläfst du lieber alleine oder mit jemanden zusammen im Bett?</p>
<p>Für mich ist es selbstverständlich, dass ich mein Bett mit meinem Baby teilen möchte. Ich spüre es ganz nah bei mir, merke sofort wenn etwas nicht in Ordnung ist und vor allem kann ich es stillen ohne dauernd aufstehen oder wach werden zu müssen <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_lol.gif' alt=':lol:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Kinder schlafen meist auch besser, wenn sie nahe bei der Mutter sind. Sie lassen sich besser beruhigen und sind weniger unruhig.</p>
<p>Auch empfinde ich es als natürlichen Schutz und Urinstinkt mein Baby nah bei mir zu haben. Früher schlief man meist in grösseren Gruppen in einem Raum und das Baby spürte dass es sicher und geborgen ist. Wie auch das alleine Hinlegen, bedeutet das alleine Schlafen für ein Baby Stress und Angst.</p>
<p>Unsere Gene sind quasi noch im Urzustand, als der Mensch als Nomade, meist in grösseren Gruppen unterwegs war. Wir haben uns nicht angepasst an unsere vergleichsweise kurze Zeit des sesshaftsein und Häuser welche sicher sind und keine Gefahr bedeuten. Legt man ein Baby alleine hin, ist dies gleichbedeutend mit Gefahr und Todesangst für es &#8211; es beginnt zu weinen oder schreien. Nehmen wir es hoch und kann es unseren Herzschlag spüren, beruhigt es sich.</p>
<p>Auch Studien zeigen, dass es empfehlenwert ist, das Bett mit dem Baby zu teilen, um es vor dem plötzlichen Kindstod (SIDS) zu schützen. Die WHO empfiehlt dies für mindestens 6 Monate.</p>
<p>Ammenmärchen wie, dass das Baby unter der Decke erstickt, empfinde ich als völlig absurd! Jede Mutter die ich kenne, merkt bei der kleinsten nicht normalen Veränderungen sofort, dass etwas nicht in Ordnung ist! Was nicht heisst, dass man immer aufwacht wenn sich das Baby beispielsweise bewegt <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber wenn z.B. meine Kinder jeweils etwas zu weit an den Rand gerutscht sind, merkte ich das immer sofort! Ausserdem kann man z.B. als Schutz vor dem Herunterfallen einen Babybalkon an das Bett montieren, welcher zuem auch ein wenig mehr Platz spendet&#8230;. (Wir haben z.B. ein Gitterbettchen, welchem wir eine Seite entfernt haben, mittels Ringhaken an unser Bett montiert &#8211; so war ich sicher, dass unsere Kinder nicht aus dem Bett fielen, auch als sie schon grösser waren und dann alleine im Bett waren).</p>
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		<title>LÜK &#8211; lernen &#8211; üben &#8211; kontrollieren</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lern-und-lebenstagebuch/lernutensiien/luk-lernen-uben-kontrollieren/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernutensilien]]></category>

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		<description><![CDATA[LÜK? Das ist ein Lernsystem mit Spiel und Spaß und „eingebauter“ Lernkontrolle für Kinder von zwei bis 13 – seit über 40 Jahren erprobt und pädagogisch wertvoll. Noch mehr Zahlen? In 15 Sprachen wird heute spielerisch mit LÜK gelernt – mit mehr als 300 verschiedenen bambinoLÜK-, miniLÜK- und LÜK-Heften zu vielen Themen: von Rechnen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="width: 100%; margin: 0px; padding: 0px;">LÜK? Das ist ein Lernsystem mit Spiel und Spaß und „eingebauter“ Lernkontrolle für Kinder von zwei bis 13 – seit über 40 Jahren erprobt und pädagogisch wertvoll.<br />
Noch mehr Zahlen? In 15 Sprachen wird heute spielerisch mit LÜK gelernt – mit mehr als 300 verschiedenen bambinoLÜK-, miniLÜK- und LÜK-Heften zu vielen Themen:<br />
von Rechnen und Lesen bis hin zu Fremdsprachen, Erdkunde und Geschichte. </span></p>
<p>Für weitere Informationen besuche direkt den <a href="http://www.luek.de/index.xtp" target="_blank">LÜK Online-Shop</a></p>
<p><a><img src="http://www.luek.de/bilder/shopbilder/220/978-3-89414-600-9.jpg" alt="" border="0" /></a><a> bambino LÜK   <img src="http://www.luek.de/bilder/shopbilder/220/978-3-89414-200-1.jpg" alt="" border="0" />  mini LÜK</a><a><img src="http://www.luek.de/bilder/shopbilder/220/978-3-89414-500-2.jpg" alt="" border="0" />  LÜK</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>„Musterhaft“ lernen</strong><br />
Viele kennen LÜK vielleicht noch als klassischen roten „Kasten“ mit bedruckten Aufgabenplättchen und unterschiedlichen Übungsheften aus Ihrer Schulzeit.<br />
LÜK wurde den heutigen Anforderungen angepasst, aber das Spielprinzip ist unverändert geblieben, so dass auch selbst die ersten Geräte nach wie vor einsatzbereit sind.</p>
<p>Unsere modernen Lernspielsysteme <strong>bambinoLÜK, miniLÜK und LÜK</strong> bestehen also aus jeweils einem universellen Kontrollgerät zur Überprüfung des Kontrollmusters und den vielfältigen Übungsheften. Entsprechend der Plättchenanzahl der 3 Systeme &#8211; bambinoLük, miniLÜK und LÜK &#8211; sind Übungen mit 6,12 und 24 Aufgaben zu lösen. Durch die Zuordnung der Aufgabenplättchen auf die richtigen Lösungsfelder entsteht pro Übung ein symmetrisches, mehrfarbiges Kontrollmuster auf der Rückseite der Aufgabenplättchen. LÜK, miniLÜK und bambinoLÜK sind übrigens nicht miteinander kompatibel!</p>
<p><strong>Lernspaß auf hohem Niveau</strong><br />
Aus unserem ersten LÜK haben wir im Laufe der Jahre ein flexibles und umfangreiches Lernsystem entwickelt – in vielen Varianten für alle Altersstufen.<br />
Das LÜK-Programm wird von erfahrenen Pädagogen betreut und befindet sich immer auf dem aktuellen Stand der Lernforschung. Aktuell sind insgesamt über 400 Titel lieferbar.</p>
<p><strong>Das LÜK-Prinzip</strong><br />
Alle unsere LÜK-Lernspiele haben eines gemeinsam: die selbstständige Lösungskontrolle und das Lernen mit Spaß.</p>
<p><strong>Erfolg aus Motivation</strong><br />
Erfolgserlebnisse sind mit LÜK garantiert. Sie stellen sich beim Spielen mit LÜK &#8211; und anschließend in der Schule &#8211; durch die Möglichkeit zur Selbstkontrolle unmittelbar und wie von selbst ein. Das ist eine tolle Motivation, weiter zu lernen und noch mehr Erfolg zu haben. Und wenn eine Aufgabe nicht auf Anhieb gelingt, ist das kein Weltuntergang: Das Kind kann in aller Ruhe die Aufgabe noch einmal lösen. So steht am Ende in jedem Falle ein Erfolgserlebnis. Kein Wunder, dass LÜK von Pädagogen und Erziehern besonders empfohlen wird und nicht nur daheim, sondern auch im Kindergarten und in der Schule verstärkt zum Einsatz kommt.</p>
<p><strong>LÜK ist mobil</strong><br />
Alle LÜK-Produkte sind handlich, robust und leicht überall unterzubringen. Deshalb kann Ihr Kind da lernen, wo es sich am wohlsten fühlt: zu Hause, bei Oma und Opa oder sogar im Urlaub.</p>
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		<title>tiptoi</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lern-und-lebenstagebuch/lernutensiien/tiptoi/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:01:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernutensilien]]></category>

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		<description><![CDATA[tiptoi®! ist ein innovatives audiodigitales  Lernsystem &#8211; das Sortiment umfasst Bücher, Spiele, Puzzles und wird ständig erweitert. Es handelt sich dabei um einen intelligenten elektronischen Stift, welcher die Bücher, Spiele und Puzzles zum Leben erweckt.Tippt das Kind mit dem Stift auf ein Bild oder einen Text, erklingen Geräusche, Sprache oder Musik&#8230; Weitere Infos findest du [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>tiptoi®! ist ein innovatives audiodigitales  Lernsystem &#8211; das Sortiment umfasst Bücher, Spiele, Puzzles und wird ständig erweitert.</div>
<div>Es handelt sich dabei um einen intelligenten elektronischen Stift, welcher die Bücher, Spiele und Puzzles zum Leben erweckt.Tippt das Kind mit dem Stift auf ein Bild oder einen Text, erklingen Geräusche, Sprache oder Musik&#8230;</div>
<div>Weitere Infos findest du direkt auf der <a href="http://www.ravensburger.de/kinder/tiptoi/tiptoi-konzept/index.html" target="_blank">Ravensburger Homepage</a></div>
<div>Ich finde tiptoi wirklich genial! Auch kann man es super mit Montessori-Materialien kombinieren <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </div>
<div>Bestellen kannst du tiptoi z.B. bei:</div>
<div>
<ul>
<li><a href="http://weltbild.ch" target="_blank">Weltbild.ch</a></li>
<li><a href="http://www.buch.ch" target="_blank">Buch.ch</a></li>
<li><a href="http://kidoh.ch" target="_blank">Kidoh.ch</a></li>
<li><a href="http://www.ricardo.ch" target="_blank">Ricardo.ch</a></li>
</ul>
<p>Es lohnt sich dabei nach Aktionen Ausschau zu halten!</p>
</div>
<div id="image_container" style="padding-left: 60px; padding-top: 32.5px;"><img class="alignleft" src="http://static.images.ravensburger.de/images/produktseiten/240/00502.jpg" alt="" /></div>
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		<title>iris Kontrollgerät</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lern-und-lebenstagebuch/lernutensiien/iris-kontrollgerat/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernutensilien]]></category>

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		<description><![CDATA[Das iris Kontrollgerät ist ein Lernutensil, welches mit verschiedenen Karten (Rechnen, Lesen, etc.), welche in das Kontrollgerät gelegt werden können, dem Kind erlaubt, selbständig anhand der Plättchen (weisse Plättchen mit farbigen Quadraten) seine Lernfortschritte zu kontrollieren. Ich finde es genial und bestens kombinierbar zur Montessori-Pädagogik! Es kann direkt beim elk-Verlag bestellt werden. Die Kartensets können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border: 1px solid black;" title="elk Verlag - IRIS Kontrollgerät" src="http://www.elkverlag.ch/images%5Celk_sample_3401_001.jpg" alt="elk Verlag - IRIS Kontrollgerät" width="323" height="216" border="1" /><img src="http://www.elkverlag.ch/assets/iris_001.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p>Das iris Kontrollgerät ist ein Lernutensil, welches mit verschiedenen Karten (Rechnen, Lesen, etc.), welche in das Kontrollgerät gelegt werden können, dem Kind erlaubt, selbständig anhand der Plättchen (weisse Plättchen mit farbigen Quadraten) seine Lernfortschritte zu kontrollieren.</p>
<p>Ich finde es genial und bestens kombinierbar zur Montessori-Pädagogik!</p>
<p>Es kann direkt beim <a href="http://www.elkverlag.ch/default.asp?navtype=type&amp;category=0&amp;show=pgmitm&amp;item=00837" target="_blank">elk-Verlag</a> bestellt werden. Die Kartensets können auch direkt dort gekauft werden.</p>
<div id="itemtx">Beschreibung:</div>
<ul>
<li>Einfache Handhabung: Aufgabenkarte ins Kontrollgerät schieben, die zehn Aufgaben lösen und überall das passende Plättchen ins Gerät schieben, Karte drehen und vergleichen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Didaktisch sinnvoll: Die Kinder können Fehler nachvollziehen. Nur so ist ein Lernprozess möglich.</li>
</ul>
<ul>
<li>Konzipiert für die Schweizer Schulrealität.</li>
</ul>
<ul>
<li>Abwechslung und Differenzierung statt Drill, zu vielen Aufgabensets gibt es ein anspruchvolleres Profi-Set.</li>
</ul>
<ul>
<li>Einmalig kostengünstig.</li>
</ul>
<ul>
<li>Motivierendes Gerät.</li>
</ul>
<ul>
<li>Umfangreiches Angebot zu den Themen Zahlenraum bis 20, Zahlenraum bis 100, Zahlenraum bis 1000, Lesen und Wortarten, Logik und Wahrnehmung.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nuss,- Soja,- und Getreidedrinks</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidedrinks/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidedrinks/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 12:41:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
[contact-form-7]
]]></content:encoded>
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		<title>Trauben</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/essen-trinken/trauben/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:23:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Kleine Früchte &#8211; grosse Wirkung! 100g Trauben enthalten: 205 mg Kalium 15 mg Magnesium 22 mg Calcium 0.5 mg Eisen 26.5 mg Phosphor Mangan viel Vitamin A in Spuren alle B-Vitamine (ausser B12) un 7 mg Vitamin C 245 mg Potassium 7 g Glucose 7 g Fructose Pektin Ellagsäure Enzyme keimtötende Stoffe knapp 2g Ballaststoffe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kleine Früchte &#8211; grosse Wirkung</strong>!</p>
<p>100g Trauben enthalten:</p>
<ul>
<li>205 mg Kalium</li>
<li>15 mg Magnesium</li>
<li>22 mg Calcium</li>
<li>0.5 mg Eisen</li>
<li>26.5 mg Phosphor</li>
<li>Mangan</li>
<li>viel Vitamin A</li>
<li>in Spuren alle B-Vitamine (ausser B12) un</li>
<li>7 mg Vitamin C</li>
<li>245 mg Potassium</li>
<li>7 g Glucose</li>
<li>7 g Fructose</li>
<li>Pektin</li>
<li>Ellagsäure</li>
<li>Enzyme</li>
<li>keimtötende Stoffe</li>
<li>knapp 2g Ballaststoffe</li>
</ul>
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		<title>Unser Frühstück</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lern-und-lebenstagebuch/unser-fruhstuck/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:43:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir unser Frühstück sehr vielfältig begonnen Trauben Avocado&#8217;s Mangokugeln (Govinda) (getrocknete Mangos zu Kugeln geformt) Beeren-Bananen-Smoothie (Innocent) Vollkornflakes mit Cranberries und Heidelbeeren (whole earth) mit Reisdrink (coop) Schwedenbrötchen (coop) mit Avocadomus und etwas Trocomare-Kräutersalz (A.Vogel) Reisdrink (coop) mit Carobpulver (Rapunzel) (Pulver aus den getrockneten und vermahlenen Johannisbrotbaumschoten) Selbstgemachter Haselnussdrink (für die Kinder mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir unser Frühstück sehr vielfältig begonnen <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<ul>
<li><a href="http://www.freie-bildung.ch/essen-trinken/trauben/">Trauben</a></li>
<li>Avocado&#8217;s</li>
<li>Mangokugeln (Govinda) (getrocknete Mangos zu Kugeln geformt)</li>
<li>Beeren-Bananen-Smoothie (Innocent)</li>
<li>Vollkornflakes mit Cranberries und Heidelbeeren (whole earth) mit Reisdrink (coop)</li>
<li>Schwedenbrötchen (coop) mit Avocadomus und etwas Trocomare-Kräutersalz (A.Vogel)</li>
<li>Reisdrink (coop) mit Carobpulver (Rapunzel) (Pulver aus den getrockneten und vermahlenen Johannisbrotbaumschoten)</li>
<li>Selbstgemachter <a href="http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidedrinks/comment-page-1/#comment-38" target="_blank">Haselnussdrink</a> (für die Kinder mit ganz wenig Agavendicksaft)</li>
</ul>
<p>Als Lemuria die Reisdrink Packung ansieht, bemerkt sie das Bild mit den unter Wasser stehenden Reisfeldern darauf und fragt mich ob so der Reis angebaut werde &#8211; ich erkläre ihr kurz dass es verschiedene Methoden des Reisanbaus gibt und wir darüber nach dem Frühstück im Internet nachlesen können.</p>
<p>Wir haben uns dann schlau gemacht und die verschiedenen Anbaumethoden studiert, sowie die Länder in denen der Reis angebaut wird und dass der Reis zu den Grundnahrungsmitteln gehört und was ein Grundnahrungsmittel überhaupt ist.</p>
<p>Auch konnten wir wieder einmal sehen wie der Reis verarbeitet wird vom rohen Zustand mit harter Schale, bis zum Vollkornreis (Lemuria meint: &#8220;Das isch de gsund!&#8221;) bis zum parboiled weissen Reis ohne viele wertvolle Nährstoffe. <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Erweitertes Tagebuch</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lern-und-lebenstagebuch/erweitertes-tagebuch/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 08:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Morgen beim Frühstück wurde mir bewusst, dass wir unser Lerntagebuch nicht unabhängib vom Rest unseres Lebensablaufes schreiben können&#8230; Z.B. beginnt das Lernen schon beim Frühstück und erstreckt sich über viele Bereiche, so dass es schwieriger wird, die einzelnen Bereiche unahängig voneinader zu behandeln, so dass ich mich entschlossen habe, ein Tagebuch über den ganzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Morgen beim Frühstück wurde mir bewusst, dass wir unser Lerntagebuch nicht unabhängib vom Rest unseres Lebensablaufes schreiben können&#8230;</p>
<p>Z.B. beginnt das Lernen schon beim Frühstück und erstreckt sich über viele Bereiche, so dass es schwieriger wird, die einzelnen Bereiche unahängig voneinader zu behandeln, so dass ich mich entschlossen habe, ein Tagebuch über den ganzen Tag verteilt zu gestalten. Darin kann man manchmal Rezepte finden, dann wieder Ausflugsziele, ein ander Mal Diskussionen, usw.</p>
<p>Bis ich eine Darstellungsform gefunden habe, welche all diesen Bereichen gerecht wird, wird es wohl noch eine Weile dauern <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Addieren</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lern-und-lebenstagebuch/addieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 20:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat Lemuria mit ihren IRIS Lernkarten addieren geübt. Sie kann das schon eine ganze Weile sehr gut und hat es sich selbst beigebracht &#8211; irgendwann kam sie zu mir und sagte: &#8220;3 + 4 gibt 7, gell Mami?!&#8221; Auch kam sie vor zwei Tagen zu mir und rechnete mir vor: &#8220;3 + 5 gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat Lemuria mit ihren IRIS Lernkarten addieren geübt. Sie kann das schon eine ganze Weile sehr gut und hat es sich selbst beigebracht &#8211; irgendwann kam sie zu mir und sagte: &#8220;3 + 4 gibt 7, gell Mami?!&#8221;</p>
<p>Auch kam sie vor zwei Tagen zu mir und rechnete mir vor: &#8220;3 + 5 gibt 8 minus 2 gibt 6!&#8221; Ich war ehrlich überrascht dass sie solch eine Rechnung schon selbständig konnte! <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Heute hat sie dann die Karten 1  und 2 vom Set &#8220;Rechentraining 0-10&#8243; am Abend vor dem Schlafen gehen noch gemacht, nachdem sie einige neue Kartensets von mir geschenkt bekam.</p>
<p>Bei der Karte 1 hat es 10 Aufgaben, mit je einer Anzahl Bonbons in rot und einer Anzahl Bonbons in grün. Z.B. 4 rote und 1 grünes Bonbon. In der Mitte hat es dann als Antwort verschiedene Rechnungen &#8211; z.B. 6 + 3 oder eben 4 + 1 &#8211; welche zu den Bonbons zugeordnet werden müssen. (Hier das Bild zu der Lernkarte 1)</p>
<p><img style="border: 1px solid black;" title="elk Verlag - IRIS – Rechentraining 0–10 - Sonderaktion - Beispielseite 1" src="http://www.elkverlag.ch/images%5Celk_sample_3422_001.jpg" alt="elk Verlag - IRIS – Rechentraining 0–10 - Sonderaktion - Beispielseite 1" width="420" height="360" border="1" /></p>
<p>(Auf dem Bild unten sieht man das iris Übungsgeraät &#8211; hier mit Wortspielen &#8211; vom elk Verlag, welches auch in der öffentlichen Schule benutzt wird und meiner Meinung nach einfach genial ist und sich super mit Montessori-Materialien ergänzt.)</p>
<p><img src="http://www.elkverlag.ch/assets/iris_001.jpg" alt="" border="0" /></p>
<p>Lemuria hat es sofort verstanden und war trotz übermannender Müdigkeit bis am Schluss voll dabei!</p>
<p>Bei der Karte 2 geht es um Additionen wie z.B. 3 + 2 oder 5 + 5, etc.</p>
<p>Darunter hat es als Antwort jeweils Bilder mit einer gewissen Anzahl an Punkten, Sternen, etc&#8230; z.B. für die Addition 3 + 2 hat es dann 5 Quadrate. Auch dies hat Lemuria sehr schnell erlickt und mit Freuden am Schluss selbst kontrolliert, indem sie einfach die Lernkarte umdreht und auf der Rückseite die Selbstkontrolle hat ob die Plättchen auch am richtigen Ort platziert wurden (siehe Bilder oben rechts).</p>
<p>Mal schauen was morgen auf unserem Programm steht &#8230;. Gute Nacht</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lerntagebuch&#8230;.</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lern-und-lebenstagebuch/09-01-2012-montag/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 19:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich mich entschlossen, das Lerntagebuch zu beginnen. Es wird in Blogform verfasst, so dass es laufend nach dem Datum aktualisiert wird und stets darauf zurückgegriffen werden kann. Es wird nach und nach vom Aufbau her in das Kinderjournal integriert werden, welches ich früher als Vorlage für die Kinderjournale im Chinderhuus Flüügepilz verwendete. Deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mich entschlossen, das Lerntagebuch zu beginnen. Es wird in Blogform verfasst, so dass es laufend nach dem Datum aktualisiert wird und stets darauf zurückgegriffen werden kann.</p>
<p>Es wird nach und nach vom Aufbau her in das Kinderjournal integriert werden, welches ich früher als Vorlage für die Kinderjournale im Chinderhuus Flüügepilz verwendete.</p>
<p>Deshalb wird sich der Aufbau warscheinlich einige Male anpassen, erweitern und verbessern, so dass auch andere Eltern die ihre Kinder frei unterrichten, auf Ressourcen zurückgreifen können und ggf. z.B. die Lernmaterialien bestellen können oder selber machen, etc.</p>
<p>In diesem Sinne viel Spass beim lesen <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachtsguetzli</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 20:25:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
[contact-form-7]
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		<title>Fotos</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/fotogallerien/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 09:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[
<div class="ngg-albumoverview">	
	<!-- List of galleries -->
	
	<div class="ngg-album">
		<div class="ngg-albumtitle"><a href="http://www.freie-bildung.ch/fotogallerien/nggallery/chinderhuus-fluugepilz/fluugepilz-ebnat-kappel">Flüügepilz Ebnat-Kappel</a></div>
			<div class="ngg-albumcontent">
				<div class="ngg-thumbnail">
					<a href="http://www.freie-bildung.ch/fotogallerien/nggallery/chinderhuus-fluugepilz/fluugepilz-ebnat-kappel"><img class="Thumb" alt="Flüügepilz Ebnat-Kappel" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/gallery/fluugepilz-ebnat-kappel/thumbs/thumbs_img_1024.jpg"/></a>
				</div>
				<div class="ngg-description">
				<p>Januar 2009 - Dezember 2011.... Rund drei Jahre war das Kinderparadies  in Ebnat-Kappel für alle geöffnet ! </p>
								<p><strong>523</strong> Fotos</p>
							</div>
		</div>
	</div>

 	
	<div class="ngg-album">
		<div class="ngg-albumtitle"><a href="http://www.freie-bildung.ch/fotogallerien/nggallery/chinderhuus-fluugepilz/waldspielgruppe-ebnat-kappel">Waldspielgruppe Ebnat-Kappel</a></div>
			<div class="ngg-albumcontent">
				<div class="ngg-thumbnail">
					<a href="http://www.freie-bildung.ch/fotogallerien/nggallery/chinderhuus-fluugepilz/waldspielgruppe-ebnat-kappel"><img class="Thumb" alt="Waldspielgruppe Ebnat-Kappel" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/gallery/waldspielgruppe-ebnat-kappel/thumbs/thumbs_imgp0116.jpg"/></a>
				</div>
				<div class="ngg-description">
				<p>Welch wunderbare Märchenwelt durften wir erleben mit Zwergen, Feen, Kobolden, Wurzelbalden und Gnomen :-)</p>
								<p><strong>404</strong> Fotos</p>
							</div>
		</div>
	</div>

 	
	<div class="ngg-album">
		<div class="ngg-albumtitle"><a href="http://www.freie-bildung.ch/fotogallerien/nggallery/chinderhuus-fluugepilz/ausflug-kinderzoo-rappi">Ausflug Kinderzoo Rappi</a></div>
			<div class="ngg-albumcontent">
				<div class="ngg-thumbnail">
					<a href="http://www.freie-bildung.ch/fotogallerien/nggallery/chinderhuus-fluugepilz/ausflug-kinderzoo-rappi"><img class="Thumb" alt="Ausflug Kinderzoo Rappi" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/gallery/ausflug-kinderzoo-rappi/thumbs/thumbs_img_1150.jpg"/></a>
				</div>
				<div class="ngg-description">
				<p>Ein kleiner spontaner Ausflug in der Kinderzoo Rapperswil als wir einen ruhigen Tag ohne viele Kinder hatten :-)</p>
								<p><strong>36</strong> Fotos</p>
							</div>
		</div>
	</div>

 	
	<div class="ngg-album">
		<div class="ngg-albumtitle"><a href="http://www.freie-bildung.ch/fotogallerien/nggallery/chinderhuus-fluugepilz/lemurias-3-geburtstag">Lemuria&#039;s 3. Geburtstag</a></div>
			<div class="ngg-albumcontent">
				<div class="ngg-thumbnail">
					<a href="http://www.freie-bildung.ch/fotogallerien/nggallery/chinderhuus-fluugepilz/lemurias-3-geburtstag"><img class="Thumb" alt="Lemuria&#039;s 3. Geburtstag" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/gallery/lemurias-3-geburtstag/thumbs/thumbs_imgp1591.jpg"/></a>
				</div>
				<div class="ngg-description">
				<p></p>
								<p><strong>178</strong> Fotos</p>
							</div>
		</div>
	</div>

 	
	<div class="ngg-album">
		<div class="ngg-albumtitle"><a href="http://www.freie-bildung.ch/fotogallerien/nggallery/chinderhuus-fluugepilz/lemurias-4-geburtstag">Lemuria&#039;s 4. Geburtstag</a></div>
			<div class="ngg-albumcontent">
				<div class="ngg-thumbnail">
					<a href="http://www.freie-bildung.ch/fotogallerien/nggallery/chinderhuus-fluugepilz/lemurias-4-geburtstag"><img class="Thumb" alt="Lemuria&#039;s 4. Geburtstag" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/gallery/lemurias-4-geburtstag/thumbs/thumbs_26052011092.jpg"/></a>
				</div>
				<div class="ngg-description">
				<p>Eine riesen Party zu Lemuria&#039;s 4. Geburtstag in unserem Garten</p>
								<p><strong>37</strong> Fotos</p>
							</div>
		</div>
	</div>

 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>


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		<title>Grüne-Smoothies</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jul 2011 12:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
[contact-form-7]
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		<title>Desserts und Süsses</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/desserts-und-susses/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 15:11:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Suppen</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 15:11:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Saucen</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 15:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Salate</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/salate-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 15:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Burger, Plätzchen &amp; Co.</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/burger-platzchen-co-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 15:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Hauptspeisen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jul 2011 14:57:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn du auch ein leckeres Rezept teilen möchtest, kannst du es mit dem &#8220;Rezepteidee-Formular&#8221; an mich senden, ich werde es dann online schalten <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Dipl. ganzheitliche Stillberatung</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/stillen/dipl-ganzheitliche-stillberatung/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 09:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Du möchtest dein Kind stillen, doch es klappt einfach nicht richtig?&#8230; Du möchtest dich optimal auf das Stillen vorbereiten? Du brauchst Hilfe bei der korrekten Stillposition? Du hast Probleme mit dem Milchspendereflex? Dein Baby hat Gelbsucht? Du hast wunde Brustwarzen? Du hast Flach- oder Hohlwarzen? Du hast einen Milchstau oder eine Brustentzündung/Mastitis, oder befürchtest, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Du möchtest dein Kind stillen, doch es klappt einfach nicht richtig?&#8230;</li>
<li>Du möchtest dich optimal auf das Stillen vorbereiten?</li>
<li>Du brauchst Hilfe bei der korrekten Stillposition?</li>
<li>Du hast Probleme mit dem Milchspendereflex?</li>
<li>Dein Baby hat Gelbsucht?</li>
<li>Du hast wunde Brustwarzen?</li>
<li>Du hast Flach- oder Hohlwarzen?</li>
<li>Du hast einen Milchstau oder eine Brustentzündung/Mastitis, oder befürchtest, eine zu bekommen?</li>
<li>Dein Baby hat Bauchschmerzen/Koliken?</li>
<li>Dein Baby weigert sich zu trinken/Stillstreik?</li>
<li>Du möchtest mehr über die Ernährung einer stillenden Mutter wissen?</li>
<li>Du bist verunsichert, weil dir jemand (vielleicht sogar eine Hebamme  oder jemand im Krankenhaus&#8230;) gesagt hat, du kannst nicht stillen?</li>
<li>Du warst bereits bei einer Beraterin, die hat dir aber nicht weiterhelfen können?</li>
<li>Du hast zu wenig oder zu viel Milch? Oder bist dir nicht sicher, ob dein Baby genügend bekommt?</li>
<li>Du bist verunsichert, was die Stilldauer angeht? </li>
<li>Du möchtest Abstillen? Oder Teilzeit-Stillen?</li>
<li>Du hast Fragen oder Probleme zum Milch abpumpen?</li>
<li>Du hast Fragen zum Stillen in der Nacht?</li>
<li>Du hast einen Pilz/Soor an der Brust oder dein Baby hat einen Pilz?</li>
<li>Du möchtest mehr Informationen zur ersten Beikost?</li>
<li>&#8230;..</li>
</ul>
<h3><strong>Ziele der ganzheitlichen Stillberatung:</strong></h3>
<ul>
<li>Die Wurzeln der Kinder mit Liebe nähren</li>
<li>Das Vertrauen der Frau in ihre eigene Stillfähigkeit stärken durch eine adäquate, fachgerechte Unterstützung</li>
<li>Der Frau «Nahrung» auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene schenken</li>
<li>Die tieferen Zusammenhänge der Stillprobleme erkennen</li>
</ul>
<h3><strong>Schwerpunkte in der Ausbildung zur ganzheitlichen Stillberaterin:</strong></h3>
<ul>
<li>Anatomie der Brust</li>
<li>Wie funktioniert das Stillen?</li>
<li>Stillpositionen</li>
<li>Stillprobleme und ihre Lösungsmöglichkeiten</li>
<li>Praktische Beispiele</li>
<li>Ernährung der stillenden Mutter</li>
<li>Körperübungen (sanfte Körper-Übungen), speziell für die Brüste und die Laktation</li>
<li>Entspannungsübungen</li>
<li>Erschöpfungsdepression der stillenden Mutter</li>
<li>Handling</li>
<li>Wie aktiviere ich das innere Wissen?</li>
<li>10 Schritte zum erfolgreichen Stillen (gemeinsame Erklärung von WHO und UNICEF)</li>
</ul>
<h3>Kosten &amp; Angebot:</h3>
<p><strong>Persönliche Beratung:</strong></p>
<p>(ich besuche dich auch zu Hause, im Krankenhaus, im Geburtshaus, etc.)</p>
<ul>
<li>90.00.- / Beratung (pauschal)</li>
</ul>
<p><strong>Telefonische Beratung:</strong></p>
<ul>
<li>1.50.- / Minute</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hustensaft</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/naturheilkunde/hustensaft/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/naturheilkunde/hustensaft/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 07:11:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=1578</guid>
		<description><![CDATA[Welche Mutter kennt das nicht &#8211; die Tage werden kürzer und die Schnupfnasen beginnen&#8230; Vorallem bei Kleinkindern und Babys finde ich es schwierig einen geeigneten Hustensaft zu finden. Meine Kriterien hier sind: ohne Honig (für Kleinkinder und Babys sehr gefährlich! Ausserdem verwenden wir keinen Honig &#8211; aus tierrechtlichen Gründen) ohne handelsüblichen raffinierten Zucker ohne Homoöpathie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Mutter kennt das nicht &#8211; die Tage werden kürzer und die Schnupfnasen beginnen&#8230;<br />
 Vorallem bei Kleinkindern und Babys finde ich es schwierig einen geeigneten Hustensaft zu finden.</p>
<p>Meine Kriterien hier sind:</p>
<ul>
<li>ohne Honig (für Kleinkinder und Babys sehr gefährlich! Ausserdem verwenden wir keinen Honig &#8211; aus tierrechtlichen Gründen)</li>
<li>ohne handelsüblichen raffinierten Zucker</li>
<li>ohne Homoöpathie (da linksdrehend)</li>
<li>rein pflanzliche Zutaten</li>
</ul>
<p>Hier ein Rezept, das bereits unsere Grossmütter kannten und super wirkt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zwiebel-Thymian-Spitzwegerich-Sirup</strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></p>
<ul>
<li>3 grosse gehackte Zwiebeln</li>
<li>250ml Wasser</li>
<li>200g Agavendicksaft</li>
<li>2 TL Thymian</li>
<li>2 TL Spitzwegerich (wenn man ihn noch findet oder getrocknet erhält, ansonsten ohne)
<p><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></p>
<p>Alle Zutaten vermischen und in der Pfanne zu einem Sirup einkochen. In eine Flasche (ungesiebt!) abfüllen und auskühlen lassen.<br />
 Nach dem Auskühlen, absieben und im Kühlschrank aufbewahren.</p>
<p>Haltbar ca. 1 Woche</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Verwendung:</span></p>
<p>Kinder: 4x / Tag 1-2 TL<br />
 Erwachsene: 4x / Tag 1-2 EL</p>
</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Naturheilkunde</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/naturheilkunde/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/naturheilkunde/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 05:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=1567</guid>
		<description><![CDATA[Auf den folgenden Seiten stelle ich Euch Informationen über diverse Naturheilmittel zur Verfügung. Die Mittel sind stets der Wirksamkeit nach geordnet, also an oberster Stelle das wirksamste&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den folgenden Seiten stelle ich Euch Informationen über diverse Naturheilmittel zur Verfügung.</p>
<p>Die Mittel sind stets der Wirksamkeit nach geordnet, also an oberster Stelle das wirksamste&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lemuria</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lemuria/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/lemuria/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=1541</guid>
		<description><![CDATA[Viele Leute fragen mich, wiso ich meiner Tochter den Namen: Lemuria Atlantis gegeben habe&#8230; Dieser Text hilft vielleicht einigen sich wieder zu erinnern Lemuria: Leben, wie es eigentlich gedacht war Lemuria befand sich im heutigen Gebiet des Pazifischen Ozeans. Der Kontinent existierte von 90 000 bis 30 000 vor Christus. Andere Quellen sagen, dass Lemuria [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Leute fragen mich, wiso ich meiner Tochter den Namen: Lemuria Atlantis gegeben habe&#8230; Dieser Text hilft vielleicht einigen sich wieder zu erinnern <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Lemuria:<br />
 </strong><br />
 <em>Leben, wie es eigentlich gedacht war</em></p>
<p>Lemuria befand sich im heutigen Gebiet des Pazifischen Ozeans. Der Kontinent existierte von 90 000 bis 30 000 vor Christus. Andere Quellen sagen, dass Lemuria bereits vor einer Million Jahren existierte und 25 000 v. Chr. unterging.</p>
<p>Die Bewohner von Lemuria waren eine Zivilisation, die hoch entwickelt und voll bewusst war. Sie besaßen eine hochintelligente Technologie, und ihre Körper waren mit der ursprünglichen 12strangigen DNS ausgestattet, die sie befähigte, Hunderte von Jahren alt zu werden und telepathisch zu kommunizieren. Sie waren hellsichtig und lebten in Frieden und Einklang mit sich. Die lemurische Zivilisation war sehr beeinflußt von den Sirianern, die durch die Bindung an die galaktische Föderation die Erde regelmäßig besuchten. Sie halfen beim Aufbau einer galaktischen Zivilisation und paarten sich auch mit den Erdbewohnern, weshalb sie uns heute auch als ihre Nachfahren betrachten.</p>
<p>Das Besondere an Lemuria war ihr Wissen darüber, dass sie die erste menschliche Landgruppe waren, die ganz bewusst die Hüterschaft über die Erde wahrnahm. Während die Hyperboreer, die vor Lemuria existierten, noch halbätherische Wesen waren, waren die Lemurianer die erste Zivilisation, dessen Erscheinung ins Physische hinabsank. Aber das war nicht von Anfang an so. Erst mit der Zeit wurden die Lemurier in ihrer Erscheinungsform immer körperlicher.  Während sie zunächst eine halbätherische Gestalt hatten, sank ihre Erscheinungsform mit Fortschreiten ihres Daseins auf der Erde immer mehr ins Physische hinab.</p>
<p>Die Hyperboreer waren das zweite Menschengeschlecht der Erde, während die Lemurier nun die dritte Menschenrasse bildeten. Aus einer lichten, halbätherischen Form wurde eine physische. Dennoch lag Lemuria zwischen den Welten. Ähnlich wie laut einer Erzählung Avalon hinter den Nebelschleiern von Glastonbury lag, so existierte Lemuria ebenso parallel zu dem physischen Land Mu, das im pazifischen Ozean lag. Lemuria existierte in einem anderen Raum als der Rest der Erde. In „normalen“ Raum lag am selben Ort das Land Mu. Während der Raum ein anderer war, lief die Zeit jedoch synchron mit der auf der physischen Erde. Wenn auf Mu aus dem Nichts Wesen auftauchten, waren die Bewohner von Mu förmlich entzückt. Sie errichteten den Lemurianern zu Ehren sogar große Skulpturen, weil sie sie als Götter verehrten. Doch Mu wusste nichts von Lemuria. Und das gewöhnliche Lemuria wusste auch nichts von dem Land Mu. Heute ist auf dem Parallelraum zu Lemuria, wo einst Mu lag, Hawaii zu finden. Auf Hawaii findet man heute die höchste lemurianische Energie, die es auf der Erde derzeit gibt. Laut Erzengel Michael (durch Natara) befindet sich auf Hawaii auch das 6. Erd-Chakra, das  bei uns  Menschen das Dritte Auge  darstellt, und das für Visionen, Weisheit, Erkenntnis und Vertrauen steht. All das repräsentierte das lemurianische Volk einst.</p>
<p>Lemuria war ein blühendes, grünes Land. „Lemuriah“ bedeutet „Das gesegnete (le) Land (mu) des gurrenden, lachenden Glücks (ri), das alles hat“ (ah). Der Lemurianer lachte gerne und viel. Er besaß eine natürliche Weisheit und war fähig zum Mitgefühl ohne zu verurteilen. Lemurianer schauten sich im Gespräch immer lange in die Augen. So lange, bis sie hinter dem Gesicht des anderen, hinter der Erscheinung die wahre Gestalt seines Wesens sahen. Das waren immer Augenblicke großer Liebe und Nähe. Partner blieben meist ein Leben lang zusammen. Die Reinheit des Herzens war dabei wichtig. Sexualität wurde erst ab 21 Jahren gelebt, weil dann erst der innere Zugang dazu da war. Sex wurde ausschließlich in Liebe gelebt, wobei es zu einer liebevollen Verschmelzung der Partner kam. Aber nicht nur Beziehungen, sondern alles wurde in Lemuria in Liebe gelebt. Kinder waren den Lemurianern ein und alles. Sie wurden von ihnen sehr geachtet.</p>
<p>Delphine wurden ebenso verehrt, und das Meer war für die Lemurianer sehr wichtig. Am Meer konnten sie sich versenken, sich innerlich reinigen und durch die Freiheit des Geistes in unendliche Räume vordringen. Sie waren ständig im Kontakt mit der Natur, die ihnen immer Feedback gab, so als ob die Umgebung eines Lemurianers immer an dem teilnahm, was er gerade tat. Er beobachtete die Natur und wurde eins mit ihr. Auch lebten die Lemurianer mit Zwergen, Elfen und Feen zusammen. An den Sonnenwenden wurden immer Festivals abgehalten, bei denen ausgiebig gefeiert wurde.</p>
<p>Die Sinne waren dem Lemurianer sehr wichtig; etwas sinnlich aufzunehmen und zu genießen. So war auch das Essen und Trinken für sie purer Genuß. Oft aßen sie nicht, um Energie zu bekommen, sondern der reinen Lust wegen. Ihr Hauptgetreide war das, was wir heute Dinkel nennen. Eines der wichtigsten Gemüsesorten war Knoblauch, der aber damals größer war als heute. Fenchel war etwa 3-4mal so groß wie eine Melone. Die Aprikose war das Obst Nummer eins bei den Lemurianern. Geschirr und Töpfe trugen Symbole zur Verbesserung des Essens.<br />
 Ihr sechster Sinn war der magische Sinn, die Fähigkeit zur Synästhesie, d.h. zur Miterregung eines Sinnesorgans bei Reizung eines anderen Sinnesorgans. So waren die meisten Lemurianer auch aurasichtig.</p>
<p>Die blaue Blume war das Symbol für Lemuria. Dagegen war die weiße Lilie eine der häufigsten Blumen in Lemuria. Sie stand für Transzendenz und galt vor allem als die Blume der Elfen. Gesät wurde nach bestimmten Magnetrichtungen. Man brachte Kristalle an den Beeten an, um das Wachstum der Pflanzen zu verbessern. Beim Säen und Ernten richtete man sich stets nach den Mondphasen. Hanf  war  die Universalpflanze auf Lemuria. Sie wurde jedoch nicht als Droge verwendet. Bewusstseinserweiterung, die für den Lemurianer Lebenselixier war, erreichte man auf andere Weise.</p>
<p>Die Lemurianer waren alle sehr sehr schön und besaßen viel Anmut. Ihre Haut war je nach Region hell bis dunkel, teilweise auch wettergegerbt. Sie konnten Materie bewegen und sogar das Wetter beeinflussen. Dies taten sie aber immer im inneren Einklang mit dem Ganzen. Sie atmeten stets bewusst und tief, auch vor dem sexuellen Akt.<br />
 Ihr Wesen war sehr humorvoll und erfrischend. Ihre Neugierde und ihr „Schalk“ zeichnete sie aus. Die Lemurianer wurden zwischen 180 und 250 Jahre und sogar bis zu 300 Jahren alt oder älter. Wenn es soweit war, zu gehen, spürten sie es. Geburt und Tod waren für sie natürliche Vorgänge. Nach ihrem Tod wurden die Körper verbrannt und die Asche ins Meer gestreut.</p>
<p>Lemuria besaß Hauptstädte, die auch die Weissen Städte genannt wurden. Es waren die Kristallstädte. Sie bestanden aus reinem grünem Obsidian und Kristallen, deren Gebäude so hoch waren wie heute die Hochhäuser in New York. In der Kristallstadt gab es 33 Säulen aus Obsidian. In der Mitte der Stadt stand ein Kristall, genannt „Akshah“, der die Form eines Oktaeders hatte. Er schwang in den Frequenzen der Zahlen 5, 8 und 23. Das waren die Grundzahlen der Harmonie zwischen Mensch und Gott. Akshah speicherte Wissen und sendete es wie ein Radio- und Fernsehempfänger. Jedes Dorf hatte mindestens einen Kristall, der Informationen empfing und Bilder in die Luft projizierte. In den Kristallstädten lebten die Wissenden und die ratgebenden Lemurianer. Diese Wissenden waren Heiler, Astrologen, Seher, Kosmologen, Mond- und Planetenkundige, Ritualkundige, Forscher, Erforscher der Essenzen, Mischungen und Drogen, Künstler und viele andere. Die Astrologie war als angewandte Wissenschaft sehr stark verbreitet. Ebenso die Planetenbeobachtungen. Besonders Neptun war Gegenstand erhöhter Aufmerksamkeit bei den Lemurianern. Saturn mit seinen 23 Monden (die Lemurianer kannten bereits die Anzahl!) war der Meisterplanet Lemurias. Merkur symbolisierte für die Lemurianer Ausdruck, Musik und Gesang. Die Venus stand symbolisch für die Herzensliebe und die Liebe zur Göttin. Mars repräsentierte Tatkraft, physische Sexualkraft, Fruchtbarkeit und die Liebe zu Gott. Der Jupiter stellte die Ekstase, Fülle und die Kreativität dar. Saturn stand für spirituelle Kraft und Weisheit. Uranus war Symbol für die Klarheit des Geistes und die Visionen. Neptun stellte Geburt und Tod dar, und Pluto repräsentierte Magie und geheimnisvolles Wissen, ähnlich wie in der heutigen Astrologie. Einigen der Planeten waren auch Typen zugeordnet: Saturn war der Weise, Neptun der Träumer, Uranus der Visionär und Pluto der Magier. Noch heute werden in der Astrologie diese Urprinzipien genauso betitelt und angewandt. Der Mond war die „Hebamme“ für alles, was hervorkam. Die Mondphasen waren den Lemurianern sehr wichtig. So war die Vollmondphase die Zeit des Heilens. Viele der Lemurianer entschieden sich, in der Vollmondphase zu sterben, weil der Tod für sie auch manchmal Heilung bedeutete. Die wichtigsten Tagesphasen stellten die Morgen- und die Abenddämmerung dar. Das war jeweils die „magische Stunde“.</p>
<p>Die Gehirnhälften des Lemurianers waren immer ausbalanciert. Dies ermöglichte synchrone Gedanken bzw. Stereo-Gedanken oder synthetisierendes Denken.<br />
 Kommuniziert wurde telepathisch. Dies taten die Lemurianer über das dritte Auge. Der Lemurianer erzeugte das zu übermittelnde Gedankengebilde und schloß dieses in eine Blase ein, die dann abgeschickt wurde. Ein anderer empfing diese Blase mit der Information. Während des telepathischen Vorganges stieß der Lemurianer Laute aus, die eine Art Begleitung des Körpers dazu bildeten. Diese Laute waren gurrend, und es wurde immer mit großem Körpereinsatz kommuniziert. Später entstand aus diesen Lauten die Sprache. In den letzten 10.000 Jahren der lemurianischen Geschichte, als der atlantische Poseidonkristall zu schwingen begann und den lemurianischen Kristall störte, wurde die Sprache immer mehr zum Träger aller Kommunikation.</p>
<p>Die lemurianische Schrift bestand aus Symbolen. Bücher und Papier gab es nicht, weil die Lemurianer ja ihre Kristalle hatten, in denen sie alles speicherten. Als Schutz vor dem Löschen wurden Kopien von diesen Kristallen gemacht. Die Information, das Rezept oder der Tagebucheintrag wurde mental in den Kristall eingespeichert. Eine Nachricht wurde als Bild- oder Gedankenpaket geschnürt, versiegelt und aus dem dritten Auge in einen Kristall geschickt. Die Versiegelung geschah über einen persönlichen Code in Form eines Symbols. Zum Abrufen der Information visualisierte der Lemurianer zuerst den Code und dann die Information.</p>
<p>Symbole in Lemuria waren meist spiralförmig. Die Spirale war das Symbol für Gott und für die Kraft. Das Dreieck stellte die Verbindung zu Gott dar. Mit Symbolen wurden auch Speisen und Getränke aufgewertet. Ihr Zahlensystem beruhte auf dem 12er-System.</p>
<p>Lemuria zeichnete sich durch die Heilfähigkeit seiner Bewohner aus. Die Heiler von Lemuria arbeiteten mit Kristallen, Ritualen und Mandalas. Auch die Homöopathie wurde angewandt. Sie war eine der lemurianischen Heilverfahren. Es gab Heilpyramiden, die aus Kristallen bestanden. Lemuria besaß sehr viel Heilkraft. Diese basierte auf Liebe und Achtsamkeit im Umgang mit anderen und mit allen Lebewesen.</p>
<p>Irgendwann begann Lemuria, Tochterreiche zu gründen, denen sie mit der Zeit ebenso den Glauben an die Hüterrolle der Erde übertrugen. Eines dieser Tochterreiche war Atlantis. Dieses wurde mit der Zeit jedoch machthungrig und wollte alleiniger Herrscher werden. In Atlantis stand in der Mitte des Landes ein Obelisk, in dessen Inneren sich der Poseidonkristall befand. Dieser Kristall sendete eine 60-Hertz-Frequenz aus, die die Schwingung von Lemuria störte. Da Atlantis sich aus dem Schatten des friedliebenden Lemurias befreien und die alleinige Macht besitzen wollte, wurde der Kristall eingesetzt, um das lemurianische Volk zu schwächen. Er führte dazu, dass die Lemurianer aus dem Gleichgewicht kamen und in ihrer Schwingung absanken. Die sirianische Quelle berichtet, dass der Kontinent durch die Konkurrenz seitens des Tochterreiches Atlantis schließlich unterging, als es zu einem Krieg zwischen beiden Ländereien kam, aus dem Atlantis als Sieger hervorging. Aus irdischer Sicht mag Lemuria vielleicht untergegangen sein, weil seine Schwingung sich senkte, aber auf einer anderen Ebene ist Lemuria aufgestiegen und befindet sich nun in einem parallelen Raum. Dieser befindet sich dort, wo heute Hawaii liegt.</p>
<p>Darum existiert Lemuria noch heute. Es existiert als Parallelwelt zur irdischen Erde, die nicht zeitgleich mit uns ist. Dort gibt es eine andere materielle Dichte und eine abschirmende Schwingung, die das Land schützt. Lemuria besitzt ein inneres Leuchten, einen Glanz, wie als ob es in goldenes Licht getaucht ist. Bewacht wird es von Erzengel Uriel.</p>
<p>Manche von uns stammen aus Lemuria; es ist ihr Seelenland. Dies sind Menschen, die heute traurig oder zornig darüber sind, wie wenig die Erde geschätzt wird, wie wenig Naturschutz betrieben wird, und die wissen, „wie es sein könnte“. Meist leben diese Menschen als Vegetarier und leise Kämpfer für eine bessere Welt. Es sind die Heiler der Erdebene, die von Lemuria kommen.</p>
<p>Als Menschheit kommen wir wieder zu einem Leben, wie es einst in Lemuria zu finden war, wenn wir das atlantische Karma überwunden haben. Lemuria stellt das Leben dar, wie es eigentlich immer gemeint war.<br />
 <em><br />
 © Susanne Kreth<br />
 Quellen: „Der Photonenring“ v. Sheldon Niddle/V. Essene, „Ich kam von der Venus“ v. Omnec Onec, „Gespräche mit Erzengel Michael Bd. 1 und 3“ von Natara, „Lemuria – Das Land des goldenen Lichts“ v. Dietrich von Oppeln-Bronikowski. Bild aus: „Lemuria“ von D. von Oppeln-Bronikowski (erschienen in LICHTSPRACHE Nr. 28, Apr. 2005)<br />
 </em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alleingeburt Ramin Seraphim</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:16:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits bei Lemuria&#8217;s Alleingeburt, haben wir auch Ramin Seraphim alleine bei uns zu Hause im Wasser willkommen geheissen. Ich habe mich auch in dieser Schwangerschaft nicht von jemand anderem als mir selber untersuchen lassen. Weder von einer Hebamme noch von einem Arzt. Ich wusste immer, dass es dem Baby gut geht und was gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits bei Lemuria&#8217;s Alleingeburt, haben wir auch Ramin Seraphim alleine bei uns zu Hause im Wasser willkommen geheissen. </p>
<p>Ich habe mich auch in dieser Schwangerschaft nicht von jemand anderem als mir selber untersuchen lassen. Weder von einer Hebamme noch von einem Arzt. Ich wusste immer, dass es dem Baby gut geht und was gut für uns war. Meine innere Stimme führte mich auch in dieser Schwangerschaft zu den Orten und Bücher die mir Kraft gaben und michuaf meinem Weg bestätigten.</p>
<p>Der errechnete Geburtstermin war der 9. Februar 2010. Doch lustigerweise hatte ich, als ich den Termin das erste Mal ausgerechnet hatte, den 14. Februar 2010 ausgerechnet, was aber eine Woche, bzw. 5 Tage zu spät war als der &#8220;korrekt errechnete&#8221; Termin&#8230;</p>
<p>Nun ja, Ramin hatte da anscheinend etwas anderes vor &#8211; denn der 9. Februar kam und ging &#8211; ohne Geburtsbeginn. Meine Geduld wurde hart auf die Probe gestellt und ich versuchte mit spazieren, Wehentee (Ingwer, Zimt, Nelken, Verveine), Bauchmassagen&#8230; die Wellen hervorzulocken &#8211; ohne Erfolg. </p>
<p>Ich hatte mir gewünscht, dass Ramin am Wochenende zur Welt kam &#8211; in aller Ruhe. Hmm, nun ja, er liess uns alle warten <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe die Schwangerschaft sehr genossen, doch mittlerweile war es wirklich anstrengend und ich hatte genug davon und wollte endlich das Ergebnis der 10 Monate sehen, hihi&#8230; Im Vertrauen, dass das Baby sich den perfekten Zeitpunkt schon ausgewählt hatte, liess ich die Stunden und Tage vergehen&#8230;</p>
<p>Als dann am Morgen vom 14. Feburar (Valentinstag und 5 Tage über den Geburtstermin) Marco und ich uns in aller Früh geliebt haben <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  spürte ich dann plötzlich sehr! regelmässig Wellen. </p>
<p>Um 6:30 Uhr das erste Mal und als ich den Bus 15 Minuten später hörte und bis dahin bereits 4 Mal eine Welle beatmet hatte im Bett (ohne dass Marco irgendetwas bemerkt hätte <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , meinte ich dann schliesslich, dass es wohl gut wäre, wenn wir nun das Wasser in die Geburtswanne einliessen. </p>
<p>Marco meinte noch, ob er noch ein bisschen weiter schlafen könne (er dachte wohl noch, dass es länger ging), doch da Lemuria nun auch erwacht war und ich ziemlich beschäftigt war mit atmen, erübrigte sich diese Frage. Wir gingen runter und schlossen den Wasserschlauch an der Badewanne an und liessen das Wasser in die Geburtswanne ein. Dieses Mal hatte ich eine Wanne gemietet, mit Heizelement, das war wirklich super. Sie fasste 700 liter und war echt super!</p>
<p>Die Wanne stand in unserem Wohnzimmer und Marco zündete in dieser Zeit Kerzen an, damit kein grelles Licht uns störte. Er legte ruhige entspannende Musik auf und Lemuria holte sich ein Geschichtenbuch. </p>
<p>Da dieses Mal, nicht wie bei Lemuria, die Wellen sehr schnell hintereinander kamen, entschloss ich mich, als das Wasser eingelassen war, in die Wanne zu steigen. Das war warscheinlich so um ca. 7:30 Uhr. Ich hatte zu der Wanne ein Schwimmkissen in Form eines Stillkissens gemietet, dass mit Styropor gefüllt war und auf der Wasseroberfläche schwamm, so dass ich mich mit dem ganzen Gewicht darauf legen konnte. Was für eine Wohltat &#8211; nach Monaten endlich wieder auf dem Bauch &#8220;liegen&#8221; bzw. schwimmen <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Mit dem Oberkörper liegend auf dem Schwimmkissen und in der Hocke verbrachte ich so eine ganze Weile, bis Lemuria dann auch zu mir in&#8217;s Wasser kam, samt Schaumgummi-Flügeli, da das Wasser doch so hoch war, dass sie sich nicht hinsetzen konnte, sondern nur knapp stehen&#8230; Ich lag also auf dem Kissen und begleitete jede Welle mit tönen und summen. Lemuria war ganz fasziniert und verstand sofort, dass jetzt dann bald ihr kleines Geschwisterchen zur Welt schwimmen würde. Marco und ich erklärten ihr, dass es für das Baby und mich jetzt anstrengend sei und ich später wieder mit ihr spielen würde. Irgendwann verliess Lemuria dann das Wasser und ging mit Marco in die Küche zum Z&#8217;morge-Essen. </p>
<p>Ich wechselte zu dieser Zeit meine Position in eine Hockstellung ohne Schwimmkissen und tastete nach dem Muttermund, welcher ca. 5cm offen war. Das war warscheinlich so um 8:15 Uhr&#8230; (ich schaute nie auf die Uhr, deshab die wagen Angaben <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Die Wellen waren aber so gut zu beatmen und ich war immer noch total entspannt, dass ich dachte, das geht wohl noch ne ganze Weile so weiter. Ich konnte jede Welle &#8220;steuern&#8221;, es war als ob ich erst mein Einverständnis geben musste, bevor eine neue Welle kam. Ich hatte immer noch Abstände von ca. 5 Minuten und als ich an Lemurias Geburt dachte, war ich bei diesen Abständen noch Stunden von der Austrittsphase entfernt. Jedes Mal wenn eine neue Welle kam, atmete ich mit ihr und liess mich auf den Höhepunkt der Welle gleiten, worauf dann gleich wieder &#8220;Ebbe&#8221; herrschte. </p>
<p>Es war überhaupt nicht schmerzvoll, nur ein unglaublicher Druck und ein überwältigendes Virbrieren, dass meinen ganzen Körper durchwellte. Ich war total fasziniert, es war ganz anders als bei Lemuria. Ich konzentrierte mich bei jeder Welle auf das Baby und stellte mir vor, wie ich mich der Welle öffnete. </p>
<p>Irgendwann platzte dann die Fruchtblase und eine mächtige Welle durchzitterte meinen gesamten Körper. Für eine kurze Zeit war ich total überrumpelt, doch ich sagte zu Marco noch dass die Fruchtblase geplatzt sei und er zu mir kommen soll. </p>
<p>Lemuria sass auf dem Sofa und wollte dass Marco ihr das Buch noch zu Ende las, doch ich merkte bereits die Nableschnur &#8211; zuerst dachte ich noch, das kann ja wohl noch nicht die Nabelschnur sein &#8211; doch dann merkte ich auch schon das Köpfchen! </p>
<p>Ich sagte dann zu Lemuria, dass das Baby jetzt gleich zu uns kommt und sie kam auch zu der Wanne. Marco hatte seine Hände auf meine Schultern gelegt und dann merkte ich bereits dass jetzt das Baby kommt. Ich atmete das Baby aus und sein Kopf war da! Ich betrachtete und befühlte den samtweichen Kopf und überlegte mir, ob ich das Baby jetzt ganz zur Welt schwimmen lassen wollte und mit einer neuen Welle kam dann Ramin Seraphim zur Welt. Ich empfing ihn in meine Hände und holte ihn nach kurzer Zeit aus dem Wasser direkt auf meinen Bauch. </p>
<p>Marco sagte voller Freude, dass es ein Junge sei und ich begrüsste ihn mit seinem Namen. Lemuria war total fasziniert und überglücklich. Sie sagte ganz gerührt: &#8220;S&#8217;Baby isch usecho!!!&#8221; </p>
<p>Diesen Moment werde ich nie vergessen, Marco, Lemuria, Joy &#038; Raja (Hund &#038; Katze), ich und Ramin all-eins am Valentinstag <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Was für ein Liebesbeweis vom Universum an uns alle. </p>
<p>Nachdem nach ca. 20 Minuten die Plazenta geboren war, stieg ich mit Ramin aus dem Becken und gab ihn Marco damit ich mich anziehen konnte. Ich konnte es (fast) nicht glauben&#8230;! 2 1/2 Std. und alles ohne Schmerzen, zu keiner Zeit Angst dass der Damm reissen würde, absolute Gewissheit, dass alles perfekt ist und dann war er da &#8211; hello here i am! Vollkommen und perfekt! Ich hatte kein bisschen Schmerzen und war topfit! Wenn Ramin nicht da gewesen wäre, hätte mich nichts daran erinnert, dass gerade eine Geburt stattgefunden hat. Mein Körper war absolut energiegeladen, heil und kein bisschen müde. </p>
<p>Ramin und Marco schliefen bald darauf ein und waren den ganzen Tag über am schlafen, während Lemuria und ich zusammen spielten und die Wanne und den Rest verräumten. Es war wirklich unglaublich &#8211; so fit war ich und dieser Zustand hielt auch weiterhin an. </p>
<p>Ramin war 53cm gross und 3570g schwer <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wir haben auch dieses Mal eine Lotusgeburt gemacht &#8211; und natürlich praktizieren wir windelfrei <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(klicke auf das Bild um es in Originalgrösse zu sehen)</p>

<a href='http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/attachment/img_0202/' title='IMG_0202'><img width="150" height="150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0202-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0202" title="IMG_0202" /></a>
<a href='http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/attachment/img_0204/' title='Ramin'><img width="150" height="150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0204-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ramin" title="Ramin" /></a>
<a href='http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/attachment/img_0210/' title='IMG_0210'><img width="150" height="150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMG_0210-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMG_0210" title="IMG_0210" /></a>
<a href='http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/attachment/imgp1235/' title='IMGP1235'><img width="150" height="150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMGP1235-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMGP1235" title="IMGP1235" /></a>
<a href='http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/attachment/imgp1236/' title='IMGP1236'><img width="150" height="150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMGP1236-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMGP1236" title="IMGP1236" /></a>
<a href='http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/attachment/imgp1238/' title='IMGP1238'><img width="150" height="150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMGP1238-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMGP1238" title="IMGP1238" /></a>
<a href='http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/attachment/imgp1245/' title='IMGP1245'><img width="150" height="150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMGP1245-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMGP1245" title="IMGP1245" /></a>
<a href='http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/attachment/imgp1258/' title='IMGP1258'><img width="150" height="150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMGP1258-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMGP1258" title="IMGP1258" /></a>
<a href='http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/attachment/imgp1262/' title='IMGP1262'><img width="150" height="150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMGP1262-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMGP1262" title="IMGP1262" /></a>
<a href='http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/attachment/imgp1269/' title='IMGP1269'><img width="150" height="150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMGP1269-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMGP1269" title="IMGP1269" /></a>
<a href='http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/attachment/imgp1274/' title='IMGP1274'><img width="150" height="150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMGP1274-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMGP1274" title="IMGP1274" /></a>
<a href='http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/alleingeburt-ramin-seraphim/attachment/imgp1277/' title='IMGP1277'><img width="150" height="150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2010/02/IMGP1277-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="IMGP1277" title="IMGP1277" /></a>

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		</item>
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		<title>Beratungsangebot</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/mein-beratungsangebot/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/mein-beratungsangebot/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz auf deine Bedürfnisse abgestimmt NFP-Beratung (natürliche Familienplanung) Schwangerschafts- und Geburtbegleitung (Alleingeburt, Wassergeburt, Meergeburt, Naturgeburt, Lotusgeburt, Hausgeburt, Geburtshaus, Krankenhaus, Vorbereitung aufs Stillen) Dipl. ganzheitliche Stillberatung CH.HU.SI.® TCM Beratung in natürlicher Säuglingspflege (NSP) und windelfrei ab Geburt ClauWi®-Trageberatung Familienbegleitung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Ganz auf deine Bedürfnisse abgestimmt</h1>
<ul>
<li>NFP-Beratung (natürliche Familienplanung)</li>
<li>Schwangerschafts- und Geburtbegleitung (Alleingeburt, Wassergeburt, Meergeburt, Naturgeburt, Lotusgeburt, Hausgeburt, Geburtshaus, Krankenhaus, Vorbereitung aufs Stillen)</li>
<li><a href="http://www.freie-bildung.ch/stillen/dipl-ganzheitliche-stillberatung/">Dipl. ganzheitliche Stillberatung CH.HU.SI.® TCM</a></li>
<li><a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=208">Beratung in natürlicher Säuglingspflege (NSP) und windelfrei ab Geburt</a></li>
<li><a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=149">ClauWi®-Trageberatung</a></li>
<li>Familienbegleitung </li>
</ul>
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		<item>
		<title>Plazentabestattung</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lotusgeburt/agyptens-plazentakult/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 13:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Historisch nicht neumodisch! Der korrekte archäologisch-historische Begriff für die Plazentabestattung lautet: „Nachgeburtsbestattung. Die Plazenta-Erdweihe, wie sie auch genannt wird, wurde im Jahre 1984 wieder an die Oberfläche geholt &#8211; wortwörtlich &#8211; denn man stiess bei Ausgrabungen in Deutschland auf Gefässe, deren Inahlt erst durch aufwändige Test ergaben, dass es sich um Plazenten handelte. Nach und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 id="post-3">Historisch nicht neumodisch!</h3>
<p>Der korrekte archäologisch-historische Begriff für die Plazentabestattung lautet: „Nachgeburtsbestattung. Die Plazenta-Erdweihe, wie sie auch genannt wird, wurde im Jahre 1984 wieder an die Oberfläche geholt &#8211; wortwörtlich &#8211; denn man stiess bei Ausgrabungen in Deutschland auf Gefässe, deren Inahlt erst durch aufwändige Test ergaben, dass es sich um Plazenten handelte. Nach und nach fand man immer mehr solcher Gefässe und man erkannte, dass eine jahrhundertelange Tabuisierung erfolgreich verhindert hatte, dass bis zu diesem Zeitpunkt niemand &#8211; oder nur solche die sich mit der ägyptischen oder anderskulturellen Geschichten befassten &#8211; von diesen Riten wussten.</p>
<p>Es wurde herausgefunden, dass die Menschen annahmen, dass ein geistiges Wesen in der Plazenta vermutet wurde, welches mit dem Kind verbunden war. Die Vorstellung, wenn dieses Wesen schlecht behandelt werden sollte, sich evtl. am Kind rächen würde, so dass dieses krank werden oder sterben konnte, trug unter anderem dazu bei dass eine sorgfältige Bestattung und Rückgabe der Nachgeburt an Mutter Erde für ein gesundes Gedeihen des Kindes für Notwendig gehalten wurde.</p>
<p>Aufzeichnungen reichen weit zurück in der historischen Geschichte verschiedener Völker, wie z.B. der Ägypten, von welchen man 5500 Jahre alte Aufzeichnungen gefunden hat über die besondere Behandlung der Plazenta. Auch in China wurden 200 v. Chr. Aufzeichnungen gefunden, wie auch im jüdischen Gesetzeswerk, dem Talmud im Jahre 800 n. Chr. und dem Buch des Propheten Ezechiel.</p>
<p>Bei allen Völkern in allen Zeiten lässt sich die Nachgeburtsbestattung verfolgen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Australien: </span></strong></p>
<p>Die Eingeborenen in Queensland glauben, dass ein Teil des kindlichen Geistes in der Plazenta bleibt. Die Grossmutter ist dafür zuständig, diese im Sand zu vergraben, damit Anjea, das Wesen der Empfängnis, den Geist des Kindes aus der Erde heraus nehmen und ihn irgendwo in der Natur verstecken kann. Dies kann ein Baum, eine Höhle oder eine Lagune sein. Dort bleibt der Geist, bis er von Anjea wieder in einen neuen Embryo gelegt wird und so noch einmal geboren wird.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Nepal:</span></strong></p>
<p>Hier wird die Plazenta &#8220;Freund des Kindes&#8221; gennant.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Malaysia:</span></strong></p>
<p>Hier wird die Plazenta als älteres Geschwister betrachtet.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Sudan: </span></strong></p>
<p>Hier gilt die Plazenta als geistiges Ebenbild des Babys.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Jemen:</strong></span></p>
<p>Hier wird die Plazenta auf das Dach des Hauses gelegt für die Vögel &#8211; so soll die Liebe zwischen den Eltern wachsen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Europa:</span></strong></p>
<p>Hier ist der Brauch üblich, die Plazenta Mutter Erde in ihren Schoss zurück zu geben und an dieser Stelle einen Baum zu pflanzen: der Lebensbaum des Kindes.</p>
<h3>Urbrauch</h3>
<p>Auf der ganzen Welt ist es ein Urbrauch, die Plazenta der Natur zurück zu geben. Damit wird auch der spirituellen Verbindung zur pränatalen Phase Ausdruck verliehen.</p>
<h3>Mutter Erde</h3>
<p>Leben schaffen &#8211; Leben geben &#8211; Leben erhalten &#8211; Leben zurücknehmen &#8211; Leben erneuern&#8230;</p>
<p>Mutter Erde wird als weiblicher Organismus verstanden, welcher aus ihrem Schoss, der Erde, alles hervorbringt. Pflanzen, Menschen und Tiere werden von ihr geboren, ernährt und nach ihrem Tod kehren alle wieder zu ihr zurück. Der ewige Kreislauf aller Dinge, aus altem entsteht neues, wird durch die Plazenta-Erdweihung geehrt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Checkliste</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/wassergeburt/checkliste-wassergeburt/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/wassergeburt/checkliste-wassergeburt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:12:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=1145</guid>
		<description><![CDATA[Auf dieser Seite findest du viele wertvolle Tipps für eine entspannte Wassergeburt zu Hause. Der Raum: 25° C sollte die Zimmertemperatur betragen sollte mit möglichst gedämmpftem Licht, z.B. Kerzen oder Dimmer, beleuchtet sein (helles Licht regt den Neokortex an, welcher wiederum für die Adrenalinausschüttung und damit für das Zusammenziehen = Schmerzen &#8211; verantwortlich ist!) kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf dieser Seite findest du viele wertvolle Tipps für eine entspannte Wassergeburt zu Hause.</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Der Raum:</strong></span></p>
<ul>
<li>25° C sollte die Zimmertemperatur betragen</li>
<li>sollte mit möglichst gedämmpftem Licht, z.B. Kerzen oder Dimmer, beleuchtet sein (helles Licht regt den Neokortex an, welcher wiederum für die Adrenalinausschüttung und damit für das Zusammenziehen = Schmerzen &#8211; verantwortlich ist!)</li>
<li>kann mit einem Plastik rund um die Wasserwanne geschützt werden, wir haben auf den Plastik noch Tücher gelegt, damit es gemütlicher war und nicht so plastifiziert <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>sollte, vorallem in den kälteren Jahreszeiten, mit einem Heizradiator versehen werden um die Raumtemperatur konstant warm zu halten</li>
<li>über dem Wasserbecken kann ein (Trage)-Tuch an einem Haken aufgehängt werden, welches die Frau während der Geburt unterstützen kann (sich daran hochziehen, wiegen, etc.), ich hatte das als sehr erleichternd empfunden</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Die Wanne:</strong></span></p>
<ul>
<li><strong>Geburtsbecken zum Mieten: </strong>(Adressen, siehe Geburtsbecken mieten)</li>
</ul>
<ul>
<li>
<ul>
<li>hat den Vorteil, dass (fast immer) ein Heizelemt, welches auf ein Grad genau eingestellt werden kann, dabei ist. Dieses hilft das Wasser konstant warm zu halten und heizt es evtl. bei zu wenig Warmwasser auf</li>
<li>ist schnell aufgebaut</li>
<li>hat alles nötige wie Hygienefolie, etc. dabei</li>
<li>kann evtl. mit zusätzlichen Accessoires ausgerüstet werden (wir haben z.B. ein Schwimmkissen dazu gemietet, das ähnlich wie ein Stillkissen aussieht und schwimmt, auch wenn man sich darauf legt, genial!)</li>
<li>es gibt verschiedene Wannen, solche die rund oder oval sind und solche die bereits Sitze eingelassen haben (diese werden in den Kliniken meist verwendet), ich empfehle die runden oder ovalen ohne eingebaute Elemente zur vollständigen Bewegungsfreiheit</li>
</ul>
<ul>
<li>damit der Boden weicher ist, können darunter Tücher, Kissen oder Isomatten, etc. gelegt werden</li>
<li>ein Wasserschlauch kann von der Badewanne oder einem anderen geeigneten Ort zum Becken verlaufen, nach der Geburt kann dieser als Ablauf dienen; man trennt ihn vom Wasseranschluss, saugt am Ende wo der Abfluss ist bis Wasser kommt und kann das Wasser z.B. in den Garten oder die Badewanne fliessen lassen (es entsteht ein Vakuum)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Badewanne:</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>
<ul>
<li>wenn die Frau diese gross genug findet (ich halte dies nicht für sehr angenehm&#8230;)</li>
<li>wenn man sich evtl. nicht sicher ist, ob tatsächlich eine Wassergeburt gewollt wird</li>
<li>wenn sich eine Frau evtl. kurzfristig unter der Geburt doch für eine Wassergeburt entscheidet</li>
<li>man kann nach Belieben Wasser dazulaufen lassen und ablassen (sofern der Boiler genügend Warmwasser enthält!)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Kinderplanschbecken:</strong></li>
</ul>
<ul>
<li>
<ul>
<li> (dies hatten wir bei unserer ersten Wassergeburt, es war aussen mit drei aufblasbaren Luftkammern und sehr stabil, auch war die Grösse mit einem Durchmesser von ca. 1,70m ideal, sowie die Tiefe von 70cm, damit mein Bauch auch während ich kniete unter Wasser war)</li>
<li>dieses kann mit einer Wasserbettheizung unter dem Becken ausgestattet werden</li>
<li>damit der Boden weicher ist, können darunter Tücher, Kissen oder Isomatten, etc. gelegt werden</li>
<li>ein Wasserschlauch kann von der Badewanne oder einem anderen geeigneten Ort zum Becken verlaufen, nach der Geburt kann dieser als Ablauf dienen; man trennt ihn vom Wasseranschluss, saugt am Ende wo der Abfluss ist bis Wasser kommt und kann das Wasser z.B. in den Garten oder die Badewanne fliessen lassen (es entsteht ein Vakuum)</li>
<li>es sollte einen stabilen Rand haben, worauf die Frau sich abstützen kann</li>
<li>es sollte eine Wassertiefe von mind. 50cm zulassen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Temperatur des Wassers:</strong></span></p>
<ul>
<li>von der Eröffnungsphase bis nach der Übergangsphase sollte die Wassertemperatut maximal 37°C betragen</li>
<li>nach der Übergangsphase idealerweise zwischen 30° und 32° C</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubehör:</strong></span></p>
<ul>
<li>wasserdichtes Thermometer (handelsübliche weichen meist bis zu 3° C ab, medizinische bieten sich hier besser an)</li>
<li>evtl. Unterwasserlampe</li>
</ul>
<p>&lt;&lt;weitere Infos folgen laufend&gt;&gt;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Becken mieten</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/wassergeburt/geburtsbecken-mieten/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/wassergeburt/geburtsbecken-mieten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 13:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=1158</guid>
		<description><![CDATA[Schweiz: Aqua Birth Pools GmbH Doris Ho Krähenbühl 8 5642 Mühlau Tel:  056 670 25 15 Fax: 056 670 25 16 Mobil: 079 636 91 91 aquabirth@bluewin.ch www.aquabirth.ch &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Denise Eigenmann Hebamme Fluhweg 4 8820 Wädenswil Tel 044 201 05 03 denise66@gmx.ch www.hebammenkurse.ch Deutschland: www.delphisart.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Schweiz:</strong></span></h3>
<p style="text-align: center;">Aqua Birth Pools GmbH<br />
Doris Ho<br />
Krähenbühl 8</p>
<p style="text-align: center;">5642 Mühlau</p>
<p style="text-align: center;">Tel:  056 670 25 15<br />
Fax: 056 670 25 16<br />
Mobil: 079 636 91 91</p>
<p style="text-align: center;"><a href="mailto:aquabirth@bluewin.ch">aquabirth@bluewin.ch</a></p>
<p style="text-align: center;"><a title="www.aquabirth.ch" href="http://www.aquabirth.ch" target="_blank">www.aquabirth.ch</a></p>
<p style="text-align: center;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-family: Tahoma;">Denise Eigenmann<br />
Hebamme<br />
Fluhweg 4<br />
8820 Wädenswil<br />
Tel 044 201 05 03</span></p>
<p style="text-align: center;"><a title="denise66@gmx.ch" href="mailto:denise66@gmx.ch">denise66@gmx.ch</a></p>
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<h3 style="text-align: center;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Deutschland:</strong></span></h3>
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		<title>Wassergeburt</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 12:08:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Informationen rund um die Wassergeburt Ich habe festgestellt, dass die Vorstellungen einer Wassergeburt weit auseinander reichen. Unter einer Wassergeburt versteht man das gebären eines (oder mehreren) Babys unter Wasser. Wenn z.B. in einer Institution eine Wassergeburt angeboten wird, jedoch die Gebärende nach der Eröffnungsphase wieder aus dem Wasser steigt und das Baby &#8220;an Land&#8221; auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Informationen rund um die Wassergeburt</h2>
<p>Ich habe festgestellt, dass die Vorstellungen einer Wassergeburt weit auseinander reichen. Unter einer Wassergeburt versteht man das gebären eines (oder mehreren) Babys unter Wasser. Wenn z.B. in einer Institution eine Wassergeburt angeboten wird, jedoch die Gebärende nach der Eröffnungsphase wieder aus dem Wasser steigt und das Baby &#8220;an Land&#8221; auf die Welt kommt, ist dies <span style="text-decoration: underline;">keine</span> Wassergeburt&#8230; Deshalb sollte man sich bei einer Krankenhausgeburt oder im Geburtshaus immer im vorherein informieren wie die Wassergeburt gehandhabt wird. Ansonsten kann es zu Überraschungen kommen, welche nicht unbedingt erwünscht sind.</p>
<p>Heute möchten mehr als ein Drittel aller Frauen, ihr Baby im Wasser bekommen! Trotzdem werden nur etwa 5% aller Babys im Wasser geboren! Im Ausland und bei international führenden Kliniken liegt der Anteil im Pool entbundener Babys deutlich höher &#8211; zwischen 40% und 52% werden dort durchschnittlich im Wasser geboren! Ein enormer Nachholbedarf also hierzulande!</p>
<p>Obwohl immer mehr Spitäler bereist Gebärwannen anbieten und installiert haben, dürfen die Frauen meist nur bis zur eigentlichen Geburt im Wasser geniessen und müssen dann an Land um ihr Baby auf dem trockenen zu gebären!</p>
<p>Dies lässt sich vorallem auf die unerfahrenen Geburtshelfer zurückführen welche es noch viel zu wenige gibt &#8211; ausserdem werden sogar in vielen Kliniken die Geburtswannen nur als Marketingstrategie aufgestellt und bei den Rundgängen besonders hervorgelobt &#8211; nur um die Frauen dann später bei der Geburt zu enttäuschen; denn welche Frau wechselt schon das Spital während den Wehen??&#8230; <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_evil.gif' alt=':evil:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Falls du also wirklich eine Wasser-Krankenhausgeburt anstrebst, kläre ganz genau im Vorfeld ab wie die Austreibungsphase und eigentliche Geburt aussieht und ob diese im Wasser stattfinden darf!</p>
<p>Als Alternative steht hier natürlich die Wasser-Hausgeburt entgegen oder sollte dies nicht möglich sein ein Geburtshaus.</p>
<h3>Wassergeburt &#8211; eine uralte schonende und sichere Geburtsmethode</h3>
<p>Warum hat Wasser auf die meisten Menschen eine so grosse Anziehungs- &amp; Faszinationskraft?</p>
<p>Wir verbringen die ersten 9 Monate unserers Lebens im Fruchtwasser und diese Erinnerungen führen uns zu unserer Ursprünglichkeit zurück.</p>
<h3>Schon seit immer</h3>
<p>Wassergeburten werden schon seit Urzeiten praktiziert. Man kannte und schätzte die heilenden Wirkungen des Wassers, sowohl psychisch wie auch physisch. Überall wo Wasser war findet man die Wassergeburt. Diese schonende Alternative ist sowohl für die Mutter als auch für das Kind eine ideale Möglichkeit. Wissenschaftliche Untersuchungen und langjährige Erfahrungen belegen heute ohne Zweifel, dass eine Wassergeburt für Mutter und Kind ungefährlich ist und genauso sicher (wenn nicht sicherer!) wie eine Landgeburt.</p>
<h3>Sicher für beide</h3>
<p>Mittlerweile sind auch die kritischen Stimmen verstummt &#8211; denn heute gibt es bereits eine Vielzahl von grossangelegten Studien, welche wissenschaftlich belegt und dokumentiert sind und die Vorteile der Wassergeburt bestätigen.</p>
<p>Die Angst, das Kind könnte unter Wasser ersticken ist völlig unbegründet, denn der sogenannte Tauchreflex oder auch Diving-Reflex, verhindert, dass Wasser in die Luftröhre des Babys gelangt. Ein Neugeborenes atmet erst dann das erste Mal ein, wenn sein <strong>Gesicht</strong> keinen Wasserkontakt mehr hat. Bis es durch die Lunge selbst atmet, wird es weiterhin wie auch schon in der pränatalen Zeit durch die Nabelschnur mit Sauerstoff versorgt. Dadurch ist auch die Gefahr einer Infektion nicht etwa höher als bei Landgeburten (neueste Erkenntnisse bestätigen dies), denn sogar bei allfälligem verschmutztem Wasser durch die Geburt, verhindert der Diving-Reflex das einatmen des Wassers.</p>
<h3>Vorteile</h3>
<p>Während den Wehen wirkt das Wasser angenehm, entspannend und schmerzlindernd. Nicht nur der physische Aspekt, sondern, wenn nicht vorallem, der psychologische Aspekt einer Haus-Wassergeburt bringt viele Vorteile mit sich. Je angenehmer und vertrauter die Umgebung, desto entspannter kann sich die Mutter der Geburtsarbeit hingeben und die entsprechenden Hormone fliessen lassen um eine natürliche Geburt zu erleben.</p>
<p>Generelle Merkmale einer Wassergeburt sind unter vielen anderen Vorteilen, z.B&#8230;</p>
<ul>
<li>Die Schmerzlinderung für die Mutter</li>
<li>Enorme Stressreduzierung für das Kind &#8211; vorallem der Übergang vom warmen Fruchtwasser in den Geburtspool erleichtert dem Baby das Ankommen enorm</li>
<li>Das warme Wasser wirkt entspannend (32 &#8211; 36°C) und fördert eine gute Durchblutung, welche wiederum für eine gute Sauerstoffzufuhr zum Kind nötig ist</li>
<li>Der Teufelskreis Angst &#8211; Verspannung &#8211; Schmerz wird wirkungsvoll unterbrochen</li>
<li>Im warmen Wasser wird der Parasympathikus aktiviert (im normalen Tagesbewusstsein regiert der Sympathkus unser vegetatives Nervensystem) &#8211; dieser sorgt für eine entspannte ruhige Haltung und verhift dem Körper zu einer verstärkten Endorphin- und Oxytocinausschüttung (was wiederum für den Stillbeginn von grossem Vorteil ist)</li>
<li>Die Ausschüttung von Stresshormonen wie z.B. Adrenalin wird im Wasser reduziert und es entstehen viel weniger Verkrampfungen</li>
<li>Die Pulsfrequenz verringert sich im warmen Wasser und wirkt blutdrucksenkend &#8211; die Atmung wird gleichmässig und der Körper braucht weniger Sauerstoff</li>
<li>Und daneben gehen Wassergeburten meist schneller als &#8220;Landgeburten&#8221;</li>
<li>Verkürzte Eröffnungsphase und Austreibungsphase</li>
<li>Schmerzmittel sind zum grössten Teil überflüssig</li>
<li>Die Auftriebswirkung des Wassers (physik. archimedisches Prinzip) sorgt dafür, dass sich das Körpergewicht um 90% reduziert, somit wiegt der Körper nur noch 10% seines Gewichts, was für eine besonders gute Beweglichkeit sorgt</li>
<li>Auch das Gewicht des Babys beträgt nur noch 1/10 &#8211; der Druck nach unten während der Geburt wird deshalb weniger</li>
<li>Wehenfördernde Mittel werden extrem selten gebraucht</li>
<li>Die Wehen werden harmonischer empfunden</li>
<li>Die Anzahl an Dammschnitten- und Verletzungen ist um ein vielfaches geringer ( 4% im Vergleich zu 48% bei Landgeburten!)</li>
<li>Tritt eine Dammverletzung dennoch ein, ist diese meist um ein vielfaches geringer als an Land</li>
<li>Der Blutverlust ist deutlich geringer, bzw. nach einer Wassergeburt am geringsten im Vergleich zu allen anderen Geburtsarten (35% geringer)</li>
<li>Es treten weniger Infektionen sowohl bei der Mutter wie auch beim Kind auf (es wurden z-B. Studien mit Streptokokken B positiven Müttern gemacht, die Neugeborenen waren gegenüber Landgeburten seltener kolonisiert!)</li>
<li>Sogar bei vorausgegangenem Kaiserschnitt ist die Warscheinlichkeit für eine Spontangeburt im Wasser um ein Vielfaches erhöht</li>
<li>Bei Wassergeburten sind weniger medizinische Interventionen nötig als bei Landgeburten</li>
<li>Das Geburtserlebnis wird als weniger schmerzhaft empfunden als bei einer Landgeburt</li>
<li>Risiken wie Präeklampsie, Infekte, mekoniumhaltiges Fruchtwasser und pathologisches CTG finden sich häufiger bei Landgeburten</li>
</ul>
<h3>Ursprung und andere Kulturen</h3>
<p>Bereits die Ägypter wussten die heilende Wirkung des Wassers einzusetzen und hielten dies in Hieroglyphen fest.</p>
<p>Auch die Maoris in Neuseeland machten sich die Wassergeburt zu Nutze, heute findet man überall die sogenannten &#8220;Tidepools&#8221;  an den Küsten. Das sind kleine Becken, die aus Steinen gebildet wurden um vor den Wellen zu schützen und trotzdem fliesst immer wieder frisches Wasser hinein.</p>
<p>In Polynesien &#8220;gebraucht&#8221; man die warmen Lagunen der Korallenriffe zur Geburt&#8230;</p>
<p>In Mittelamerika (z.B. Costa Rica), auf Hawaii und Samoa, am Amazonas, bei den Cumash-Indianern &#8230;.. überall wo man Wasser findet, finden wir auch die Wassergeburt.</p>
<p>Hier in Europa fand die erste (offiziell aufgezeichnete) Wassergeburt 1803 in Frankreich statt, dort wurden bereits zu dieser Zeit warme Bäder zur Geburtshilfe eingesetzt!</p>
<p>In der Sowjetunion sowie in Russland wurden ab ca. 1963 Unterwassergeburten wieder praktiziert, welche aber meiner Meinung nach nichts mit einer harmonischen Geburt zu tun hatten, da dabei kaltes Waser benutzt wurde&#8230;. <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier in unserer Gegend wurden wir durch den französischen Geburtshelfer Michel Odent in den 70er Jahren darauf aufmerksam gemacht, als dieser mit aufblasbaren Planschbecken den Frauen während den Wehen Entspannung verschaffte.</p>
<h3>Aktive sanfte Geburt</h3>
<p>Im Wasser wird die Schwerelosigkeit spürbar und es sind Bewegungen möglich, die an Land nur schwer oder gar nicht ausführbar sind. Dadurch hat die Mutter die grössmögliche Bewegungsfreiheit und es stehen ihr unzählige Positionen, die sie selbst wählt, zur Verfügung um die optimale Position für sie und ihr Baby zu finden.</p>
<p>Das Wasser lässt die Geburtswege und den Damm elastisch und dehnbar werden, was wiederum dazu führt, dass die Gebärende in praktisch allen Fällen ohne Schmerzmittel auskommt. Auch wird die körpereigene Hormonausschüttung angeregt (vermindert wehenfördernde Massnahmen um ein vielfaches) und in der Austreibungsphase kann die Frau selbst bestimmen, wie schnell ihr Baby zur Welt schwimmen soll, Dammrisse werden so am vorteilhaftesten vermieden.</p>
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		<title>minimale Windeln</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/windelfrei-ab-geburt/minimale-windeln/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 17:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hmm und wenn doch mal etwas daneben geht? Dies werde ich sehr häufig von Müttern gefragt. Ich habe für Lemuria nie eine Alternative zu Windeln genommen, jedoch habe ich mich auf die Suche nach Notfall-Alternativen gemacht, da diese Frage sehr viel auftaucht. und ich den interessierten Müttern gerne Hlfestellung geben möchte. Fast alle Mütter entwickeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hmm und wenn doch mal etwas daneben geht?</h3>
<p>Dies werde ich sehr häufig von Müttern gefragt. Ich habe für Lemuria nie eine Alternative zu Windeln genommen, jedoch habe ich mich auf die Suche nach Notfall-Alternativen gemacht, da diese Frage sehr viel auftaucht. und ich den interessierten Müttern gerne Hlfestellung geben möchte.</p>
<p>Fast alle Mütter entwickeln eine Abneigung ihrem Kind eine Windel, auch nur als Sicherheit, anzuziehen. Evtl. liegt es an der &#8220;Schicht&#8221; zwischen der Kommunikation oder am Gedanken das Kind könnte auch nur kurz im Urin liegen bleiben&#8230; Jedenfalls sind mir einige Alternativen begegnet&#8230;</p>
<ul>
<li>Meine Eigenkreation für windelfreie Babys findest du in den nächsten Tagen in meinem Online Shop. Es handelt sich dabei um selbstgenähte Unterhosen (da es diese meist erst ab Grösse 86 im Handel gibt und besonders für die kleinsten eine Alternative gesucht wird!) &#8211; die um den Bauch grössenverstellbar sind &#8211; und in der Sommerausführung und in der Winterausführung erhältlich sind. Darin befindet sich eine waschbare Binde die mit einer oder auch zwei Einlagen ausgestattet werden kann &#8211; je nach Alter und Menge des Bisis. Es kann dann jeweils nur die Binde oder wenn das Höschen auch nass wurde beides ausgewechselt werden &#8211; je nach Bedarf.</li>
</ul>
<ul>
<li>Du kannst eine Damenbinde in die Strumpfhsoe oder Unterhose des Babys tun, z.B. die <a href="http://www.freie-bildung.ch/shop/product_info.php?info=p1142_waschbare-Slipeinlage---Binde-bio--kbA-.html">waschbare Binde</a> aus dem Vegaya Naturshop</li>
</ul>
<ul>
<li>Du kannst entweder ein Gummiband mit einem Stoff rundherum nähen, oder auch von einer Alten Hose, Strumpfhose, Leggins, etc. den Saum abschneiden und dann eine Mullwindel vorne und hinten einspannen. So hat das Baby um die Hüfte das Gummiband und wenn es auf&#8217;s Klo muss, kannst du ihm hinten die Mullwindel rausziehen und danach ganz easy wieder unter das Gummiband klemmen&#8230; (Foto folgt)</li>
</ul>
<ul>
<li>Als Alternative zur Windel gibt es noch die Stabwindeln, diese bestehen aus einer langen rechteckigen Form ohne Klettverschlüsse, etc. und können einfach in die Strumpfhose gelegt werden</li>
</ul>
<ul>
<li>Weitere Alternativen bin ich gerade am abklären und werde dies hier publizieren&#8230;</li>
</ul>
<p>Natürlich spielt für mich der Umweltschutz eine grosse Rolle, deshalb empfehle ich wenn immer möglich keine Wegwerfprodukte zu wählen, sondern wiederverwendbare.</p>
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		<title>Schmerzlose Geburt</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/schmerzlose-geburt/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 09:56:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wohl tiefgreifendste Ereignis überhaupt im Leben einer Frau &#8211; und deren Baby. Heute wird die Geburt leider nicht mehr als natürlich sondern eher als Krankheit und als gefährlich angesehen. Die meisten Frauen gehen in&#8217;s Krankenhaus &#8211; meiner Meinung nach der letzte Ort wo eine Gebärende hingehört &#8211; denn sie ist nicht krank! Die Geburt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Das wohl tiefgreifendste Ereignis überhaupt im Leben einer Frau &#8211; und deren Baby.</h3>
<p>Heute wird die Geburt leider nicht mehr als natürlich sondern eher als Krankheit und als gefährlich angesehen.</p>
<p>Die meisten Frauen gehen in&#8217;s Krankenhaus &#8211; meiner Meinung nach der letzte Ort wo eine Gebärende hingehört &#8211; denn sie ist nicht krank!</p>
<p>Die Geburt ist ein zutiefst natürlicher spiritueller, sexueller, magischer und seelischer Akt der Wiedergeburt &#8211; sowohl für die Frau als auch für das Baby. Die Geburt ist für mich der ultimative göttliche Akt von Leben. In diesem Prozess vereinen sich sämtliche Kräfte des Universums &#8211; sowohl die männlichen aus auch die weiblichen. Zur Geburt  gehört sowohl das sich ausdehnende (männliche), als auch das sich zusammenziehende (weibliche) Prinzip.</p>
<p>Für mich gibt es immer zwei Wege &#8211; entweder die Angst oder die Liebe &#8211; und zur Liebe gehört Vertrauen. Man kann vor der Geburt Angst haben, vor den Schmerzen, vor Komplikationen, vor dem Tod, usw&#8230; (und wird dadurch nach dem Prinzip von Ursache und Wirkung auch solche Situationen anziehen) oder man freut sich auf die Geburt, im Bewusstsein dass diese sehr wohl anstrengend sein kann, aber nicht schmerzhaft sein muss.</p>
<p>Schmerzen entstehen durch Verkrampfung und diese wiederum entstehen durch Angst.</p>
<p>Schmerzen sind ein Hilfsmittel unseres Körpers, uns mitzuteilen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Sei es auf psychischer, mentaler oder physischer Ebene. Sind wir entspannt, psychisch, ist es auch unser Körper. Und wo nichts verkrampft ist, entsteht auch kein Schmerz.</p>
<p>Wehen, im folgenden &#8220;Wellen&#8221; genannt, sind nicht schmerzhaft&#8230; sondern Ängste, Erwartungen und Verspannungen im Körper der Frau verursachen, dass die Gebärmutter härter arbeiten muss und dies wird als Schmerz erfahren. Lange Konditionierung und Angstmacherei, erfüllen uns in dem Glauben, gebären sei schmerzhaft und gefährlich. Zudem kommt bei Ängsten und Unsicherheiten aller Art wie bereits unter <a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=476">Alleingeburt</a> und <a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=993">Laura Shanley</a> beschrieben, das Hormon Adrenalin dazu und führt eben zu diesem Schmerz.</p>
<p>Die Geburt sollte unter den gleichen Umständen wie Sex stattfinden können. Wird eine Frau sexuell stimuliert oder auch während dem Stillen, setzen sich Hormone wie das Oxytocin frei die sie in Exstase versetzen. Durch Oxytocin, welches auch während der Geburt freigesetzt wird und die Kontraktionen der Gebärmutter hervorruft und diese steigert, gerät die Mutter in eine Art Trancezustand, welcher für eine natürlich verlaufende Geburt notwendig ist. Durch das Oxytocin entspannt sich der Körper der Mutter aber auch und Glückshormone werden freigesetzt. Ist die Frau entspannt und in einer wohligen geborgenen Atmosphäre kann die Geburt ungestört ihren Lauf nehmen, sowohl das Hormon Endorphin welches schmerzlindernd ist, als auch das Hormon Oxytocin werden durch die entspannte Haltung der Mutter bedingt. Ist die Mutter aber ängstlich, verspannt und fühlt sich nicht wohl, wird im Körper das Hormon Adrenalin freigesetzt, welches für Gefahrensituationen notwendig ist. Dieses bewirkt eine Steigerung der Herzfrequenz und einen Anstieg des Blutdrucks, was wiederum dazu führt, dass die Atmung der Mutter kürzer und schneller wird. Dadurch reduziert sich der Sauerstoffgehalt im Körper und somit ist die Versorgung durch die Plazenta und Nabelschnur nicht mehr ausreichend gewährleistet.</p>
<p>Dieser Prozess ist ein uralter Schutzmechansimus. Stell dir vor, du bist in der Natur (so wie es früher die Regel war) und der Geburtsverlauf nimmt seinen Gang. Dann siehst du ein Raubtier oder denkst, hättest eines gesehen oder es könnte gleich eines auftauchen… Nur schon der blosse Gedanken daran, auch wenn du vielleicht glaubst, dass du ruhig bist, versetzt deinen Körper in einen Zustand in dem er dir “hilft” wegzulaufen oder zu kämpfen. Dieses Hormon kann dir Gefühle bereiten, die in einer Gefahrensituation durchaus angebracht sind, während der Geburt jedoch diese verzögern oder sogar verhindern, je nach dem in welcher Phase. Die Gebärmutter verspannt sich und wird das Kind nicht weiter “freigeben” solange Du nicht in einer sicheren Umgebung bist.&#8221;</p>
<p>Viele Frauen wachsen im Bewusstsein oder eben Unbewusstsein auf, dass Geburten schmerzhaft sind. In unserer &#8220;modernen&#8221; Kultur erleben viele Frauen ihre Geburtserfahrungen unter Ängsten und emotionalen Blockaden welche dann zu Schmerzen führen. Dies wird an unsere Kinder weitergegeben und wenn diese einmal gebären, werden sie warschienlich dasselbe wieder erleben. Dieser Schmerz ist  aber der Schmerz,  der von unterdrückten Emotionen und der Verspannnung durch die Ängste kommt.</p>
<p>Du kennst das vielleicht von Menstruationsbeschwerden&#8230; Du hast Schmerzen, verkrampfst dich noch mehr an dieser Stelle und der Schmerz wird noch grösser.</p>
<p>Solange der Körper der Frau unter Stress und Spannung steht, hat dieser keine Möglichkeit die Energie in Fluss zubringen und die Geburt kann nicht dem natürlichen Geburtsprozess folgen.</p>
<p>Sobald ein künstliches Hormon in den Körper eingeführt wird,  hört der Körper auf, die richtige Menge der natürlichen Hormone zu produzieren,  inklusive das wichtige, wundervolle und kraftvolle Endorphin, was das natürliche schmerzlindernde Hormon im Körper ist. In traditionellen Kulturen, wo Geburt als natürlicher Prozess gesehen wird, wo die Mädchen von klein auf bei Geburten mit dabei sind und diese als etwas ganz normlaes und natürliches erfahren, wo die Menschen die Geburt als erfreuliche heilige Feier sehen, erfahren die Frauen den Geburtsprozess anders. Ohne Schmerz.</p>
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		<title>Laura Shanley</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/laura-shanleys-buch/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 09:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=993</guid>
		<description><![CDATA[Diese Zusammenfassung basiert auf dem englischen Buch von Laura Shanley, sie hat ihre fünf Kinder alle alleine zu Hause geboren. Leider ist das Buch bis jetzt nur auf englisch erhältlich, aber es ist leicht zu lesen und sehr gut verständlich. Ihre Website: www.unassistedchildbirth.com &#8220;Someday women will not give birth in hospitals, because they will realize [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center">Diese Zusammenfassung basiert auf dem englischen Buch von Laura Shanley, sie hat ihre fünf Kinder alle alleine zu Hause geboren. Leider ist das Buch bis jetzt nur auf englisch erhältlich, aber es ist leicht zu lesen und sehr gut verständlich. Ihre Website: <a href="http://www.unassistedchildbirth.com/">www.unassistedchildbirth.com</a></p>
<p align="center"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><em><span style="color: #ff0033;"><strong>&#8220;Someday women will not give birth in hospitals, because they will realize            that childbirth is not a disease.&#8221;</strong></span></em> <span style="font-size: x-small;"><br />
[Eines Tages werden Frauen nicht mehr in Krankenhäusern gebären, denn            sie werden realisieren, dass Geburt keine Krankheit ist.]</span></span></p>
<blockquote><p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Kapitel 1:</strong><br />
<em>&#8220;I don&#8217;t recall hearing anything pleasant about childbirth from              anyone.&#8221;</em></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><em>(Ich kann mich nicht erinnern, von irgendjemandem etwas schönes über die Geburt gehört zu haben.)<br />
</em></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Familie, Freunde, Medien                stellen Geburten als schmerzhaft dar und die Schwangerschaft als anstrengend                und mit unguten Gefühlen verbunden</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">In anderen Kulturen                ist die Geburt natürlicher, geschieht eher ‚nebenher&#8217; und Kinder                wachsen mit dem Wissen auf, dass Geburten nicht schmerzhaft sind</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">In anderen Kulturen sind Mädchen von klein auf bei Geburten dabei und erfahren dadurch wie es ist zu gebären und sehen dies als natürlichen Prozess<br />
</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Je &#8220;kultivierter&#8221; eine                Gesellschaft ist, desto länger ist auch der Mythos der schmerzhaften                Geburt kultiviert worden und hat sich im Denken/Fühlen festgesetzt</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">&#8211;&gt; je kultivierter              eine Gesellschaft, desto schmerzhafter sind deren Geburten</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Kapitel 2:</strong><br />
<em>&#8220;Often a woman will say, &#8216;Thank God I was in the hospital              when I gave birth. There were some complications, but the doctor saved              my baby&#8217;s life.&#8217; What she may not understand is that the interference              by the doctor and the nursing staff, from the moment she entered the              hospital, may have actually caused the &#8216;complications&#8217; in the first              place.&#8221;</em></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><em>(</em></span>&#8220;Oft wird eine Frau sagen:&#8221; Gott sei Dank war ich im Krankenhaus, als ich geboren hatte. Es gab einige Komplikationen, aber der Arzt hat meinem Baby das Leben gerettet. &#8221; Was sie nicht verstehen kann ist, dass die Störungen durch den Arzt und das Pflegepersonal, von dem Augenblick an, als sie in das Krankenhaus eintrat, tatsächlich verursacht wurden und sich erst daraus &#8220;Komplikationen&#8221; ergaben.&#8221;)</p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Geburtseinleitung</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Geburt in Rückenlage</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Intravenöser Zugang</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Rasieren der Schamhaare</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Einläufe</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Amniotomie (Sprengen                der Fruchtblase)</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Fetalmonitore</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Medikamente gegen die                Schmerzen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Bestehen auf das Pressen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Verabreichung wehenfördernder                Mittel</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Häufige vaginale Untersuchungen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Dammschnitte</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Instrumentengeburt</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Kaiserschnitt</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Absaugen von Nase und                Mund des Babys</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Frühes Abschneiden                der Nabelschnur und Bestehen auf sofortige Plazenta-Ablösung</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Vitamin K und Silbernitrat-Augentropfen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Trennung von Mutter                und Kind</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">&#8211;&gt; viele Ärzte glauben,              Geburt sei gefährlich und somit geschehen viele dieser Eingriffe unnötigerweise</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Kapitel 3:</strong><br />
<em>&#8220;Imagine a primal psychology which includes the imprint, for both              men and women, of co-creating tremendous, somatic pleasure during              birth. The implications for a template of sexuality based on extasy              rather than extreme pain, are provokative.&#8221;</em></span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><em>(</em></span>„Stellen Sie sich eine ursprüngliche Psychologie vor, die das Impressum, für die Männer und Frauen umfaßt, des Co-Erstellens ungeheuer, körperliches Vergnügen während der Geburt. Die Auswirkungen für eine Schablone der Sexualität basiert auf extasy eher als die extremen Schmerz, sind provokative.“</p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">&#8216;gewalttätige&#8217; Geburten                haben auch psychische Auswirkungen auf Kind, Mutter und Vater</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Kind: emotionale Probleme;                eigene Geburt wirkt sich auch emotional auf Gebären aus; Leiden                der Mutter während Geburt erzeugt Schuldgefühle beim Kind</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Mutter: verängstigt,                frustriert, unfähig; Baby-Blues nur nach ‚unbefriedigender&#8217; Geburt                (der ‚Höhepunkt&#8217; der Schwangerschaft fehlt bei zu stark kontrollierter                Geburt); Angst, Scham und Schuldgefühle wirken sich auch auf andere                Lebensbereiche aus</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Vater: Schuldgefühle,                der geliebten Frau diese Schmerzen verursacht zu haben (à kann zu                Unterdrückung des Kinderwunsches führen)</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">&#8211;&gt; ewiger Kreislauf,              denn Erlebnisse beim Geborenwerden beeinflussen Gebären</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Kapitel 4:</strong><br />
<em>&#8220;Doctors almost always get more reward and recognition for intervening              than for not intervening.&#8221; </em></span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Studien zeigen: Hausgeburt                ist nicht nur genauso sicher, sondern oft noch sicherer als Klinikgeburten</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Ärzte wissen oft gar                nicht (oder nicht mehr), dass eine Geburt etwas ganz natürliches                ist und am besten keines Eingriffes bedarf &#8211;&gt; sie wurden/werden                darauf trainiert, dass eine Geburt ärztlicher Hilfe bedarf</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Geburten bringen Geld,                nicht nur Ärzten/Krankenhäusern, auch Pharmakonzernen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Ärzte haben Patienten                gerne unter Kontrolle (daher oft Liegen im Bett ‚vorgeschrieben&#8217;)</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Ärzte glauben an die                Wissenschaft und vertrauen nicht mehr der Natur</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Kapitel 5:</strong><br />
<em>&#8221; You are in physical existence to learn and understand that              your energy translated into feelings, toughts and emotions, causes              all experience. There are no exceptions.&#8221;</em> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">es reicht nicht, &#8220;einfach                nur&#8221; eine Hausgeburt zu machen, denn unnötige medizini-sche Eingriffe                sind nicht der einzige Grund für schmerzhafte, schwierige Geburten</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">durch unsere Wünsche,                das was wir glauben und vorhaben, erschaffen wir unsere eigene Realität                &#8211;&gt; unser Glaube wird nicht als das angesehen, was wir über unsere                Realität glauben, sondern als Realität selbst</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Beispiel: &#8220;Geburt ist                schmerzhaft&#8221; ist als Realität in unseren Köpfen festgesetzt &#8211;&gt;                Frauen erwarten eine schmerzhafte Geburt, bereiten sich auf den                Schmerz vor (welcher Geburtsvorbereitungskurs lehrt etwas anderes                als Wehen veratmen???) und als Konsequenz erfahren sie die Geburt                auch als schmerzhaft</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Ärzte unterstützen diesen                Glauben durch ihr Handeln/Denken</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Verschiedene Berichte                über absolut schmerzhafte Geburten haben aber auch noch nicht den                Glauben an die &#8220;schmerzhafte Geburt&#8221; gebrochen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Was während der Geburt                geschieht, scheint durch unseren Glauben und unsere Gedanken über                die Geburt bestimmt &#8211;&gt; positive Gedanken bringen ein positives                Geburtserlebnis</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Negative Gedanken (was                wir nicht glauben sollen): </span>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Angst: das Gefühl                    der Angst aktiviert den Fluchttrieb in unserem Körper &#8211;&gt;                    für die Flucht wichtige Organe werden besonders gut durchblutet                    &#8211;&gt; Gebärmutter als in diesem Moment unwichtiges Organ wird                    schlechter durchblutet und mit Sauerstoff versorgt; darüber                    hinaus wird durch das Gefühl der Angst die Oxytocin-Produktion                    eingeschränkt und somit die Wehen verlangsamt</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Scham: wir schämen                    uns unserer Körper/unserer Sexualität, weil es uns so gelehrt                    wird von Anfang an (Körper/Sexualität soll bedeckt werden) &#8211;&gt;                    diese Scham vor der eigenen Sexualität macht es uns schwer,                    die &#8220;Frucht&#8221; dieser Sexualität zu gebären; der Uterus hat Kontraktionen                    sowohl bei Wehen als auch bei Orgasmus &#8211;&gt; man kann die Geburt                    sehen als Serie von Orgasmen &#8211; oder negativ als Serie schmerzhafter                    Kontraktionen; Kontraktionen während der Geburt werden als schmerzhaft                    empfunden, weil uns gelehrt wurde, Sexualität als schamvoll                    zu empfinden und dass sie keinen Platz bei einer Geburt hat;                    Befreiung von dieser Scham führt zu schmerzlosen, erfüllenden                    Geburten</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Schuld: Schuld sorgt                    im Normalfall dafür, falsches Verhalten nicht zu wiederholen;                    unnatürliche Schuld (wir verdienen keinen Erfolg, keine sexuelle                    Freude&#8230;) führt dazu, dass wir uns selbst bestrafen (z.B. mit                    Schmerzen bei der Geburt) (Beispiel: wenn Frau das Gefühl hat,                    es sei nicht richtig, Leben in die &#8220;schlechte Welt&#8221; zu setzen,                    bestraft sie sich mit Schmerzen bei der Geburt)</span></li>
</ul>
</li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Positive Gedanken (was                wir glauben sollen): </span>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Glauben: nicht nur                    Glauben an Gott, sondern Vertrauen in natürliches Funktionieren                    des Körpers; Glauben, dass die Kraft der Natur ihre Aufgaben                    in der wundersamen Kreation von Leben erfüllt</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Vergeben: wer nicht                    vergeben kann, dessen Leben ist seine eigenen Strafe; Hass und                    Bitterkeit fressen unsere Kräfte auf, Vergeben setzt sie frei</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Hoffnung: dass                    sich unser Glaube erfüllt; man kann keine Wünsche haben ohne                    auch Hoffnung zu haben</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Geduld = kreatives                    Warten: nicht rumliegen und auf das warten, was das Schicksal                    uns Schlechtes bringen mag, sondern darauf vertrauen, dass zur                    rechten Zeit das in Erfüllung geht, was wir uns wünschen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Ausdauer und Beharrlichkeit</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Bescheidenheit und                    Demut : genug Vertrauen in uns selbst zu haben um zugeben zu                    können, dass da andere sind, deren Wissen unseres übertrifft</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Liebe: zu uns selbst;                    nur wer sich selbst liebt, hat genug Liebe, um sie auch an andere                    abgeben zu können</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Mut: unser Leben                    in die eigene Hand zu nehmen gegen den Widerstand der anderen;                    Mut, unsere Ängste und Abneigungen zu überwinden</span></li>
</ul>
</li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Der erste Schritt, das                was wir uns wünschen zu kreieren, ist zu glauben, dass es möglich                ist</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Der nächste Schritt                ist, sich vorzustellen, es sei bereits Teil unseres Lebens</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Tägliches Visualisieren:                Ich glaube, dass ich schmerzlos und einfach gebären kann. &#8230;dass                ich eine schöne Geburt verdiene. &#8230;dass ich mich nicht schäme.                &#8230;ich bin nicht schuldig. &#8230;ich habe keine Angst. &#8230;ich liebe                mich und vergebe mir.</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Nicht darauf konzentrieren,                was schief gehen kann, sondern auf das, was gut gehen wird</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">&#8211;&gt; identifizieren was              wir wollen; daran glauben, dass wir es erreichen können; es sich als              bereits erreicht vorstellen; geduldig darauf warten, dass es eintritt</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Kapitel 6:</strong><br />
<em>&#8221; The inner self speaks to us constantly, through dreams,              impulses, and intuition, gently guiding us in the direction that ist              most desirable for our continued growth and fulfillment in this world.&#8221;</em> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">Träume als Quelle für                Führung und Intuition</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Träume als Weg, Wissen                von den tieferen Schichten des Selbst zu empfangen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Träumen nicht nur passiv                zuhören; das innere Selbst wartet auf Fragen und Bedenken &#8211;&gt;                sich selbst vor dem Einschlafen sagen, dass wir einen Traum haben                werden, der uns die Lösung eines speziellen Problems liefert (erfolgreich                in 8 von 10 Fällen!!!)</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Bezogen auf die Geburt:                Lage des Babys, Geschlecht, Geburtstermin, beste Gebärposition und                ähnliche Gedanke, die uns bewegen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Außerdem können Träume                unsere negativen Gedanken offenbaren &#8211;&gt; negative Gedanken durch                positive ersetzen, so als würde man im Garten der Gedanken Unkraut                jäten und stattdessen schöne Blumen pflanzen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Träume senden uns auch                Impulse, in eine bestimmte Richtung zu gehen und &#8220;wecken&#8221; Instinkte                in uns</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Kapitel 7:</strong><br />
<em>&#8220;Birthing without medical assistence is accomplished not by some              willful eccentricity, but with the natural strength and sancity that              issue from unbroken trust in the process of life.&#8221;</em> </span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">es folgen mehrere Geburtsberichte</span></p>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Kapitel 8:</strong><br />
<em>&#8220;Autonomy means independence.&#8221;</em> </span></p>
<ul>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> beim festen Glauben,                dass wir unsere eigene Realität kreieren, verschwindet alle Angst                vor Schmerzen oder Komplikationen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> viele Frauen entscheiden,                die Geburt komplett alleine zu erleben</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> wenn niemand Überbesorgtes                da ist und sich um die Gebärende kümmert, ist sie frei genug, in                sich selbst nach Unterstützung und Anleitung zu suchen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Odent: je mehr Zuschauer,                desto länger dauern die Wehen</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Auch Tiere suchen einsame,                abgelegene Plätze zum Gebären</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;">&#8220;Gebären vor Zuschauern&#8221;                ist wie Tanzen vor zuschauern: allein klappt es immer super, wenn                jemand zusieht, ist all unsere Eleganz dahin; oder wie eine Aufgabe,                die wir schon hundertmal gemacht haben und die schiefzugehen droht,                wenn der Chef uns über die Schulter schaut</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Probleme bei der Geburt                treten eher ein, wenn wir gegen die Natur arbeiten als wenn wir                mit der Natur arbeiten</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> An die Instinkte glauben,                nicht, weil man anderen misstraut, sondern weil man sich selber                vertraut</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Alleingeburt schließt                nicht die Anwesenheit anderer aus, solange die Frau in den Wehen                auf ihre Instinkte hört und auf die Art und Weise gebärt, die sie                möchte</span></li>
<li><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"> Die Anwesenheit des                Ehemanns hindert die Frauen jedoch oft daran, in eine andere Ebene                des Bewusstseins zu gleiten (da sie oft auf Blickkontakt bestehen                oder ihr voratmen, wenn sie lieber stöhnen möchte &#8211;&gt; die Konzentration                auf das Atmen hindert die Frau daran, sich auf ihre Instinkte zu                konzentrieren)</span></li>
</ul>
<p><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><strong>Kapitel 9:</strong><br />
Lauras Geschichte</span></p></blockquote>
<p align="center"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><em><span style="color: #ff0033;"><strong>&#8220;When            all is said and done, however, birth is still a solitary act &#8211; one individual            giving birth to another.&#8221;</strong></span></em></span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-family: Arial,Helvetica,sans-serif;"><span style="color: #ff0033;"><strong><span style="color: #000000;">Mit freundlicher Genehmigung von Laura Shanley und www.attachment-parenting.de</span></strong></span><em><span style="color: #ff0033;"><strong><br />
</strong></span></em></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ernährung</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 20:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist was du isst! Fluorid und Chlor im Trinkwasser und der Zahnpasta &#8211; Aspartam, die wohl gefährlichste Substanz in Lebensmittel und Getränken &#8211; Glutamat, neben Aspartam zu platzieren und praktisch überall zu finden&#8230; Was hat es damit auf sich? Was ist alles in unserem Essen? E-Nummern so weit das Auge reicht, praktisch niemand blickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Du bist was du isst!</h3>
<p>Fluorid und Chlor im Trinkwasser und der Zahnpasta &#8211; Aspartam, die wohl gefährlichste Substanz in Lebensmittel und Getränken &#8211; Glutamat, neben Aspartam zu platzieren und praktisch überall zu finden&#8230;</p>
<p>Was hat es damit auf sich?</p>
<p>Was ist alles in unserem Essen? E-Nummern so weit das Auge reicht, praktisch niemand blickt da noch durch. Hier die wichtigsten Infos.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>genug Milch?</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/stillen/genug-milch/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 08:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Zuallererst einmal ein Fakt: Nur 0.1% aller Mütter haben wirklich zu wenig Milch! Für alle anderen gilt es ein besseres Stillmanagement zu fördern. Das Stillen ist eine Sache der Nachfrage. Wenn das Kind häufiger zur Brust geführt wird, wird automatisch mehr Milch produziert. Wird in dieser Zeit zugefüttert, vermindert sich der Milchfluss noch mehr! Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuallererst einmal ein Fakt: Nur 0.1% aller Mütter haben wirklich zu wenig Milch! Für alle anderen gilt es ein besseres Stillmanagement zu fördern. Das Stillen ist eine Sache der Nachfrage. Wenn das Kind häufiger zur Brust geführt wird, wird automatisch mehr Milch produziert. Wird in dieser Zeit zugefüttert, vermindert sich der Milchfluss noch mehr!</p>
<p>Dann ein Mythos: Viele Frauen haben mir bereits gesagt, dass sie nicht stillen konnten, weil sie einen Kaiserschnitt hatten&#8230; Auch nach einem Kaiserschnitt kann die Mutter, sofern sie keine Vollnarkose hatte (und auch dann nach dem aufwachen) stillen. Natürlich ist es für das Baby sowie für die Mutter besser ohne Drogen stillen zu können und nach einem Kaiserschnitt gehört vielleicht vermehrt Übung und Geduld (bitte unbedingt eine gute Stillberaterin hinzuziehen) dazu, doch es klappt!Und der Einwand, über die Milch fliessen die Medikamente zum Baby ist schlichtweg paradox, da die Medis bereits vor/während der Geburt über die Plazenta zum Baby gelangt sind.</p>
<p>Das erste saugen an der Brust nach der Geburt ist sehr wichtig für die Mutter und das Baby, bitte schaue wenn Du einen Kaiserschnitt hast, dass Dir Dein Baby nicht weggenommen wird und Du es stillen kannst, egal was die Ärzte Dir sagen wollen.</p>
<p>Dann der 4 Std. Rhythmus-Quatsch!: Vergiss diesen Blödsinn am besten von Anfang an, Dein Baby braucht dann Milch wenn es danach verlangt und dies ist in der ersten Zeit halt mehr, was nachfolgende Grafiken von der Grösse des kindlichen Magens verdeutlichen mögen.</p>
<p>Zu wenig Milch ensteht dann, wenn du dein Baby nicht nach seinem! Bedarf anlegst. In den ersten maximal 3 Monaten kann dies durchaus öfters sein, aber sei dir bewusst, dass nach dieser Zeit der Stillrhythmus, sprich Nachfrage und Angebot eingependelt sind. Jedes Zufüttern stört den Rhythmus.</p>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/bild_deutsch.jpg"></a><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/bild_englisch1.jpg"><img class="size-full wp-image-970 alignnone" title="bild_englisch" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/bild_englisch1.jpg" alt="bild_englisch" width="533" height="833" /></a><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/bild_deutsch2.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-971" title="bild_deutsch" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/bild_deutsch2.jpg" alt="bild_deutsch" width="535" height="833" /></a></p>
<p>Falls Du Dir die Stillhilfe &#8220;Belly Balls&#8221; (oben gezeigte Grafik inkl. Bälle) kaufen möchtest als Erleichterung, kannst du diese in meinem Shop beziehen unter: <a href="http://www.freie-bildung.ch/shop/product_info.php?info=p357_Belly-Balls.html">www.freie-bildung.ch/shop</a></p>
<ul>
<li>In den ersten 3 Tagen nach der Geburt ist der kindliche Magen nur etwa so gross wie eine kleine Murmel, darum reichen die paar wortwörtlichen Tropfen der sogenannten Vormilch völlig aus. Diese hat niemals wieder einen so grossen Wert an Nährstoffen wie jetzt. Die Aufnahmekapazität vom Magen des Neugeborenen ist in den ersten drei Tagen ca. 5 &#8211; 7 ml.</li>
</ul>
<ul>
<li>Ab ca. dem dritten Tag hat der Magen etwa die Grösse einer Murmel erreicht</li>
</ul>
<ul>
<li>und ca. ab dem 10. Tag ist er auf die Grösse eines Tischtennisballs gewachsen.</li>
</ul>
<p>Ich hoffe nun wird ersichtlich, dass das Zufüttern, vorallem in den ersten Tagen nach der Geburt, absolut nichts bringt, sogar schädlich ist! Weder dem Kind bringt dies etwas, noch der Mutter. Das Zufüttern kann in jeder Phase des Stillens zur ungewollten Abstillung führen. Wie gesagt geht es hier um Nachfrage und Produktion. Das Zufüttern würde nur bewirken, dass Dein Kind noch weniger an der Brust saugt und somit die Milchproduktion zurück geht. Vermeide jede Art von Muttermilchersatz.</p>
<p>Solltest Du das Gefühl haben, dass Du zu wenig Milch hast&#8230; Kontaktiere bitte eine Stillberaterin, hier findest du die Adressen <a href="http://stillberaterin.ch/stillberaterin.html">ganzheitlicher Stillberaterinnen nach CH.HU.SI® </a></p>
<ul>
<li>Stille Dein Kind häufiger, spätestens nach zwei Tagen wirst Du mehr Milchfluss haben. Dies wirst Du auch in Wachstumsphasen des Babys merken. Als meine Tochter Lemuria jeweils Wachstumsschübe hatte, war sie viel mehr am trinken und ich merkte, wie meine Brüste vollständig leer waren nach dem Stillen. Nach dem ersten Schub jedoch merkte ich dann schnell, dass dies nach zwei Tagen bereits wieder eingependelt war.</li>
</ul>
<ul>
<li>Lege Dein Kind in einer guten Stillposition an und achte auf die richtige Position des Mundes zur Brust</li>
</ul>
<ul>
<li>Wenn Dein Kind beim Trinken langsamer wird oder die Schluckbewegungen weniger werden, wechsle die Brust und lass es an der anderen trinken, bis es satt ist</li>
</ul>
<ul>
<li>Kontaktiere eine Stillberaterin und besprich mit Dir Deine Sorgen</li>
</ul>
<p>Auch gibt es Babys, die plötzlich schneller und effizientr trinken und somit früher fertig sind, was dann vielleicht zum Trugschluss führt, dass zu wenig Milch vorhanden sei.</p>
<ul>
<li>Wenn Du Dein Kind in der Anfangszeit des Stillens (dies kann ruhig bis zum 3.Monat sein und länger&#8230;) alle zwei bis drei Stunden und insgesamt mindestens acht bis zwölf mal am Tag stillst, wird es garantiert genug Milch bekommen</li>
<li>Achte darauf, dass Du Dein Kind schlucken hörst und ab und zu Milch in seinem Mundwinkel siehst</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Ultraschall</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/schwangerschaft/ultraschall/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 17:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ultraschall &#8211; eine sehr fragwürdige neue Technik um sich einen Einblick in sich selbst zu verschaffen, zumal noch lange nicht geklärt ist inwieweit er den Babys schadet, bzw. es keine einzige Studie gibt, welche die Unschädlichkeit beweist! Das Fruchtwasser in der Gebärmutter überträgt und verstärkt jegliche Schwingungen und setzt damit das Ungeborene dieser unnatürlichen Schwingung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ultraschall &#8211; eine sehr fragwürdige neue Technik um sich einen Einblick in sich selbst zu verschaffen, zumal noch lange nicht geklärt ist inwieweit er den Babys schadet, bzw. es keine einzige Studie gibt, welche die Unschädlichkeit beweist!</p>
<p>Das Fruchtwasser in der Gebärmutter überträgt und verstärkt jegliche Schwingungen und setzt damit das Ungeborene dieser unnatürlichen Schwingung völlig schutzlos aus!</p>
<p>Schaut man sich die Reaktionen der Babys während einer Ultraschalluntersuchung an, deuten diese gank klar daruf hin, dass diese als existenzielle Bedrohung empfunden werden! Vergleicht man die Lautstärke im Bauch während der Schallung (ca. 100 Dezibel!) ist dies mit einer einfahrenden U-Bahn zu verdeutlichen!</p>
<p>Ursprünglich war die Ultraschalluntersuchung für Schwangerschaften mit einem erhöhten Risko gedacht, wo sie meiner Meinung nach auch durchaus Berechtigung findet. Heute wird sie aber mehr uns mehr  zur Routine oder als &#8220;Babywatching&#8221; missbraucht.</p>
<p>Bei Untersuchungen hat man festgestellt, dass sich das Fruchtwasser erwärmt und sich Bläschen bilden, welche grösser und kleiner werden, so als ob das Wasser kochen würde. Ob dadurch beim Kind Schäden entstehen, ist bis heute nicht geklärt. Der Ultraschall kann ebenso auf das Gewebe einwirken, indem es erwärmt wird oder ein Über- oder Unterdruck entsteht. Zudem führt man mittlerweile unruhige viel weinende Kinder tatsächlich auf Ultraschalluntersuchungen zurück.</p>
<p>Auch zeigen einige Studien, dass es warscheinlicher ist, eine Fehlgeburt zu haben, als wenn man auf die Untersuchung verzichtet.<br />
<strong>„Keine gut kontrollierte Studie hat bis heute bewiesen, dass Routineultraschalluntersuchungen vor der Geburt das Ergebnis der Schwangerschaft verbessern.“</strong> <em>(Amerikanisches Institut für Geburtshilfe und Gynäkologie)</em></p>
<p>Aus dem Artikel (Ultrasound Dangers Revealed, The Peoples Doctor, A Medical Letter for Consumers, Vol.7, No.11) von Dr. Mendelson geht hervor, dass anhand von zahlreichen Quellen unter anderem folgende Folgen von Ultraschall-Untersuchungen auftreten können:</p>
<ul>
<li>die Veränderung der Zellstruktur</li>
<li>die Veränderung der Zellbeweglichkeit</li>
<li>die Veränderung des DNS-Synthese</li>
</ul>
<p>Durch Beobachtungen zahlreicher Kinder wird erwartet, dass es bei den Kindern zu folgenden Schäden kommen kann:</p>
<ul>
<li>Verminderung der Intelligenz</li>
<li>Konzentrationsschwäche</li>
<li>Verhaltensschäden</li>
<li>die Leber wird in ihrer Entgiftungsfunktion eingeschränkt</li>
<li>es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass Begünstigungen zu schweren Erkrankungen wie Krebs und Immundefekte auftreten können</li>
</ul>
<p>Andere Quellen zählen folgende mögliche Schädigungen an Föten auf:</p>
<ul>
<li>Zellschädigungen</li>
<li>Veränderung der Erbsubstanz</li>
<li>Erhöhtes Fruüh- oder Todgeburtsrisiko</li>
<li>Wachstumsstörungen (Studien zeigten ein 30% höheres Risiko)</li>
<li>Feine Gehirnstörungen</li>
<li>Störung der Sprachentwicklung (bei bereits einer einzigen Ultraschallbehandlung), Legasthenie</li>
<li>Erhöhtes Risiko für Herzfehler</li>
<li>Hyperaktivität</li>
</ul>
<p>(Quellen unter anderen z.B. The World Foundation for Natural Science / <a href="http://www.naturalscience.org" target="_blank">www.naturalscience.org</a> )</p>
<p>Ausserdem weisen Ultraschalluntersuchungen sehr hohe Fehlerquoten auf! In der grössten je angelegten Studie wurde eine Fehlerquote von 30% festgestellt! Als Gründe dafür zählt man unter anderem die häufig völlig ungenügende Ausbildung der Ärzte in Bezug auf die Ultraschalluntersuchung hinzu.</p>
<p>In einer weiteren Studie über elektronische Herztonüberwachung in Kombination mit Ultraschall (CTG) wurde herausgefunden, dass in 99.8% aller Fälle, bei denen ein &#8220;Problem&#8221; diagnostiziert wurde, überhaupt kein medizinisches Risiko bestand!</p>
<p>Als Folge davon gibt es jährlich tausende unnötige Kaiserschnitte &#8211; welche wiederum ein höheres Risiko für Mutter und Kind bedeuten, geschweige denn von allen anderen damit enstandenen Komplikationen und Nebenwirkungen!</p>
<p>Weshalb wohl ist das Baby bis es zur Welt kommt so gut geschützt im Mutterleib und vor fremden Blicken geschützt?</p>
<p>Ich stelle mir das sehr massiv vor, in einer wohlig warmen, mit warmen Wasser gefüllten Hülle, wo nur ganz abgeschwächt Licht und Töne hereinströmen, plötzlich durch ein 100 Dezibel lautes und vibrierendes etwas aus der Ruhe gerissen zu werden!</p>
<p>Viele Eltern freuen sich, wenn sie während der Untersuchung plötzlich sehen wie das Kind beginnt zu strampeln und zu zappeln! Man hat jedoch herausgefunden, dass die Babys versuchen von der Schallquelle wegzuschwimmen und sich deshalb plötzlich wie wild bewegen.</p>
<p>Ausserdem raten z.B. in den USA alle relevanten regulierenden Behörden wie auch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) vor routinemässigem Ultraschalluntersuch ab!</p>
<p>Ich frage mich hier ernsthaft was dieses Schallen denn einer Schwangeren wirklich bringt? In praktisch allen anderen Ländern, ausser Deutschland, Österreich und der Schweiz finden Ultraschalls nur in begründeten Fällen, sprich wenn ein begründetes Risiko vorliegt, statt. Im Gegensatz zu uns, wo eine Frau im Durchschnitt ca. 8 Mal geschallt wird, sogar bis zu 15 Mal! Und dies obwohl auch bei uns die Krankenkasse &#8220;nur&#8221; zwei Ultraschall-Untersuchungen bezahlt. Wird von einem Arzt aber ein &#8220;Risiko&#8221; festgestellt, rechtfertigt dies ihn zu mehreren Untersuchen welche übernommen werden.</p>
<p>Dies hat laut Experten auch einen finanziellen Hintergrund, denn immerhin verdient ein Arzt an einer Schallung, welche im Durchschnitt 10 &#8211; 15 Minuten dauert 126.-. Für dasselbe Geld müsste der Arzt mit der Schwangeren ein Gespräch von 45 Minuten führen.</p>
<p>Die vermeintliche Sicherheit steht natürlich im Vordergrund und das Wissen, ob es dem Kind gut geht, sprich ob es &#8220;behindert&#8221; ist oder &#8220;normal&#8221;&#8230; Doch bevor man sich schallen lässt sollte man sich folgende zwei Fragen stellen:</p>
<ol>
<li>wenn das Kind behindert ist, behalte ich es trotzdem oder töte ich es? (Für mich steh ausser Frage, dass jedes Lebewesen ein Recht darauf hat zu leben &#8211; es soll selbst entscheiden!)</li>
<li>wenn ich es behalte, auch wenn es behindert ist, wiso schalle ich uns dann?</li>
</ol>
<p>Natürlich klärt sich durch den Ultraschall auch die Frage nach einer Placenta praevia (wenn die Plazenta vor dem Muttermund liegt, was sie nicht soll)&#8230; Doch auch dies lässt sich ganz einfach feststellen. Die Plazenta liegt dort, wo Du die Tritte Deines Babys nicht merkst, sprich dort wo es Dich nie tritt.</p>
<p>Ich persönlich habe mich in beiden Schwangerschaften nicht schallen lassen (geschweige denn von irgendwelchen anderen Untersuchungen) und auch in der dritten Schwangerschaft jetzt kommt mir so etwas nicht in den Sinn.</p>
<p>Ich spürte ganz genau wo die Plazenta lag. Zudem finde ich es fragwürdig anstatt in mich zu horchen und in mich zu gehen wie z.B. durch Meditation, dies einem technischen Gerät zu überlassen und somit meine ganz persönliche Verantwortung abzugeben.Wir sollten mehr Verantwortung für uns alle übernehmen und wieder Vertrauen in uns haben. Das kann nur geschehen, wenn wir uns selbst wieder erkennen und zu uns finden.</p>
<p>Es gibt bestimmt Situationen wo Schallen angebracht ist, doch man sollte dies wirklich nur in Anspruch nehmen, wenn es einen Grund dafür gibt und nicht einfach so zum Spass, damit man danach, wenn möglich noch 3D oder als Video Bilder vom Wunder im Bauch hat?!</p>
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		<title>Statistiken</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/alleingeburt/statistiken/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:23:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es sehr schwierig ist Statistiken für Alleingeburten zusammenzutragen, bin ich laufend auf der Suche nach neuen Informationen. Hier eine Zusammenfassung von Judie C. Rall and The Center for Unhindered Living (Amerika) von mir in&#8217;s deutsche übersetzt. &#8230;Wie viele von euch wissen, sammle ich Statistiken von Frauen die ohne fremde Hilfe, weder durch die Hilfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #003300;">Da es sehr schwierig ist Statistiken für Alleingeburten zusammenzutragen, bin ich laufend auf der Suche nach neuen Informationen.</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Hier eine Zusammenfassung von Judie C. Rall and The Center for Unhindered Living (Amerika) von mir in&#8217;s deutsche übersetzt.</span></p>
<p><span style="color: #003300;">&#8230;Wie viele von euch wissen, sammle ich Statistiken von Frauen die ohne fremde Hilfe, weder durch die Hilfe eines Arztes oder einer Hebamme, ihr Kind alleine geboren haben.</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Obwohl es noch eine Zeit lang gehen wird um wirklich genügende Frauen in die Statistiken miteinzubeziehen, gibt es immer wieder einige Frauen die mich bitten, sie über die regelmässigen Zusammenfassungen auf dem laufenden zu halten. Hier ist die aktuelle Zusammenfassung vom 9.März 2007:<br />
Zahl der Geburten insgesamt = 201</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Durchschnittliche Schwangerschaftswoche zum Zeitpunkt der Geburt = 40,21</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Verlauf in Wochen:</span></p>
<p><span style="color: #003300;">35 Wochen 0,49%<br />
36 Wochen 1,99%<br />
37 Wochen 2,96%<br />
38 Wochen 5,47%<br />
39 Wochen 15,42%<br />
40 Wochen 34,82%<br />
41 Wochen 19,40%<br />
42 Wochen 5,97%<br />
43 Wochen 7,96%<br />
44 Wochen 1,49%<br />
Unbekannt 3,96%</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Niedrigstes Geburtsgewicht: 2.47 kg (5 lb 7 oz)</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Höchstes Geburtsgewicht: 5.45 kg (12 lb)</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Vorgeburtliche Untersuchungen durch medizinisches Personal: 53,23 % , davon durchschnittliche Untersuchungen / Frau in der Schwangerschaft: 4.63</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Vorgeburtliche Untersuchungen selbst durchgeführt ohne medizinisches Personal: 46,76%<br />
</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Niedriges Risiko: 54,22%</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Hohes Risiko: 18,40%</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Mässiges Risiko:  27,36%</span></p>
<p><span style="color: #003300;"><span style="text-decoration: underline;">Verlegung in&#8217;s Krankenhaus:</span></span></p>
<p><span style="color: #003300;">Total: 8,45%</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Vor der Geburt: 4,97%</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Nach der Geburt: 3,48%</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Kaiserschnitt erforderlich bei 0,99% (2 von 201 Frauen). Dies ist weniger als 1%!</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Durchschnittliche Kaiserschnittrate liegt bei 22 &#8211; 25% Prozent (in manchen schweizer Kliniken sogar bei 40%!)</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Durch den Arzt untersuchte Kinder nach der Geburt: 44,27%</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Komplikationen bei den Neugeborenen, welche Sofortmassnahmen erfordert haben: 0,00%</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Kindersterblichkeit: 0,00%</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Durchschnittliches Alter der Mutter: 28,63 Jahre<br />
Jüngste Mutter: 19 Jahre<br />
Älteste Mutter: 42 Jahre</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Fehlgeschlagene Versuche einer Alleingeburt: 0,99%</span></p>
<p><span style="color: #003300;">Quelle: Judie C. Rall and The Center for Unhindered Living <a href="http://www.unhinderedliving.com/stats.html">www.unhinderedliving.com</a></span></p>
<p><span style="color: #003300;"> </span></p>
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		<title>Brust oder Flasche</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/stillen/brust-oder-flasche/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 09:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld versus Gesundheit Jährlich werden Milliarden gemacht mit Babynahrung, obwohl die Muttermilch die natürliche Nahrung eines Babys ist. Kein &#8211; aber auch wirklich keine andere Nahrung &#8211; ist für Babys geeigneter oder kommt auch nur annähernd an die Muttermilch heran. Weder für die Kinder noch für die Mütter hat die Babynahrung Vorteile &#8211; im Gegensatz! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Geld versus Gesundheit</h3>
<p>Jährlich werden Milliarden gemacht mit Babynahrung, obwohl die Muttermilch die natürliche Nahrung eines Babys ist. Kein &#8211; aber auch wirklich keine andere Nahrung &#8211; ist für Babys geeigneter oder kommt auch nur annähernd an die Muttermilch heran. Weder für die Kinder noch für die Mütter hat die Babynahrung Vorteile &#8211; im Gegensatz!</p>
<p>Hier ein sehr ausführlicher Link zum Thema, bis ich mit meinen Ausführungen nachgekommen bin <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/babynahrung.html">www.zentrum-der-gesundheit.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geburtstermin</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/schwangerschaft/errechnung-geburtstermin/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/schwangerschaft/errechnung-geburtstermin/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 16:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Frauen wissen nicht wie man den Geburtstermin berechnet. Ich finde das sehr schade, denn jede werdende Mutter sollte sich dieses aussergewöhnliche Datum ausrechnen können. Darum hier die Formel der Terminberechnung, anhand derer auch die Hebamme oder die Frauenärztin dies berechnet: Naegele-Regel (gilt für den regelmässigen 28-Tage Zyklus): erster Tag der letzten Regel + 7 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Frauen wissen nicht wie man den Geburtstermin berechnet. Ich finde das sehr schade, denn jede werdende Mutter sollte sich dieses aussergewöhnliche Datum ausrechnen können.</p>
<p>Darum hier die Formel der Terminberechnung, anhand derer auch die Hebamme oder die Frauenärztin dies berechnet:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Naegele-Regel</strong> (gilt für den regelmässigen 28-Tage Zyklus):</span></p>
<ul>
<li>erster Tag der letzten Regel</li>
<li>+ 7 Tage</li>
<li>- 3 Monate</li>
<li>+ 1 Jahr</li>
</ul>
<p>Et voila &#8211; wir haben den Termin</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beispiel für einen regelmässigen 28-Tage Zyklus:</span></p>
<ul>
<li>erster Tag der letzten Regel:    5. Mai 2009</li>
<li>+ 7 Tage:    12. Mai 2009</li>
<li>- 3 Monate:    12. Februar 2009</li>
<li>+ 1 Jahr:    12. Februar 2010</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Erweiterte Naegele-Regel</strong> (gilt für den regelmässigen Zyklus mit mehr/weniger als 28 Tage):</span></p>
<ul>
<li>erster Tag der letzten Regel</li>
<li>+ 7 Tage</li>
<li>+/- x Tage</li>
<li>- 3 Monate</li>
<li>+ 1 Jahr</li>
</ul>
<p>Wobei x die Anzahl der Tage angibt, die der Zyklus kürzer oder länger als 28 Tage war.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Beispiel für einen regelmässigen 30-Tage Zyklus:</span></p>
<ul>
<li>erster Tag der letzten Regel:    5. Mai 2009</li>
<li>+ 7 Tage :    12. Mai 2009</li>
<li>+ 2 Tage:    14. Mai 2009</li>
<li>- 3 Monate:    14. Februar 2009</li>
<li>+ 1 Jahr:    14. Februar 2010</li>
</ul>
<p><strong>Die Schwangerschaftsdauer post menstruation</strong> (p.m.) (berechnet anhand der letzten Regel) beträgt bei einem 28-Tage Zyklus 280-282 Tage = 40 Wochen = 10 Lunarmonate (=&#8221;Mondmonate&#8221; à 28 Tage).</p>
<p><strong>Die Schwangerschaftsdauer post conceptionem </strong>(p.c.) (berechnet anhand des Konzeptionstermins) beträgt 267 Tage = 38 Wochen = 9 1/2 Lunarmonate (=&#8221;Mondmonate&#8221; à 28 Tage).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Berechnung bei bekanntem Konzeptionstermin (Empfängnis):</strong></span></p>
<ul>
<li>Konzeptionsdatum</li>
<li>- 7 Tage</li>
<li>- 3 Monate</li>
<li>+ 1 Jahr</li>
<li>= errechneter Geburtstermin</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorteile</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/stillen/vorteile/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/stillen/vorteile/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 04:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=747</guid>
		<description><![CDATA[Das allerbeste für Mutter und Kind Vorteile für das Baby Die Muttermilch ist in ihrer einzigartigen Zusammensetzung perfekt abgestimmt auf das Baby und das jeweilige Entwicklungsstadium. Sie enthält als allereinzigste Nahrung ALLES was ein Baby braucht. Zuerst produziert die Brust das Kolostrum (das ist die erste Milch, welche sehr dickflüssig ist und einen sehr hohen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="text">
<h3>Das allerbeste für Mutter und Kind</h3>
<p><strong>Vorteile für das Baby</strong></p>
<ul>
<li>Die Muttermilch ist in ihrer einzigartigen Zusammensetzung perfekt abgestimmt auf das Baby und das jeweilige Entwicklungsstadium. Sie enthält als allereinzigste Nahrung ALLES was ein Baby braucht. Zuerst produziert die Brust das Kolostrum (das ist die erste Milch, welche sehr dickflüssig ist und einen sehr hohen Anteil an Eiweiss und Antikörpern besitzt), welches sehr wertvoll ist und bereits ein paar Tropfen reichen um das Neugeborene zu sättigen und ernähren. Später wird dann die Übergangsmilch und noch später die &#8220;echte&#8221; Frauenmilch produziert. Und auch im weiteren Verlauf ändert sich die Zusammenstellung immer wieder.</li>
<p></p>
<li>Die Muttermilch wird jedes Mal neu zusammengestellt. Immer den Bedürfnissen des Babys entsprechend!</li>
<p></p>
<li>Muttermilch ist sauber, keimfrei und hat infektionshemmende Eigenschaften.</li>
<p></p>
<li>Muttermilch hat immer die richtige Temperatur und muss nicht zubereitet werden. Sie ist immer dann sofort verfügbar, wenn Dein Baby hungrig ist.</li>
<p></p>
<li>Das Stillen eines Frühchens senkt das Risiko eine Nekrotisierende Enterokolitis (NEC) zu entwickeln.</li>
<p></p>
<li>Die Muttermilch enthält alles was Dein Baby braucht: Vitamine, Eisen, Mineralien, Eiweisse, Fette, Kohlenhydrate, Spurenelemente, Laktose, Enzyme, Immunstoffe und Wasser passen sich optimal in der Zusammenstellung dem Baby an.</li>
<p></p>
<li>Muttermilch unterstützt den Aufbau des körpereigenen Immunsystems des Babys</li>
<p></p>
<li>Stillen beeiflusst die Essgewohnheiten des Babys &#8211; gestillte Kinder werden seltener süchtig</li>
<p></p>
<li>Stillen vermindert den Ausbruch von Autoimmunerkrankungen</li>
<p></p>
<li>Gestillte Babys sind gesünder. Muttermilch fördert &#8211; durch eine Stimulierung der Bifidusbakterien im Darm des Kindes &#8211; eine physiologische Darmflora. Lactoferrin, ein eisenbindendes Protein, sorgt für eine bessere Eisenversorgung des Babys. Auch die Kohlenhydrate kommen in idealer Form, nämlich als Milchzucker vor.</li>
<p></p>
<li>Die Muttermilch hemmt das Wachstum von gefährlichen Bakterien im Darm, die Magen-Darm-Infektionen auslösen.</li>
<p></p>
<li>Gestillte Babys haben weniger Atemwegserkrankungen, weniger Ohrenentzündungen ein geringeres Risiko für Allergien, Krebserkrankungen, Diabetes im Kindesalter, Meningitis (bakterielle Hirnhautentzündung) sowie Übergewicht.</li>
<p></p>
<li>Stillkinder haben als Erwachsene gesündere Herzen und niedrigere Cholesterinwerte (Studien von amerikanischen Medizinern am St.George Krankenhaus in Tooting GB)</li>
<p></p>
<li>Karies bei voll gestillten Babys gibt es nicht (achutng, Schnuller, Flaschen etc. fördern Karies!)</li>
<p></p>
<li>In der Muttermilch kommt das Hormon Leptin vor. Dies ist wichitg für den Fettstoffwechsel und signalisiert dem Körper, wann man satt ist.</li>
<p></p>
<li>Bei gestillten Kindern sind Gewichtsprobleme sehr selten.</li>
<p></p>
<li>Gestillte Babys haben ein viel geringeres Risiko am Plötzlichen Kindstod (Sudden Infant Death Syndrom, kurz SIDS) zu sterben, vorallem wenn sie im Familienbett schlafen.</li>
<p></p>
<li>Gestillte Babys sind im späteren Leben weniger anfällig für Diabetes, Herzerkrankungen, Ekzeme, Asthma und andere allergische Erkrankungen.</li>
<p></p>
<li>Stillen fördert die Entwicklung des Gehirns. Untersuchungen zeigen, dass es eine bessere Entwicklung des Sehens und der Sehschärfe bei gestillten Kindern gibt.</li>
<p></p>
<li>Stillen hilft Geburtstraumas zu überwinden und zu verarbeiten</li>
<p></p>
<li>Gestillte Kinder haben später weniger soziale Probleme, Schlafstörungen, etc.</li>
<p></p>
<li>Stillen ist mehr als nur Ernährung. Es fördert die emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind und gibt Wärme, Nähe und Zuneigung.</li>
<p></p>
<li>Durch das Stillen wird die innige Verbundenheit zwischen Mutter und Kind fortgesetzt</li>
<p></ul>
<p><strong>Weitere Vorteile für das Baby/Kind &#8211; Stillen schützt vor:</strong></p>
<ul>
<strong>Krebs:</strong></p>
<li>Das Risiko an Krebs vor dem Erreichen des 15. Lebensjahres zu erkranken, vermindert sich um die Hälfte bei Kindern, die mind. 6 Monate voll gestill wurden. <em>(David MK. Lancet, 1983)</em></li>
<p>
<strong>Durchfall</strong></p>
<li>Im südlichen Teil Brasiliens wurde festgestellt, dass Kinder die nicht gestillt werden 14,2 Mal häufger an Durchfallerkrankungen sterben. <em>(Victoria C.G. et al, 1987)</em></li>
<p>
<strong>Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus):</strong></p>
<li>Das Risiko an Zuckerkrankheit zu erkranken steigt um das zweifache an bei Babys welche vor Vollendung des zweiten Lebensmonates Säuglingsnahrung auf Kuhmilchbasis erhalten. <em>(Virtamen SM et al, 1993)</em></li>
<p>
<strong>Plötzlicher Kindstod (SIDS):</strong></p>
<li>Nichtgestillte Kinder werden dreimal so häufig Opfer des plötzlichen Kindstodes als gestillte Kinder. <em>(Mitchell et all, 1991)</em></li>
<p>
<strong>Zahnfehlstellungen:</strong></p>
<li>Je länger Kinder gestillt werden, desto seltener treten Zahnfehlstellungen auf. <em>(Labbok MH et al, 1987)</em></li>
<p>
<strong>Sehschwäche:</strong></p>
<li>In Malawi wurde beobachtet, dass Kinder welche vor dem 24. Lebensmonat abgestillt wurden, dreimal so oft eine Sehschwäche entwickelten. <em>(West K.P. et al, 1986)</em></li>
<p>
<strong>Parasitenbefall:</strong></p>
<li>In Gabon wurde bei gestillten Kindern zwischen dem 1. und 2. Lebensjahr ein Parasitenbefall von 29% beobachtet, im Vergleich von nichtgestillten Kindern von denen 66% Parasitenbefall aufwiesen. <em>(Gendret D. et al, 1992)</em></li>
<p>
<strong>Harnwegsinfekte:</strong></p>
<li>Beobachtet wurde, dass Kinder die das erste halbe Jahr mit künstlicher Säuglingsmilch ernährt wurden 5 Mal so oft an Harnwegsinfektionen erkrankten im Vergleich zu gestillten Kindern. <em>(Piscane et al, 1992)</em></li>
<p>
<strong>Unterernährung:</strong></p>
<li>80% der Kinder in Brasilien, welche mind. 3 Monate voll gestillt wurden, wiesen einen normalen Ernährungsstatus auf. Von den künstlich ernährten Kindern betrug dieser Prozentsatz nur 43%.<em> (de Freitas CL et al, 1986)</em></li>
<p>
<strong>Akute Atemwegsinfektionen:</strong></p>
<li>Das Risiko an einer akuten Atemwegsinfektion mit tödlichem Ausgang zu erkranekn ist um den Faktor 3.6 Mal so hoch bei mit künstlicher Säuglingsnahrung ernährten Babys im Vergleich zu voll gestillten Babys. <em>(Victoria, op cit)</em></li>
<p>
<strong>Ohrinfektionen:</strong></p>
<li>Babys die von Geburt an über das erste Lebensjahr hinaus ausschliesslich gestillt werden, erkranken nur halb so oft an Ohrinfektionen im Vergleich zu nicht gestillten Kindern. <em>(Duncan B et al, 1993)</em></li>
<p>
<strong>Zahkaries:</strong></p>
<li>Gestillte Kinder entwickeln seltener Zahnkaries als nicht gestillte Kinder.<em> (Buhl M et al, 1986)</em></li>
<p>
<strong>Visuelle Entwicklung:</strong></p>
<li>Frühgeborene und voll ausgetragene Kinder, welche gestillt wurden, sehen besser als künstlich ernährte Säuglinge. Verglichen wurde nach 4 und 36 Monaten. <em>(Birch E et al, 1993)</em></li>
<p>
<strong>Intelligenz:</strong></p>
<li>Kinder, die über einen längeren Zeitraum voll gestillt wurden, erreichten bei Intelligenztests eine höhere Punktezahl. <em>(Rogan WJ et al, 1993; Lucas et al, 1993)</em></li>
<p>
</ul>
<p><strong>Vorteile für die Mutter</strong></p>
<ul>
<li>Stillen fördert die Rückbildung der Gebärmutter.</li>
<p></p>
<li>Stillen verringert nachgeburtliche Blutungen und die Wahrscheinlichkeit einer Blutarmut (Anämie).</li>
<p></p>
<li>Stillen trägt dazu bei, dass die Mutter ihre normale Figur schneller wieder zurückerhält. Vorallem die hartnäckigen Fettpolster an Oberschenkeln bilden sich schneller zurück.</li>
<p></p>
<li>Die Hormone unterstützen eine optimale Auswertung der Fettreserven der Mutter &#8211; es ist kein Essen für zwei erforderlich</li>
<p></p>
<li>Gestillte Kinder sind gesünder, so dass ihre Mütter seltener am Arbeitsplatz fehlen.</li>
<p></p>
<li>Stillen hat eine schützende Wirkung gegen verschiedene Brustkrebsarten, Eierstockkrebs und Osteoporose.</li>
<p></p>
<li>Stillende Mütter entwickeln häufig ein stärkeres Selbstbewusstsein und passen sich leichter an ihre Babys an.</li>
<p></p>
<li>Stillen verzögert das Wiedereinsetzen der Fruchtbarkeit.</li>
<p></p>
<li>So lange voll (ohne jegliches Zufüttern, weder Nahrung noch Flüssigkeit, noch Verwendung von Schnuller) und nach kindlichem Bedarf, gestillt wird, ist eine  96%-ige Verhütung gegeben in den ersten 6 Monaten</li>
<p></p>
<li>Muttermilch ist leicht verfügbar und spart Energie, Zeit und Geld.</li>
<p></p>
<li>Stillen ist mehr als nur Ernährung. Es fördert die emotionale Bindung zwischen Mutter und Kind und gibt Wärme, Nähe und Zuneigung.</li>
<p></p>
<li>Durch das Stillen wird die innige Verbundenheit zwischen Mutter und Kind fortgesetzt</li>
<p></p>
<li>Die freigesetzten Hormone (u.A. Oxytocin, Prolaktin, etc.) während dem Stillen erhöhen die Liebesfähigkeit der Mutter, beruhigen und entspannen sie; sie fühlt sich glücklich</li>
<p>
</ul>
<p><strong>Weitere Vorteile für die Mutter &#8211; Stillen schützt vor:</strong></p>
<ul>
<strong>Brustkrebs:</strong></p>
<li>Bei einer Stilldauer von mind. 3 Monaten wird das Risiko der Entstehung von Brustkrebs in der Postmenopause um 50% vermindert. <em>(British medical journal, 1993)</em></li>
<p><strong>Osteoporose:</strong></p>
<li>Das Risiko von Frakturen der Hüfte bei Frauen über 65 Jahren reduziert sich um die Hälfte bei Frauen die gestillt haben. Pro Kind welches über 9 Monate gestillt wurde, vermindert sich das Risiko eine Osteoporose zu entwickeln um je 25%. <em>(Commings RG, Klineberg Rj.)</em></li>
<p><strong>Erneuter Schwangerschaft:</strong></p>
<li>Ausschliessliches Stillen (keine zusätzliche Nahrung, keine Flüssigkeit, kein Schnuller) in den ersten 6 Monaten schützt zu 96% vor einer erneuten Schwangerschaft, sofern die Abstände zwischen den Mahlzeiten nicht länger als 6 Stunden betragen und die Menstruation nicht eingesetzt hat. <em>(Kennedy et al, 1993)</em></li>
<p><strong>Eierstockkrebs:</strong></p>
<li>Pro gestilltes Kind, das mind. 2 Monate voll gestillt wurde, vermindert sich das Risiko epithelialen Eierstockkrebs zu bekommen um 25%.</li>
<p><strong>Multiple Sklerose</strong></p>
<li>Bei Erwachsenen, die an MS erkrankt sind, wurde beobachtet, dass diese nicht gestillt wurden. <em>(Piscane A, 1994)</em></li>
</ul>
<p><strong>Vorteile für die Familie:</strong></p>
<p><strong>Stillen spart Geld:</strong></p>
<ul>
<li>Muttermilch ist immer verfügbar, richtig temperiert, hygienisch einwandfrei, richtig dosiert. Dadurch lassen sich die Anschaffungskosten für Flaschennahrung und Zubehör vermeiden. (Flaschennahrung, Flaschen, Sterilisationsgerät, Schnuller, Thermometer, Milch, Flaschenwärmer, und noch vieles mehr&#8230;)</li>
<p>
<strong>Stillen macht unabhängig:</strong></p>
<li>Das Kind kann überall und zu jeder Zeit mitgenommen werden. Reisen ist einfach und das Stillen in der Nacht geht ohne Aufwand.</li>
<p></p>
<p><strong>Vorteile für die Gesellschaft:</strong></p>
<li>Stillen ist ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz</li>
<p></p>
<li>Stillen nimmt Einfluss auf die psychische und soziale Entwicklung des Kindes &#8211; dadurch entstehen stärkere Persönlichkeiten, das senkt die Kosten für die Suchtbekämpfung </li>
<p></p>
<li>Stillen buegt Erkrankungen von Mutter undKind vor, das wiederum senkt die Kosten im Gesundheitswesen</li>
<p></p>
<li>Stillen unterstützt die Fähigkeit soziale Kontakte aufbauen zu können, das wiederum unterstützt das Zusammenleben der Gesellschaft</li>
<p></p>
<li>Stillen unterstützt die psychomotorische Entwicklung, das senkt die Behandlungskosten für Zahnfehlstellungen und Haltungsschäden</li>
<p>
</ul>
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		<title>Stillrhythmus</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 18:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergiss am besten alles was du je über Stillen nach Plan gehört hast &#8211; es ist am besten, ein Baby nach Bedarf zu stillen. Ein gesundes Baby weiss selbst am besten, wieviel, wann und wie lange es an der Brust trinken muss.  Dein Baby kann in den ersten Wochen sehr häufig trinken wollen, evtl. alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergiss am besten alles was du je über Stillen nach Plan gehört hast &#8211; es ist am besten, ein Baby nach Bedarf zu stillen. Ein gesundes Baby weiss selbst am besten, wieviel, wann und wie lange es an der Brust trinken muss.  Dein Baby kann in den ersten Wochen sehr häufig trinken wollen, evtl. alle 2 Stunden oder sogar noch mehr. Du kannst davon ausgehen, dass dein Baby mindestens acht bis zwölf Mal in 24 Std. gestillt werden will. Stille es so oft und wie lange es will, auch in der Nacht. Uns hat hier sehr geholfen, dass Lemuria bei uns im Bett geschlafen hat, eine Alternative ist ein Baby-Balkon oder eine zusätzliche (Baby)-Matratze neben der eigenen.Wenn Dein Baby älter wird, wird die Zahl der Mahlzeiten geringer werden.</p>
<p>Merke: nur wenn dein Baby nach seinem! Bedarf gestillt wird, ist es gewährlsietet, dass es genügend Milch erhält. Sobald dem Baby ein Rhythmus aufgezwungen wird, oder zugefüttert wird, ist die Gefahr da, dass es zu wenig Milch erhält. Und auch deine Milchmenge geht zurück. Wenn du es nach Bedarf anlegst, wird sich der Stillrhythmus von alleine bilden.</p>
<p>Kleine Säuglinge trinken zu bestimmten Zeiten häufig und sehr viel seltener zu anderen Zeiten. Dies nennt man Clusterfeeding, was ganz normal ist und keineswegs auf zu wenig Milch hindeutet.</p>
<p>Wenn Dein Baby plötzlich deutlich mehr an die Brust gelegt werden möchte und dies nicht nur zu gewissen Zeiten, dann ist dies ein Wachsstumsschub. Erfahrungsgemäss treten diese im Alter von ungefähr zwei bis drei Wochen, sechs Wochen und drei Monaten auf. Hab keine Angst, dass Du in dieser Zeit zu wenig Milch hast, lege das Kind einfach ein paar Tage lang nach Bedarf an und das Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage wird sich automatisch wieder einpendeln. Siehe dazu auch <a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=966">genug Milch?</a></p>
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		<title>Stillpositionen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 16:59:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Damit das Stillen Freude macht, sind einige Informationen sehr nützlich. Beim Anlegen unterstützt du dein Kind indem du es zur Brust bringst, damit es diese korrekt erfassen kann. Es ist wichtig, dass dein Kind den gesamten Warzenhof mit seinem Mund erfassen kann, ansonsten kann es zu Schmerzen kommen. Ein Wechsel der Stillposition kann, vorallem zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damit das Stillen Freude macht, sind einige Informationen sehr nützlich.</p>
<p>Beim Anlegen unterstützt du dein Kind indem du es zur Brust bringst, damit es diese korrekt erfassen kann.</p>
<p>Es ist wichtig, dass dein Kind den gesamten Warzenhof mit seinem Mund erfassen kann, ansonsten kann es zu Schmerzen kommen.</p>
<p>Ein Wechsel der Stillposition kann, vorallem zu Beginn der Stillbeziehung, wunden Brustwarzen und einem Milchstau vorbeugen.</p>
<p>Es gibt viele verschiedene  Stillpositionen. Egal welche du auswählst, es soll immer bequem für dich und dein Kind sein.</p>
<p>Ein paar Tipps solltest du beim Anlegen beachten:</p>
<ul>
<li>richte Dir Dein Umfeld gemütlich ein und so, dass Du nicht gestört wirst
<ul>
<li>Telefon abstellen oder wenn nötig in Griffnähe haben</li>
<li>Still-Kissen zur Unterstützung (das Kissen aber bitte erst nach der eingenommenen Position als Unterstützung nehmen, da es sonst warscheinlich zu einer falschen Stillpostion kommt &#8211; erst Position einnehmen, dann unterstützen, niemals umgekehrt!)</li>
<li>ein Glas Wasser oder Tee bereit halten, Stillen macht durstig</li>
<li>ein Buch</li>
<li>evtl. etwas zum Schreiben</li>
</ul>
</li>
<li>nimm eine bequeme Position ein. der Schneidersitz ist eine optimale Position, Hauptsache du fühlst dich geerdet, also mit der Erde verbunden</li>
<li>bring das Baby zur Brust und nicht umgekehrt! Lehne Dich nicht zum Kind hin um ihm die Brust zu geben, dies ist weder für den Rücken noch für die Brüste gesund</li>
<li>das Baby sollte in deiner Ellenbogenbeuge liegen mit dem Köpfchen</li>
<li>unterstütze den Körper von deinem Baby, indem du das Baby zu dir hin drehst (Bauch zu Bauch). Ohr, Schulter und Hüfte des Kindes bilden eine Linie. Das Baby umfasst du mit der freien Hand beim Po und ziehst es wirklich ganz nah zu dir hin. Keine Angst, der Nasenflügel ist so entwickelt, dass das Baby jederzeit atmen kann</li>
<li>positioniere das Baby so, dass Deine Brustwarze gegenüber der Nase von Deinem Kind liegt. So kann es mit dem Kopf etwas zurück gehen und mehr vom Warzenhof erfassen, welcher im Unterkieferbereich liegt. Die Zunge kann so besser arbeiten.</li>
<li>halte niemals den Kopf deines Babys, es braucht die Bewegungsfreiheit um die richtige Position einnehmen zu können</li>
<li>entspanne dich und lass den Atem frei fliessen, so kommt auch die Milch in Fluss</li>
</ul>
<p>Diese Merkmale helfen zusätzlich, das richtige Anlegen zu erkennen:</p>
<ul>
<li>Die Lippen sind nach aussen gestülpt</li>
<li>Das Kinn und auch häufig die Nase des Babys berühren die Brust</li>
<li>Der Mund ist weit geöffnet und es hat &#8220;einen Mund voll Brust&#8221;</li>
</ul>
<p>Lass dich von einer guten Stillberaterin unterstützen bei den ersten Versuchen. Hier findest du Adressen von <a href="http://www.stillberaterin.ch/stillberaterin.html">ganzheitlichen Stillberaterinnen CH.HU.SI®</a></p>
<p>Kläre bereits in der Schwangerschaft ab, welche Beraterin Dich besuchen soll. In den ersten Tagen nach der Geburt wird dies meist mühsam.</p>
<p>Es ist normal, dass die Brustwarzen in den ersten Tagen empfindlich sind, dies klingt aber in den ersten Wochen wieder ab. Solltest Du wunde, rissige oder blutige Brustwarzen haben, kontaktiere bitte unverzüglich eine Stillberaterin.</p>
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		<title>Schmerzen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/stillen/schmerzen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 06:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei vielen Frauen schmerzen die Brüste in den ersten Tagen oder werden wund. Dies kann passieren, wenn das Baby nicht korrekt angelegt wird und somit ein vollständiges Ansaugen nicht möglich ist. Auch zu Beginn der Mahlzeit kann ein Ziehen entstehen bis die Milch richtig fliesst. Dies klingt jedoch in den ersten Wochen ab, sobald sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei vielen Frauen schmerzen die Brüste in den ersten Tagen oder werden wund. Dies kann passieren, wenn das Baby nicht korrekt angelegt wird und somit ein vollständiges Ansaugen nicht möglich ist. Auch zu Beginn der Mahlzeit kann ein Ziehen entstehen bis die Milch richtig fliesst. Dies klingt jedoch in den ersten Wochen ab, sobald sich die Brust an das Stillen gewöhnt hat und die richtige Stillposition gefunden wurde. Ein leichtes ziehen ist normal, Schmerzen sollen aber nicht sein!</p>
<p>Falls das Stillen während der Mahlzeit dauerhaft schmerzt, sollte die Stillposition geändert werden. Mehr dazu unter Stillpositionen&#8230;</p>
<ul>
<li>wechsle mehrmal am Tag die Stillposition, dies beugt wunden Brustwarzen vor</li>
<li>Du kannst Deine Brustwarzen vor dem Stillen ganz leich massieren, so kann das Baby die Brustwarzen besser fassen und die Milch fliesst besser. Achte aber darauf, dass du nur die Warzen massierst und diese aufgestellt werden</li>
<li>streiche nach dem Stillen etwas Muttermilch aus und verteile sie auf den Brustwarzen, lass sie an der Luft trocknen</li>
<li>die Luft und auch die Sonne (nicht zu lange) fördern das Abheilen von kleinen Verletzungen, wie Risse, etc.</li>
<li>Gebrauche keine Salben! Diese weichen die Warzen auf und fördern wunde Warzen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stillen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/stillen/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Jun 2009 06:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Das beste für Dein Kind Die Stillzeit ist eine wundervolle Zeit um mit Deinem Baby vertraut zu werden. Nichts anderes ermöglicht es Dir so leicht Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gesundheit Deines Babys zu nehmen. Stillen ist das natürlichste und beste für Dein Kind und keine Flaschennahrung der Welt kommt an die optimal zusammengestellte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">Das beste für Dein Kind</h2>
<p>Die Stillzeit ist eine wundervolle Zeit um mit Deinem Baby vertraut zu werden. Nichts anderes ermöglicht es Dir so leicht Einfluss auf die aktuelle und zukünftige Gesundheit Deines Babys zu nehmen. Stillen ist das natürlichste und beste für Dein Kind und keine Flaschennahrung der Welt kommt an die optimal zusammengestellte Symbiose an Nährstoffen heran, wie sie in Deiner Muttermilch vorhanden sind. Völlig egal, wie viele Vitamine, Mineralien und sonstige synthetische Zusatzstoffe hinzugefügt werden, diese leeren Hilfsstoffe sind nur schlechte Nachahmungen. Die Zusammensetzung verändert sich kontinuierlich nach den Bedürfnissen Deines Kindes.</p>
<p>Muttermilch ist die einzige vollkommene, perfekte Nahrung für Dein Baby. Das Stillen fördert die enorm wichtige Mutter-Kind-Bindung, welche durch nichts anderes zu ersetzen ist.</p>
<p>Flaschennahrung sollte nur in absoluten Notfällen verwendet werden. Z.B. wenn die Mutter notfallmässig abstillen muss, oder eine Medikation verabreicht wurde, etc.</p>
<p>Die WHO (Welt Gesundheits Organisation) empfiehlt in den ersten 6 Monaten ausschliesslich zu stillen. Ein Kind kann jedoch mind. bis zum ersten vollendeten Lebensjahr voll gestillt werden ohne zusätzliche Kost zu essen. Hier sollte man sich immer am Appetit und an den Zähnen des Kindes orientieren. Wenn Dein Kind vom Tisch probieren möchte, gib ihm ruhig leichte Kost wie Obst oder Gemüse. Mit Milch- und Fleischprodukten, sowie stärkehaltigen Nahrungsmitteln (Brot, Teigwaren, Müsli, etc.) solltest Du noch warten, bis Dein Kind sich an das Essen gewöhnt hat. Der Magan-Darm-Trakt des Babys ist noch nicht vollständig entwickelt und diese Lebensmittel sind sehr schwer zu verdauen.</p>
<p>Eine Vorbereitung oder Abhärtung der Brustwarzen ist absolut nicht nötig.Dies verhindert den eventuellen anfänglichen Schmerz bei Stillen keineswegs. Die richtige Position ist das einzige was hilft.</p>
<p>Es sollte eher eine psychische Vorbereitung stattfinden. Stillen wird erlernt, darum versuche wenn möglich zu einem Stilltreffen in Deiner Nähe zu gehen bevor! Dein Baby geboren wird. Du wirst sehen wie die anderen Müttern mit ihren Säuglingen, aber auch schon 2-jährigen Kindern umgehen und Dir evtl. nützliche Tipps holen können. Frage eine Stillberaterin nach so einem Treffen oder Bekannte die auch stillen oder gestillt haben.</p>
<p>Unter <a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=551">Bücher</a> findest Du Literatur welche Dich mit dem Stillen vertraut macht. Vermeide irgendwelche Firmenspezifische Tipps, auch von Firmen die für das Stillen werben, denn Absicht ist genau dies zu verhindern, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so erscheint.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sponsoren</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/spiel-chinderhuus-fluugepilz/sponsoren/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/spiel-chinderhuus-fluugepilz/sponsoren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 16:01:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=698</guid>
		<description><![CDATA[&#160; &#160; Wir bedanken uns herzlich bei: Arbeitgebervereinigung Ebnat-Kappel CreaVita Galluszentrum Maya Mattiolo Hauptstr.180 9658 Wildhaus www.galluszentrum.info Möchte gerne anonym bleiben 9642 Ebnat-Kappel KEBA Spiel &#38; Freizeit Wattwil Poststr.26 9620 Wattwil www.keba-spiel.ch Toggenburger Medien Ebnaterstr.18 9630 Wattwil www.toggenburgmedien.ch Holenstein Transport AG Stelz Wilerstrasse 214 9500 Wil SG www.holenstein-transport.ch Bichler &#38; Partner Bahnhofstr.11 9630 Wattwil www.bichler.ch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="color: #000000;"><strong><span style="font-size: large;">Wir bedanken uns herzlich bei:</span></strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br class="spacer_" /></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: small;">Arbeitgebervereinigung Ebnat-Kappel</span></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br class="spacer_" /></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;"><strong>CreaVita Galluszentrum Maya Mattiolo</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Hauptstr.180</span></p>
<p><span style="color: #000000;">9658 Wildhaus</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.galluszentrum.info">www.galluszentrum.info</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br class="spacer_" /></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Möchte gerne anonym bleiben</strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;">9642 Ebnat-Kappel</span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;"><strong>KEBA Spiel &amp; Freizeit Wattwil</strong></span></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Poststr.26</span></p>
<p><span style="color: #000000;">9620 Wattwil</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.keba-spiel.ch">www.keba-spiel.ch</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br class="spacer_" /></span></p>
<p><span style="font-size: small;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Toggenburger Medien</span></strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Ebnaterstr.18</span></p>
<p><span style="color: #000000;">9630 Wattwil</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.toggenburgmedien.ch/">www.toggenburgmedien.ch</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;"><strong><span style="font-size: small;">Holenstein Transport</span> AG</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Stelz</span></p>
<p><span style="color: #000000;">Wilerstrasse 214</span></p>
<p><span style="color: #000000;">9500 Wil SG</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.holenstein-transport.ch/home/index.cfm">www.holenstein-transport.ch</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;"><strong>Bichler &amp; Partner</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Bahnhofstr.11</span></p>
<p><span style="color: #000000;">9630 Wattwil<strong> </strong></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.bichler.ch">www.bichler.ch</a></span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;"><strong>Büll Moto Leder GmbH</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Soorpark</span></p>
<p><span style="color: #000000;">9606 Bütschwil</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;"><strong>Susanna Stockhammer</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">Grabengasse 15</span></p>
<p><span style="color: #000000;">9620 Lichtensteig</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;"><strong>Lukas Thüring</strong></span></span></p>
<p><span style="color: #000000;">9620 Lichtensteig</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;"><strong>Erika Bollhalder</strong></span></span></p>
<div>
<p><span style="color: #000000;">Müller-Friedberg-Strasse 5</span></p>
</div>
<div>
<p><span style="color: #000000;">9630 Wattwil</span></p>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
</div>
<div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;"><strong>Geisser Innenausstattungen </strong></span></span></p>
</div>
<div>
<p><span style="color: #000000;">Ebnaterstr. 58</span></p>
</div>
<div>
<p><span style="color: #000000;">9642 Ebnat-Kappel</span></p>
</div>
<div>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.geisser-innenausstattung.ch/">www.geisser-innenausstattung.ch</a></span></p>
</div>
<div>
<p><span style="color: #000000;"><br />
</span></p>
</div>
<div>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000;"><strong>Möbelladen Krummenau</strong></span></span></p>
</div>
<div>
<p><span style="color: #000000;">Hauptstrasse</span></p>
</div>
<div>
<p><span style="color: #000000;">9643 Krummenau<br />
</span></p>
</div>
<p><span style="color: #000000;"><a href="http://www.moebelladen.ch/">www.moebelladen.ch</a><strong><br />
</strong></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Glutamat E620-625</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/essen-trinken/glutamat-e620-625/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 19:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Glutamat ein Geschmackverstärker, der praktisch überall zu finden ist in Fertignahrungsprodukten. Dass dieser Zusatzstoff ein höchs toxisches Nervengift ist, wird aber verschwiegen! Neben Aspartam die wohl schlimmste Substanz in Lebensmitel. Links zu Websites mit mehr Infos: www.vegetarisch-geniessen.com]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glutamat ein Geschmackverstärker, der praktisch überall zu finden ist in Fertignahrungsprodukten. Dass dieser Zusatzstoff ein höchs toxisches Nervengift ist, wird aber verschwiegen!</p>
<p>Neben Aspartam die wohl schlimmste Substanz in Lebensmitel.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links zu Websites mit mehr Infos:</span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.vegetarisch-geniessen.com/53498898a9108f602/53498898ac0b0e203/53498898ae0dcf451/index.html">www.vegetarisch-geniessen.com</a></li>
</ul>
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		<title>Fluorid</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/essen-trinken/fluoride-in-zahnpasta/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 17:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=623</guid>
		<description><![CDATA[Was ist das denn schon wieder&#8230;? Ah ja, genau, das ist doch dieser Inhaltsstoff der in unseren Zahnpastas vorhanden ist und angeblich gegen Karies vorbeugen soll, oder? In Salz kommt er auch vor&#8230; Einmal abgesehen davon, dass die Nazi&#8217;s in ihren Konzentrationslagern mit Fluorid im Trinkwasser experimentiert haben und herausgefunden haben, dass die Gefangenen passiver [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist das denn schon wieder&#8230;?</h2>
<p>Ah ja, genau, das ist doch dieser Inhaltsstoff der in unseren Zahnpastas vorhanden ist und angeblich gegen Karies vorbeugen soll, oder? In Salz kommt er auch vor&#8230;</p>
<p>Einmal abgesehen davon, dass die Nazi&#8217;s in ihren Konzentrationslagern mit Fluorid im Trinkwasser experimentiert haben und herausgefunden haben, dass die Gefangenen passiver und lethargischer wurden, sich dem &#8220;Leben&#8221; einfacher anpassten, willensschwächer wurden, &#8230;. es ein Rattengift ist! (Patentamt bestätigt das) naja, gibts noch viele andere andere gute Gründe dieses Gift zu verbannen&#8230; schau es Dir selbst an.</p>
<p>Diese Informationen sollen keine Angst machen, sondern dabei helfen Alternativen zu gebrauchen.</p>
<p>Es ist meiner Meinung nach sehr verdächtig, dass die Symptome bei einer Erkrankung durch Fuorid dieselben sind, die die meisten Menschen in den westlichen Ländern befallen. Nämlich dort, wo man fluorhaltige Zahnpasten, mit Fluor angereichertes Wasser und dergleichen konsumiert, Fluoride befinden sich heutzutage praktisch überall. Aber nichtsdestotrotz kann man den Konsum dieses Giftes drastisch verringern (z.B. in der Zahnpaste, im Trinkwasser&#8230;)&#8230;.</p>
<p>Die Symptome des &#8220;Fluorkonsums&#8221; können wie folgt aussehen:</p>
<ul>
<li>Allergien</li>
<li>Herz- und Kreislauferkrankungen</li>
<li>Arterienverkalkungen</li>
<li>Bluthockdruck</li>
<li>Thrombosen</li>
<li>Schlaganfälle</li>
<li>Erkrankungen des Knochensystems</li>
<li>Leber- und Nierenschäden</li>
<li>rheumatische Erscheinungen</li>
<li>Missbildungen von Kindern&#8230;.</li>
<li>und noch viele mehr!</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Videos:<br />
</span></p>
<ul>
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bzoP-UMmqXY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/bzoP-UMmqXY&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;">Links zu Websites mit mehr Infos:</span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.tolzin.de/fluor/index.php">www.tolzin.de</a></li>
<li><a href="http://www.neurodermitis.ch/Ursachen/Zaehne/fluor_forum.html">www.neurodermitis.ch</a></li>
<li><a href="http://www.fosar-bludorf.com/cfids/toxi.htm">www.fosar-bludorf.com</a></li>
<li><a href="http://www.homoeopathiker.de/Galerie/n/fluor.html">www.homoeopathiker.de</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wunschliste</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/spiel-chinderhuus-fluugepilz/wunschliste/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/spiel-chinderhuus-fluugepilz/wunschliste/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 10:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=552</guid>
		<description><![CDATA[Wir suchen immer wieder Sachen für unser Chinderhuus, falls Du also etwas von der Liste zu Hause hast und es nicht mehr brauchst&#8230;. Holzspielsachen allgemein Spiel- &#38; Bastelsachen zusätzlicher Bollewage für Waldspielgruppe &#8230; Sammelsurium Liebe Eltern und Helfer, wir basteln aus ganz vielen Dingen, manche nennen es auch Abfall, unendlich tolle Sachen! Dies sind für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wir suchen immer wieder Sachen für unser Chinderhuus, falls Du also etwas von der Liste zu Hause hast und es nicht mehr brauchst&#8230;.</h4>
<ul>
<li>Holzspielsachen</li>
<li>allgemein Spiel- &amp; Bastelsachen</li>
<li>zusätzlicher Bollewage für Waldspielgruppe</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h2>Sammelsurium</h2>
<div class="entrytext">
<p>Liebe Eltern und Helfer, wir basteln aus ganz vielen Dingen, manche nennen es auch Abfall, unendlich tolle Sachen! Dies sind für uns wahre Schätze, falls Ihr also solches Material herumliegen habt, sind wir Euch herzlich dankbar für’s helfen sammeln…</p>
<p>Bitte aber ausspülen und geputzt bringen, falls notwendig.</p>
<ul>
<li>weisses &amp; farbiges Papier</li>
<li> Fäden &amp; Garnresten</li>
<li> Knöpfe</li>
<li> leere Dösli (alle Grössen)</li>
<li> gebrauchtes Geschenkpapier und Bändeli</li>
<li> alle versch. Deckel</li>
<li> Korkteile</li>
<li> Zahnstocher &amp; Spiessli</li>
<li> Jogurt – Becher</li>
<li> Federn</li>
<li> Trinkhalme</li>
<li> leere Filmdösli</li>
<li> Früchte – Gemüse Netzli</li>
<li> Weihnachtsschmuck &amp; Glitzerzeug</li>
<li> Holzstücke</li>
<li> Streichholzschachteln</li>
<li> Stoffresten – und fetzen</li>
<li> Seiden &amp; Krepppapier</li>
<li> Nägel &amp; Schrauben (auch krumme! )</li>
<li> Selbstklebefolie</li>
<li> Wattestäbchen</li>
<li> alte Zeitschriften mit schönen Bildern( für Collagen, etc. )</li>
<li>Kastanien, Nüsse, Nussschalen, etc.</li>
<li> Schmuck ( Kitsch )</li>
<li> ausgebrannte Rechaud &#8211; Kerzli</li>
<li> leere Fadenspulen</li>
<li> Käseschachteln</li>
<li> jegliches Glitzerpapier ( Schoggi, Alu, Geschenkpapier, etc. )</li>
<li> Ostergras &amp; Deko</li>
<li> alte Kleider (verkleiden)</li>
<li> leere Gewürzstreuer</li>
<li> Malzeug; Pinsel, Wachsmalkreiden, Buntstifte, etc.</li>
<li> Ton &amp; Knete</li>
<li> Pfeifenputzer</li>
<li> alte Instrumente</li>
<li> Muscheln</li>
<li> Einmachgläser…</li>
</ul>
<p>Und alles was man sonst noch zum Basteln brauchen kann</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aspartam / E951</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/essen-trinken/aspartam-e951/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/essen-trinken/aspartam-e951/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 May 2009 09:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=553</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Mitmenschen und vorallem Eltern! Nehmt Euch kurz die Zeit diesen Artikel zu lesen und die Videos dazu anzusehen. Aspartam findet man heute praktisch in allen Kindergetränken, Snacks, &#8230;.  Es ist ein sehr starkes Gift und ich habe bereits persönliche Erfahrungen mit Kindern gemacht, die nach Aspartamkonsum völlig hyperaktiv und verwirrt wurden und nach weglassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Mitmenschen und vorallem Eltern! Nehmt Euch kurz die Zeit diesen Artikel zu lesen und die Videos dazu anzusehen. Aspartam findet man heute praktisch in allen Kindergetränken, Snacks, &#8230;.  Es ist ein sehr starkes Gift und ich habe bereits persönliche Erfahrungen mit Kindern gemacht, die nach Aspartamkonsum völlig hyperaktiv und verwirrt wurden und nach weglassen dieses Zusatzstoffes waren diese Symptome plötzlich total verschwunden&#8230; Aber lest weiter&#8230; Eure Kinder mögen es Euch danken &#8211; mit Gesundheit.</p>
<p>Infos zum Film &#8220;Was ist Aspartam?&#8221;: Nachtrag zum Film: Habe mich kürzich mit meinem Hausarzt über Aspartam unterhalten und der erzählte mir von einem Kollegen mit 2 übergewichtigen Patienten, die trotz des Umsteigens auf Light-Getränke nicht an Gewicht verloren haben. Nach dem Absetzen der Light-Getränke und Umsteigen auf Wasser verloren sie plötzlich Gewicht. Ein weiterer Patient der auf Multiple Sklerose diagnostiziert wurde und sich von besagtem Kollegen eine 2. Meinung holen wollte wurde von dem Arzt aufgefordert Kaugummis und Light-Getränke zu meiden, woraufhin die MS-Symptome verschwanden. Der Patient erfreut sich nun wieder bester Gesundheit. </p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/steONCU2DN0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/steONCU2DN0&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
</ul>
<h3>Die Macht der Pharmakonzerne</h3>
<p>Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und Konsorten).<br />
Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als &#8220;Lebensmittel&#8221; auf die Menschheit losgelassen worden ist.<br />
Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt!<br />
Trinken Sie statt dessen lieber eine Coke-Light? Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?<br />
Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola?<br />
Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson&#8217;sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht? Lesen sie weiter!</p>
<p><strong>Nebenwirkungen von Aspartam </strong></p>
<p>Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:<br />
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen,<br />
Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen,<br />
Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.</p>
<p>Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950- 999). Die chemische Bezeichnung lautet &#8220;L-Aspartyl-L- Phenylalaninmethylester&#8221;. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen &#8220;Zucker&#8221;- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma &#8220;Monsanto&#8221; bzw. der Tochterfirma &#8220;Kelco&#8221;  ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.  Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-<br />
säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle &amp; Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür<br />
(Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).  Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder<br />
in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:  Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper<br />
vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a.<br />
verkümmertes Wachstum und &#8220;Schwachsinn&#8221;. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis &#8220;enthält Phenylalanin&#8221; versehen sein.<br />
Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B.<br />
Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.<br />
Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500<br />
wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der<br />
übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.  Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden. Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle<br />
Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt<br />
der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!  Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym<br />
Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.).<br />
Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!  Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI &#8211; Gulf War<br />
Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen)<br />
den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.  Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch<br />
Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.  Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily In-take &#8211; Tägliche<br />
akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. &#8220;Vieltrinker&#8221; kommen so auf eine<br />
Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!  Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen,<br />
Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reissende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.  Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.<br />
Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor.<br />
Ohne Kommentar.  Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem lang andauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen<br />
wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewußt falsch informiert wurden.  Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA- Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!&#8221;</p>
<p><strong>Die Aspartam Krankheit </strong></p>
<p>Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süsstoffes Aspartam daran Schuld sei.  Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol-Vergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol- Vergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.  Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol-Vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam,<br />
verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.  Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.  Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten<br />
Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.  Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die<br />
Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen &#8211; alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light &#8211; plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.  Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem<br />
amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie<br />
Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.  Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartam ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.  Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartam-Konsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den<br />
Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut- Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!  Guter Witz: Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die<br />
Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.  Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung &#8211; vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg &#8220;Desert Storm&#8221;. Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heissen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.  Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.  Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.  Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten &#8211; tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit Aspartam zu konsumieren! Möchten Sie eine Cola oder doch lieber ein Wasser? 75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Bei 37% ist der Durstreiz<br />
derart schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird. Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3%.  Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, die in einer Studie der Uni Washington untersucht wurden. Wassermangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit. Anlaufende<br />
Studien zeigen an, dass acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern. Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächnis, Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten und Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer gedruckten Seite auslösen.<br />
5 Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, reduzieren außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um<br />
50% geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie jeden Tag soviel Wasser, wie Sie sollten?</p>
<p>Schaurig lustig: Coca Cola &#8211; in vielen Staaten (der USA) führen Highway- Patrouillen zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der Straße zu entfernen. Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses &#8220;wahre Wundermittel&#8221; eine Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik. Um Rostflecken von der verchromten Stoßstange eines Wagens zu entfernen: Reiben Sie die Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola getränkt haben. Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu entfernen: Gießen Sie eine Dose Cola über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen. Eine rostige Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola getränktes<br />
Stück Stoff auf die rostige Schraube.  Um Schmierfett aus der Kleidung zu entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm fahren. Die Dose Cola hilft, Fettrückstände zu lösen. Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der Windschutzscheibe.  Zu Ihrer Information: Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. Deren PH-Wert ist 2,8. Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen. Phosphorsäure löst auch das Calcium aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden Anstieg der Osteoporose bei. Die Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat) transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-<br />
Plakette für hochkorrosive Materialien gekennzeichnet sein. Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon seit zwanzig Jahren, um die Motoren ihrer Trucks<br />
zu reinigen!<br />
Bleibt nur noch die Frage offen: Möchten Sie nun ein Glas Wasser oder eine Coke?<br />
_______________________________________________________<br />
Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt:<br />
&#8220;Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?&#8221;.</p>
<p>Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab dann die Antwort:</p>
<p>&#8220;Die Menschen denken einfach nicht!&#8221;<br />
(Quelle: www.prohumanitas.ch)</p>
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		<title>Alleingeburt Lemuria Atlantis</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 10:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier die Geschichte von unserer Alleingeburt, ohne Hebamme, Arzt, etc. Als ich schwanger wurde, war für mich von Anfang an klar, dass ich zu Hause gebären möchte. Zuerst dachte ich noch an eine Geburt mit Hebamme, ein wenig später erfuhr ich dann, dass es bei uns nur eine Hebamme im Umkreis von 1.5 Std. gab, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hier die Geschichte von unserer Alleingeburt, ohne Hebamme, Arzt, etc.</h3>
<p>Als ich schwanger wurde, war für mich von Anfang an klar, dass ich zu Hause gebären möchte.</p>
<p>Zuerst dachte ich noch an eine Geburt mit Hebamme, ein wenig später erfuhr ich dann, dass es bei uns nur eine Hebamme im Umkreis von 1.5 Std. gab, die Hausgeburten besuchte. Zudem sagte mir diese Hebamme, dass sie eine weitere Hebamme bei der Geburt dabei haben wolle, da ich eine Wassergeburt machen wollte und sie dies noch nie gemacht hatte… Ich fragte sie dann, ob es die Möglichkeit gäbe, dass sie mich in der Schwangerschaft besuchte und bei der Geburt nicht anwesend sei. Sie reagierte alles andere als begeistert und mir wurde klar, wie unnatürlich sogar teils Hebammen in Bezug auf die Geburt eingestellt sind. Ich fand es extrem ermüdend irgendwelche Risiken von ihr zu hören,was alles schief gehen könnte, usw… nicht, dass ich mir der Risiken, welche bei einer Geburt entstehen können, nicht bewusst gewesen wäre. Doch diese in den Mittelpunkt zu stellen, half bestimmt nicht weiter.</p>
<p>Die moderne Quantenphysik zeigt uns unabweisbar, dass bereits das blosse beobachten eines Vorganges, bereits dessen Verlauf verändert. Bringt man noch unnötige Befürchtungen und Erwartungen gegenüber einer eventuell eintreffenden Situation mit in das Geschehen, stehen die Chancen nicht schlecht, dass dies dann auch eintrifft. Das, worauf wir uns konzentrieren, wächst. Wir gestalten unsere Realität anhand der Gedanken und Erwartungen, die wir empfinden.</p>
<p>Ich empfand jede, noch so kleine Intervention von aussen als störend, ich ging die gesamte Schwangerschaft zu keiner Hebamme und keinem Arzt für Ultraschall, Bluttests, etc. Ich spürte genau, wie es Lemuria im Bauch ging, wo sie lag, ob sie wach war oder nicht, was ich essen sollte, welche Bücher mir Kraft gaben… Es war eine einzige Symbiose und ein Eingriff von aussen hätte bedeutet diese Einigkeit aufzubrechen und dies schien für mich der grösste Risikofaktor überhaupt zu sein. Solange ich genau spürte und wusste wie es mir und Lemuria geht, hatte ich auch die Möglichkeit das Geschehen positiv zu unterstützen, hätte ich einen Teil meiner Verantwortung über meinen Körper und mein Baby in andere Hände abgegeben, hätte sich mir unweigerlich ein Teil dieses so fein versponnenen Netzes entzogen. Ich wollte die Geburt und Schwangerschaft im klaren Bewusstsein erleben. So rein und natürlich wie irgendwie möglich.</p>
<p>Bei der Geburt geht es um einen sich öffnenden Prozess, wird dieser durch äussere Eingriffe oder Ablenkungen gestört, gerät die Frau aus dem Gleichgewicht und verkrampft sich, was sich natürlich auf den Geburtsverlauf auswirkt. Ich glaubte voll und ganz an meine Fähigkeit, ein Baby sicher und einfach zu gebären ohne äussere Einwirkungen.</p>
<p>Mir war klar, dass Probleme während der Geburt oftmals durch die mentale Einstellung der Mutter oder durch beteiligte Helfer verursacht werden. Alleine zu Hause gebären, schloss alle äusseren Einflüsse aus und mein Vertrauen in mich und die Schöpfung liess mich wissen, dass alles so kommt wie es am besten für alle ist. Wir alle gestalten unsere Realität selbst, jeder ist für sein eigenes Schicksal verantwortlich. Was wir denken erschafft unsere Welt. Probleme tauchen erst auf, wenn wir an uns zweifeln und Angst haben. Vertrauen ist der Schlüssel. Mitfliessen, dann ergibt sich alles von alleine.</p>
<p>Klar, es kann immer irgendetwas passieren und es ist auch nicht so, dass ich Gefahrenpunkte oder mögliche Risikofaktoren ignoriert hätte. Ich habe mich eingehend über alle möglichen Komplikationen informiert und was zu tun wäre. Nicht, weil ich dachte es könnte Komplikationen geben, ich spürte ein riesiges Ur-Vertrauen, welches mich bekräftigte auf meinem Weg, sondern weil ich informiert sein wollte. Mich nahm das Thema voll und ganz ein, ich las etliche Bücher, viele Fachbücher für praktizierende Hebammen und Ärzte, informierte mich im Internet und am Ende der Schwangerschaft hätte ich warscheinlich als Hebamme arbeiten können <img class="wp-smiley" src="../wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /> Mich nahmen die Gründe für Komplikationen und daraus folgende Kettenreaktionen wunder, zumal ich mich für die psychologischen Vorgänge sowohl beim Baby im Bauch als auch für die werdende Mutter interessierte. Mir war klar, dass die ersten fünf Lebensjahre des Kindes seine gesamte spätere Weltsicht aufbauen. Wie sieht es denn aus mit der allerersten Erfahrung hier auf der Welt, ausserhalb des sicheren und geborgenen Bauch der Mama?</p>
<p>Ich wollte, dass die Geburt ein fliessender Übergang für Lemuria wird. Vom sicheren Raum in mir zu einer Erweiterung ausserhalb von mir. Dies entsprach meiner Meinung nach am ehesten dem Wasser, weshalb ich mich von Anfang an für eine Wassergeburt entschieden hatte. Ich stellte mir die Gefühle des Babys vor während der Geburt und unmittelbar danach. Für mich war es kein sehr schönes Gefühl, wenn ich mir vorstellte aus dieser geborgenen und engen Umgebung direkt in das grenzenlose Universum entlassen zu werden. Im Wasser entsteht eine tragende umhüllende Atmosphäre, ähnlich dem Bauch, ideal auch für die Mutter während der Geburt, da das Wasser das Gewicht auffängt, alle Positionen möglich sind, der Körper entspannt sich im warmem Wasser, Dammrisse sind höchst selten bei Wassergeburten, ideal geeignet!Am liebsten wäre ich ans Meer gefahren und hätte Lemuria im Meer mit Delphinen zur Welt gebracht, das wäre der absolute Traum gewesen, doch dieser Traum liess sich dann nicht verwirklichen.</p>
<p>Ich freute mich riesig auf die Geburt! Ich hatte das Büro ausgeräumt, welches neben dem Wohnzimmer war und mir ein Kinderplanschbecken gekauft für 40.- <img class="wp-smiley" src="../wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif" alt=";-)" /> (nach langem suchen eines Gebärbecken, welche alle für 400.- gemietet hätten werden können…) Das Becken war sehr stabil und ich konnte tauchen, mich in der gesamten Länge hinlegen, … es war perfekt.</p>
<p>Ich hing ein Moskitonetz über dem Becken auf und befestigte einen Haken, woran ich ein Tuch knüpfte um mich festzuhalten während der Geburt. Tücher wurden aufgehängt, Elfen aufgestellt, Kerzen und Aromaöle, Musik lag bereit, Edelsteine für ins Wasser hatte ich extra ausgesucht, Bachblüten waren bereit…. Ich konnte es kaum erwarten, es sah wunderschön aus und ich fühlte bereits jetzt die Kraft die mir dieser Ort vermittelte.  Ich hatte mir ausgerechnet wann Lemuria zur Welt schwimmen könnte und kam auf den 27.Mai 2007, also im Sternzeichen Zwillinge <img class="wp-smiley" src="../wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" /> Ich konnte die letzten 4 Wochen fast nicht warten, ich freute mich riesig und war absolut nicht nervös, im Gegensatz zu allen anderen.</p>
<p>Während der gesamten Schwangerschaft stellte ich mir immer schöne Gefühle vor während der Geburt, dass alles problemlos und sicher geschehen würde, wenn ich mir diese Bilder vor Augen hielt spürte ich eine riesige Kraft in mir! Ich wusste, es kommt einzig und allein auf meine Bereitschaft an, mich dem Leben, dem Baby, mich selbst und Marco zu öffnen. In dem Masse, wie ich bereit war etwas wundervolles zu empfangen, liess mir das Universum dies auch zukommen. Wünschen &#8211; glauben &#8211; empfangen.</p>
<p>Ich las unter anderem viele Bücher von Leboyer und hatte mich auf das singen während der Geburt vorbereitet. Ich hatte verschiedene Mantren während der Schwangerschaft ausprobiert, doch es entsprach mir gar nicht zu singen in der Schwangerschaft, doch ich wusste während der Geburt würde ich singen oder besser gesagt meine Mantras tönen…</p>
<p>Am 26.Mai am morgen um 3:45 Uhr wachte ich auf, weil Marco wegen seinen Zahnschmerzen aufgestanden war. Ich lag im Bett und dachte: uiii, bald ist es so weit, am besten schon jetzt:-) Ich fühlte dann meinen Bauch und fragte mein Baby, ob es denn jetzt bereit wäre zu uns zu kommen? … Und in diesem Augenblick spürte ich ein Ziehen in der Kreuzgegend, ganz sanft und fast nicht spürbar. Doch mein Herz machte sofort einen Freudensprung… Möchtest Du jetzt kommen? Ich stand auf und lief ein wenig umher. Marco kam wieder in unser Schlafzimmer und ich sagte zu ihm: Ich glaube es fängt an… Und er meinte: Ja? Wirklich? ich muss doch noch zum Zahnarzt am morgen! Aber ich sagte ihm bloss: Keine Panik, geh bloss hin, ich kann Dich hier nicht brauchen, wenn Du am jammern bist von wegen Schmerzen;) Und es geht sowiso nicht so schnell, das weiss ich. Das Baby kommt bestimmt erst am Nachmittag… Er schlief darauf nochmal bis er zum Zahnarzt musste und ich ging runter und las erst ein wenig, bis ich merkte, dass bewegen sehr viel angenehmer war. Eigentlich hatte ich mir schon seit langer Zeit vorgenommen das Haus vor der Geburt noch zu putzen und aufzuräumen, doch jetzt kam mir das total gelegen! Auch hatten wir viele Treppen, die ich rauf und runter musste, was Erfahrungen zufolge sehr hilfreich während den Wehen ist, um den Beckenboden und den Geburtskanal zu öffnen. Ich erledigte ein paar Stunden lang Hausarbeit und packte noch viele Dinge ein für den Umzug, bis ich irgendwann so um 10.00 Uhr immer wieder anhalten musste, weil die Wehen langsam ziemlich intensiv waren. Ich atmete ganz ruhig und fand nach kurzer Zeit heraus, dass wenn ich mich in den Türrahmen stellte und mit meinem Rücken gegen eine Seite und mit den Händen auf der anderen Seite abstosse, der Gegendruck das Ziehen um vieles verminderte. Gleichzeitig sang ich das OH-M, ein Mantra welches sehr kraftvoll ist und die Ursprungsschwingung ausdrückt. Das singen half mir sehr, zu Beginn war es ein ganz leises tönen und mit der Zeit wurde es dann immer intensiver und länger, bis ich fast die ganze Zeit nur noch am singen war.</p>
<p>Marco kam ca. um 12.00 Uhr nach Hause und ich war langsam sicher, jetzt fangen bestimmt bald intensivere Wehen an und bat ihn das Wasser einlaufen zu lassen in das Becken. Wir hatten einen 300l Wasserboiler und wussten, dass das Wasser, bzw. das warme Wasser nicht reichen würde über die ganze Zeit hinweg. Da das Badezimmer und die Küche direk anschliessend an den Raum mit dem Becken war, konnte Marco heisses Wasser später in Töpfen kochen und ins Becken leeren.</p>
<p>Ich stieg also in das warme Wasser im Becken und sofort entspannte sich mein Körper total. Ich dachte noch, warum nicht von Anfang an?</p>
<p>Ich konnte mich bewegen wie ich wollte, ohne dass es sich irgendwie schwer anfühlte, aufrecht in sitzender Position war perfekt. Die Abstände der Kontraktionen wurden immer kürzer, ich war ganz und gar damit beschäftigt ruhig zu atmen und mit den Wellen der Wehenhöhenpunkte mitzufliessen. Einfach gehen lassen, mitfliessen, sich umhüllen und tragen lassen. Nicht etwas kontrollieren wollen, sondern eins werden und in einer Symbiose von Emotionen dahinschmelzen bis die Wellen wieder abklingen um erneut in einem noch mitreissenderen Strudel emporzuschnellen um wieder die Grenzen des Unfassbaren, zu erweitern bis ich selbst die Energie bin und mir meinen Weg bahne. Eine ungeheure Kraft lässt mich spüren, dass ich mich hingeben muss und es geschehen lassen kann, das Leben gebiert sich aus sich selbst heraus. Ich weiss nicht mehr was Zeit ist, ich bin völlig eins, ich spüre genau wo das Baby ist, welche Energie freigesetzt wird und wie sich mein Körper öffnet um Leben freizugeben. Marco hat mir eine wunderschöne Rose aus unserem Garten mitgenommen und die Rose widerspiegelt das geöffnet werden. Jetzt möchte ich, dass Marco mir die Kreuzgegend massiert, von oben nach unten, das vermittelt mir ganz klar, wo sich die Energie jetzt versammelt und gibt mir zusätzliche Kraft. Ich halte mich gleichzeitg an der aufgehängten Schlinge fest und  habe so eine ideale Position gefunden.</p>
<p>Nach ca. zweieinhalb Std. wirklich intensiven Wehen kam Lemuria Atlantis um 17.10 Uhr zur Welt geschwommen. Marco nahm sie unter Wasser entgegen und ich spürte eine unglaubliche Freude und Harmonie. Er nahm sie ganz langsam vorsichtig aus dem Wasser und gab sie mir auf den Bauch. Er legte ein Tuch über sie und sie machte langsam die Augen auf und schaute mich an, diesen Blick werde ich nie vergessen! So tief und allwissend wie eine uralte weise Seele in einem so jungen Körper. Ich spürte, dass sie in vollkommener Harmonie war, sie weinte nicht und begann jetzt langsam wo die Nabelschnur an der Luft war, zu atmen. Sie hüstelte ein wenig und machte ihren ersten richtigen Atemzug… Sie sah wunderschön aus und ich konnte es kaum fassen, dass das Universum uns dieses Wunder geschenkt hat. Mir laufen Tränen der Freude über das Gesicht und Liebe durchflutet jede einzelne Zelle meines Körpers. Nachdem die Plazenta nach ca. 10 Minuten nachkommt, steigen wir aus dem Becken und Marco trocknet Lemuria ab. Die Plazenta haben wir in ein Sieb über eine Schüssel gelegt… (Mehr zur Handhabung mit der Plazenta unter <a rel="nofollow" href="../?page_id=53" target="_blank">Lotusgeburt</a>)</p>
<p>Es war wunderschön und ich würde es immer wieder so machen. Für mich war es das wundervollste Ereignis in meinem ganzen Leben und es ist mein Wunsch, diese Erfahrung mit anderen Frauen teilen zu dürfen.</p>
<p>Lemuria war 3130g schwer und 49cm gross.</p>
<p>(klicke auf das Bild um es in Originalgrösse zu sehen)</p>

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		<title>Alleingeburt</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 09:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hausgeburten kennen alle, doch wie sieht es mit einer Alleingeburt aus? In unserer westlichen Gesellschaft ist eine Geburt ohne Fachpersonal oder Hebammen kaum vorstellbar, ja sogar eher beängstigend. Man denkt vielleicht an die Frauen aus den dritt-Welt-Ländern, de keine andere Wahl haben, als alleine zu gebären. Doch dies ist kein Vergleich! Dort herrschen ganz andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hausgeburten kennen alle, doch wie sieht es mit einer Alleingeburt aus?</h3>
<p>In unserer westlichen Gesellschaft ist eine Geburt ohne Fachpersonal oder Hebammen kaum vorstellbar, ja sogar eher beängstigend.</p>
<p>Man denkt vielleicht an die Frauen aus den dritt-Welt-Ländern, de keine andere Wahl haben, als alleine zu gebären. Doch dies ist kein Vergleich! Dort herrschen ganz andere Umstände zum Teil mit katastrophalen hygienischen Verhältnissen, unterernährten Müttern, usw.</p>
<p>Ich bin der Überzeugung, dass gesunde Frauen, sowohl physisch als auch psychisch, in der Lage sind, mit genug Vertrauen in den eigenen Körper und der richtigen Einstellung zu gebären. Die Geburt ist der natürlichste Prozess der Erde, die Frau ist dazu geboren ein Kind zur Welt zu bringen und die Frauen machen dies seit Anbeginn der Menschheit.</p>
<p>Wenn eine Frau in ihrer weiblichen Kraft ist und sich als Schöpferin anerkennt Leben zu erschaffen, wiso soll sie dann die schönste Zeit jemand anderen in die Verantwortung geben?</p>
<p>Es sagt uns ja auch niemand was wir tun sollen wenn ein Kind gezeugt wird, oder?</p>
<p>Die Geburt sollte unter den gleichen Umständen wie Sex stattfinden können. Wird eine Frau sexuell stimuliert oder auch während dem Stillen, setzen sich Hormone wie das Oxytocin frei die sie in Exstase versetzen. Durch Oxytocin, welches auch während der Geburt freigesetzt wird und die Kontraktionen der Gebärmutter hervorruft und diese steigert, gerät die Mutter in eine Art Trancezustand, welcher für eine natürlich verlaufende Geburt notwendig ist. Durch das Oxytocin entspannt sich der Körper der Mutter aber auch und Glückshormone werden freigesetzt. Ist die Frau entspannt und in einer wohligen geborgenen Atmosphäre kann die Geburt ungestört ihren Lauf nehmen, sowohl das Hormon Endorphin welches schmerzlindernd ist, als auch das Hormon Oxytocin werden durch die entspannte Haltung der Mutter bedingt. Ist die Mutter aber ängstlich, verspannt und fühlt sich nicht Wohl, wird im Körper das Hormon Adrenalin freigesetzt, welches für Gefahrensituationen notwendig ist. Dieses bewirkt eine Steigerung der Herzfrequenz und einen Anstieg des Blutdrucks, was wiederum dazu führt, dass die Atmung der Mutter kürzer und schneller wird. Dadurch reduziert sich der Sauerstoffgehalt im Körper und somit ist die Versorgung durch die Plazenta und Nabelschnur nicht mehr ausreichend gewährleistet.</p>
<p>Dieser Prozess ist ein uralter Schutzmechansimus. Stell Dir einmal vor, Du bist in der Natur (so wie es früher die Regel war) und hast Wehen. Dann siehst Du ein Raubtier oder denkst, hättest eines gesehen oder es könnte gleich eines auftauchen&#8230; Nur schon der blosse Gedanken daran, auch wenn Du vielleicht denkst, dass Du ruhig bist, versetzt Deinen Körper in einen Zustand in dem er Dir &#8220;hilft&#8221; wegzulaufen oder zu kämpfen. Dieses Hormon kann Dir Gefühle bereiten, die in einer Gefahrensituation durchaus angebracht sind, während der Geburt jedoch diese verzögern oder sogar verhindern, je nach dem in welcher Phase. Die Gebärmutter verspannt sich und wird das Kind nicht weiter &#8220;freigeben&#8221; solange Du nicht in einer sicheren Umgebung bist.</p>
<p>In der Klinik wird dann in solchen Situationen darüber diskutiert, welche eingreifenden Massnahmen erforderlich sind&#8230;.</p>
<p>Du magst Dich jetzt fragen was das Gebären in der Natur mit den heutigen westlichen Gegebenheiten zu tun hat&#8230;?</p>
<p>Unser Körper ist schon seit Anbeginn der Menschheit so konzipiert, dass diese Mechanismen wirken. Heute haben wir vielleicht nicht mehr die selben Gefahren wie früher, jedoch reagiert der Körper auf Stress- und Gefahrensituationen immer noch auf die gleiche Art und Weise&#8230; Wir sprechen hier von Ängsten, wie;</p>
<ul>
<li>Angst vor Schmerzen</li>
<li>Angst vor Verlust der Kontrolle</li>
<li>Angst, dass es dem Kind nicht gut geht</li>
<li>Angst vor Eingriffen</li>
<li>Angst vor einem Kaiserschnitt</li>
<li>Angst zu sterben</li>
<li>usw&#8230;</li>
</ul>
<p>Ängste sind kontraproduktiv für unsere Gesundheit und unsere Psyche. Sie verschliessen uns wortwörtlich auf verschiedenen Ebenen.</p>
<p>Du denkst jetzt vielleicht, dass dies ja &#8220;nur&#8221; Vorstellungen sind, doch das Nervensystem kann nicht zwischen einer wirklichen, realen Situation und einer vorgestellten unterscheiden! Das erklärt auch, weshalb der Adrenalinspiegel bei einem Action oder Horrorfilm in die Höhe schnellt&#8230; Der Körper kann nicht unterscheiden, ob diese vorgestellte Situation nun real oder eben nur vorgestellt ist.</p>
<p>Wenn eine Frau vor der Schwangerschaft grosse Ängste hat bezüglich der Geburt, etc., wird das Nervensystem darauf reagieren, als ob es Realität ist.</p>
<p>Für mich bedeutet eine Alleingeburt nicht einfach, jaja das wird schon irgendwie gehen&#8230;  Ich habe mich sehr ausführlich mit Komplikationen und dem Geburtsverlauf auseinandergesetzt. Jedoch nicht aus dem Grund weil ich Angst oder Unsicherheit verspürte, sondern weil für mich Verantwortung dort beginnt wo ich mir der Risiken bewusst bin, diese genau anlysiere und mich für den Weg entscheide, welcher die Natur für uns vorgesehen hat, im Vertrauen an die göttliche Kraft in mir.</p>
<p>Es gibt nichts zu tun bei einer Geburt, ausser es mit mir geschehen zu lassen. Ich darf mich bewegen, tönen, im Wasser sein, trinken, Musik hören, ich darf meine ganz eigene individuelle Geburt für mich und mein Baby gestalten und erfahren. Niemand kann mir dies abnehmen, auch keine noch so gute Hebamme. Eine Hebamme würde mich in diesem heiligen Prozess stören, indem sie mir sagt wie weit die Geburt ist, was passiert oder auch nur weil sie anwesend ist und ihre Energie im Raum ist. Diese Symbiose zwischen mir und meinem Baby soll nicht gestört werden. Ich kenne meinen Körper am besten und weiss genau was er braucht und was ihm gut tut. Ich horche in mich hinein und lasse es geschehen, völlig im Vertrauen in die Kraft in mir.</p>
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		<title>Schwangerschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 09:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Schwanger sein &#8211; eine solche wundervolle tiefgreifende Erfahrung. Mich spüren &#8211; das Baby spüren. Ganz im jetzt sein &#8211; dadurch die Zukunft gestalten. &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Neubeginn und Ende in mir und in dir. Was für eine Wende bringt es uns jetzt hier&#8230; Wollen und müssen vereinen sich ich freue mich auf dich! Wunder des Lebens überrasche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">Schwanger sein &#8211; eine solche wundervolle tiefgreifende Erfahrung.</p>
<p style="text-align: center;">Mich spüren &#8211; das Baby spüren.</p>
<p style="text-align: center;">Ganz im jetzt sein &#8211; dadurch die Zukunft gestalten.</p>
<p style="text-align: center;">&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">Neubeginn und Ende<br />
in mir und in dir.<br />
Was für eine Wende<br />
bringt es uns jetzt hier&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">Wollen und müssen vereinen sich<br />
ich freue mich auf dich!</p>
<p style="text-align: center;">Wunder des Lebens überrasche mich<br />
in mir wächst ein Licht!</p>
<p style="text-align: center;">Wünsche und Träume verleihst du mir<br />
Energie und Kraft gebe ich dir!</p>
<p style="text-align: center;">Freude und Dankbarkeit für mich<br />
Ich sage dir ich liebe dich!<button title="Dieses Objekt gefällt mir nicht mehr" name="unlike" type="submit" data-ft="{&quot;type&quot;:23}"></button></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Handling</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lotusgeburt/handling/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/lotusgeburt/handling/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 11:31:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=357</guid>
		<description><![CDATA[Anleitung zur Handhabung Nach der Geburt des Babys habt ihr genügend Zeit, das Ankommen zu geniessen und euch kennen zu lernen. Für die Geburt der Plazenta bleibt genügend Zeit. So lange keine Blutung eintritt (teilweise Ablösung der Plazenta) kann damit gut bis zu vier Stunden gewartet werden. Durch das Anlegen/Stillen des Babys wird die Oxytocinausschüttung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Anleitung zur Handhabung</h3>
<ul>
<li>Nach der Geburt des Babys habt ihr genügend Zeit, das Ankommen zu geniessen und euch kennen zu lernen. Für die Geburt der Plazenta bleibt genügend Zeit. So lange keine Blutung eintritt (teilweise Ablösung der Plazenta) kann damit gut bis zu vier Stunden gewartet werden. Durch das Anlegen/Stillen des Babys wird die Oxytocinausschüttung angeregt, welche zur Folge hat, dass sich die Gebärmutter zusammenzieht und somit die Plazenta ausgestossen werden kann. Sollte der eher seltene Fall auftreten, dass die Nabelschnur zu kurz ist um das Baby bis zur Brust zu heben, kann auch, falls eine Stimulation der Brustwarzen erwünscht ist, (um die Geburt der Plazenta zu unterstützen) der Partner dies machen, während die Mutter und das Baby sich über den Hautkontakt kennenlernen.</li>
</ul>
<ul>
<li>Nachdem die Plazenta natürlich geboren wurde (keinesfalls an der Nabelschnur ziehen, um den Ablösungsprozess der Plazenta vom Uterus zu beschleunigen!), kannst du sie in ein Gefäss legen und so lange die Ankunft deines Babys geniessen wie du willst</li>
</ul>
<ul>
<li>Nicht abnabeln und den Blutaustausch zu keiner Zeit unterbinden</li>
</ul>
<ul>
<li>Nach ca. 3 Stunden die Plazenta unter fliessendem klarem Wasser waschen, evtl. vorhandene Blutklumpen gründlich entfernen, abtrocknen und danach für 24 Std. in ein Sieb über ein Gefäss legen</li>
</ul>
<ul>
<li>Nach 24 Std. nochmal waschen</li>
</ul>
<ul>
<li>Sobald kein physischer Austausch mehr zwischen Plazenta und Kind stattfindet (mind. 24 Std.), sprich kein Blut mehr durch die Nabelschnur pulsiert, die Plazenta dick einsalzen (am besten mit Himalaya Kristallsalz, erhältlich in Drogerien und Bio-Fachmärkten) und nach Wunsch zusätzlich mit Kräutern und Aromaölen einreiben. Hier haben sich Lavendelblüten und Neem-Blätter bewährt, da diese eine antiseptische Wirkung haben und die Plazenta austrocknen. Diese sind ebenfalls in ausgewählten Drogerien erhältlich, wie z.B. in der <a href="http://www.berg-apotheke.ch/Angebot.html">Bergapotheke Zürich</a> (diese versenden ihre Produkte gerne zu dir nach Hause). Dies verhindert, dass die Plazenta in einen Fäulnisprozess übergeht (wie bei gepökeltem Fleisch &#8211; sorry für den ekligen Vergleich <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_eek.gif' alt='8-O' class='wp-smiley' /> ! )</li>
</ul>
<ul>
<li>Jetzt kann die Plazenta in Tücher und eine evtl. genähte Plazentatasche gelegt werden, die Tücher müssen Flüssigkeit aufsaugen könnn, z.B. Mullwindeln, etc. NIEMALS UNTER KEINEN UMSTÄNDEN die Plazenta in oder auf Plastikstoff oder Gefässe legen, sie muss atmen können, ansonsten beginnt ein Fäulnisprozess!</li>
</ul>
<ul>
<li>Täglich das Tuch direkt um die Plazenta wechseln und den Vorgang mit dem Salz und den Kräutern wiederholen (es empfiehlt sich, erst ein Tuch um die Plazenta zu wickeln und diese dann in eine Plazentatasche zu legen)</li>
</ul>
<ul>
<li>Eine Plazentatasche kann entweder gekauft oder selbst genäht werden. Sie soll umhängbar sein, damit man mobil ist, wenn man dies wünscht. Auch sollte man sie oben mit einer Kordel oder ähnlichem schliessen können. Die Masse sollten mind. 17cm x 23cm betragen. Zudem muss auch die Tasche Feuchtigkeit aufsaugen können und nicht aus Kunststoff bestehen!</li>
</ul>
<ul>
<li>Falls die Nabelschnur eine komische Form annimmt, kann diese mit einem lauwarmen Lappen weich gemacht werden und in eine andere Position gebracht werden, danach verhärtet sie sich wieder</li>
</ul>
<ul>
<li>Lege die Plazenta immer nahe zum Baby und hebe es vorsichtig hoch ohne an der  Schnur zu ziehen. Solange noch Blut zwischen der Plazenta und dem Baby zirkuliert, wird das Baby immer auf gleicher Höhe wie die Plazenta getragen, so kann sich der Körper des Neugeborenen langsam auf das volle funktionieren der Lungen umstellen und es kommen ihm alle Närstoffe und Hormone, welche in der Plazenta verblieben sind, zu gute. Bereits nach einem Tag ist die Nabelschnur eingetrocknet&#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li>Ziehe dem Baby wenn möglich lockere Kleidung an oder am besten wickle es in Tücher und schaue, falls es Windeln trägt, dass diese immer <span style="text-decoration: underline;">unter</span> dem Bauchnabel bleiben</li>
</ul>
<ul>
<li>Sobald die Schnur spröde wird, wird sie bald abfallen. Ziehe aber nicht daran, lasse sie in ihrer eigenen Zeit abfallen</li>
</ul>
<p>Diese Zeit ist eine heilige Zeit, geniesse sie und behandle sie wie einen kostbaren Schatz.</p>
<p>* Eine Plazentatasche ist einfach zu nähen. Einfach ein Tuch zu einer kleinen Tasche, am besten mit langen Henkeln zum umhängen, zusammennähen. Somit kann die Plazenta mit dem Baby herumgetragen werden. Auch im Tragetuch ist das kein Problem so.</p>
<h3>Nach dem natürlichen Abnabelungsprozess</h3>
<p>Damit die Plazenta völlig austrocknen kann, kann sie je nach Jahreszeit entweder in die Sonne oder auf die Heizung gelegt werden.</p>
<p>Wie danach mit der Plazenta umgegangen wird, kannst du auf der Seite: <a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=1176">Plazentabestattung</a> nachlesen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Experten</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/tragen/experten/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/tragen/experten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2009 07:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Expertenwissen, Meinungen und Studien über das Tragen Der Einfluss des Tragens auf das Schreiverhalten des Säuglings von Dr. Urs A. Hunziker / Kinderspital Zürich Dr. Eckhard Bonnet über das Tragen / Facharzt für Kinderheilkunde, Jugendmedizin, Umweltmedizin und Sportmedizin Das Tragetuch &#8211; eine Möglichkeit zur Wiederherstellung des biologisch vorgegebenen Verhaltens bei der Pflege von Neugeborenen, Säuglingen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Expertenwissen, Meinungen und Studien über das Tragen</h2>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/der_einluss_des_tragens_auf_das_schreiverhalten_des_saeuglings.pdf">Der Einfluss des Tragens auf das Schreiverhalten des Säuglings von Dr. Urs A. Hunziker / Kinderspital Zürich</a></p>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/dreckhard-bonnet-uber-das-tragen1.pdf">Dr. Eckhard Bonnet über das Tragen / Facharzt für Kinderheilkunde, Jugendmedizin, Umweltmedizin und Sportmedizin</a></p>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/buschelberger.pdf">Das Tragetuch &#8211; eine Möglichkeit zur Wiederherstellung des biologisch vorgegebenen Verhaltens bei der Pflege von Neugeborenen, Säuglingen und Kleinstkindern von Prof. Dr. med. J. Büschelberger / Facharzt für Orthopädie</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfahrungsberichte</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/windelfrei-ab-geburt/erfahrungsberichte-2/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/windelfrei-ab-geburt/erfahrungsberichte-2/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 07:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=270</guid>
		<description><![CDATA[Mary Mattiolo mit Lemuria Atlantis ab 1.Monat (geb. 26. Mai 2007) Ich möchte Euch hier teilhaben lassen an den Erfahrungen mit windelfrei in unserer Familie. Lemuria Atlantis ist am 26. Mai 2007 zur Welt gekommen und windelfrei seit dem 1.Monat. Wir hätten es sehr gerne schon ab Geburt gemacht, doch für uns war es ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;"><span style="color: #000000;">Mary </span><span style="color: #888888;"><span style="color: #000000;">Mattiolo</span></span><span style="color: #888888;"> <span style="color: #000000;">mit Lemuria Atlantis ab 1.Monat (geb. 26. Mai 2007)</span></span></h3>
<div id="post7">
<p>Ich möchte Euch hier teilhaben lassen an den Erfahrungen mit windelfrei in unserer Familie.</p>
<p>Lemuria Atlantis ist am 26. Mai 2007 zur Welt gekommen und windelfrei seit dem 1.Monat.<br />
 Wir hätten es sehr gerne schon ab Geburt gemacht, doch für uns war es ein zu grosser Stress,<br />
 da wir 2 Wochen nach der Geburt in ein neues<br />
 Haus gezogen sind. Dieses stand mitten in der Renovation und wir mussten uns durch alle Zimmer<br />
 Wege bahnen&#8230;<br />
 Als wir dann aber einigermassen angekommen sind, haben wir gleich damit begonnen…<br />
 Ich war noch schwanger, ca. im 4.Monat, als eine Freundin und ich uns über windelfrei unterhielten.<br />
 Sie hatte auch ein Baby, es war zu diesem Zeitpunkt ca. 5 Monate alt. Sie meinte, bei ihr wäre es<br />
 nun schon zu spät. Mittlerweile weiss ich, dass es noch nicht zu spät gewesen wäre, aber ich denke<br />
 bei ihnen hat es einfach nicht gepasst…<br />
 Zeitgleich  las ich Jean Liedloffs Buch: “Auf der Suche nach dem verlorenene Glück”, worin sie<br />
 über indigene Völker des Amazonas schreibt, wie diese mit ihren Kindern noch ganz ursprünglich<br />
 umgehen und halt eben unter anderen auch keine Windeln benutzen, geschweige denn besitzen.<br />
 Wie hatten es denn früher die Frauen gemacht?….<br />
 Ich setzte mich dann mal an den PC und fand praktisch nichts was von Interesse für mich war.<br />
 Viele Artikel über sauberwerden, Töpfchentraining, usw., natürlich nicht das was ich wollte.</p>
<p>Einige interessante Artikel fand ich dann zwar, aber ich dachte für mich einfach, dass ich es dann<br />
 versuchen werde wenn es so weit ist…</p>
<p>Als es dann so weit war und unsere Tochter Lemuria Atlantis zur Welt kam, standen wir mitten im<br />
 Umzug. Ich musste das Chinderhuus Flüügepilz plus unser 7 Zimmer Haus im neuen Haus<br />
 unter bringen, zeitgleich war die Renovation noch nicht abgeschlossen und wir mussten das neue<br />
 Haus inkl. die Räumlichkeiten vom Flüügepilz und unserem alten Haus reinigen. Zudem war bereits<br />
 wieder Kinderbetreuung angesagt, da die Kinder ja weiter betreut werden mussten.</p>
<p>
 Das war ein riesen  Stress und hätte ich mein heissgeliebtes Tragetuch nicht gehabt, wäre das der<br />
 absolute Horror gewesen, doch so hatte ich Lemuria immer bei mir und sie schlief praktisch immer,<br />
 ausser zum Trinken wurde sie wach. Doch in dieser Zeit wollte ich nicht noch eine zusätzliche<br />
 Herausforderung und entschied mit Lemuria, dass wir noch ein bisschen warten.</p>
<p>Als Lemuria ein Monat alt war, hatte ich endlich das Buch von Ingrid Bauer „Es geht auch ohne<br />
 Windeln“ im Briefkasten. Ich hatte mittlerweile auch schon vom Buch von Laurie Boucke „TopfFit!“<br />
 gehört und freute mich nun, dass es da war.</p>
<p>Da ich aber gerade keine Zeit zum lesen hatte, dachte ich; einfach mal probieren…</p>
<p>Ich nahm Lemuria die Stoffwindel ab, hielt sie über ein Töpfchen und sagte: “Pipi”…</p>
<p>Und tatsächlich!!!<br />
 Sie pieselte ins Töpfchen! WOW!!!  Totale Begeisterung:-))<br />
 (im Nachhinein wurde mir dann klar, dass das Wort nicht viel dazu beitrug;-)</p>
<p>Das hat mich natürlich total ermutigt es weiter zu versuchen.</p>
<p>Ich ging dann an diesem Tag auch noch nach Rapperswil zum See mit dem Zug und einem anderen<br />
 Kind. Und es ging bis zum nächsten Tag kein einziges Mal etwas daneben. Ich war absolut begeistert.<br />
 Wir waren ca. 8 Std. unterwegs und Lemuria machte immer wenn ich sie abhielt und erledigte sogar<br />
 einmal ihr grosses Geschäft in einem Gebüsch. Sie hat mich seit wir mit einem Monat windelfrei<br />
 begonnen haben, zweimal im Tragetuch angepieselt, einmal als sie am Zahnen war und einmal konnte<br />
 ich sie nicht aus dem Tuch holen weil wir gerade auf den Zug springen mussten…</p>
<p>
 Das Tragen spielte für uns immer eine wichtige Rolle, Lemuria hatte nie einen Kinderwagen und wurde lange getragen.</p>
<p>Bei windelfrei spielt es meiner Meinung nach eine enorm grosse Rolle, ob das<br />
 Kind getragen wird. Bis jetzt kenne ich kein Kind, dass windelfrei ist und nicht getragen wurde. Es<br />
 erleichtert das ganze sehr, da Babys einen angeborenen “Instinkt” besitzen, Ihre Mütter nicht zu<br />
 beschmutzen.</p>
<p>Kinder machen auch nicht ins Bett wenn sie schlafen, da das Hormon Vasopressin dies verhindert.<br />
 Sobald sie aufwachen, müssen sie deshalb meistens.<br />
 Wird der Ausscheidungsreflex jedoch unterdrückt, geht dieser mit der Zeit verloren und das Kind kann<br />
 dann durchaus mit nassen Windeln aufwachen oder während dem schlafen in die Windeln machen.</p>
<p>Natürlich ging immer wieder mal ein Bisi daneben, aber das ist absolut okay<br />
 so. Es geht in erster Linie nicht darum, dass das Kind so schnell als möglich trocken ist, sondern<br />
 um eine vertiefte Kommunikation.</p>
<p>Ich fand den Gedanken auch extrem komisch, mein Kind, wenn auch nur für kurze Zeit, in seinen Ausscheidungen<br />
 liegen lassen zu müssen. Ich meine, wer von uns würde das freiwillig wollen?<br />
 Und nur, weil das kleine Baby noch nicht selbst auf die Toilette kann oder sich dementsprechend mitteilen, ist das doch noch lange kein<br />
 Grund. Dafür bin ich ja da, genauso wie für das Füttern, Tragen, etc.</p>
<p>Wenn mal etwas in die Hose ging, war es meistens wenn ich abgelenkt war und nicht auf ihre Signale<br />
 reagierte. Beim Zahnen ging auch vermehrt etwas daneben. Und allgemein wenn Lemuria krank war.</p>
<p>Es gab aber oft Zeiten, wo 2 Wochen nix daneben ging.</p>
<p>Auch ist es so, dass es unterwegs absolut kein Problem war, eher zu Hause, wenn ich meine Sachen erledige und gerade im obersten Stock war.</p>
<p>Mit 22 Monaten war Lemuria fast trocken, sie ging schon selber auf den Topf und sagte Bisi und Gagga wenn sie musste, es ging manchmal was daneben, wenn sie zu<br />
 beschäftigt mit spielen war, oder ich zum Beispiel am Telefon war oder abgelenkt und nicht mit ihr auf<br />
 den Topf mitging. Sie hat sich im Notfall auch schon samt Hose und Strumpfhose auf den Topf<br />
 gesetzt und gepieselt, als sie sich die Hose nicht ausziehen konnte wegen einem Knopf:-))<br />
 Lemuria läuft mittlerweile schon einige Zeit und spricht mit mir und ich merke wie sich unsere<br />
 Kommunikation durch windelfrei noch viel verfeinert hat. Sie weiss genau was sie will und weiss auch,<br />
 dass sie ernst genommen wird in ihren Bedürfnissen.</p>
<p>Als Lemuria kleiner war und noch nicht von der Stelle kam oder gerade begann zu krabbeln, war es<br />
 gerade Winter und unsere Böden waren damals eher kühl, sie war meistens im Tragetuch, doch wenn<br />
 ich sie auf den Bauch legte, kam es öfters vor, dass sie pieselte, die Kombination von Druck auf den<br />
 Bauch und Blase und dem kühlen Boden reizten sie wohl eher öfter zu pieseln… Wenn man windelfrei<br />
 praktiziert oder praktizieren möchte, ist man bestimmt froh über einige Tipps oder Erfahrungen.</p>
<p>Ich empfinde es als absolut genial windelfrei mit Lemuria praktiziert zu haben. Es gab auch immer<br />
 wieder einmal Zeiten, da ging an einem Tag praktisch jedes Bisi daneben, dafür wieder in einer super Zeit<br />
 3 Wochen ganz ohne einen Bisi! Das waren meist Zeiten wo sie mit anderen Sachen, wie laufen lernen,<br />
 etc. beschäftigt war.</p>
<p>Ich möchte an dieser Stelle betonen, wie wichtig, meiner Meinung nach, eine entspannte Geburt, das<br />
 Stillen, Tragen am Körper und allgemein eine liebevolle Beziehung zum Kind ist, damit windelfrei<br />
 erfolgreich paktiziert werden kann. Es geht hier um eine tiefere Beziehung zum<br />
 Kind und es kann nicht funktionieren, wenn da eine gestresste Mutter ist und versucht ihr Kind auf’s<br />
 Töpchen zu bewegen. Es sollte entspannt angegangen werden und wenn mal etwas daneben geht,<br />
 naja… Das muss jeder für sich entscheiden, ob er/sie beim einkaufen, oder bei skeptischen Freunden<br />
 als Sicherheit eine Windel oder Damenbinde, etc. einsetzen möchte… Ich habe das nie und meine<br />
 Freunde fanden es immer in Ordnung und waren sehr interessiert.</p>
<p>Übrigens merkte ich bald, dass meine ausgewählten “Laute” nicht unbedingt die besten waren und<br />
 so wechselte ich das “Bisi” und “Gagga” gegen ein gesummtes “Pssssss” aus.<br />
 Dies machen die Völker der Welt auch so, es ahmt das Fliessen des Wassers nach und hilft bei loslassen. Vielen Erwachsenen helfen Wassergeräusche auch wenn sie zur Toilette gehen.</p>
<p>Lemuria war und ist für mich die Inspiration, um windelfrei möglichst vielen Leuten näher zu bringen.<br />
 Die meisten Mütter, denen ich von windelfrei erzähle, finden es absolut fantastisch und hätten es auch<br />
 gemacht, wenn sie es gekannt hätten… Viele junge Mütter praktizieren es mittlerweile und die Zahl<br />
 wächst permanent.</p>
<p>Alles Liebe Mary mit Lemuria Atlantis</p>
<h4><span style="text-decoration: underline;">Caroline Wolfgang mit Paya May ab 3.Monat (geb. 23. Juli 2007)</span></h4>
<p>Als ich das erste Mal hörte, dass man sein Kind auch ohne Windeln sauber halten kann, konnte ich es gar nicht glauben – so mächtig sind die Windelindustrie und die Leichtgläubigkeit der Gesellschaft! Sogar ich – die stets versuchte, Kritikfähig gegenüber Konventionen und vorherrschenden Meinungen zu sein, liess mich täuschen. Doch dann sah ich es mit eigenen Augen und fing an mich dafür zu interessieren. Anfangs hatte ich natürlich auch ein bisschen Angst, denn es war etwas ganz Neues (obwohl es ja eigentlich eine ganz alte Technik ist, denn die natürliche Säuglingspflege ohne Windeln wird sei jeher auf der ganzen Welt praktiziert). Trotz Bedenken, dass es bei mir und meinem Baby nicht funktionieren könnte fing ich damit an, mein Baby aus den Windeln zu holen und stattdessen abzuhalten ( über dem Töpfchen, später über dem Waschbecken ) und siehe da! – es funktionierte gleich beim ersten Mal!!! Von diesem Zeitpunkt an ( meine Tochter war 3 Monate alt ) änderte sich viel. Der Kontakt zu meiner Tochter wurde noch enger und ich machte erstaunliche Erfahrungen. Ein Beispiel: In der Nacht wurde mein Baby meistens ein zweimal unruhig und begann zu zu strampeln. Als sie noch Windeln trug, dachte ich immer, sie hätte Hunger und begann sofort, sie zu stillen. Doch wie sich herausstellte, musste sie lediglich 2x pro Nacht urinieren. Ich hielt sie auch in der Nacht ab und sie machte. Sie wachte dabei nicht einmal richtig auf; sie hielt die Augen geschlossen. Etwa drei Wochen lang hielt ich sie in der Nacht meistens 2x ab. Nach dieser kurzen Zeitspanne hatte sich meine Tochter so an den Schlaf – Wach – Rhytmus gewöhnt, dass sie in der Nacht gar nicht mehr musste und erst am Morgen wieder zum Waschbecken gebracht werden musste. Jeder der einmal „Windelfrei“ praktiziert hat, wird sicher nie mehr glauben, wenn jemand erzählt Babys hätten keine Kontrolle über ihre Ausscheidungen.</p>
</div>
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		</item>
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		<title>Kontakt</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/212-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 20:18:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=212</guid>
		<description><![CDATA[freie-bildung.ch Mary Mattiolo Oberwilen 353 CH &#8211; 9428 Walzenhausen AR 076 418 69 28 info@freie-bildung.ch Telefonisch erreichbar von Montag &#8211; Freitag 10:00 &#8211; 12:00 / 14:00 &#8211; 18:00 Gerne darfst du mir per eMail einen Wunsch für einen persönlichen Rückruf senden und ich werde dich, bei offenem Terminkalender, zurückrufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>freie-bildung.ch</strong></p>
<p><strong><br />
</strong>Mary Mattiolo</p>
<p>Oberwilen 353<br />
CH &#8211; 9428 Walzenhausen AR<br />
076 418 69 28<br />
info@freie-bildung.ch</p>
<p>Telefonisch erreichbar von Montag &#8211; Freitag 10:00 &#8211; 12:00 / 14:00 &#8211; 18:00</p>
<p>Gerne darfst du mir per eMail einen Wunsch für einen persönlichen Rückruf senden und ich werde dich, bei offenem Terminkalender, zurückrufen.</p>
[contact-form-7]
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		</item>
		<item>
		<title>Impfen? nein danke!</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/impfen/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/impfen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 19:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=210</guid>
		<description><![CDATA[Impfen? Nein danke!! Als schwere Impfkritikerin habe ich meine Kinder nicht geimpft und werde es auch nicht. Ich befürworte eine Erziehung, welche dem Körper verhilft sein eigenes, nicht durch artfremdes Eiweiss geschwächtes, Immunsystem aufzubauen. Heutzutage sind wir diversen Umweltbelastungen ausgesetzt, welche es meiner Meinung nach umso notwendiger machen, auf einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Impfen? Nein danke!!</p>
<p>Als schwere Impfkritikerin habe ich meine Kinder nicht geimpft und werde es auch nicht.</p>
<p>Ich befürworte eine Erziehung, welche dem Körper verhilft sein eigenes, nicht durch artfremdes Eiweiss geschwächtes, Immunsystem aufzubauen.</p>
<p>Heutzutage sind wir diversen Umweltbelastungen ausgesetzt, welche es meiner Meinung nach umso notwendiger machen, auf einen bewussten und verantwortungsvollen Umgang mit unserem Körper zu achten. Vorallem unsere Kinder verdienen es, dass sie geschützt werden und damit meine ich wirklichen Schutz, wie beispielsweise vor gefährlichen Impfungen, welche durch die Pharmaindustrie zu kapitalistischen Zwecken auf die Menschheit losgelassen werden.</p>
<p>Gesunde Ernährung, frische Luft, viel Bewegung und ein bewusster Umgang mit sich selbst sind die besten Voraussetzungen um ein gesundes immunsystem zu fördern und zu erhalten. Krankheiten fallen bei einem starken Immunsystem<br />
viel weniger schwer aus. Zudem gehören meiner Meinung nach gewisse &#8220;Kinderkrankheiten&#8221; zur Entwicklung eines Kindes dazu und verhelfen dem Körper zu einer Immunität, welche artgerecht ist.</p>
<p>Hier möchte ich auf die informative Homepage vom Netzwerk Impfentscheid <a href="http://www.impfentscheid.ch" target="_blank">www.impfentscheid.ch</a> verweisen.<br />
Die Homepage beschreibt ausführlich und informativ die Impfrisiken, welche Inhaltsstoffe in den verschiedenen Impfungen vorhanden sind, woraus sie gezüchtet sind, etc. Auch Eltern die ihre Kinder impfen möchten, oder wenigstens zum Teil, empfehle<br />
ich, sich die Inhaltsstoffe einmal genau anzusehen und die Risiken einer Erkrankung und eines Impfschadens genau abzuwägen.</p>
<p><strong>Impfungen? Nein Danke!!! Infos zur Herstellung und Problematik</strong></p>
<p>Jedes Lebewesen besitzt eine natürliche Immunität, also Abwehrkräfte, die von einem früheren Kontakt mit Krankheitserregern stammen. Diese Immunität ist angeboren und wird durch eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise verstärkt. Zudem werden bei gestillten Kindern Immunglobuline direkt via Muttermilch weitergegeben. Gestillte Kinder sind erwiesenermassen weniger krank und resistenter gegen Kinderkrankheiten.</p>
<p>Immunität kann allerdings auch nach gewissen Infektionskrankheiten erworben werden. Da die Infektionskrankheiten sich in früheren Zeiten zu Seuchen ausbreiteten, versuchte man, ein Mittel dagegen zu finden. Doch anstelle das Übel an der Wurzel zu packen, ging man kontinuierlich einen Weg in die Sackgasse &#8212; bis zum heutigen Tag.<br />
Man entwickelte Impfungen gegen Krankheiten wie Pocken, Kinderlähmung, Diphtherie, Scharlach, Keuchhusten, Tuberkulose, Tetanus, usw.<br />
Es ist jedoch heute erwiesen, dass die Infektionskrankheiten in Europa in dem Masse zurückgingen, wie man Abwässerkanäle baute, Trinkwasserleitungen installierte und die Bevölkerung endlich nicht mehr hungern musste. Wie entsteht der Impfstoff? Zur Gewinnung, bzw. zur Herstellung der heute gebräuchlichen Impfverfahren werden Tiere, bzw. Tierorgane benötigt.<br />
Da Viren nur im lebenden Organismus existieren oder sich vermehren können, werden sie bei der Impfstoffherstellung entweder im Tier selbst, in Zellkulturen, befruchteten Eiern oder aus dem Blut infizierter Tiere gewonnen. Als Tiere «braucht» man Kälber, Schafe, Kaninchen, Pferde, Hunde, Affen, Hamster, Ratten, Mäuse, Kühe, Meerschweinchen, etc.<br />
So werden ständig Millionen von Tieren gequält, verstümmelt und getötet im Namen der Medizin.<br />
Heute behauptet die Pharmaindustrie offiziell, kaum noch Tiere zur Impfstoffherstellung zu benötigen. Sie seien technisch in der Lage, die Kulturen auf «HeLa» &#8211; Zellen oder «HDC» zu züchten. Dabei handelt es sich um menschliche Krebszellen, die aber nicht als solche bezeichnet werden. Bei dem Namen «HeLa» handelt es sich um die Anfangsbuchstaben des Namen jener Frau, Henrietta Lacks, von der diese Krebszellen abstammen. Es wird auch von «Zell-Reihen» oder «Zell-Linien» gesprochen, immer, um zu verheimlichen, dass es sich um Krebszellen handelt.<br />
Da die Pharmaindustrie nur an ihren Profit denkt, hat sie auch keine Bedenken gegen diese Vorgehensweise und sieht keinen Zusammenhang zwischen dem so hergestellten Impfstoff und dem Krebsanstieg bei Kindern. Bei den z.B. auf Hühnereiern gezüchteten Impfstoffen, rechnet man, dass pro Impfung ein Hühnerei benötigt wird, woraus zu ersehen ist, welch grosse Menge Hühnereier dabei verbraucht wird. Es ist &#8220;verständlich&#8221;, dass die Hühnereierproduzenten und -lieferanten beträchtliches Interesse an der Aufrechterhaltung möglichst vieler Impfungen haben.</p>
<p>Jetzt behauptet die pharmazeutische Industrie, die meisten Impfstoffe würden «gentechnologisch» hergestellt.<br />
Niemand kann sagen, ob diese Impfstoffe überhaupt noch eine schützende Wirkung haben können.</p>
<p>Was geschieht bei der Impfung?</p>
<p>Durch die Impfung wird den meist sehr kleinen Kindern mit den Mikroben artfremdes Eiweiss direkt in den Muskel gespritzt (mit Ausnahme der Schluckimpfung z.B. bei Polio).<br />
Unser Körper ist jedoch nicht in der Lage, artfremdes Eiweiss, das direkt in den Muskel oder in die Blutbahn gelangt, zu verarbeiten. Unsere Schleimhäute, Haut, Mandeln, Magen- und Darmtrakt, sowie die Leber sind physikalische Abwehrbarrieren und «filtern» alles, bevor es in die Blutbahn gelangt. Durch die Umgehung dieser Abwehrmechanismen ist der Organismus total überfordert. Doch heute werden einem Kind, noch bevor es richtig laufen und sprechen kann, bis 20 artfremde Eiweisse durch Impfungen verabreicht. Es kommt noch dazu, dass den Impfstoffen, um sie haltbarer zu machen und um Impfreaktionen zu dämpfen, Antibiotika, Stabilisatoren, Neutralisatoren, Träger- und Konservierungsstoffe, Formaldehyd, Quecksilber, Aluminiumsulfate, Azeton, Phenol usw. beigegeben werden. Zwischen 1954 und 1963 war ein Grossteil des Impfstoffes gegen Polio mit dem SV40 Virus verseucht; dies ist ein Virus, der nur bei Affen vorkommt. Millionen Europäer und Amerikaner wurden so infiziert. SV40 Viren erzeugen Krebs mit einer Latenzzeit von 10 bis 20 Jahren. Am 11. Mai 1987 berichtete die «London Times» auf der Titelseite, dass die WHO die Aids-Epidemie in Afrika durch ihr Impfprogramm gegen Pocken ausgelöst habe. Und zwar sind genau dort, wo am meisten geimpft wurde, die meisten Aidskranken. Die Folgen für unser Immunsystem, die Folgen dieser Vorgehensweise sind immens. All diese Angriffe von artfremdem Eiweiss legen unser Immumsystem lahm. Es kann nicht mehr reagieren, d.h. es kann uns nicht mehr schützen.<br />
Das Ergebnis dieser Schutzlosigkeit und der Giftstoffe, die uns verabreicht werden, zusammen mit den denaturierten (weil erhitzt und artfremd) tierischen Eiweissen, die wir über die Ernährung aufnehmen, können diverse Krankheiten sein.<br />
Gut bekannt dürften sie uns unter folgenden Namen sein:<br />
Gehirnentzündung und -erkrankung, Epilepsie, Verhaltensstörungen, POS, Entwicklungsrückstand, Neurodermitis, Heuschnupfen, Asthma, kindl. Diabetes, Schlafsucht, Interessenlosigkeit, Lähmungen, Augen-, Ohren- und Stimmdefekte, Charakterstörungen bis hin zur Gewaltätigkeit und Kriminalität, Wachstumsstillstand, rheumatische Erkrankungen, stundenlanges schrilles Schreien, Krampfanfälle die nicht auf Medikamente ansprechen, Spastizität, Autismus, Bettnässen, plötz. Kindstod, u.v.a.<br />
In Amerika leidet bereits 1 von 5 Kindern an solchen «Entwicklungstörungen».<br />
Neurodermitis, Heuschnupfen und Allergien werden heute offiziell als ein Versagen von unserem Immunsystem anerkannt, nur ist unsere Medizin scheinbar noch nicht in der Lage, daraus auch Schlüsse zu ziehen und endlich zu handeln. Wie können wir unser Immunsystem stärken ? Um gesund zu bleiben, bedarf es eigentlich recht wenig. Und doch ist es für viele anscheinend immer noch schwierig. Man sollte auf alle Fälle jegliches tierisches Eiweiss, sowie Auszugsmehle und raffinierten Zucker, sowie normales Speisesalz (Natriumchlorid) aus der Ernährung weglassen. Auf Alkohol, Tabak und Medikamente sollte man ebenfalls verzichten.<br />
Antibiotika gefährden unsere Abwehrkräfte ernsthaft und bei Abführmitteln gibt es schwerwiegende Nebenwirkungen. Bei einer tiereiweissfreien und ballastreichen Ernährung braucht man sowieso keine Abführmittel.<br />
Kräftigungsmittel, wie man sie laut Werbung vor allem im Winter unseren Kindern verabreichen sollten, schaffen einen Immunitätsmangel, anstatt unsere Kinder gesund und widerstandsfähig zu machen.<br />
Mütter sollten ihre Kinder mind. 1 Jahr lang voll stillen.<br />
Vitaminpräparate, die es heute schon in jedem Supermarkt zu kaufen gibt, nutzen wenig. Niemals hat ein synthetisch hergestelltes Vitamin die gleiche Wirkung auf unseren Organismus wie eine ganze Frucht, Obst oder Gemüse.<br />
Ein Veganer oder auch Rohköstler, der sich ausgewogen ernährt, braucht keine Zusatzpräparate, egal welcher Art.<br />
Natürlich sollte man auch auf Impfungen verzichten, und man wird erstaunt feststellen, dass vegan ernährte und nichtgeimpfte Kinder allgemein gesünder und im besonderen weniger anfällig für Infektionen der Atmungsorgane und für allgemeine Kinderkrankheiten sind.</p>
<p>Buchtipp:<br />
Buchwald, Gerhard: Impfen &#8211; das Geschäft mit der Angst, Knaur-Taschenbuch, 381 Seiten, Fr. 18.-</p>
<p>Anhang (FAQ): Antworten der Autorin / AEGIS auf die häufigsten Fragen zu obiger Problematik:</p>
<p>Wir befassen uns seit Jahren intensiv mit der Thematik der Immunologie, bzw. des Impfens. Was die Immunologie betrifft, gibt es leider nicht allzuviel dazu zu sagen, da unser Immunsystem zum grössten Teil noch unerforscht ist. Man kennt nicht einmal die genaue Funktion, geschweige das Entstehen der Antikörper.</p>
<p>Behauptung: Zum Herstellen der Impfstoffe seien vor allem Zellkulturen und Bakterien wichtig, also kein sinnloses Tiereschlachten.</p>
<p>Das stimmt nicht. Impfstoffe werden zum grössten Teil auch heute noch auf den Tieren selber gezüchtet, im Fall von viralen Impfstoffen geht es auch nicht anders. Als Beispiel möchte ich nur Tetanus (Pferde), Tollwut (Hunde, Schafe, Affen, Kaninchen, Hamster, Ratten, Mäuse, Eier), Polio (Affen, Indien hat die Ausfuhr zu med. Zwecken vor wenigen Jahren verboten, weil die Tiere dort fast ausgerottet sind), Röteln (Kaninchen), Masern (Hunde, Meerschweinchen, Eier), Keuchhusten (Mäuse), Grippe (Mäusehirn, Eier), etc., nennen.<br />
Ausserdem verlangt in jedem Land, auch in Deutschland, die Zulassungsbehörde eine Reihe Tierversuche, bevor das Medikament, bzw. der Impfstoff, zugelassen werden kann. Obwohl dann später im Beipackzettel zu lesen ist, der Impfstoff habe bei Kaninchen nicht zum Abort geführt. Da Reaktionen bei Tieren aber nicht auf den Menschen übertragbar seien, wisse man nicht, wie die Anwendung in dem spez. Fall zu bewerten sei (obiges Beispiel ist nachzulesen im neu zugelassenen Schweizer Impfstoff gegen Grippe).<br />
Zur Impfstoffherstellung werden auch Krebszellen genommen. Der in der Schweiz momentan zugelassene MMR-Impfstoff ist so hergestellt. Seit es dieses Herstellungsverfahren gibt, ist bei kleineren Kinder, die mit derartigen Impfstoffen geimpft worden sind, eine frappante Zunahme von Krebs zu erkennen.<br />
Selbstverständlich gibt es jetzt auch, ganz dem Sinn der heutigen Zeit entsprechend, gentechnisch hergestellte Impfstoffe, z.B. der Hep. B-Impfstoff. Wie gut oder schlecht diese Impfstoffe sind, wird man erst in einigen Generationen sehen, dann allerdings kommt jede Reue zu spät. Unser Nobelpreisträger Zinkernagel hat bei Versuchen mit seinen kleinen weissen Mäusen überraschend festgestellt, dass sich bei gentechnisch hergestellten Impfstoffen das Gleichgewicht zwischen Immunabwehr und Virus so verschiebt, dass die Krankheit verstärkt, anstelle abgeschwächt oder gar nicht auftritt. Die neuen Studien vom Sommer 2000 bestätigen seine Versuche: Hepatitis B tritt vermehrt bei den gegen Hep. B Geimpften auf.<br />
Kinder von Müttern, die Kinderkrankheiten durchgemacht haben, erhalten von der Mutter vor allem in den letzten 4 Wochen der Schwangerschaft Schutzstoffe gegen eben diese Krankheiten. Das nennt man &#8220;Nestschutz&#8221; oder auch &#8220;angeborene Immunität&#8221;. Diese Stoffe schützen das Kind, unterstützt durch eine artgerechte Ernährung, d.h. Stillen, fast das gesamte 1. Lebensjahr vor diesen Krankheiten. Geimpfte Mütter sind nicht in der Lage, den Kindern diesen &#8220;Nestschutz&#8221; mitzugeben. Ärzte warnen deshalb auch davor, dass die jetzigen Mütter ihren Kindern keinen Schutz mitgeben (da sie selber geimpft sind), und die Kinder vermehrt schon im 1.Lebensjahr die Kinderkrankheiten bekommen, was früher in dem Ausmass nie der Fall war.<br />
In Deutschland ist vor geraumer Zeit die sogenannte Frischzellenbehandlung vom Bundesgesundheitsamt mit der Begründung verboten worden, das tierisches, also artfremdes Eiweiss, im Körper des Menschen schwere Schäden anrichten kann, bis hin zu Autoimmunerkrankungen. In den Impfstoffen ist auch tierisches Eiweiss enthalten, auch es kommt durch die Impfung direkt in den Organismus des Kindes.</p>
<p>Behauptung: Auch durch die Nahrung werden Eiweisse aufgenommen, also können Eiweisse in Impfstoffen nicht so schlimm sein.</p>
<p>Bei dieser Ansicht unterscheidet man offensichtlich nicht zwischen fremdem Eiweiss, dass durch das Essen, also über unseren Verdauungsweg in den Körper gelangt, und fremdem Eiweiss, dass unter Umgehung von sämtlichen Abwehrmechanismen, die unser Körper zu bieten hat, direkt in den Organismus gelangt.<br />
(Anm. ich möchte hier betonen, dass wie bereits gesagt tierisches Eiweiss nicht für den menschlichen Körper gedacht ist)</p>
<p>Auch Wunden desinfizieren und versorgen wir auf&#8217;s Schnellste. Wir geben all den Fremdstoffen möglichst keinerlei Gelegenheit, bzw. Zeit, in unseren Körper zu gelangen. Was auch absolut richtig ist. Warum nur fällt uns diese Denkweise bei den Impfstoffen so schwer? Ausser bei Tetanus gelangen sämtliche Erreger der bei uns hierzulande grassierenden Kinderkrankheiten über den normalen Verdauungsweg in den Organismus. Beim Impfen &#8211; mit Ausnahme der sogen. Schluckimpfungen &#8211; aber werden diese Stoffe direkt in den Muskel, bzw. in die Blutbahn gebracht. Unsere Muskeln aber sind von Natur aus auf einen solchen &#8220;Angriff&#8221; nicht eingerichtet.<br />
Jeder Heilpraktiker, Homöopath oder Naturarzt kann ebenfalls genau schildern, dass diese Art des Umganges mit für unseren Körper fremdem Eiweiss verheerende Folgen für unser Immunsystem hat. Es ist auch keineswegs ein einziges Protein, wie Sie schreiben, das durch die Impfung in den Körper gelangt, es sind eine Vielzahl davon. Bis ein Kind in die Schule geht, hat es in der Regel über 30 Impfungen hinter sich.</p>
<p>Behauptung: Die Pharmaindustrie weiss genau was sie tut und hat in den letzten Jahrzehnten riesen Fortschritte gemacht.</p>
<p>Das &#8220;unglaubliche Wissen&#8221;, dass unsere Hersteller sich aneigneten ist gelinde gesagt zu bezweifeln. Der Keuchhustenimpfstoff wird, sieht man von dem azellulären Aspekt ab, noch genau so hergestellt, wie anno dazumal. Ihre Darstellung der Dinge ist ein Schlag in das Gesicht einer jeden Mutter, die ein impfgeschädigtes Kind zu betreuen hat. Allein in Deutschland erleidet nach offiziellen Angaben des Paul-Ehrlich-Institutes (PEI) jedes 1&#8217;370. geimpfte Kind einen mittleren bis schweren Schaden durch die Impfung.<br />
Man sollte die Dinge nicht nur durch die rosarote Brille der befürwortenden Seite anschauen, sondern sich einmal die Mühe machen, auch die andere, unschöne Seite zu betrachten.<br />
Die &#8220;jahrelange Kleinarbeit&#8221;, die &#8220;neuen und verbesserten Impfstoffe&#8221; und die &#8220;vielen Erfolge&#8221; unserer Hersteller haben in den letzten Jahren folgende Ergebnisse gebracht, um nur einige Beispiele aufzuzeigen: 1977 gibt die WHO in ihrem Bulletin zu, dass die Pocken nicht dank der Impfung, sondern dank der Hygiene und Fürsorge der Erkrankten verschwunden seien.Die WHO hat einen fast 8jährigen Feldversuch mit der Tuberkuloseimpfung in Indien gemacht, und stellt die Impfung gegen Tbc schliesslich ein, weil sie zugeben muss, der BCG-Impfstoff habe vollkommen versagt. Zitat: &#8220;Wirkung: 0 %&#8221;.Von Anfang der 60iger Jahre bis 1977 war ein Grossteil der Polioschluckimpfung mit dem SV40-Virus verseucht. Heute gibt man offiziell zu, dass Millionen Euopäer und Amerikaner damals angesteckt wurden und dass SV40-Viren Krebs mit einer Latenzzeit von 10-15 Jahren erzeugen.1992 wurden in Deutschland die zwei Mumpsimpfstoffe Rimparix und Pluserix (SmithKline Beecham) zurückgezogen, weil sie 20x häufiger Hirnreizungen hervorgerufen hatten, als der alte Impfstoff.Am 1.10.1998 wurde in Frankreich die Impfung gegen Hepatitis B bei den Jugendlichen eingestellt, da sie in nur 2 Jahren 600 Fälle von Multiple Sklerose (MS) erzeugt hatte. MS steht übrigens als Nebenwirkung auf dem Beipackzettel.In Neuseeland ist nur 3 Jahre nach Einführung der Hep. B-Impfung bei Kleinkindern der juvenile Diabetes um 60 % angestiegen.1999/2000 (Nov.-Febr.) gab es eine Mumpsepidemie in der Schweiz. Nach Angaben des Bundesamtes für Gesundheit waren 75 % der Erkrankten zweimal gegen Mumps geimpft gewesen. Viele dieser Kinder mussten hospitalisiert werden.Im Juni 2000 bestätigte das PEI, dass der in der EU zugelassene Zeckenimpfstoff TicoVac in nur 4 Wochen in Deutschland mehr als 70 schwere Schäden bei Kindern, in Österreich sogar mehr als 200 verursacht hat. Der Impfstoff ist in Österreich zurückgezogen worden. Die Niederlande erwägen eine Klage gegen den Hersteller.Seit Einführung der Hepatitis B-Impfung auch für die Säuglinge in Deutschland hat die Sterberate bei den Hepatitis B-Kranken immens zugenommen.</p>
<p>(Quelle: Statistisches Bundesamt). Mit diesen Beispielen könnte man Seiten füllen.<br />
Jedes Ding hat zwei Seiten, warum sollte es beim Impfen anders sein?)</p>
<p>Auszug:</p>
<p>Sind Grippeimpfungen wirksam?</p>
<p>Nicht bei Neugeborenen: Im Rahmen einer Überprüfung von mehr als 51 Studien, bei denen 294.000 Kinder (im Alter von 6-24 Monaten) beteiligt waren, wurde festgestellt dass es „keinen Beweis dafür gibt, dass eine Grippeschutzimpfung effektiver wirkt als ein Placebo. Bei Kindern über 2 Jahren war eine Impfung nur in 33% der Fälle in der Lage eine Grippe zu verhindern. Quelle: „Influenza-Impfstoffe als Prävention bei gesunden Kindern“ The Cochrane Database of Systematic Reviews. 2 (2008)</p>
<p>Nicht bei Kindern mit Asthma: Die Studie umfasst 800 Kinder mit Asthma; die Hälfte der Kinder erhält eine Grippe-Impfung, die andere nicht. Die zwei Gruppen wurden hinsichtlich ihrer Krankenhaus- und Notfallstationsbesuche sowie ihrer Krankenhausaufenthalte verglichen. ERGEBNIS: Die Studie lieferte keine Beweise dafür, dass die Influenza-Impfstoffe einer Verschlimmerung des Asthmas vorbeugen konnten. Quelle: „Wirksamkeit von Influenza-Impfstoffen zur Prävention von Asthma-Verschlimmerungen.“ Christly,C. et al. Arch Dis Child. August 2004, 89(8):732-5</p>
<p>Nicht bei Kindern mit Asthma (2): „Der inaktivierte Grippe-Impfstoff, Flumist, beugt bei Kindern nicht einem mit Influenza in Zusammenhang stehendem Krankenhausaufenthalt vor, besonders nicht bei Kindern mit Asthma…Tatsächlich unterliegen Kinder welche einen Grippe-Impfstoff verabreicht bekommen haben, einem höheren Risiko eines Krankenhausaufenthalts als solche die diesen nicht bekommen haben.“ Quelle: The American Thoracic Society , 105te internationale Konferenz, 15.-20. Mai 2009, San Diego.</p>
<p>Nicht bei Erwachsenen: Im Rahmen einer Untersuchung von 48 Berichten, welche 66.000 Erwachsene umfassten, wurde folgendes festgestellt: „Eine Impfung von gesunden Erwachsenen reduziert das Risiko einer Influenza um 6% und die Anzahl der verpassten Arbeitstage um weniger als einen Tag (0,16 Tage). Eine Impfung ändert nichts an der Anzahl der Menschen welche ein Krankenhaus aufsuchen oder sich von der Arbeit freistellen lassen müssen.“ Quelle: „Impfungen zur Vorbeugung der Influenza bei gesunden Erwachsenen.“ The Cochrane Database of Systematic Reviews. 1(2006)</p>
<p>Nicht bei älteren Menschen: Im Rahmen einer Untersuchung von 64 Studien zu 98 Grippe-Perioden wurde folgendes festgestellt: Für ältere Menschen, welche in Pflegeheimen wohnen, waren die Grippeimpfungen nicht signifikant bei der Vorbeugung der Grippe. Für ältere Menschen, welche in einer Gemeinschaft leben, waren die Impfstoffe ebenfalls nicht sonderlich wirksam gegen Influenza, ILI oder Lungenentzuendung. Quelle: „Impfstoffe zur Vorbeugung der Influenza bei älteren Menschen.“ The Cochran Database of Systematic Reviews. 3(2006)</p>
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		<title>NSP &amp; windelfrei Beratung</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 20:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Beratung in natürlicher Säuglingspflege (NSP) Meine Tochter Lemuria-Atlantis ist am 26. Mai 2007 geboren und seit dem ersten Monat windelfrei aufgewachsen. Mein Sohn Ramin Seraphim ist am 14. Feburar 2010 geboren und seit dem 5. Tag praktizieren wir NSP. Möchtest du mehr Informationen zum Thema? Möchtest du dich gerne mit jemandem austauschen? Du möchtest mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Beratung in natürlicher Säuglingspflege (NSP)</h1>
<p>Meine Tochter Lemuria-Atlantis ist am 26. Mai 2007 geboren und seit dem ersten Monat windelfrei aufgewachsen.</p>
<p>Mein Sohn Ramin Seraphim ist am 14. Feburar 2010 geboren und seit dem 5. Tag praktizieren wir NSP.</p>
<ul>
<li>Möchtest du mehr Informationen zum Thema?</li>
<li>Möchtest du dich gerne mit jemandem austauschen?</li>
<li>Du möchtest mit deinem Kind NSP praktizieren, doch es klappt einfach nicht richtig? &#8230;</li>
<li>Du möchtest dich optimal auf NSP vorbereiten?</li>
<li>Du brauchst Hilfe bei der korrekten Abhalteposition?</li>
<li>Dein Baby hat Bauchschmerzen/Koliken?</li>
<li>Dein Baby weigert sich plötzlich abgehalten zu werden oder auf das Töpfchen zu gehen?</li>
<li>Du bist verunsichert, weil dir jemand gesagt hat, windelfrei sei schädlich?</li>
<li>Dein Baby ist schon älter und du weisst nicht, ob NSP noch klappt?</li>
<li>Du hast Fragen zu windelfrei in der Nacht?</li>
<li>Möchtest du gerne Windelalternativen kennenlernen?</li>
<li>Du möchtest mehr Informationen oder hast andere Fragen?</li>
<li>…..</li>
</ul>
<h3><strong>Ziele der NSP-Beratung:</strong></h3>
<ul>
<li>Kommunikation zwischen Baby und Mutter (oder jedern anderer Bezugsperson) sensibilisieren</li>
<li>Das Baby als aktiv und nicht passiv erleben</li>
<li>Die Ausscheidungskommunikation als natürlich erleben und nicht als postmoderne Erscheinungsform</li>
<li>Die Wurzeln der Kinder mit Liebe nähren</li>
<li>Das Vertrauen des Kindes, dass sein Ausscheidungsbedürfnis wahrgenommen wird, stärken</li>
<li>Die tieferen Zusammenhänge von windelfrei erkennen</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<h3>Kosten und Angebot</h3>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Persönliche Beratung</strong></span></p>
<ul>
<li>90.- / Beratung</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Telefonische Beratung</strong></span></p>
<ul>
<li>1.50.- / Minute</li>
</ul>
<h3>Vorträge</h3>
<p>Ich halte Vorträge in der ganzen Schweiz und auf Anfrage auch in Deutschland, Österreich und Fürstentum Liechtenstein.</p>
<p>Bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen. Vorträge können von Hebammen, Spitälern, Geburtshäusern, Elternzentren und natürlich von allen interessierten Personen gebucht werden.</p>
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		</item>
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		<title>Umweltschutz</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 19:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal abgesehn von allen anderen Vorteilen ist diese Methode mit Abstand die nachhaltigste! Es wird immer wieder zwischen Stoff- und Wegwerfwindeln diskutiert, aber beide Arten der Windelherstellung sind absolut energieverschwendend. Energieersparnis (Herstellung, Reinigungsmittel, Wasser, Strom, Windelservice, etc.) bei der Herstellung von konventionellen Stoffwindeln (keine biologischen) wird mit sehr viel Pestiziden gearbeitet, diese belasten nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Einmal abgesehn von allen anderen Vorteilen ist diese Methode mit Abstand die nachhaltigste!</h3>
<p>Es wird immer wieder zwischen Stoff- und Wegwerfwindeln diskutiert, aber beide Arten der Windelherstellung sind absolut energieverschwendend.</p>
<ul>
<li>Energieersparnis (Herstellung, Reinigungsmittel, Wasser, Strom, Windelservice, etc.)</li>
<li>bei der Herstellung von konventionellen Stoffwindeln (keine biologischen) wird mit sehr viel Pestiziden gearbeitet, diese belasten nicht nur die Umwelt, sondern auch die Leute die auf dem Feld arbeiten</li>
<li>Vermeidung von giftigem Plastikmüll</li>
</ul>
<p>Das Anbauen der Baumwolle (mit Pestiziden, ausser kbA), die Ernte, das Verarbeiten und dann natürlich das Waschen (häufig mit umweltbelastendem Waschmittel), oder der Windelservice, der auch nicht ökologischer als Wegwerwindeln ist, verbrauchen Unmengen an Energie.</p>
<p>Eine Windel (auch Ökowindel) braucht bis 500 Jahre um sich auf der Müllkippe abzubauen. Man kann sich da einmal ausrechnen, wieviele Tonnen so ungefähr jährlich zusammenkommen, die unseren Planeten vergiften.</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass ein Kind ca. alle 2 Std. gewickelt wird und das 365 Tage das Jahr, zweieinhalb Jahre lang sicher, macht das über den Daumen mit 50 Rappen pro Windel&#8230;</p>
<p>12 Windeln à 50 Rappen = 6.00.- x 365 Tage = 2190.- / Jahr, das auf 2 1/2 Jahre aufgerechnet = 5475.- !!!</p>
<p>die Du für ganz andere Sachen brauchen könntest.</p>
<p>In einer Zeit, in der nachhaltige Lösungen gefragt sind und unsere Umwelt durch so viele Verschmutzungen belastet ist, ist jede Windel eine zusätzliche Zumutung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kolik oder Pipi???</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/windelfrei-ab-geburt/kolik-oder-bloss-pipi/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 19:48:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[3 Monatskolik &#8211; nie durchschlafen &#8211; und dann noch die Geschichte mit dem Familienbett&#8230; Hmm, da ich mich intensiv mit der Gesundheit und Ernährung auseinandersetze, waren diese so genannten Dreimonatskoliken ein Thema, welches meine Aufmerksamkeit erregte. Meiner Meinung nach ist die Natur perfekt und wenn wir uns von ihr entfernen, entstehen Krankheiten und Ungleichgewicht. Jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>3 Monatskolik &#8211; nie durchschlafen &#8211; und dann noch die Geschichte mit dem Familienbett&#8230;</b></p>
<p>Hmm, da ich mich intensiv mit der Gesundheit und Ernährung auseinandersetze, waren diese so genannten<br />
Dreimonatskoliken ein Thema, welches meine Aufmerksamkeit erregte.<br />
Meiner Meinung nach ist die Natur perfekt und wenn wir uns von ihr entfernen, entstehen Krankheiten und<br />
Ungleichgewicht. Jetzt fragte ich mich aber ernsthaft warum ein Neugeborenes so etwas hat.<br />
Ich meine, dass das Verdauungssystem erst ausreifen muss und empfindlich reagiert, z.B. auf<br />
Schoppennahrung ist ein Faktor. Wenn ein Kind mit Schoppennahrung gefüttert wird und darauf mit<br />
Bauchschmerzen und Koliken oder Erbrechen reagiert, ist das eine natürliche Reaktion auf das<br />
artfremde Eiweiss, welches darin enthalten ist. Wenn jedoch ein Kind gestillt wird, sollten solche<br />
&#8220;Koliken&#8221; eigentlich nicht auftreten, vor allem nicht, wenn wir die asiatische Bevölkerung und die meisten<br />
anderen nicht industriellen Länder anschauen, die ihre Kinder fast ausschliesslich stillen und keinerlei Milch<br />
konsumieren.</p>
<p>Wo also besteht hier ein Zusammenhang? Mittlerweile habe ich von vielen Müttern gehört, die ein<br />
so genanntes &#8220;Schreibaby&#8221; hatten und von windelfrei erfahren haben.<br />
Als sie den Babys die Windeln abnahmen, auch Nachts, hörte das Schreien und nicht richtig schlafen können plötzlich auf.</p>
<p>Eine Freundin von mir hatte das Problem, dass ihre Tochter jede Nacht aufwachte und ganz unruhig war. Da sie dachte, die kleine hätte Durst, hat sie sie immer gestillt. Bis ich ihr dann von windelfrei erzählt habe und sie es mal versucht hat, danach kam sie ganz begeistert zu mir und sagte, dass ihr Baby bloss auf&#8217;s Töpfchen musste und nicht mal richtig aufgewacht sei, als sie sie abhielt.</p>
<p>Falls Dein Baby also ohne ersichtlichen Grund schreit oder sich hin und her wälzt, kannst Du ja mal versuchen ihm die Windel abzuziehen und es abzuhalten&#8230;</p>
<p>Da ich immer wieder mit Eltern über das Familienbett spreche, möchte ich auch hier anmerken, dass meiner Meinung nach ein Neugeborenes und auch ein Kleinkind in das Bett der Eltern gehört. Falls es nicht anders geht in einen „Babybalkon“ oder wenigstens im selben Zimmer in sein eigenes Bettchen&#8230; Ich meine, mal ehrlich, schläfst Du lieber alleine oder mit jemandem zusammen im Bett? Wenn wir schon lieber in Gesellschaft schlafen, wie muss das erst für Babys sein?</p>
<p>Man kann sich auch  hier wieder unsere Vorfahren zu Hilfe nehmen&#8230; Früher schliefen alle zum Schutz beieinander, hätte man ein kleines Baby weg von der Gruppe gelegt, wäre das sein sicheres Todesurteil gewesen! Die kurze Zeit, in der wir hier in Häusern leben, reicht nicht aus um unsere angeborerenen Instinkte und Gene so zu verändern, dass sich ein so kleines Geschöpf ganz alleine sicher fühlt und schlafen kann.</p>
<p>Mehr dazu aber unter Familienbett&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Völker</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/windelfrei-ab-geburt/verschiedene-volker/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 19:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Ca. 85% der Weltbevölkerung praktiziert &#8220;windelfrei&#8221; seit Anbeginn der Menschheit. Nicht wie einige kuriose Zeitungsartikel zu behaupten versuchen, die &#8220;natürliche Säuglingspflege&#8221; sei  neumodisch und komme aus den USA! Hier einige Völker: Asien: Afghanistan, Bangladesh, China, Himalaya, Indien, Indonesien, Iran, Irak, Japan, Kambodscha, Korea, Kurdistan, Libanon, Malaysia, Mikronesien, Myanmar (Burma), Nepal, Neuguinea, Oman, Pakistan, Philippinen, Sikkhim, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ca. 85% der Weltbevölkerung praktiziert &#8220;windelfrei&#8221; seit Anbeginn der Menschheit. Nicht wie einige kuriose Zeitungsartikel zu behaupten versuchen, die &#8220;natürliche Säuglingspflege&#8221; sei  neumodisch und komme aus den USA!</p>
<p>Hier einige Völker:</p>
<p><strong>Asien:</strong></p>
<p>Afghanistan, Bangladesh, China, Himalaya, Indien, Indonesien, Iran, Irak, Japan, Kambodscha, Korea, Kurdistan, Libanon, Malaysia, Mikronesien, Myanmar (Burma), Nepal, Neuguinea, Oman, Pakistan, Philippinen, Sikkhim, Singapur, Sri Lanka, Taiwan, Thailand, Tibet, Türkei, Vietnam, Salomonen&#8230;</p>
<p><strong>Afrika:</strong></p>
<p>Algerien, Ägypten, Äthiopien, Botswana, Elfenbeinküste, Ghana, Kamerun, Kenia, Madagskar, Mali, Nigeria, Senegal, Südafrika, Sudan, Tansania, Togo, Uganda, Westafrika, Zaire, zentralafrikanische Republik&#8230;</p>
<p><strong>Amerika:</strong></p>
<p>Argentinien, Belize, Brasilien, Bolivien, Costa Rica, dominikanische Republik, El Salvador, Guatemala, Honduras, Jamaika, Mexiko, Nicaragua, Paraguay, Peru, Venezuela, westindische Inseln, USA ( vermehrt in Südamerika/Eingeborene)&#8230;</p>
<p><strong>Europa:</strong></p>
<p>Bulgarien, Deutschland, Österreich, Tschechien, Rumänien, Russland, Slowakei, Türkei, und natürlich in der SCHWEIZ!!!</p>
<p><strong>Kältezonen:</strong></p>
<p>Alaska (Inupiat, Eskimos), Aleuten, Grönland, Kanada (Inuit, Kwakiutl, Netsilik und Utkuhikhalingmiut), Sibirien&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>im Alltag</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 19:34:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst befreie dich von dem Gedanken, dass dein Baby Windeln braucht &#8211; dann befreie dein Baby von den Windeln! (Caro Wolfgang) Windelfrei praktizieren: wenn du mit windelfrei beginnen möchtest, solltest du in einer entspannten Stimmung sein&#8230; nimm dir genügend Zeit, lass dein Baby nackt strampeln und beobachte einmal seinen Rhytmus denke immer daran &#8211; das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erst befreie dich von dem Gedanken, dass dein Baby Windeln braucht &#8211; dann befreie dein Baby von den Windeln!</strong> <em>(Caro Wolfgang)</em></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Windelfrei praktizieren:</span></strong></p>
<ul>
<li>wenn du mit windelfrei beginnen möchtest, solltest du in einer entspannten Stimmung sein&#8230;</li>
<li>nimm dir genügend Zeit, lass dein Baby nackt strampeln und beobachte einmal seinen Rhytmus</li>
<li>denke immer daran &#8211; das Baby spürt, wenn du unsicher bist</li>
<li>du kannst ein gesummtes &#8220;Pssssssss&#8221; von dir geben oder leise pfeifen, so als ob Wasser fliessen würde</li>
<li>versuche es am besten einmal nach dem Aufwachen deines Babys, dann müssen erfahrungsgemäss die meisten gleich sofort oder eine kurze Zeit danach</li>
<li>du kannst auch Wasser laufen lassen, viele Menschen verspüren dann einen Drang zum urinieren</li>
<li>oder du lässt lauwarmes Wasser über den Genitalbereich deines Kindes fliessen, das imitiert den Urinfluss</li>
<li>draussen finden es die Kinder sehr spannend und lassen es meist sehr schnell laufen</li>
<li>du kannst deinem Baby auch etwas in die Hand geben, bevor du es abhältst</li>
<li>ältere Kinder mögen es oft nicht, wenn man sie vom Spielen wegnimmt und auf&#8217;s Töpfchen setzt, nimm also lieber das Töpfchen zum Kind und lass es quasi während dem Spielen auf&#8217;s Töpfchen gehen</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Unterwegs: (je nach Fortbewegungsart&#8230;)</span></strong></p>
<p>Je nach dem wie sicher du bist, brauchst du nichts wenn du mit deinem Baby nach draussen gehst.<br />
Ich habe meist eine Hose und Strumpfhose zur Sicherheit dabei.</p>
<ul>
<li>trage dein Baby im Tragetuch, es wird dir eindeutige Zeichen geben und solange es im Tuch sitzt, wirst du bestimmt nicht angepieselt, ausser natürlich, wenn du zu lange wartest</li>
<li>du kannst für dich selber entscheiden, ob du zur Sicherheit Windeln, eine Damenbinde oder eine Mullwindel benutzen möchtest</li>
<li>evtl. Töpfchen für das Auto mitnehmen</li>
<li>Autokindersitze und Kinderwagen sind meiner Meinung nach schwer mit windelfrei zu vereinen, da zumindest aber der Autositz sein muss (bei einem Auto), kannst du z.B. eine wasserdichte Unterlage (Bettmolton, etc.) als Sicherheit platzieren</li>
<li>evtl. kleines Tupperware mitnehmen, falls längere Busfahrten anstehen sollten (das Bus fahren und das Warten bei der Kasse waren für mich immer die Herausforderungen, doch es ging immer gut </li>
<li>nimm immer Taschentücher (feuchte oder nicht) mit, falls mal ein grosses Geschäft anliegt, obwohl Baumblätter es auch tun und meistens brauchen wir gar kein Papier&#8230;</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Kleidung:</span></strong></p>
<ul>
<li>Bodys finde ich für windelfrei unpraktisch, ich habe mich deshalb davon verabschiedet</li>
<li>es gibt auch Splitpants, das sind Hosen, die im Schritt einen Schlitz haben, so kann das Kind pieseln ohne die Hosen abziehen zu müssen</li>
<li><a href="http://www.freie-bildung.ch/shop/index.php?cat=c236_Baby----Kinderstulpen.html">Babystulpen</a> sind wunderbar! Sie halten Babys Beine schön warm</li>
<li>Latzhosen, Overalls, etc. sind auch nicht unbedingt die optimale Kleidung</li>
<li>am besten wirst du mit ganz einfachen Hosen und Oberteilen zu Recht kommen, du kannst auch im Winter eine Bauchband für dein Baby machen, damit es um die Hüften schön warm hat, dies haben wir aber nie gebraucht</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Nachts:</span></strong></p>
<ul>
<li>du kannst zur Sicherheit eine wasserdichte Moltonauflage benutzen</li>
<li>für kleinere Babys kannst du ein Handtuch oder Mullwindeln verwenden</li>
<li>für grössere Babys kannst du Trainingshosen oder eine Damenbinde als Sicherheit brauchen</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">&#8220;Töpfchenstreik&#8221;:</span></strong></p>
<p>Es kann Zeiten geben (muss nicht!) in denen dein Kind &#8220;streikt&#8221;&#8230;<br />
Vielleicht weigert es sich lötzlich partout auf&#8217;s Töpfchen zu gehen oder abgehalten zu werden, obwohl bis anhin alles super geklappt hat. Dass das frustrierend ist, ist klar. Nimm es gelassen und falls es zu stressig wird, kannst du auch einige Tage vorübergehend wieder wickeln oder eine andere Sicherheit benutzen. Sobald Du selbst wieder in deiner Mitte bist und die Situation entspannter, wird es sich wieder einlenken.</p>
<p>Solche Streiks treten erfahrungsgemäss in Zeiten wie Krankheit, Zahnen, Umzug, Veränderungen, Spannungen in der Familie oder bei Entwicklungsschritten wie krabbeln lernen, laufen lernen, etc. auf.</p>
<p>Früher, als der Mensch noch nomadisch war und nicht in Häusern lebte, stand das Überleben an erster Stelle. Wenn ein Kind beginnt zu laufen, muss sich der ganze Organismus auf diese neue Erfahrung umstellen, es ist mitunter das schwierigste im Leben eines Menschen laufen zu lernen, da steht erst einmal dieser Prozess im Vordergrund anstatt das pinkeln. </p>
<p>Wie gesagt, das muss nicht sein, ich hatte z.B. nur ein oder zwei Tage, wo Lemuria nicht abgehalten werden wollte und da hatte sie hohes Fieber. Eine Freundin hatte dies alle paar Monate für ein oder zwei Wochen. Dann machte das Kind meist einen riesen Schritt in der Entwicklung und alles lief wieder super&#8230;</p>
<p><strong>Es kann aber auch folgende Ursachen haben:</strong></p>
<ul>
<li>das Kind möchte vielleicht anstatt abgehalten zu werden, auf&#8217;s Töpchen oder die Toilette wechseln</li>
<li>vielleicht fühlt sich das Baby unter Druck gesetzt (wenn ein paar Bisis daneben gehen und die Mutter evtl. deswegen gestresst ist)</li>
<li>du kannst Dein Baby auch mal nackt herumkrabbeln oder laufen lassen, vielleicht geht es selbst zum Töpfchen</li>
</ul>
<p>Als Lemuria ca. ein Jahr alt war und alles selbständig machen wollte, hatte sie eine Nein-Phase und dies vorallem wenn sie gerade beschäftigt war. Ich spürte dann, dass sie pinkeln muss und habe sie quasi nebenbei zum pinkeln animiert, indem ich ihr lustige Geschichten erzählte auf dem Weg zur Toilette und z.B. in der Toilette auf etwas ganz interessantes gezeigt habe. Z.B. habe ich ihr gesagt: &#8220;Schau mal, wir machen mit dem Wasserhahn zusammen Bisi, mal schauen ob der das auch so gut kann?&#8221;<br />
Auch etwas zum spielen in der Hand oder nach draussen gehen, hat sie sehr gerne gehabt.</p>
<p>Und die Hauptsache&#8230;. Höre auf dein Bauchgefühl! Wieviele Male, dachte ich schon, oh ich glaub sie muss mal. Doch ich war gerade in einem Gespräch und dachte, jetzt kann sie schon noch kurz&#8230; und passiert war es.<br />
Alles was dir hilft dich auf den Rhythmus deines Babys einzustimmen, wie z.B. das Baby im Tragetuch nackt zu lassen, tu es.</p>
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		<item>
		<title>Vorteile</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/windelfrei-ab-geburt/einige-vorteile/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 22:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie die Vorteile vom Sauberbleiben? Hier einige davon&#8230; Kind wird von Anfang an kommunikativ und nicht passiv erlebt grösseres Bewusstsein &#38; Verständnis für die Bedürfnisse des Kindes auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen, denn das Kind möchte sich und andere nicht „beschmutzen“ enge Bindung mit seinem Kind Kind hat Möglichkeit, seine Ausscheidungen kontrollieren zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kennen Sie die Vorteile vom Sauberbleiben? Hier einige davon&#8230;</strong></p>
<ul>
<li>Kind wird von Anfang an kommunikativ und nicht passiv erlebt</li>
<li>grösseres Bewusstsein &amp; Verständnis für die Bedürfnisse des Kindes</li>
<li>auf die Bedürfnisse des Kindes eingehen, denn das Kind möchte sich und andere nicht „beschmutzen“</li>
<li>enge Bindung mit seinem Kind</li>
<li>Kind hat Möglichkeit, seine Ausscheidungen kontrollieren zu lernen &#8211;&gt; gesunde Entwicklung der Beckenbodenmuskulatur und der Muskulatur des Schliessmuskel</li>
<li>gesteigertes Wohlbefinden (wer liegt schon gerne in seinen eigenen Ausscheidungen???) Der Urin von Kindern ist steril, durch den Kontakt mit den Windeln und dem Babypo<br />
wird er jedoch sauer und greift die Haut an</li>
<li>natürliches Sauberbleiben, nicht Sauberwerden durch spätes, mühsames Umlernen</li>
<li>kein Wundwerden, keine Windelpilze oder Infektionsgefahr</li>
<li>enorme Geldersparnis</li>
<li><a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=201">Umweltschutz:</a>
<ul>
<li>Wegwerfwindeln: Vermeidung von giftigem Plastikmüll &amp; Energieersparnis</li>
<li>Stoffwindeln: Energieerparnis (Herstellung, Reinigungsmittel, Wasser, Strom, Windelservice, etc.)</li>
</ul>
</li>
<li>keine Wickeltaschen-Schlepperei (1-2 Paar Ersatzkleider am Anfang für Notfälle genügen)</li>
<li>ungehemmte Entwicklung auf allen Ebenen: Krabbeln, Laufen ohne Einschränkung durch Windelpaket, Kind kann auch seine Genitalien berühren und natürlich „erforschen“</li>
<li>wickeln &amp; saubermachen entfällt &#8211; das Kind fühlt sich wohl, weil es nicht dauernd  gewickelt werden muss</li>
<li>nackt mit dem Baby kuscheln &#8211; so schön ohne ein nervendes Windelpaket dazwischen</li>
<li>positiver &amp; natürlicher Umgang mit der Sexualität &#8211; die Kinder lernen von Anfang an dass ihre Geschlechtsteile genauso zu ihrem Körper gehören, wie jedes andere Körperteil auch</li>
<li>grössere Mobilität des Babys, da kein hemmendes Windelpaket &#8211; vor allem kleinere Babys, die gerade krabbeln lernen, werden durch keine Windeln im Bewegungsablauf gestört. Auch beim Laufenlernen hat sich windelfrei bewährt</li>
<li>uvm&#8230;</li>
</ul>
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		<title>Windelfrei ab Geburt</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/windelfrei-ab-geburt/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/windelfrei-ab-geburt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 21:51:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Windelfrei &#8211; auch dein Baby kann&#8217;s! Babys sind sich über ihre Ausscheidungen von Anfang an bewusst und kommunizieren mit uns. Neben Wegwerf- und Stoffwindeln gibt es noch eine andere Alternative &#8211; die &#8220;natürliche Säuglingspflege&#8221; oder auch &#8220;windelfrei&#8221; genannt wird. Ca. 85% der Weltbevölkerung praktizieren diese uralte Methode der Verständigung zwischen Mutter und Baby. Bei uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span>Windelfrei &#8211; auch dein Baby kann&#8217;s!<br />
</span></h3>
<p><span>Babys sind sich über ihre Ausscheidungen von Anfang an bewusst und kommunizieren mit uns. Neben Wegwerf- und Stoffwindeln gibt es noch eine andere Alternative &#8211; die &#8220;natürliche Säuglingspflege&#8221; oder auch &#8220;windelfrei&#8221; genannt wird.</span></p>
<p>Ca. 85% der <a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=197">Weltbevölkerung</a> praktizieren diese uralte Methode der Verständigung zwischen Mutter und Baby.</p>
<p><span>Bei uns ging das Wissen um die Ausscheidungsfähigkeit und die Kommunikation mit Babys je länger je mehr verloren. Fragt man sich einmal was die Mütter dieser Erde gemacht haben, bevor es Windeln gab, wird man auf diese Art der Kommunikation früher oder später stossen.<br />
</span></p>
<p><span>Es geht bei dieser Methode nicht darum, das Baby mit Zwang sauberzukriegen, sondern darum, dass die betreuende Person die Signale des Babys verstehen lernt und spürt, wann das Baby &#8220;muss&#8221;. </span></p>
<p>Babys kommen mit einem sogenannten Ausscheidungsreflex zur Welt, wird dieser ignoriert (sprich Windeln), geht er nach und nach verloren. Wenn ein Baby muss, macht es sich meist durch ein leichtes Zusammenkrümmen, ein wimmern, oder ähnliches bemerkbar. Will man sein Baby von Anfang bei seinem Geschäft unterstützen, kann man es entweder über ein geeignetes Gefäss, draussen oder auch einfach einmal über einer Windel abhalten. <strong></strong></p>
<p><strong>Nicht zu verwechseln mit herkömmlichem Sauberkeitstraining!</strong></p>
<p>Bei windelfrei, auch TopfFit, elimination communication und sauberbleiben genannt, geht es wie der Name schon sagt um Kommunikation zwischen Kind und Mutter oder Vater (oder Betreuendem). Hier geht es weder um Zwang, noch in erster Linie um sauberwerden. Es geht darum, dass sich die Mutter in ihr Baby einfühlt und spüren lernt, wann das Baby muss.</p>
<p>Ähnlich wie beim Stillen, weiss die Mutter nach einer gewissen Zeit des kennenlernens wann es Zeit ist. Es geht nicht darum, das Kind zu einer gewissen Zeit aufs Töpfchen zu bewegen, sondern mit dem Kind zusammen zu erspüren wann es muss und auf seine Signale zu reagieren. Für manche mag dies jetzt unmöglich klingen, doch glaub mir, es funktioniert!</p>
<p>Ich bin Kinderbetreuerin und habe schon sehr viele Kinder konventionell &#8220;sauberwerden&#8221; sehen. Meistens geschah dies mit mehr oder weniger Druck von Seiten der Eltern, ich konnte sehr selten sehen, dass ein Kind praktisch von alleine &#8220;sauber&#8221; wurde. Es war jedes Mal sehr anstrengend und mit sichtbaren Enttäuschungen des Kindes und der Eltern verbunden. Warum ist es so ein schwieriger Prozess auf&#8217;s Töpfchen oder WC umzusteigen?</p>
<p>Kinder, die von Geburt an oder etwas später windelfrei sind, behalten den natürlichen Reflex, sich mitzuteilen wenn sie müssen. Wird dieser Reflex ignoriert und das Kind &#8220;trainiert&#8221; in die Windel zu machen, verlernt es diesen allmählich. Da häufig auch noch die saugstarken Wegwerfwindeln gebraucht werden, und das Kind bis zu einem gewissen Masse gar nicht merkt, dass es nass wird wenn es in die Windel macht, verliert es das Verstehen von Ursache (pieseln) und Wirkung (nass). Hier haben Stoffwindeln einen Vorteil zu Wegwerfwindeln, da die meisten Kinder die mit Stoff gewickelt werden,  früher trocken sind, weil sie merken, dass die Windeln nass werden. Doch auch hier geht der Ausscheidungsreflex verloren und muss mühsam wiedererlernt werden. Viele Kinder sind mit 3 Jahren (manche sogar bis 5!!!)  noch nicht trocken und wenn sie es dann sind, brauchen sie meist noch lange Zeit bis sie in der Nacht auch keine Windel mehr brauchen.</p>
<h3>Der Mythos vom unreifen Kind</h3>
<p>Was ich persönlich sehr hindernd finde, ist, dass einige Kinderärzte und Kinderpsychologen der Auffassung sind, dass Kinder erst ab einem gewissen Alter (hier teilen sich die Meinungen von ca. 18 Monaten bis zu 3 Jahren&#8230;) &#8220;reif&#8221; genug sind, sich mitzuteilen wenn sie müssen. Man hört in vielen Büchern, dass es schädlich ist mit seinem Kind früher zu beginnen und das verunsichert viele Eltern. Tatsache ist; solange kein Druck auf das Kind ausgeübt wird, ist es garantiert nicht schädlich. Wenn aber eine gestresste Mutter zu ihrem Kind sagt:&#8221;Jetzt mach doch endlich mal!&#8221;, dann ist es genauso schädlich wie beim herkömmlichen Töpchentraining Druck auszuüben.</p>
<h4>Woher aber kommt die Auffassung, dass Kinder erst ab einem gewissen Alter &#8220;reif für&#8217;s Töpfchen&#8221; sind?</h4>
<p>In unseren Breitengraden wurden bis ca. um das Jahr 1800 Kinder wie kleine Erwachsene behandelt; ihnen galten keine speziellen Rechte und erst um etwa 1800 begann man sich mit diesem Thema zu befassen. Den Müttern wurde also kurzerhand empfohlen, ihre Babys (ab ca. 2 Monaten) alle 30 Minuten über&#8217;s Töpfchen zu halten. Dass diese Methode nichts mit der hier dargestellten Ausscheidungskommunikation zu tun hat, ist hoffentlich klar. Diese Zwangsmassnahme blieb lange so, bis im Jahre 1962 Dr. Barry T. Brazelton, bekannter Autor und Kinderarzt, eine neue Art der Sauberkeitserziehung veröffentlichte.</p>
<p>&#8220;Das kindzentrierte Sauberkeitstraining&#8221;: Er ging auf die Entwicklung des Kindes und seine &#8220;Sauberkeitsbereitschaft&#8221; ein, also weg vom Zwang Seiten der Eltern. Doch, dass Babys sich ihrer Ausscheidungen nicht bewusst sind und sich nicht mitteilen, wenn sie müssen, sondern erst dazu bereit wären, sobald sie sprechen können, ist schlichtweg falsch.</p>
<p>Nach dieser Veröffentlichung, änderten alle leichtgläubig ihre Meinung ohne irgendeinen wissenschaftlichen Beweis und auch heute findet man davon die Auswirkungen noch. Obwohl mittlerweile haufenweise wissenschaftliche Belege aus der gesamten Welt das Gegenteil beweisen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>&#8220;Wie kommt es, dass die Mütter in Afrika und in vielen anderen Ländern dieser Welt, die ihre Kinder</strong><br />
<strong>auf dem Körper herumtragen, von diesen nicht beschmutzt werden? Damit dies nicht geschieht,</strong><br />
<strong>hat die Natur den folgenden Mechanismus entwickelt: Einige Sekunden bevor der Säugling Urin oder</strong><br />
<strong>Stuhl ausscheidet, stösst er einen kurzen, charakteristischen Schrei aus und macht mit Körper und</strong><br />
<strong>Beinchen ruckartige Bewegungen. Durch dieses Signal vorgewarnt, hält die Mutter ihn so weit von ihrem</strong><br />
<strong>Körper weg, dass sie von Urin und Stuhl nicht beschmutzt wird. Auch unsere Kinder zeigen dieses Verhalten</strong><br />
<strong>im Neugeborenen- und Säuglingsalter. Weil wir aber darauf nicht reagieren, verliert sich das Verhalten nach</strong><br />
<strong>einigen Wochen. Manche zeigen aber noch nach Monaten mit Schreien, motorischer Unruhe oder mimischen</strong><br />
<strong>Reaktionen an, wenn sie die Blase oder den Darm entleeren müssen.&#8221;</strong><em> (Remo H. Largo &#8211; Schweizer Kinderarzt und Fachbuchautor)</em></p>
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		<title>Matura-Arbeit</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/tragen/matura-arbeit/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 21:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier kannst Du Dir die ausführliche Matura-Arbeit von Manuela Kaufmann zum Thema downloaden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kannst Du Dir die ausführliche <a href='http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/maturaarbeit_tragen.pdf'>Matura-Arbeit</a> von Manuela Kaufmann zum Thema downloaden.</p>
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		<title>Trage-Doku</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/tragen/trage-doku/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 21:03:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=153</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe hier eine ausführliche 17-Seitige Dokumentation mit Themen rund um&#8217;s Tragen zusammengestellt. geschichtlicher Hintergrund Anatomie des Babys Bindeweisen Entwicklung korrektes Binden Infos über Tragetücher &#38; Tragehilfen uvm. Du brauchst Dafür den AdobeReader &#8211; hier kannst Du ihn gratis downloaden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe hier eine ausführliche 17-Seitige <a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/tragmich.pdf">Dokumentation</a> mit Themen rund um&#8217;s Tragen zusammengestellt.</p>
<ul>
<li>geschichtlicher Hintergrund</li>
<li>Anatomie des Babys</li>
<li>Bindeweisen</li>
<li>Entwicklung</li>
<li>korrektes Binden</li>
<li>Infos über Tragetücher &amp; Tragehilfen</li>
<li>uvm.</li>
</ul>
<p>Du brauchst Dafür den AdobeReader &#8211; <a href="http://get.adobe.com/de/reader/otherversions/">hier</a> kannst Du ihn gratis downloaden.</p>
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		<title>Trageberatung</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/tragen/trageberatung/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 20:20:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[möchtest du dein Kind gerne tragen? auf dem Bauch &#8211; auf der Hüfte &#8211; auf dem Rücken? dein frühgeborenes &#8211; deine Zwillinge &#8211; dein behindertes Kind? suchst du die richtige Tragehilfe? suchst du ein gutes Tragetuch? willst du über verschiedene Tragekleider informiert sein? Damit du dein Kind auch im Winter, bei Regen und Wind gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>möchtest du dein Kind gerne tragen?</li>
<li>auf dem Bauch &#8211; auf der Hüfte &#8211; auf dem Rücken?</li>
<li>dein frühgeborenes &#8211; deine Zwillinge &#8211; dein behindertes Kind?</li>
<li>suchst du die richtige Tragehilfe?</li>
<li>suchst du ein gutes Tragetuch?</li>
<li>willst du über verschiedene Tragekleider informiert sein? Damit du dein Kind auch im Winter, bei Regen und Wind gut geschützt und ohne Probleme mittragen kannst?</li>
<li>hast du bereits eine Trageberatung &#8220;hinter&#8221; dir, aber immer noch das Gefühl, es klappt nicht richtig?</li>
<li>möchtest du mehr Bindevarianten kennenlernen?</li>
<li>vielleicht möchtest du auch einfach einmal mit einer informierten Person kommunizieren?</li>
<li>oder bist du evtl. eine Hebamme, Kinderbetreuerin, Oma, Papa, Fachperson&#8230; und möchtest wissen was es mit dem Tragen auf sich hat und wie es geht? Evtl. möchtest du auch anderen Personen diese Möglichkeit weiterempfehlen?</li>
</ul>
<p>Ich bin ClauWi®-Trageberaterin und begleite dich gerne auf deinem Weg.</p>
<p>Ich trage meine Tochter seit Geburt und bin absolut begeistert davon. Auch meine betreuten Kinder werden regelmässig getragen.</p>
<p>Du darfst Dir auch gerne die <a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=153">Trage-Dokumentation</a> von mir ansehen, oder auch die <a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=157">Matura-Arbeit</a> von Manuela Kaufmann.</p>
<h3>Kosten und Angebot</h3>
<ul>
<li>90.- (die Dauer richtet sich nach familiärer Situation; Still-, Wickelpausen, etc&#8230;)</li>
<li>Mit Partner 50% für den Partner</li>
<li>Nachberatung: telefonisch gratis, persönlich 20.00.- / Std.</li>
<li>bei langem Anfahrtsweg individuelle Wegpauschale</li>
</ul>
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		<title>Tragen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/tragen/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 22:38:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bedeutet Tragen eigentlich in unserer Gesellschaft? Verwöhne ich mein Kind dadurch? Wiso soll ich mein Kind tragen? Ist tragen gesund? Wie trage ich am besten? Kann ich auch ein frühgeborenes Baby tragen? Oder Zwillinge? Evtl. ein behindertes Kind? Hier &#62;tragen&#60; wir für Euch Informationen zusammen:-) Zwischenzeitlich darfst Du Dir gerne die Trage-Doku ansehen. Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet Tragen eigentlich in unserer Gesellschaft?</p>
<p>Verwöhne ich mein Kind dadurch?</p>
<p>Wiso soll ich mein Kind tragen?</p>
<p>Ist tragen gesund?</p>
<p>Wie trage ich am besten?</p>
<p>Kann ich auch ein frühgeborenes Baby tragen? Oder Zwillinge? Evtl. ein behindertes Kind?</p>
<p>Hier &gt;tragen&lt; wir für Euch Informationen zusammen:-)</p>
<p>Zwischenzeitlich darfst Du Dir gerne die <a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=153">Trage-Doku</a> ansehen. Ich bin ClauWi®-Trageberaterin und habe einiges mithilfe von <a href="http://www.känguru.ch">känguru.ch</a> zusammengestellt.<br />
 Und unter <a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=157">Matura-Arbeit</a> kannst Du Dir die sehr ausführliche Arbeit von Manuela Kaufmann zum Thema tragen ansehen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mary Mattiolo</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/mary-mattiolo-kopf-und-herz/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 21:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Mary Mattiolo &#8211; das bin ich&#8230; Initiantin und Leiterin vom Chinderhuus Flüügepilz Meine Hobbies und Interessen Ich interessiere mich seit meiner Jugend für Pädagogik, Psychologie, freie Bildung, Kinesiologie, Anthroposophie, Naturheilkunde, ökologisches Wohnen, nachhaltige Energieformen, die Natur, pflanzliche Ernährung, Chakra-Therapie, Meditation, Yoga, Reiki, Tarot, Heilsteine, Bachblüten, Aura-Soma, Schüsslersalze, Aromatherapie, selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt, natürliche Säuglingspflege, Windelfrei, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
</ul>
<h1><span style="font-size: large;">Mary Mattiolo &#8211; das bin ich</span>&#8230;</h1>
<h2>Initiantin und Leiterin vom Chinderhuus Flüügepilz</h2>
<h3><strong>Meine Hobbies und Interessen</strong></h3>
<p>Ich interessiere mich seit meiner Jugend für Pädagogik, Psychologie, freie Bildung,<br />
 Kinesiologie, Anthroposophie, Naturheilkunde, ökologisches Wohnen, nachhaltige<br />
 Energieformen, die Natur, pflanzliche Ernährung, Chakra-Therapie, Meditation, Yoga,<br />
 Reiki, Tarot, Heilsteine, Bachblüten, Aura-Soma, Schüsslersalze, Aromatherapie,<br />
 selbstbestimmte Schwangerschaft und Geburt, natürliche Säuglingspflege, Windelfrei,<br />
 Stillen, Tragen, und noch vieles mehr.</p>
<p>Ich höre gerne Musik und tanze gerne, denke vernetzt und kann gut verschiedene<br />
 Bereiche miteinander kombinieren. Ich bilde mich laufend weiter, privat wie auch<br />
 beruflich. Lesen und Schreiben gehören seit meiner frühen Kindheit zu meinen<br />
 Lieblingsbeschäftigungen. Aus ethischen, ökologischen und gesundheitlichen Gründen<br />
 habe ich mich für eine biologisch und vegane (rein pflanzliche) Lebensform entschieden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3>Meine Stärken im Umgang mit Kindern</h3>
<p>Durch meine empathische Wahrnehmung und mein positives Menschenbild, erkenne ich<br />
 gut die individuellen Fähigkeiten eines jeden Kindes. Ich nehme das Kind ganzheitlich<br />
 wahr und lege viel Wert darauf, das Kind in seiner Selbständigkeit zu bestätigen. Ich<br />
 sehe mich als Begleiterin auf dem selbstgewählten Weg des Kindes, welche die<br />
 Aufgabe hat, es in einem ausgeglichenen Verhältnis zwischen Selbständigkeit und<br />
 Abhängigkeit zu unterstützen. Mit geeigneter Hilfe zur Selbsthilfe stehe ich dem Kind zur<br />
 Verfügung und trete in dem Moment zurück, wo das Kind selbständig handelt. Ich gehe<br />
 vom Grundgedanken aus, dass ein gestilltes Bedürfnis ein abgelegtes Bedürfnis ist.</p>
<h3><strong>Über mich als Mensch</strong></h3>
<p>Ich bin offen, kreativ, spontan, optimistisch und lebe ganzheitlich und intuitiv. Ich kann<br />
 mich gut in andere Menschen einfühlen.<br />
 Meine Liebe zur Natur erstreckt sich auf alle Bereiche des menschlichen Lebens. Ich<br />
 gehe davon aus, dass der Mensch von Natur aus glücklich ist und diesen Zustand<br />
 erhalten möchte.</p>
<p>Um ein harmonisches und freies Leben führen zu können, erachte ich es als<br />
 grundlegend zu Beginn des menschlichen Lebens die Basis dafür zu bilden.<br />
 Ich besitze grosses Engagement und Eigeninitiative und richte mein Leben nach den<br />
 Kindern aus. Ich fühle mich für unsere Umwelt verantwortlich und versuche stets eine<br />
 nachhaltige Lösung zu finden. Das menschliche Miteinander in einer Gesellschaft zu<br />
 gestalten, in der die ursprünglichen Bedürfnisse eines jeden Menschen und der Umwelt<br />
 wahrgenommen und erfüllt werden, ist meine persönliche Motivation, meine ganze<br />
 Energie in unsere Kinder zu investieren – denn unsere Kinder sind unsere Zukunft.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<h3><strong>Lebenslauf</strong></h3>
<ul>
<li>2011 Weiterbildung in EFT (Emotional FreedomTechniques)</li>
<li>2010 Weiterbildung Stillberatung, neuste wissenschaftliche Erkenntnisse</li>
<li>2010 Weiterbildung Stillberatung, erste Beikost nach TCM</li>
<li>14.02.2010 Alleingeburt meines Sohnes Ramin Seraphim bei uns zu Hause im Wasser</li>
<li>27.01.2010 Diplomabschluss in ganzheitlicher Stillberatung CH.HU.SI.®</li>
<li>2009 Seminar mit Chris Griscom, Bewusstseinwandel in der heutigen Zeit</li>
<li>01.02.2009 Umzug an unseren jetzigen Standort in Ebnat-Kappel mit meiner Familie und dem Chinderhuus Flüügepilz</li>
<li>2008 – 2009 Ausbildung zur integrativer Erziehungsberaterin KM® im Institut für integrative Psychologie und Pädagogik (im Jahr 2009 unterbrochen, wegen meiner zweiten Schwangerschaft)</li>
<li>2008 Seminar mit Jasmuheen, alternative Ernährungsformen</li>
<li>2008 Reiki Ausbildung</li>
<li>2007 Seminar mit Hedy Lötscher Gugler, energetische Blockaden, Allergien und negative mentale Muster auflösen</li>
<li>Juni 2007 Umzug nach Dietfurt SG mit meiner Familie und dem Chinderhuus Flüügepilz</li>
<li>26.05.2007 Alleingeburt meiner Tochter Lemuria Atlantis bei uns zu Hause im Wasser</li>
<li>2007 Ausbildung zur ClauWi® Trageberaterin</li>
<li>2007 Weiterbildung in Wahrnehmung</li>
<li>2006 – 2007 Zusätzlich neben dem Chinderhuus Flüügepilz, in zwei Familien als Kinderbetreuerin und in einer Familie als Raumpflegerin arbeitstätig </li>
<li>2006 – 2007 Ausbildung in integrativer Psychologie KM® im Institut für integrative Psychologie und Pädagogik</li>
<li>Juni 2006 Ausbau vom Chinderhuus Flüügepilz mit zusätzlichen Räumlichkeiten</li>
<li>2006 Weiterbildung Rutenmirakel/Weidenbaukurs</li>
<li>2006 Seminar mit Andrea Fontanil Harder, Engel kennenlernen / mit Engeln heilen (Übungen für hochsensible und hyperaktive Kinder zur Entspannung, Ausgleichung der Hirnhälften und Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit)</li>
<li>06.01.2006 Eröffnung vom Chinderhuus Flüügepilz</li>
<li>01.11.2005 Gründung vom Chinderhuus Flüügepilz in Lichtensteig SG</li>
<li>2005 – 2011 Ausbildung zur Naturpädagogin</li>
<li>2005 SRK Erste Hilfe Kurs für Babys und Kinder</li>
<li>2005 Ausbildung zur Spielgruppenleiterin bei LuciaHillenberg mit Schwerpunkt: freies Spiel und Maria Montessori</li>
<li>2005 Praktikum als Familienentlastung (aufgrund einer sehr starken Erkrankung der Mutter, welche sie komplett arbeitsunfähig machte, war ich verantwortlich für den gesamten Haushalt einer sechsköpfigen Familie, davon vier Knaben. Beim ältesten wurde „ADHS“ diagnostiziert.)</li>
<li>2004 – 2005 Zwischenjahr für berufliche Orientierung (u.A.Mitarbeiterin sozialintegrativer Stiftung, Praktikum in Spielgruppen, Mal- und Gestaltungsatelier,&#8230;)</li>
<li>seit 23.05.2003 in fester Partnerschaft mit Marco Riser, Vater von Lemuria und Ramin</li>
<li>1994 – 2003 öffentlicher Kindergarten und Schule</li>
<li>1991 Rückkehr in die Schweiz und Trennung meiner Eltern</li>
<li>1990 Umzug nach Norditalien</li>
<li>05.07.1989 meine Geburt</li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>physische Vorteile</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lotusgeburt/vorteile-der-lotusgeburt/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 22:20:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Geringere Gefahr einer Anämie, da das Baby einen höheren Eisenspeicher bekommt Weniger Atemnot-Syndrom, besonders für Frühgeburten kann das lebensrettend sein Geringere Gefahr von Hirnschädigungen (z.B. Autismus, Schizophrenie) Das Baby bekommt mehr mütterliche Antikörper Das Baby hat automatisch einen höheren und stabileren Blutdruck Geringerer Bedarf an Bluttransfusionen für Frühgeborene Geringere Gefahr von Organschäden bei Frühgeborenen Verbesserte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Geringere Gefahr einer Anämie, da das Baby einen höheren Eisenspeicher bekommt</li>
<li>Weniger Atemnot-Syndrom, besonders für Frühgeburten kann das lebensrettend sein</li>
<li>Geringere Gefahr von Hirnschädigungen (z.B. Autismus, Schizophrenie)</li>
<li>Das Baby bekommt mehr mütterliche Antikörper</li>
<li>Das Baby hat automatisch einen höheren und stabileren Blutdruck</li>
<li>Geringerer Bedarf an Bluttransfusionen für Frühgeborene</li>
<li>Geringere Gefahr von Organschäden bei Frühgeborenen</li>
<li>Verbesserte kindliche Nieren- und Blasenfunktion</li>
<li>Mehr Nährstoffe, Vitamine, Mineralien usw. für das Baby</li>
<li>Höherer Anteil an Stammzellen im kindlichen Blut</li>
</ul>
<p><em> (Quelle: Robin Lim, CPM, &#8220;Midwifery Today&#8221; 5/2001)</em></p>
<ul>
<li>der Nabel verheilt sehr schnell ohne zusätzliche Nabelpflege, da kein Schnitt entsteht, durch welchen Keime eindringen können</li>
<li>es entstehen keine Entzündungen am Nabelstumpf, da wie bereits gesagt, keine Keime eintreten</li>
</ul>
<p>&#8220;Das Abklemmen der Nabelschnur vor dem ersten Atemzug des Kindes führt dazu, dass anderen Organen Blut entzogen wird, um die Entfaltung der Lunge in Gang zu setzen.&#8221;</p>
<p><em>(Quelle: Morley 1997)</em></p>
<p>Lässt man die Nabelschnur zu diesem Zeitpunkt intakt, wird das Blut, welches sich in der Plazenta befindet, durch das entstandene Vakuum im Babykörper in den Blutkreislauf des Kindes befördert. Unter &#8220;normalen&#8221; Umständen befindet sich die Gebärmutter zu dieser Zeit noch in der Gebärmutter. Durch den Sog der entsteht, wenn das Blut zum Baby gelangt, wird daduch auch die Ablösung der Plazenta unterstützt.<em> </em>Der grosse Blutverlust für das Baby wird so umgangen.</p>
<p>Bei einem Kaiserschnitt wird das Baby über die Gebärmutter gehoben und somit fliesst das Blut zurück in die Plazenta.<br />
Kaiserschnittbabys haben daher einen größeren Blutverlust.<br />
Ist dieser zu groß, stellen sich Atemschwierigkeiten ein. Studien haben gezeigt, dass dies bei Kaiserschnittbabys alltäglich ist und vermieden werden kann, wenn eine komplette ‚Ausblutung&#8217; der Plazenta in den Blutkreislauf der Babys zugelassen wird.</p>
<p><em>(Quelle: Peltonen 1981;Landau 1953)</em></p>
<p>Frühes Abklemmen der Nabelschnur führt für das Baby eventuelle auch zu einem hohen Eisenverlust und kann mit Anämie in Verbindung gebracht werden.</p>
<p><em>(Quelle: Grajeda 1997;Michaelson 1995)</em></p>
<p>Hebammen, Doulas, Ärzte und Eltern bestätigen, dass Lotus-Babys deutlich ruhiger und entspannter im Gegensatz zu Babys sind, denen die Nabelschnur durchtrennt wurde.<br />
Auch die Gefahr der Neugeborenen-Gelbsucht verringerte sich und sie verloren weniger an Geburtsgewicht.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lotusgeburt</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lotusgeburt/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 22:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Was genau ist das? Lotusgeburt &#8211; so wird der selbstbestimmte Abnabelungsprozess des Babys von der Plazenta bezeichnet. Die Nableschnur wird nicht, wie routinemässig angewandt, durchtrennt, sondern bleibt intakt mit der Plazenta verbunden, bis sich diese alleine ablöst. Dies geschieht meistens zwischen dem 3. und 5. Lebenstag. Selten auch bis 10 Tage. Dieser Prozess ist keineswegs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Was genau ist das?<br />
</strong></h2>
<p>Lotusgeburt &#8211; so wird der selbstbestimmte Abnabelungsprozess des Babys von der Plazenta bezeichnet. Die Nableschnur wird nicht, wie routinemässig angewandt, durchtrennt, sondern bleibt intakt mit der Plazenta verbunden, bis sich diese alleine ablöst. Dies geschieht meistens zwischen dem 3. und 5. Lebenstag. Selten auch bis 10 Tage.</p>
<p>Dieser Prozess ist keineswegs &#8220;neumodisch&#8221;, wie so manche behaupten. Unter anderem praktizieren heute noch die indigenen Völker Südamerikas und auch Völker aus Thailand diese erste Methode der freiwilligen Abnabelung.<br />
Auch schon viel früher entdeckt man Aufzeichnungen, z.B. bei den Ägyptern und Pharaonen, die einen regelrechten Plazenta-Kult zelebrierten. Diese waren davon überzeugt, dass die Plazenta heilsam war und dem gesamten Volk wie auch den Pharaonen Glück, Erfolg und Reichtum bringt. Sie wurde in speziellen Tongefässen zeremoniell aufbewahrt und anschliessend vergraben.</p>
<p>Mehr dazu auf der Seite: <a href="http://www.freie-bildung.ch/?page_id=1176">Plazentabestattung</a>. Auch zu den spirituellen Hintergründen findest du dort mehr Infos&#8230;</p>
<p>Die Lotusgeburt wurde früher unter anderem praktiziert um eine Wundinfektion beim Baby zu verhindern.</p>
<p>Claire <em>Lotus</em> Day (daher der Name) hatte herausgefunden, dass auch Schimpansen die Plazenta mit dem Baby verbunden liessen. Als hellsichtiges Medium sah sie, dass die Aura vom Kind und der Plazenta eine Einheit ist und diese sich erst nach der natürlichen Abnabelung von der Plazenta löst. Wird diese also frühzeitig durchtrennt, entsteht ein Phantomschmerz, ähnlich dem, von dem Menchen mit amputierten Gliedmassen erzählen.</p>
<p>Sie brachte zwei Kinder so zur Welt und führte deren überaus glückliches Gemüt auf diese Art und Weise der Geburt zurück.</p>
<p><strong>Warum sollte man die Nabelschnur nicht, wie routinemässig angewandt, nach der Geburt durchtrennen?</strong></p>
<p>Ca. vier Tage nach der Befruchtung teilt sich die Blastozyste in den Embryoblast und den Trophoblast, aus welchem wiederum die Plazenta entsteht. Somit stellt die Plazenta das <em>erste Organ</em> des Menschen dar.</p>
<p>Übrigens stammt das Wort &#8220;Plazenta&#8221; aus dem Lateinischen und bedeutet &#8220;Kuchen&#8221;, deswegen wird sie auch &#8220;Mutterkuchen&#8221; genannt &#8211; obwohl dies eigentlich sachlich nicht korrekt ist, denn wie eben beschrieben ist es das erste Organ des Menschen und somit Teil vom Baby.<br />
Das Baby und die Mutter werden, wenn man dies überhaupt Trennung nennen kann, durch die Gebärmutterschleimhaut voneinader getrennt und nicht durch die Nabelschnur. Schneidet man also die Nabelschnur durch, trennt man das Kind von sich selbst und man kann nicht von einer ersten Abnabelung zwischen Mutter und Kind sprechen.</p>
<p>Man stelle sich einmal vor, was dies bedeutet: Von sich selbst getrennt sein&#8230;Alleinsein, Verlust und Angst. Sind dies wirklich die ersten Gefühle die wir unserem Baby wünschen auf dieser Welt?</p>
<p>Manche nennen die Plazenta auch &#8220;Zwillings-Seele&#8221; oder &#8220;Baum des Lebens&#8221;, denn wenn man sich die Plazenta genau ansieht, stellt man fest, dass diese aus einer Ansammlung winziger Blutgefässe besteht, die sich wie die Äste eines Baumes verzweigen.</p>
<p>Babys reagieren zum Teil sehr stark, wenn &#8220;ihre&#8221; Plazenta nicht gebührend beachtet und mit der selben Achtung wie sie selbst behandelt wird. Auch kann das Baby ganz genau spüren, wenn die Plazenta berührt wird.</p>
<p>Wenn das Baby bereit zur Ablösung ist, wird sich die Nabelschnur ganz von alleine lösen, wenn man diesen Zeitpunkt genau mitverfolgt, sieht man wie dies in einer spiralförmigen Bewegung geschieht, dem Urmuster aller Dinge. Zu diesem Zeitpunkt ist der Nabel dann ganz alleine ohne zusätzliche Nabelpflege praktisch vollständig abgeheilt. Evtl. tritt ein paar Tage lang noch ein klein wenig Blut aus, dies sieht man daran, dass eine leichte Kruste im Nabel ist. (Bei uns war das nicht so&#8230;)</p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Ich sehe die Lotusgeburt als eine Art “erste freiwillige Ablösungsphase” an. Indem man dem Kind seine eigene Zeit für den ersten Ablösungsschritt zuteilt, kann eine positive Einstellung zu Ablösungs- und Neuorientierungsphasen entstehen.</span></strong></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Heute werden z.B. durch Rebirthing und Rückführungen, die Geburtssituationen bei den praktizierenden Leuten wieder herbeigerufen und so die Empfindungen des Abnabelungsschmerzes wiedererlebt. Anhand dieser Berichte und der von Claire Lotus Day über die nachgeburtliche Phase, sehen wir, wie sich das Baby dabei fühlen kann.<br />
Gefühle von schneidendem Schmerz und &#8220;getrennt sein&#8221;, Angst, Orientierungslosigkeit, Auflösung von allem, entrüstete Empörung, nicht loslassen wollen, totales Entsetzen…</span></p>
<p><span style="font-weight: normal;">Nach den Sitzungen wird jeweils von Hilflosigkeit, Ohnmacht, Einsamkeit… berichtet.</span></p>
<p>Von der psychologischen Sichtweise her, ist diese unnatürliche Trennung ein plötzlich eintretendes Ereignis, für welches wir zu diesem Zeitpunkt psychisch überhaupt nicht in der Lage sind, es zu verkraften, da unser Körper voll und ganz mit der Anpassung an die neuen Lebensumstände beschäftigt ist. Ganz eingenommen vom Ereignis der Geburt und noch völlig damit beschäftigt erst einmal durch berühren und berührt werden auf dieser Welt anzukommen, wird im Hormonsystem des Säuglings ein energetischer Schock ausgelöst und sein gesamtes System von Adreanlin überschüttet. Babys, bei denen unmittelbar nach der Geburt die Nabelschnur (meist dann noch viel zu kurz!) durchtrennt wird, schreien teilweise aus voller Seele und mit erheblicher Empörung als Reaktion darauf.</p>
<p>Früher wurde nur unter absolut notfallmässigen Umständen die Nabelschnur zwischen Mutter und Kind gekappt, beispielsweise beim Tod der Mutter.</p>
<p><span style="font-weight: normal;">In den USA kennt man die Lotusgeburt vorwiegend durch Jeannine Parvati Baker (Hebamme, Psychologin &amp; Autorin), sowie in Australien durch Shivam Rachana. Auch Dr. Sarah Buckley (Allgemein- und Familienmedizinerin und weltweite bekannte Autorin zu den Themen: Schwangerschaft &amp; Geburt, sowie Mutter von vier zu Hause geborenen Kindern) ist berühmt für ihre Lotusgeburten.<br />
</span></p>
<p>Auch Nemi Naht (Breathconnection Rebirthing Begründerin) arbeitet seit meheren Jahren mit dem aus Abnabelung hervorgerufenen Trauma (Plazentatrauma) und dessen Auflösung.<br />
Die Auswirkungen im Erwachsenenalter zeigen sich z.B. in Form von Einsamkeitsgefühlen, der dauernden Suche nach Bindung an etwas Materielles oder dem Gefühl nicht genug zu bekommen. Aus ihrer Sicht ist hier der ausschlaggebende Faktor, die Menge Blut, die im Abnabelungsmoment noch in der Plazenta verbleibt und somit dem Kind fehlt. Beim sofortigen Abnabeln sind es ca. 30 &#8211; 60ml was beim Erwachsenen ca. 600-1200ml Blut ausmachen. (ca 1/8!)</p>
<p><span style="font-weight: normal;">Seit 1974 wurden schon sehr viele Lotusgeburten gemacht: Hausgeburten, Krankenhausgeburten, Geburtshäuser-Geburten, Alleingeburten, Wassergeburten und sogar Kaiserschnittgeburten.</span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>www.freie-bildung.ch</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 21:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Herzlich willkommen !!! Hier entsteht das &#8220;Netzwerk freie Bildung&#8221;. Du findest hier Platz um dich auszutauschen, zu vernetzen, Neuigkeiten zu veröffentlichen, Events zu planen, Gleichgesinnte zu finden, und vieles mehr&#8230; &#8230; Natürlich kostenlos! Ich bin bemüht, Studien, wissenschaftliche Artikel, Erfahrungsberichte und mehr zu den verschiedenen Themen zusammenzutragen. Du kannst das Netzwerk aktiv dabei unterstützen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: left;"><span style="font-size: large;">Herzlich willkommen !!!</span></h1>
<h2 style="text-align: left;"><span style="font-size: large;">Hier entsteht das &#8220;Netzwerk freie Bildung&#8221;.</span></h2>
<p>Du findest hier Platz um dich auszutauschen, zu vernetzen, Neuigkeiten zu veröffentlichen, Events zu planen, Gleichgesinnte zu finden, und vieles mehr&#8230;</p>
<p><span style="font-size: large;">&#8230; Natürlich kostenlos!</span></p>
<p>Ich bin bemüht, Studien, wissenschaftliche Artikel, Erfahrungsberichte und mehr zu den verschiedenen Themen zusammenzutragen.</p>
<p>Du kannst das Netzwerk aktiv dabei unterstützen zu wachsen, indem du deine gesammelten Erfahrungen und Informationen mit uns teilst.</p>
<p>Das Netzwerk soll offen zugänglich sein und eine Plattform bieten um die Lebensart der freien Bildung möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.</p>
<p>Du hast z.B. die Möglichkeit, eine Gruppe zu gründen und Freunde dazu einzuladen um Menschen in deiner Nähe zu treffen, die sich für ähnliche Themen interessieren, oder einfach um dich mit deinen Freunden zu unterhalten, dich über Neuigkeiten zu informieren, deine Erfahrungen zu teilen, eine Veranstaltung zu organisieren, etc&#8230;</p>
<p>In der nächsten Zeit werde ich noch einiges basteln und verbessern. Falls du etwas entdeckst, das nicht so funktioniert wie es sollte, oder du eine Idee hast, das Netzwerk noch zu erweitern, lass es mich wissen, auch bin ich froh, wenn du mir schreibst was für Fragen du hast. Du kannst dafür direkt in der &#8216;Community&#8217; unter &#8216;Aktivität&#8217; einen Beitrag verfassen.</p>
<p>Und denke bitte daran &#8211; stell nur ins Netz was du auch teilen willst.</p>
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		<title>Chinderhuus Flüügepilz</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/spiel-chinderhuus-fluugepilz/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 21:34:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lern- & Lebenstagebuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=13</guid>
		<description><![CDATA[Dokumentation Chinderhuus Flüügepilz Lieber Besucher und liebe Besucherin Das Chinderhuus Flüügepilz schliesst das letzte Mal seine Türen zu Weihnachten 2011! Wir haben nach 7 wundervollen und bereichernden Jahren ein neues Abenteuer in Angriff genommen und freuen uns auf viele neue inspirierende Momente des Glücks! Wir werden der freien-Bildung neues Leben einhauchen und uns vom Universum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><strong><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2009/02/1.1.Dokumentation-Chinderhuus-Flüügepilz.pdf">Dokumentation Chinderhuus Flüügepilz</a></strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><strong><br />
Lieber Besucher und liebe Besucherin</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><strong>Das Chinderhuus Flüügepilz schliesst das letzte Mal seine Türen zu Weihnachten 2011!</strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong></strong><span style="font-size: medium;"><strong>Wir haben nach 7 wundervollen und bereichernden Jahren ein neues Abenteuer in Angriff genommen und freuen uns auf viele neue inspirierende Momente des Glücks! </strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: small;"><strong>Wir werden der freien-Bildung neues Leben einhauchen und uns vom Universum überraschen lassen was es uns schenkt! </strong></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;"><strong>Ich bedanke mich bei allen Freunden, Bekannten und &#8220;Verwandten&#8221; für eure herzliche Unterstützung und euer Vertrauen.</strong></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: medium;">Für immer wird ein Platz in meinem Herzen offen sein für alle Flüügepilzkinder<strong>.</strong></span></p>
<p style="text-align: center;">
<p style="text-align: center;">In Liebe und Dankbarkeit Mary<span style="font-size: medium;"><strong><br />
</strong></span></p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>

