<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>freie-bildung.ch</title>
	<atom:link href="http://www.freie-bildung.ch/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.freie-bildung.ch</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 21:52:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<item>
		<title>FORUM</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/forum-2/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/forum-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=3624</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/forum-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Politisch aktiv</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/politisch-aktiv/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/politisch-aktiv/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:19:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=3605</guid>
		<description><![CDATA[Achtung! Aktuelles Referendum betreffend Tierseuchengesetz bitte unterzeichnen, weiterteilen und Unterschriften sammeln! Tierseuchengesetz TSG Eigenverantwortung statt staatlich verordnete Zwangsmedikation unserer Tiere Hier Unterschriftensammeln! (Unterschriftenbögen zum downloaden, ausdrucken und unterschreiben) Am 16.3.2012 hat auch der Nationalrat das neue Tierseuchengesetz angenommen. Damit steht dem Impfzwang bei Tieren nichts im Wege. Um dieses Gesetz nun noch zu verhindern, braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #ff0000;">Achtung! Aktuelles Referendum betreffend Tierseuchengesetz bitte unterzeichnen, weiterteilen und Unterschriften sammeln!</span></h2>
<h2>Tierseuchengesetz TSG</h2>
<p><strong>Eigenverantwortung statt staatlich verordnete Zwangsmedikation unserer Tiere</strong></p>
<p><a title="Unterschriften sammeln gegen Tierseuchengesetz" href="http://impfentscheid.ch/tierseuchengesetz/referendumsbogen/">Hier Unterschriftensammeln! (Unterschriftenbögen zum downloaden, ausdrucken und unterschreiben)</a></p>
<p>Am 16.3.2012 hat auch der Nationalrat das neue Tierseuchengesetz angenommen. Damit steht dem Impfzwang bei Tieren nichts im Wege. Um dieses Gesetz nun noch zu verhindern, braucht es ein Referendum. Dazu müssen innert 100 Tagen  50’000 Unterschriften gesammelt werden. Der Start des Referendums ist am 27. März.</p>
<p>Analog dem Epidemiegesetz soll auch im überarbeiteten Tierseuchengesetz der Impfzwang gesetzlich verankert werden, wenn auch nicht so direkt und offen publiziert. Man könnte nun sagen, das interessiert mich nicht. Alle, die jedoch tierische Produkte verspeisen, kommen aber auch in den “Genuss” der Impfinhaltsstoffe. Was eine Impfung im Tier, neben den vielen bekannten Nebenwirkungen (siehe Blauzungenimpfung), sonst noch auslösen kann, wissen wir (zum Glück) nicht genau.</p>
<p>Deshalb unterstützt das NIE natürlich auch dieses Referendum, greift es doch massiv in die Freiheit der Bauern ein und auch in die Gesundheit der Tiere, schlussendlich auch in die Unsrige. Mehr noch, das NIE übernimmt die Koordination des Referendums. Quasi ein “Lörning bei Duing”. Bitte unbedingt unterstützen, Unterschriften sammeln usw.</p>
<p>Weitere Informationen findest du direkt unter: <a href="http://impfentscheid.ch/referendum/tierseuchengesetz/" target="_blank">www.impfentscheid.ch</a></p>
<p>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/politisch-aktiv/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezepteverzeichnis rohe Aufstriche</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/rohe-aufstriche/rezepteverzeichnis-rohe-aufstriche/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/rohe-aufstriche/rezepteverzeichnis-rohe-aufstriche/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:16:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[rohe Aufstriche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3600</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/rohe-aufstriche/rezepteverzeichnis-rohe-aufstriche/'>Rezepteverzeichnis rohe Aufstriche</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rohveganer-schokoaufstrich-schokocreme/'>Rohveganer Schokoaufstrich / Schokocreme</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rohveganer-schokoaufstrich-schokocreme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rohveganer Schokoaufstrich / Schokocreme</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rohveganer-schokoaufstrich-schokocreme/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rohveganer-schokoaufstrich-schokocreme/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>
		<category><![CDATA[rohe Aufstriche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3592</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 12 Datteln eingeweicht (mind. 3 Std. am besten aber über Nacht) Die Reste vom Haselnussdrink (also das was im Sieb übrig bleibt&#8230;) oder alternativ 80g gemahlene Haselnüsse (diese müssen im Trockenmixer ganz fein gemahlen werden-also eigentlich Haselnussmehl 3EL Kokosfett 2 EL Kakopulver oder Carobpulver etwasWasser von den eingelegten Datteln (hier mit 2 EL beginnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2557.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3595" title="Roher-Schokoaufstrich" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/05/IMG_2557-1024x764.jpg" alt="" width="432" height="322" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>12 Datteln eingeweicht (mind. 3 Std. am besten aber über Nacht)</li>
<li>Die Reste vom Haselnussdrink (also das was im Sieb übrig bleibt&#8230;) oder alternativ 80g gemahlene <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a> (diese müssen im Trockenmixer ganz fein gemahlen werden-also eigentlich Haselnussmehl</li>
<li>3EL Kokosfett</li>
<li>2 EL Kakopulver oder <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/carobpulver/" title="Glossary: Carobpulver">Carobpulver</a></li>
<li>etwasWasser von den eingelegten Datteln (hier mit 2 EL beginnen und je nach gewünschter Konsistenz erhöhen&#8230;)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>Alle Zutaten miteinander vermischen und im <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> gründlich mixen bis eine cremige Konsistenz entsteht. Je nach dem was gewünscht ist, ob z.B. als Aufstrich oder als Dessert, die Menge am Wasser erhöhen&#8230;</p>
<p>In ein leeres Einmachglas füllen und im Kühlschrank lagern (mind. 14Tage haltbar).</p>
<p>Schmeckt auch super mit Wildkräutern die dazu gemixt werden <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Kann z.B. mit Calendula- oder Gänseblümchen etc. dekoriert werden <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rohveganer-schokoaufstrich-schokocreme/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apfelkuchen mit Zimtstreuseln</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelkuchen-mit-zimtstreuseln/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelkuchen-mit-zimtstreuseln/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 20:58:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3455</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 125 g Margarine 200 g feines Vollkornmehl 8 EL Agavendicksaft 1 Vanilleschote 1 TL. Backpulver 60 ml Wasser 2 TL Zimt 750 g Äpfel 2 EL Apfelmus Margarine und Mehl  zum einfetten der Kuchenform 2 EL Zitronensaft 80 g Margarine 150 g feines Vollkornmehl 2 EL Agavendicksaft Zubereitung: 200 g Vollkornmehl, 2 EL Agavendicksaft, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>125 g Margarine</li>
<li>200 g feines Vollkornmehl</li>
<li>8 EL Agavendicksaft</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>1 TL. Backpulver</li>
<li>60 ml Wasser</li>
<li>2 TL Zimt</li>
<li>750 g Äpfel</li>
<li>2 EL Apfelmus</li>
<li>Margarine und Mehl  zum einfetten der Kuchenform</li>
<li>2 EL Zitronensaft</li>
</ul>
<ul>
<li>80 g Margarine</li>
<li>150 g feines Vollkornmehl</li>
<li>2 EL Agavendicksaft</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>200 g Vollkornmehl, 2 EL Agavendicksaft, Vanilleschote und Backpulver mischen</li>
<li>125 g weiche Margarine, Wasser und die Mehlmischung gut verkneten</li>
<li>Teig in Folie gewickelt ca. 1 Std. in den Kühlschrank</li>
<li>150 g Mehl, 6 EL Agavendicksaft, Zimt und 80 g Margarine zu Streuseln verkneten und auch in den Kühlschrank</li>
<li>Äpfel entkernen, vierteln und in dünne Scheiben schneiden</li>
<li>Die Äpfel mit 2 EL Zitronensaft und 3 EL Agavendicksaft einweichen und 10 Min. einziehen lassen</li>
<li>Den Teig in die gefettete, mit Mehl ausgestäubte Kuchenform geben, in der Form ausrollen und ca. 5 cm am Rand der Form hoch andrücken</li>
<li>Den Boden dann mit einer Gabel mehrmals einstechen</li>
<li>Die Äpfel auf dem Teigboden verteilen</li>
<li>Apfelmus erhitzen und Äpfel damit bestreichen</li>
<li>Zimt-Streusel darauf streuen</li>
<li>Im vorgeheizten Backofen bei 200°C auf der unteren Schiene ca. 40 Minuten backen</li>
<li>Gut auskühlen lassen und aus der Form nehmen</li>
</ol>
<p>Schmeckt super mit Vanillesauce!!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelkuchen-mit-zimtstreuseln/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bratäpfel an Vanillesauce</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/bratapfel-an-vanillesauce/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/bratapfel-an-vanillesauce/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 20:44:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3453</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 6 kleine schon weichere süsse Äpfel 15g Margarine 80g Mandelstifte Beeren (oder Rosinen) ½ l Sojadrink Vanillesaucenpulver ODER 1 Vanilleschote 3 EL Agavendicksaft Zubereitung: Backofen auf 200°C vorheizen. Das Kerngehäuse der Äpfel ausstechen, aber so dass der Boden drin bleibt! Gratinform mit Margarine ausstreichen und die Äpfel in die Form setzen, so dass diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>6 kleine schon weichere süsse Äpfel</li>
<li>15g Margarine</li>
<li>80g Mandelstifte</li>
<li>Beeren (oder Rosinen)</li>
<li>½ l Sojadrink</li>
<li>Vanillesaucenpulver ODER</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>3 EL Agavendicksaft</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Backofen auf 200°C vorheizen.</li>
<li>Das Kerngehäuse der Äpfel ausstechen, aber so dass der Boden drin bleibt!</li>
<li>Gratinform mit Margarine ausstreichen und die Äpfel in die Form setzen, so dass diese dicht nebeneinander stehen und nicht kippen können</li>
<li>Mandelstifte und Beeren miteinander vermischen und diese in die Äpfel füllen, den Rest um die Äpfel herum verteilen in der Gratinform</li>
<li>In der zweituntersten Schiene im Backofen bei 200°C 10 Minuten backen</li>
<li>Inzwischen 3/8 l Sojadrink zum kochen bringen. Das Saucenpulver mit der restlichen kalten Sojamilch und dem Agavendicksaft verrühren</li>
<li>Das angerührte Vanillepulver mit dem Schneebesen unter die kochende Sojamilch rühren und kräftig aufwallen lassen bis zum Pfannenrand, den Topf rasch vom Herd ziehen</li>
<li>Die Sauce zu den Äpfeln giessen und wieder zurück in den Backofen. Ca. 10 – 15 Minuten weiterbacken.</li>
<li>Heiss servieren</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/bratapfel-an-vanillesauce/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haferflocken-Kekse</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/kekse/haferflocken-kekse/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/kekse/haferflocken-kekse/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 20:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3450</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 250 g Vollkorn-Haferflocken 200 g Weizenvollkornmehl 200 g Agavendicksaft 300 ml Sojadrink 2 ELCarobpulver / Kakaopulver 1 EL Zimt 1 TL Backpulver 1 Vanilleschote Nach Belieben: gehackte Nüsse, Rosinen, Äpfel geraspelt, Trockenfrüchte, &#8230; Zubereitung: Alle Zutaten gut vermischen Den Teig auf ein gefettetes Backblech streichen Auf der mittleren Schiene bei 180°C ca. 20 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250 g Vollkorn-Haferflocken</li>
<li>200 g Weizenvollkornmehl</li>
<li>200 g Agavendicksaft</li>
<li>300 ml Sojadrink</li>
<li>2 ELCarobpulver / Kakaopulver</li>
<li>1 EL Zimt</li>
<li>1 TL Backpulver</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
</ul>
<ul>
<li>Nach Belieben: gehackte Nüsse, Rosinen, Äpfel geraspelt, Trockenfrüchte, &#8230;</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Alle Zutaten gut vermischen</li>
<li>Den Teig auf ein gefettetes Backblech streichen</li>
<li>Auf der mittleren Schiene bei 180°C ca. 20 &#8211; 25 Min. backen</li>
<li>Noch heiß in Quadrate schneiden</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/kekse/haferflocken-kekse/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rhabarber-Muffins</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rhabarber-muffins/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rhabarber-muffins/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 20:24:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3447</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 250 g Rhabarber 250 g Weizenvollkornmehl 150 g Bauernmehl 150 g Agavendicksaft 3 TL Backpulver ½ TL Zimt Schale einer Zitrone 400 ml Vanille-Sojadrink 1 EL Zitronensaft 4 EL Margarine 4 EL Mehl 4 EL Agavendicksaft 3 EL flüssige Margarine Eine Prise Zimt Zubereitung: Rhabarbern schälen und in 0,5 cm lange Stücke schneiden Mehl, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250 g Rhabarber</li>
<li>250 g Weizenvollkornmehl</li>
<li>150 g Bauernmehl</li>
<li>150 g Agavendicksaft</li>
<li>3 TL Backpulver</li>
<li>½ TL Zimt</li>
<li>Schale einer Zitrone</li>
<li>400 ml Vanille-Sojadrink</li>
<li>1 EL Zitronensaft</li>
<li>4 EL Margarine</li>
</ul>
<ul>
<li>4 EL Mehl</li>
<li>4 EL Agavendicksaft</li>
<li>3 EL flüssige Margarine</li>
<li>Eine Prise Zimt</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Rhabarbern schälen und in 0,5 cm lange Stücke schneiden</li>
<li>Mehl, Agavendicksaft, Backpulver, Zimt und geriebene Zitronenschale in einer Schüssel vermischen</li>
<li>In einer zweiten Schüssel Vanille-Sojadrink und Zitronensaft vermischen, einige Minuten gerinnen lassen</li>
<li>Dann die Margarine hinzufügen und gut verrrühren</li>
<li>Mehlmischung und Sojadrinkmischung gut verrühren</li>
<li>Die Rhabarber unterheben</li>
<li>Für die Streusel das Mehl, Agavendicksaft, flüssige Margarine und Zimt vermischen</li>
<li>Teig in Muffinförmchen füllen (nur zur Hälfte füllen)</li>
<li>Jeweils ca. 1 TL Streuselmasse darauf verteilen</li>
<li>Im Ofen auf der mittleren Schiene bei 180°C für etwa 30 Minuten backen</li>
</ol>
<p>Ergibt ca. 12 Muffins</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rhabarber-muffins/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Marmorkuchen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/schoko-marmorkuchen/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/schoko-marmorkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 20:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3445</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 375 g feines Vollkornmehl 135 g Maizena 200 g Agavendicksaft 250 g Margarine 350 ml Sojamilch 4 EL Carobpulver / Kakaopulver 3 TL Backpulver 1 Prise Himalayasalz Zubereitung: Margarine und Agavendicksaft gut vermischen Alle Zutaten, ausser dem Carobpulver / Kakaopulver, vermischen und zu einem glatten Teig verrühren Eine Gugelhupf-Form mit Margarine einfetten und leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>375 g feines Vollkornmehl</li>
<li>135 g Maizena</li>
<li>200 g Agavendicksaft</li>
<li>250 g Margarine</li>
<li>350 ml Sojamilch</li>
<li>4 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/carobpulver/" title="Glossary: Carobpulver">Carobpulver</a> / Kakaopulver</li>
<li>3 TL Backpulver</li>
<li>1 Prise Himalayasalz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Margarine und Agavendicksaft gut vermischen</li>
<li>Alle Zutaten, ausser dem <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/carobpulver/" title="Glossary: Carobpulver">Carobpulver</a> / Kakaopulver, vermischen und zu einem glatten Teig verrühren</li>
<li>Eine Gugelhupf-Form mit Margarine einfetten und leicht mit Mehl bestäuben (dies verhindert das ankleben des Teiges) und ein bisschen mehr als die Hälfte vom Teig einfüllen</li>
<li>Den Rest vom Teig mit dem Kakao vermischen und mit dem Rührgerät glatt rühren</li>
<li>Dann den Schoko-Teig zum anderen Teig in die Gugelhupf-Form giessen</li>
<li>Um die Marmorierung zu bekommen, mit einem Löffel durch beide Teigschichten fahren und beide etwas vermengen</li>
<li>Den Kuchen in die unterste Schiene schieben und bei 180°C 50-60 Minuten backen</li>
<li>Gut auskühlen und stürzen</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/schoko-marmorkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schokolade No.1</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/schokolade-no-1/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/schokolade-no-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 20:03:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3443</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 50g Margarine 100g Agavendicksaft 1 TL Vanille 30 – 50g Carobpulver oder Kakaopulver nach Belieben gehackte Nüsse, Pistazien, &#8230; &#160; Zubereitung: Margarine und Agavendicksaft verrühren Vanille und Carobpulver / Kakaopulver dazugeben und gut vermischen Dann wenn gewollt, die Nüsse, Pistazien oder was auch immer dazugeben Die Schokomasse dünn auf Backpapier ausstreichen oder in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>50g Margarine</li>
<li>100g Agavendicksaft</li>
<li>1 TL Vanille</li>
<li>30 – 50g <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/carobpulver/" title="Glossary: Carobpulver">Carobpulver</a> oder Kakaopulver</li>
<li>nach Belieben gehackte Nüsse, Pistazien, &#8230;</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Margarine und Agavendicksaft verrühren</li>
<li>Vanille und <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/carobpulver/" title="Glossary: Carobpulver">Carobpulver</a> / Kakaopulver dazugeben und gut vermischen</li>
<li>Dann wenn gewollt, die Nüsse, Pistazien oder was auch immer dazugeben</li>
<li>Die Schokomasse dünn auf Backpapier ausstreichen oder in eine Schokoladenform giessen</li>
<li>Im Kühlschrank erkühlen lassen bis sie hart ist</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/schokolade-no-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwetschgenkuchen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/zwetschgenkuchen/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/zwetschgenkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 19:53:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3441</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 250g Margarine 150g Agavendicksaft 350g feines Vollkornmehl 1 Pck. Backpulver 1 Vanilleschote 1kg Zwetschgenhälften &#160; 200g Margarine 150g Zucker 250g feines Vollkornmehl Zubereitung: 250g Margarine mit 150g Agavendicksaft verrühren 350g Mehl mit dem Backpulver vermischen und die Vanilleschote dazugeben Diese Zutaten alle vermischen Den flüssigen Teig auf ein gefettetes Backblech aufstreichen und die Zwetschgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250g Margarine</li>
<li>150g Agavendicksaft</li>
<li>350g feines Vollkornmehl</li>
<li>1 Pck. Backpulver</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>1kg Zwetschgenhälften</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>200g Margarine</li>
<li>150g Zucker</li>
<li>250g feines Vollkornmehl</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>250g Margarine mit 150g Agavendicksaft verrühren</li>
<li>350g Mehl mit dem Backpulver vermischen und die Vanilleschote dazugeben</li>
<li>Diese Zutaten alle vermischen</li>
<li>Den flüssigen Teig auf ein gefettetes Backblech aufstreichen und die Zwetschgen darauf legen</li>
<li>Für die Streusel 200g Margarine, 150g Agavendicksaft und 250g Mehl mischen und über dem Kuchen zerbröseln</li>
<li>Bei 200°C ca. 35 Minuten auf der mittleren Schiene backen</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/zwetschgenkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Inhaltsverzeichnis Lernhilfen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/3242/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/3242/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 15:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernhilfen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3242</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/3242/'>Inhaltsverzeichnis Lernhilfen</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/mathematisches-material/inhaltsverzeichnis-mathematisches-material/'>Inhaltsverzeichnis Mathematisches Material</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/mathematisches-material/reis-giessen/'>Reis giessen</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/selbsterstelltes-lernmaterial-zum-downloaden/'>Selbsterstelltes Lernmaterial zum downloaden</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/lernmaterial-verlage-shops/'>Lernmaterial, Verlage, Shops,&#8230;</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/luk-lernen-uben-kontrollieren/'>LÜK &#8211; lernen &#8211; üben &#8211; kontrollieren</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/tiptoi/'>tiptoi</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/iris-kontrollgerat/'>iris Kontrollgerät</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/iris-kontrollgerat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reis giessen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/mathematisches-material/reis-giessen/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/mathematisches-material/reis-giessen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 11:34:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mathematisches Material]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3386</guid>
		<description><![CDATA[Du benötigst: 1 Tablett oder eine flache Kiste 3 gleich grosse, am besten durchsichtige, Gefässe mit je ca. 100ml Fassungsvermögen (ich habe 3 leere Pestogläser genommen) 1 Glas, welches das Fassungsvermögen der drei kleinen Gläser hat (in meinem Fall ein leeres Aprikosenmarkglas mit 300ml) 1 Schüsselchen mit dem selben Fassungsvermögen wie das grosse Glas (also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2220.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3391" title="IMG_2220" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2220.jpg" alt="" width="800" height="598" /></a></p>
<p><strong>Du benötigst:</strong></p>
<ul>
<li>1 Tablett oder eine flache Kiste</li>
<li>3 gleich grosse, am besten durchsichtige, Gefässe mit je ca. 100ml Fassungsvermögen (ich habe 3 leere Pestogläser genommen)</li>
<li>1 Glas, welches das Fassungsvermögen der drei kleinen Gläser hat (in meinem Fall ein leeres Aprikosenmarkglas mit 300ml)</li>
<li>1 Schüsselchen mit dem selben Fassungsvermögen wie das grosse Glas (also in diesem Beispiel wieder 300ml / so viel wie die drei kleinen Gläser zusammen)</li>
<li>1 Löffel, der gut in die Öffnung der kleinen Gläser passt (hier ein grosser Teelöffel)</li>
<li>Füllmaterial wie Reis, GetreidekörnerBohnen, etc. (für kleinere Kinder kann man z.B. Riesenbohnen nehmen&#8230;)</li>
</ul>
<p><strong>Zusatzmaterial:</strong></p>
<ul>
<li>1 Trichter (genügend grosse Öffnung für das Füllmaterial!)</li>
<li>1 Waage</li>
</ul>
<p><strong>Vorbereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Fülle das Füllmaterial in das Schüsselchen und lege den Löffel dazu</li>
</ol>
<p><strong>Ziele:</strong></p>
<p>Das Kind merkt:</p>
<ul>
<li>dass der Inhalt der Müslischale sich gleichmässig auf die drei kleinen Gläser verteilt</li>
<li>dass die Müslischale und das grosse Glas dasselbe Fassungsvermögen haben, trotz ihrer unterschiedlichen Form</li>
<li>dass dir drei kleinen Gläser zusammen das grosse Glas oder die Müslischale füllen</li>
<li>wenn es von einem kleinen Glas in ein anderes kleines Glas umfüllt, beide dieselbe Grösse haben müssen</li>
</ul>
<p>Für grössere Kinder kann eine Küchenwaage dazugestellt werden &#8211; so lernt es spielerisch mathematische Verhältnisse kennen und anwenden.</p>
<p><strong>Indirekte Ziele:</strong></p>
<ul>
<li>Feinmotorik fördern</li>
<li>Selbständigkeit im Alltag fördern (z.B. Lebensmittel abfüllen, etc.)</li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/mathematisches-material/reis-giessen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mango-Beeren-Apfel-Orangen-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-beeren-apfel-orangen-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-beeren-apfel-orangen-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 08:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3381</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Mango 1 Handvoll Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, rote Johannisbeeren, Brombeeren zu gleichen Teilen) 1 Apfel 1 Orange 5 Blätter Blattgrün 2 EL Chia-Samen 1,2l Wasser Zubereitung: Mango entkernen Apfel leicht zerkleinern Orange schälen und leicht zerkleinern Alle Zutaten im Mixer mixen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Mango</li>
<li>1 Handvoll Beeren (Erdbeeren, Himbeeren, rote Johannisbeeren, Brombeeren zu gleichen Teilen)</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>1 Orange</li>
<li>5 Blätter <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a></li>
<li>2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a></li>
<li>1,2l Wasser</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Mango entkernen</li>
<li>Apfel leicht zerkleinern</li>
<li>Orange schälen und leicht zerkleinern</li>
<li>Alle Zutaten im <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> mixen</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-beeren-apfel-orangen-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Beeren-Ananas-Apfel-Orangen-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/beeren-ananas-apfel-orangen-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/beeren-ananas-apfel-orangen-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 08:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3379</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Handvoll Himbeeren 1/2 Ananas 1 Apfel 1 Orange 2 EL Chia-Samen 5 Blätter Blattgrün 1,2 l Wasser Zubereitung: Ananas schälen und zerkleinern Apfel leicht zerkleinern Orange schälen Alle Zutaten im Mixer mixen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Handvoll Himbeeren</li>
<li>1/2 Ananas</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>1 Orange</li>
<li>2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a></li>
<li>5 Blätter <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a></li>
<li>1,2 l Wasser</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Ananas schälen und zerkleinern</li>
<li>Apfel leicht zerkleinern</li>
<li>Orange schälen</li>
<li>Alle Zutaten im <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> mixen</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/beeren-ananas-apfel-orangen-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kürbissuppe mit Kartoffelstückchen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/suppen/kurbissuppe-mit-kartoffelstuckchen/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/suppen/kurbissuppe-mit-kartoffelstuckchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 19:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Suppen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3373</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Butternuss-Kürbis oder 1/2 Muscat-Kürbis, &#8230; 250g Kartoffeln Wirz 1 Zwiebel 3 EL Olivenöl 2 EL Bouillon 500ml Sojadrink 250ml Soja Cuisine oder veganer Rahm 1/2 &#8211; 1 EL Curry 1/2 EL Paprika Muskat zum abschmecken Herbamare zum abschmecken Zubereitung: Kürbis schälen und in Würfel schneiden Den Kürbis mit der gehackten Zwiebel leicht im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Butternuss-Kürbis oder 1/2 Muscat-Kürbis, &#8230;</li>
<li>250g Kartoffeln</li>
<li>Wirz</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>2 EL Bouillon</li>
<li>500ml Sojadrink</li>
<li>250ml Soja Cuisine oder veganer Rahm</li>
<li>1/2 &#8211; 1 EL Curry</li>
<li>1/2 EL Paprika</li>
<li>Muskat zum abschmecken</li>
<li>Herbamare zum abschmecken</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Kürbis schälen und in Würfel schneiden</li>
<li>Den Kürbis mit der gehackten Zwiebel leicht im Olivenöl anbraten</li>
<li>Anschliessend zugedeckt ca. 15 Min. mit 1 EL Bouillon gewürzt dämpfen</li>
<li>Kartoffeln in Würfel schneiden und mit 1 EL Bouillon und genügend Wasser 20 Min. kochen</li>
<li>Den Wirz in schmale, kurze Streifen schneiden</li>
<li>Den Kürbis im <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> pürieren mit Bouillon von den gekochten Kartoffeln (so viel wie nötig, damit eine Suppe entsteht)</li>
<li>Kartoffeln und Wirz hinzugeben und mit den Gewürzen abschmecken</li>
<li>Am Schluss noch den Sojadrink und die Soja Cuisine hinzugeben und 5 Min. mitkochen</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/suppen/kurbissuppe-mit-kartoffelstuckchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sauce für Aufläufe</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/saucen/sauce-fur-auflaufe/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/saucen/sauce-fur-auflaufe/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saucen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3371</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 125ml Wasser 125ml Sojadrink 4 EL Maizena 10 g Margarine 1 Zwiebel 1 EL Hefeflocken Zubereitung: Die Zwiebel in halbe Ringe schneiden und in der Margarine andünsten Dann das Maizena mit dem kalten!! Wasser anrühren und hinzufügen Den Sojadrink ebenfalls hinzufügen und so lange köcheln lassen bis eine dickliche Masse entsteht Die Hefeflocken, Salz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>125ml Wasser</li>
<li>125ml Sojadrink</li>
<li>4 EL Maizena</li>
<li>10 g Margarine</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 EL Hefeflocken</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die Zwiebel in halbe Ringe schneiden und in der Margarine andünsten</li>
<li>Dann das Maizena mit dem kalten!! Wasser anrühren und hinzufügen</li>
<li>Den Sojadrink ebenfalls hinzufügen und so lange köcheln lassen bis eine dickliche Masse entsteht</li>
<li>Die Hefeflocken, Salz und beliebige Gewürze hinzufügen</li>
<li>Über den Auflauf giessen&#8230;.</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/saucen/sauce-fur-auflaufe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bechamelsauce</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/saucen/bechamelsauce/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/saucen/bechamelsauce/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saucen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3368</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 2 EL Olivenöl 4 EL Margarine 4 EL Vollkornmehl 250ml Sojadrink 1 Prise Himalaya-Salz wenig Pfeffer wenig Muskat 1 kleine Zwiebel Zubereitung: &#160; Die klein gehackte Zwiebel im Olivenöl andünsten Dann die Margarine dazugeben und warten bis sie weich ist Das durch ein Sieb gesiebte Vollkornmehl langsam dazugeben &#8211; so dass eine helle Einbrenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>4 EL Margarine</li>
<li>4 EL Vollkornmehl</li>
<li>250ml Sojadrink</li>
<li>1 Prise Himalaya-Salz</li>
<li>wenig Pfeffer</li>
<li>wenig Muskat</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<ol>
<li>Die klein gehackte Zwiebel im Olivenöl andünsten</li>
<li>Dann die Margarine dazugeben und warten bis sie weich ist</li>
<li>Das durch ein Sieb gesiebte Vollkornmehl langsam dazugeben &#8211; so dass eine helle Einbrenn entsteht</li>
<li>Den Sojadrink und das Himalaya-Salz dazugeben</li>
<li>Mit Pfeffer und Muskat abschmecken</li>
<li>Immer rühren bis eine cremige Sauce entsteht</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/saucen/bechamelsauce/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Braune Sauce / Bratensauce mit Hefeflocken</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/saucen/braune-sauce-bratensauce-mit-hefeflocken/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/saucen/braune-sauce-bratensauce-mit-hefeflocken/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:23:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saucen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3366</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 gehackte Zwiebel 2 Zehen Knoblauch 2 EL Olivenöl ½ l Wasser 1 EL Bouillon 1 ½ EL Hefeflocken 1 ½ EL Maizena 1 ½ EL Sojasauce Zubereitung: Die gehackte Zwiebel und den Knoblauch im Olivenöl andünsten bis sie leicht braun sind Mit dem Wasser schnell ablöschen Alle anderen Zutaten hinzufügen und ca. 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 gehackte Zwiebel</li>
<li>2 Zehen Knoblauch</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>½ l Wasser</li>
<li>1 EL Bouillon</li>
<li>1 ½ EL Hefeflocken</li>
<li>1 ½ EL Maizena</li>
<li>1 ½ EL Sojasauce</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die gehackte Zwiebel und den Knoblauch im Olivenöl andünsten bis sie leicht braun sind</li>
<li>Mit dem Wasser schnell ablöschen</li>
<li>Alle anderen Zutaten hinzufügen und ca. 10 Minuten köcheln lassen</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/saucen/braune-sauce-bratensauce-mit-hefeflocken/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Salatsauce French</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/saucen/salatsauce-french/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/saucen/salatsauce-french/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saucen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3362</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1.5 dl Olivenöl 1 EL Balsamico 1 EL Sojasauce 1 EL Senf 4 EL vegane Mayonnaise 1.5 dl Sojadrink Salatkräuter Herbamare 1 kleine Zwiebel 1 Knoblauchzehe Zubereitung: Alle Zutaten zusammen mischen und shaken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1.5 dl Olivenöl</li>
<li>1 EL Balsamico</li>
<li>1 EL Sojasauce</li>
<li>1 EL Senf</li>
<li>4 EL vegane Mayonnaise</li>
<li>1.5 dl Sojadrink</li>
<li>Salatkräuter</li>
<li>Herbamare</li>
<li>1 kleine Zwiebel</li>
<li>1 Knoblauchzehe</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Alle Zutaten zusammen mischen und shaken <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/saucen/salatsauce-french/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Selbsterstelltes Lernmaterial zum downloaden</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/selbsterstelltes-lernmaterial-zum-downloaden/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/selbsterstelltes-lernmaterial-zum-downloaden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernhilfen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3351</guid>
		<description><![CDATA[Von mir erstelltes Material für meine Kinder Hier stelle ich euch, von mir selbst hergestelltes, Material zur Verfügung. Alle Blätter laminiere ich jeweils, so überleben sie länger Sprachmaterial Alphabet klein und Grossbuchstaben mit passenden Bildern dazu Dieses Alphabet hat alle Klein-, und Grossbuchstaben von A-Z, sowie Ä,Ö und Ü als auch tz, ng, ph, etc. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Von mir erstelltes Material für meine Kinder</h3>
<p>Hier stelle ich euch, von mir selbst hergestelltes, Material zur Verfügung. Alle Blätter laminiere ich jeweils, so überleben sie länger <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Sprachmaterial</span></strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/Alphabet-klein-gross-umgekehrt_komprimiert.pdf">Alphabet klein und Grossbuchstaben mit passenden Bildern dazu</a></li>
</ul>
<p>Dieses Alphabet hat alle Klein-, und Grossbuchstaben von A-Z, sowie Ä,Ö und Ü als auch tz, ng, ph, etc. mit passenden Bildern dazu (chchchch beim ü ist mir kein besseres eingefallen <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  lasst euch überraschen ) Das PDF ist so aufgebaut, mit leeren Seiten und verkehrt herum, dass man in den Druckeinstellungen des Computers bei Layout einfach die Option &#8220;Mehrere Seiten pro Blatt&#8221; wählt und dabei die Anzahl &#8220;16&#8243; angibt. Dann sollte das Alphabet beginnend mit A und abschliessend mit eu aufhören.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mathematisches Material</strong></span></p>
<ul>
<li><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/Zahlen-0-10-mit-Wort-und-Menge.pdf">Zahlen 0 &#8211; 10 mit Wort, Zahl und Menge</a> Hier hat es zuerst das geschriebene Wort der Zahl, z.B. &#8220;<strong>Fünf</strong>&#8220;, dann die Zahl &#8220;<strong>5</strong>&#8221; und dann noch die Menge in Sternen &#8220;<strong>*****</strong>&#8220;</li>
<li><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/Zahlenschreibrichtung_blanko.pdf">Zahlenschreibrichtung blanko</a> Hier sind alle Zahlen von 0 &#8211; 9 blanko aufgelistet in Kästen &#8211; die Pfeile müssen selbst eingezeichnet werden</li>
<li><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/Zahlenschreibrichtung-0-9.pdf">Zahlenschreibrichtung mit Richtungspfeilen</a> Hier sind alle Zahlen von 0 &#8211; 9 mit den dazugehörigen Pfeilen zur korrekten Schreibrichtung aufgelistet</li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/selbsterstelltes-lernmaterial-zum-downloaden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Super green wildlife garden Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/super-green-wildlife-garden-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/super-green-wildlife-garden-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3345</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: Spitzwegerichblätter Breitwegerichblätter Brennnesselblätter Löwenzahnblätter- und blüten Rotkleeblätter- und blüten Thymian Gänseblümchen 1/2 Ananas 1 Mango 2 EL Chia-Samen Ca. 1,2 l Wasser Zubereitung: Alle Wildkräuter in den Mixer Die Ananas schälen und leicht zerkleinern Die Mango entkernen Alle Zutaten in den Mixer und ab die Post]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/305658_211969768911790_1909615969_n.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3346" title="305658_211969768911790_1909615969_n" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/305658_211969768911790_1909615969_n-300x223.jpg" alt="" width="300" height="223" /></a></p>
<p><strong>Zutaten: </strong></p>
<ul>
<li>Spitzwegerichblätter</li>
<li>Breitwegerichblätter</li>
<li>Brennnesselblätter</li>
<li>Löwenzahnblätter- und blüten</li>
<li>Rotkleeblätter- und blüten</li>
<li>Thymian</li>
<li>Gänseblümchen</li>
<li>1/2 Ananas</li>
<li>1 Mango</li>
<li>2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a></li>
<li>Ca. 1,2 l Wasser</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Alle Wildkräuter in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a></li>
<li>Die Ananas schälen und leicht zerkleinern</li>
<li>Die Mango entkernen</li>
<li>Alle Zutaten in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> und ab die Post <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/579759_211978608910906_100002963055552_348884_111902511_n.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-3347" title="579759_211978608910906_100002963055552_348884_111902511_n" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/579759_211978608910906_100002963055552_348884_111902511_n-224x300.jpg" alt="" width="224" height="300" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/super-green-wildlife-garden-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mandel / Haselnussgipfel</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/mandel-haselnussgipfel/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/mandel-haselnussgipfel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 12:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3322</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Packung Blätterteig (42 x 26 cm) gibt 12 Gipfel (kleine) 70 g gemahlene Mandeln 70g gemahlene Haselnüsse 50 g Agavendicksaft 1 EL Zitronensaft 1 TL Vanillezucker oder 1 Vanilleschote 2 EL Soja Cuisine von Provamel 2 EL Apfelsaft, naturtrüb oder selbstgemacht Sojadrink (zum Bestreichen der Gipfel) Zubereitung: Alle Zutaten ausser dem Sojadrink gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: small;"><strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li><span style="font-size: small;">1 Packung Blätterteig (42 x 26 cm) gibt 12 Gipfel (kleine)</span></li>
<li><span style="font-size: small;">70 g gemahlene Mandeln</span></li>
<li><span style="font-size: small;">70g gemahlene <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a><br />
</span></li>
<li><span style="font-size: small;"> 50 g Agavendicksaft</span></li>
<li>1 EL Zitronensaft</li>
<li><span style="font-size: small;"> 1 TL Vanillezucker oder 1 Vanilleschote<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: small;"> 2 EL Soja Cuisine von Provamel<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: small;"> 2 EL Apfelsaft, naturtrüb oder selbstgemacht<br />
</span></li>
<li><span style="font-size: small;"> Sojadrink (zum Bestreichen der Gipfel)</span></li>
</ul>
<h3><span style="font-size: small;">Zubereitung:</span></h3>
<ol>
<li>Alle Zutaten ausser dem Sojadrink gut vermischen</li>
<li><span style="font-size: small;">Den Blätterteig in sechs Quadrate schneiden und diese dann diagonal zu Dreiecken schneiden</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Die Mandel/Haselnuss-Füllung so auf dem Teig verteilen, dass noch genug Teig frei bleibt um die Gipfel einzurollen &#8211; den Rand evtl. mit Wasser bepinseln, wenn der Teig trocken wird<br />
</span></li>
<li>Das Dreieck nun von der breiten Seite her einrollen und den freien Teig gut verstreichen &#8211; die Enden des Teiges nach unten einklappen und festdrücken</li>
<li><span style="font-size: small;">Alle Gipfel auf ein Backblech mit Backpapier legen und in den auf 180°C Umluft vorgeheizten Ofen in die zweitunterste Schiene schieben</span></li>
<li><span style="font-size: small;">Insgesamt ca. 25 Minuten backen &#8211; nach 5 Minuten Backzeit die Gipfel alle mit Sojadrink bestreichen und wieder in den Ofen schieben und fertig backen<br />
</span></li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/mandel-haselnussgipfel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gemüse-Linsen-Salat</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/gemuse-linsen-salat/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/gemuse-linsen-salat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 11:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3327</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Tasse gelbe Linsen 1 EL Bouillon 1 TL Himalaya-Salz 1 Broccoli 1/2 Gurke 3 Tomaten 1 rote Peperoni 1dl Olivenöl 3 EL vegane Mayonnaise 3 Spritzer Balsamico 1 EL Nama Bio Tamari von Soyana 1 EL Bärlauch-Mix von SwissAlpineHerbs Zubereitung: 2 Tassen Wasser zum kochen bringen und die Bouillon und Linsen hinzugeben &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3328" title="1" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/1.jpg" alt="" width="800" height="598" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ol>
<li>1 Tasse gelbe Linsen</li>
<li>1 EL Bouillon</li>
<li>1 TL Himalaya-Salz</li>
<li>1 Broccoli</li>
<li>1/2 Gurke</li>
<li>3 Tomaten</li>
<li>1 rote Peperoni</li>
<li>1dl Olivenöl</li>
<li>3 EL vegane Mayonnaise</li>
<li>3 Spritzer Balsamico</li>
<li>1 EL Nama Bio Tamari von Soyana</li>
<li>1 EL Bärlauch-Mix von SwissAlpineHerbs</li>
</ol>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>2 Tassen Wasser zum kochen bringen und die Bouillon und Linsen hinzugeben &#8211; auf kleiner Stufe mit zugedecktem Deckel ca. 10 &#8211; 15 Minuten gar kochen</li>
<li>Den Boden eines Kochtopfes knapp mit Wasser bedecken, das Himalaya-Salz und den geschnittenen Broccoli (inkl. Stiel) hinzugeben &#8211; mit zugedecktem Deckel auf mittlerer Stufe 8 Minuten dämpfen</li>
<li>In einer grossen Schüssel das Olivenöl mit der veganen Mayonnaise, dem Balsamico, dem Nama Bio Tamari und dem Bärlauch-Mix vermischen</li>
<li>Die Gurke, die Tomaten und die Peperoni in Würfel schneiden und in die Schüssel geben</li>
<li>Den fertigen Broccoli und die Linsen in die Schüssel geben, gut vermengen und servieren <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/gemuse-linsen-salat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Orangen-Apfel-Mango-Trauben-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/orangen-apfel-mngo-trauben-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/orangen-apfel-mngo-trauben-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 10:50:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3324</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 2 Orangen 1 Apfel 1 Mango 10 Trauben 2 Handvoll Rucola 2 EL Chia-Samen Zubereitung: Orangen schälen Apfel leicht zerkleinern Mango entkernen Alles zusammen in den Mixer und auf höchste Stufe cremig mixen Mhhhh]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Orangen</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>1 Mango</li>
<li>10 <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/trauben/" title="Glossary: Trauben">Trauben</a></li>
<li>2 Handvoll Rucola</li>
<li>2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Orangen schälen</li>
<li>Apfel leicht zerkleinern</li>
<li>Mango entkernen</li>
<li>Alles zusammen in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> und auf höchste Stufe cremig mixen</li>
<li>Mhhhh</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/orangen-apfel-mngo-trauben-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Afa-Algen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/afa-algen/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/afa-algen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 12:56:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=3319</guid>
		<description><![CDATA[Die blaugrüne Süsswasser-Mikroalge AFA (Aphanizomenon Flos Aquae) hat bisher von allen getesteten Lebensmitteln die höchste Nährstoffdichte / Bioverfügbarkeit für den menschlichen Körper und ist ein wahres Wunderkind! Mit 95% Bioverfügbarkeit für den menschlcihen Körper, kann dieser praktisch alle Nährstoffe der Alge aufnehmen und auch verwerten. Sie zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an bioverfügbarem Vitamin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die blaugrüne Süsswasser-Mikroalge AFA (Aphanizomenon Flos Aquae) hat bisher von allen getesteten Lebensmitteln die höchste Nährstoffdichte / Bioverfügbarkeit für den menschlichen Körper und ist ein wahres Wunderkind! Mit 95% Bioverfügbarkeit für den menschlcihen Körper, kann dieser praktisch alle Nährstoffe der Alge aufnehmen und auch verwerten.</p>
<p>Sie zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an bioverfügbarem Vitamin B12 aus &#8211; es handelt sich hier tatsächlich nicht um Analoga, wie diese in anderen Algen wie der gezüchteten Spirulina oder in den zum Teil schwermetallbelasteten Chlorella Algen vorkommen! Eine natürliche Vitamin B12 Quelle, welche es bereits seit der Entstehung der ersten Lebensform (Mikroorganismen) auf diesem Planeten gibt! Die erste und älteste Nahrung die es gibt! Sie konnte bis heute weder genetisch verändert noch gezüchtet werden!</p>
<p>Sie wächst wild und in unberührter Natur unter optimalen klimatischen Bedingungen im Upper Klamath Lake (Süsswassersee) in Oregon (USA) ist daher auch für eine jodarme Nahrungsergänzung bestens geeignet. Der auf 1400 m.ü.M. und 250qm grosse See ist einer der klarsten, reinsten und vorallem durch die Vulkanerde auf dem Grunde des Sees, mineralstoffreichsten Gewässer in ganz Nordamerika und der Welt mit Trinkwasserqualität. Er liegt mitten in der Vulkanlandschaft der Cascade Mountains und unterhalb des von vielen als heilig verehrten Berges Mount Shasta. Er wird von 17 Flüssen aus dem Crater Lake Nationalpark mit Wasser gespeist. Der PH Wert beträgt 9 &#8211; 11. Der extrem niedrige Nitratgehalt (im Vergleich zu Leitungswasser, das bis 50mg/l enthalten darf) belegt die Reinhiet des Wassers zusätzlich.</p>
<p>Bei der Ernte werden die <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/afa-algen/" title="Glossary: Afa-Algen">Afa-Algen</a> im optimalen Reifezustand von Flössen aus geerntet. Dies geschieht nur zu Ernteperioden, die eine Verunreinigung mit anderen Algen ausschliessen.</p>
<p>Die sehr schonende Trocknung geschieht mittels Gefriertrocknung , so dass sie auch für Rohköstler geeignet sind und etwa 97% der Vitalstoffe erhalten bleiben. (Hier kommt es je nachdem auf den Lieferanten der Algen an! Einige bieten Presslinge an, welche anschliessend unter Hitzeeinwirkung gepresst werden. Ich bevorzuge hier Pulver in veganen Zellulosekapseln.)</p>
<p>Nährwerte und Inhaltsstoffe</p>
<ul>
<li>Hochwertiges Protein</li>
<li>Vitamine</li>
<li>Bioverfügbares B12 &#8211; keine Analoga! (bereits 1.5 g Algen decken den Tagesbedarf!)</li>
<li>Hochwertiges Eiweiss bis zu 70%</li>
<li>Alle 8 essentiellen sowie nicht essentielle Aminosäuren</li>
<li>Germanium</li>
<li>Mineralien</li>
<li>Spurenelemente</li>
<li>ungesättigte Fettsäuren</li>
<li>viele sekundäre Pflanzenstoffe, wie z.B. Chlorophyll</li>
</ul>
<p>Nimmt man 2g <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/afa-algen/" title="Glossary: Afa-Algen">Afa-Algen</a> täglich zu sich, bekommt der Körper schon fast die optimale Menge an essentiellen Aminosäuren! Die Schaltstellen und die Verbindungen zwischen den Gehrinzellen bestehen ebenfalls aus Aminosäuren. Auch kann der Körper aus Aminosäuren selber Eiweiss herstellen, wenn genügend Bausteine vorhanden sind!</p>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-06-um-14.52.20.png"><img title="Nährstoffgehalt Afa-Algen" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-06-um-14.52.20.png" alt="" width="465" height="478" /></a></p>
<p>Hier findest du die Studie zum B12 Gehalt in <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/afa-algen/" title="Glossary: Afa-Algen">Afa-Algen</a>. Die Studie gibt es leider nur in englisch.</p>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/Klamath-B12-study.pdf">Klamath algae product and vitamin B12</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/afa-algen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezepteverzeichnis Green Smoothies &amp; Shakes</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/rezepteverzeichnis-green-smoothies-shakes/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/rezepteverzeichnis-green-smoothies-shakes/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 06:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3135</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-beeren-apfel-orangen-smoothie/'>Mango-Beeren-Apfel-Orangen-Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/beeren-ananas-apfel-orangen-smoothie/'>Beeren-Ananas-Apfel-Orangen-Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/super-green-wildlife-garden-smoothie/'>Super green wildlife garden Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/orangen-apfel-mngo-trauben-smoothie/'>Orangen-Apfel-Mango-Trauben-Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/rezepteverzeichnis-green-smoothies-shakes/'>Rezepteverzeichnis Green Smoothies &#038; Shakes</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/tipps-fur-super-cremige-grune-smoothies/'>Tipps für super cremige grüne Smoothies</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/honigmelonen-mango-haselnuss-shake/'>Honigmelonen-Mango-Haselnuss-Shake</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/green-shake-der-erste-d/'>Green Shake &#8211; der erste :-D</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-orangen-karotten-smoothie/'>Ananas-Orangen-Karotten-Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-apfel-vanille-smoothie-favorit-meiner-kinder/'>Ananas-Apfel-Vanille-Smoothie (Favorit meiner Kinder)</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-orangen-smoothie-einer-meiner-lieblinge/'>Ananas-Orangen-Smoothie (einer meiner Lieblinge!)</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-mango-smoothie-einer-meiner-absoluten-lieblinge/'>Ananas-Mango-Smoothie (einer meiner absoluten Lieblinge!)</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-kiwi-birnen-smoothie/'>Mango-Kiwi-Birnen-Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-himbeer-rucola-smoothie/'>Mango-Himbeer-Rucola-Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-pfirsich-heidelbeer-smoothie/'>Mango-Pfirsich-Heidelbeer-Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/trauben-aprikosen-mango-smoothie/'>Trauben-Aprikosen-Mango-Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/apfel-bananen-aprikosen-smoothie/'>Apfel-Bananen-Aprikosen-Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/apfel-mango-aprikosen-smoothie/'>Apfel-Mango-Aprikosen-Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/kiwi-birnen-smoothie/'>Kiwi-Birnen-Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-himbeer-smoothie/'>Ananas-Himbeer-Smoothie</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-himbeer-smoothie/'>Mango-Himbeer-Smoothie</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-himbeer-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tipps für super cremige grüne Smoothies</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/tipps-fur-super-cremige-grune-smoothies/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/tipps-fur-super-cremige-grune-smoothies/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 06:19:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3292</guid>
		<description><![CDATA[2 Orangen oder evtl. Kokoswasser als Basis (verleiht dem Ganzen eine gewisse Süsse) Mangos, Heidelbeeren oder Bananen machen den Smoothie schön cremig Das Blattgrün vor den Früchten dazugeben Dann kommen die Früchte (das Verhältnis vom Früchte zum Blattgrün ist etwa 60%/40% &#8211; nach und nach magst du es vielleicht grüner ) Als Extrazutat kann z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>2 Orangen oder evtl. Kokoswasser als Basis (verleiht dem Ganzen eine gewisse Süsse)</li>
<li>Mangos, Heidelbeeren oder Bananen machen den Smoothie schön cremig</li>
<li>Das <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a> vor den Früchten dazugeben</li>
<li>Dann kommen die Früchte (das Verhältnis vom Früchte zum <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a> ist etwa 60%/40% &#8211; nach und nach magst du es vielleicht grüner <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_mrgreen.gif' alt=':mrgreen:' class='wp-smiley' />  )</li>
<li>Als Extrazutat kann z.B. 1 TL Vanillepulver hizugegeben werden, dieses macht den Smoothie zu etwas ganz besonderem! Die Vanille ist eine Orchidee und auch ein natürliches Aphrodisiakum <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Ich gebe immer noch 2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a> hinzu &#8211; diese enthalten das optimale Verhältnis an OMEGA-3 und OMEGA-6 Fettsäuren</li>
<li>Wer mag kann dem Smoothie beispielsweise noch <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/afa-algen/" title="Glossary: Afa-Algen">Afa-Algen</a> Pulver hizufügen (enthält bioverfügbares B12 &#8211; KEINE Analoga!)</li>
<li>Am Schluss kommt noch Wasser hinzu (von Smoothie zu Smoothie und je nach deiner gewünschten Cremigkeit empfehle ich einen gesamten Flüssigkeitsgehalt von 1 &#8211; 1 1/2 l)</li>
<li>Als weitere Extrazutat kannst du anstelle von Wasser oder auch nur teilweise Nussdrink verwenden (Haselnuss, Mandeln, Cashew, Macadamia, etc&#8230;) ergibt tolle &#8220;Milkshakes&#8221; <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/tipps-fur-super-cremige-grune-smoothies/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vitamix Super TNC &#8211; DAS Wunderkind!</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/kuchenhilfen/vitamix-super-tnc-das-wunderkind/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/kuchenhilfen/vitamix-super-tnc-das-wunderkind/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 23:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küchenhilfen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3291</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe mir den Vitamix hauptsächlich aus dem Grund gekauft, um grüne Smoothies zubereiten zu können. Ich habe diverse andere Mixer probiert, darunter auch den Personal Blender &#8211; aber an den Vitamix kommt nichts ran! Mit seinem 2PS starken Motor (32&#8217;000 Umdrehungen / Minute &#8211; so schnell wie kein anderer!) zerkleinert er sogar Avocadokerne! Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir den Vitamix hauptsächlich aus dem Grund gekauft, um grüne Smoothies zubereiten zu können. Ich habe diverse andere <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> probiert, darunter auch den Personal Blender &#8211; aber an den Vitamix kommt nichts ran!</p>
<p>Mit seinem 2PS starken Motor (32&#8217;000 Umdrehungen / Minute &#8211; so schnell wie kein anderer!) zerkleinert er sogar Avocadokerne!</p>
<p>Er spaltet die Zellwände der Lebensmittel regelrecht auf und macht die darin enthaltenen Nährstoffe optimal verfügbar!</p>
<p>Möchte man grüne Smoothies und allgemein einfach rohe Speisen (aber auch gekochte) zubereiten, ist der Vitamix einfach ein MUSS! So ein All-in-one Gerät gibt es nicht zweimal! Er ist einfach nur geil!! Man kann damit Smoothies machen, die so cremig sind, wie bei keinem anderen <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a>, man kann auch Babynahrung, Nussmus, Suppen, Glaces, Sorbets, Brotteig, Nuss-, und Getreidedrinks,&#8230; zubereiten, Kaffe, Getreide, Nüsse,&#8230; mahlen&#8230;.</p>
<p>Ich wüsste nicht was man nicht damit machen kann! Alle anderen Geräte kann man verkaufen wenn man den Vitamix hat <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Er ist seinen Preis auf jeden Fall jeden Rappen wert!</p>
<p><img title="VitaMix grüne Smoothies" src="http://www.keimling.de/obj/produktbilder_spezial/VitaMix_Gruene_Smoothies_s.jpg" alt="VitaMix grüne Smoothies" width="200" height="163" /><img title="VitaMix Guacamole" src="http://www.keimling.de/obj/produktbilder_spezial/VitaMix_Guacamole_s.jpg" alt="VitaMix Guacamole" width="200" height="163" /></p>
<p><img title="VitaMix Pesto" src="http://www.keimling.de/obj/produktbilder_spezial/VitaMix_Pesto_s.jpg" alt="VitaMix Pesto" width="200" height="163" /><img title="VitaMix Nussbutter" src="http://www.keimling.de/obj/produktbilder_spezial/VitaMix_Nussbutter_s.jpg" alt="VitaMix Nussbutter" width="200" height="163" /></p>
<p><img title="VitaMix Tomatensauce" src="http://www.keimling.de/obj/produktbilder_spezial/VitaMix_Tomatensauce_s.jpg" alt="VitaMix Tomatensauce" width="200" height="163" /><img title="VitaMix Smoothies" src="http://www.keimling.de/obj/produktbilder_spezial/VitaMix_Smoothies_s.jpg" alt="VitaMix Smoothies" width="200" height="163" /></p>
<p>Hier eine Beschreibung von <a href="http://www.keimling.de/.cms/220-1-343?search=vitamix" target="_blank">keimling.de</a></p>
<ul>
<li><strong>Für eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung </strong></li>
<li><strong>Weltweit von Rohköchen empfohlen </strong></li>
<li><strong>Cremigkeit neu erleben! </strong></li>
<li><strong>Samtig zarte Smoothies </strong></li>
<li><strong>84 Monate Garantie </strong></li>
</ul>
<p><strong>Perfekt für Rohkost und Erhitztes</strong></p>
<p align="justify">Vitamix TNC 5200 ist einzigartig. Er erzeugt nicht nur die cremigsten Smoothies, die zartesten Eiscremes, die himmlischsten Suppen, die wir je gekostet haben, sondern auch herzhafte Aufstriche, fruchtige Desserts, Cocktails u.v.m. Vitamix TNC 5200, in welchem die Erfahrung von über 70 Jahren konzentriert ist, spaltet die Zellwände der Lebensmittel ohne Hitzeschädigung auf. Vitamix setzt Vitamine und Mineralstoffe frei und liefert sie Ihrem Körper und Verdauungssystem frei Haus. Ihr Körper hat wenig Verdauungsarbeit und viel Genuss. So wie der Vitamix die Vitamine freisetzt, setzt er auch die Aromen in Ihren Lebensmitteln frei. Ihre Nahrungsmittel bleiben lebendig und Sie erleben intensiven Geschmack.</p>
<p>Wo Sie bisher aus Zeitgründen auf Fertigprodukte zurückgegriffen haben, nehmen Sie jetzt den Vitamix. Und hier verwenden Sie frische Zutaten. Sie bereiten ohne Hitzeschädigung zu.</p>
<table width="425" border="0" align="center" bgcolor="#e3d9ed">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://www.keimling.de/obj/produktbilder_spezial/Bilder-Testimonials/Holzheimer-zum-Vitamix.jpg" alt="Holzheimer zum Vitamix" width="128" height="142" /></td>
<td><strong>&#8220;Der Vitamix ist während meiner Kurse und Caterings ein zuverlässiges Gerät, das sich bestens für die Zubereitung meiner Gourmet-Rohkost eignet. Vielseitig einsetzbar und blitzschnell zu reinigen &#8211; mein Liebling in der Küche.&#8221;</strong></p>
<p><em>Melanie Maria Holzheimer,<br />
Roh-Köchin und -Lehrerin<br />
<a href="http://www.aphrohdisia.de" target="_blank">www.aphrohdisia.de</a></em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p align="justify">Heiße Suppe? Im Vitamix gelingt sie ohne Kochen. Lassen Sie den Vitamix 3-4 mal länger arbeiten als üblich und Ihre Suppe erwärmt sich. Ob heiß, ob kalt – ob rohköstlich oder erhitzt – Vitamix ist der Alleskönner. Vitamix vereint die Funktionen von vielen verschiedenen Küchengeräten in einer Maschine: <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a>, Eismaschine, Getreidemühle, Teigknetmaschine, Eiscrusher, Gemüseraffel, Fleischwolf. Die Lebensmittel werden durch das patentierte Design des Mixbechers während des Mixens immer wieder zum Messer hin gelenkt. Vitamix verquirlt nicht, sondern mixt durchgängig. Deshalb lieben Rohköche und Kochprofis den Vitamix so sehr.</p>
<p>Vitamix TNC 5200 ist kinderleicht zu bedienen – Variieren Sie die Umdrehungszahl des neuen, verbesserten Hochleistungsmotors mit einer Leistung von über 1000 Watt stufenlos oder schalten Sie den Turbo ein. Zum Reinigen geben Sie einfach Wasser in den Behälter und lassen das Gerät 15 Sekunden laufen. Fertig. Die Leistungsfähigkeit dieses Geräts begeistert. Der unzerbrechliche Mix-Behälter mit ergonomisch geformtem Griff und neuem Deckel liegt sicher in der Hand und erleichtert die Handhabung.</p>
<p>Vitamix TNC bedeutet Profi-Qualität für den Dauereinsatz über Jahre und Jahrzehnte. Von den bekanntesten Rohköchen empfohlen! <strong>Jetzt mit 84 Monaten Garantie!</strong></p>
<p>    <img src="http://www.keimling.de/obj/produktbilder_mittel/vitamix5200_m.jpg" alt="Vitamix TNC 5200 in rot" width="128" height="190" border="0" /> <img src="http://www.keimling.de/obj/produktbilder_mittel/vitamix5200_schwarz_m.jpg" alt="Vitamix<br />
TNC 5200 in schwarz" width="128" height="190" border="0" /></p>
<p>Hier können Sie die charmante Zubereitung eines grünen Smoothies mit dem <strong>Vitamix TNC im Video</strong> anschauen:</p>
<p><a href="http://youtu.be/68UIG9bOUz4">Grüner Smoothie Teil2</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/kuchenhilfen/vitamix-super-tnc-das-wunderkind/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Swizzzprozzz der einzig wahre Alleshäcksler</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/kuchenhilfen/swizzzprozzz-der-einzig-wahre-alleshacksler/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/kuchenhilfen/swizzzprozzz-der-einzig-wahre-alleshacksler/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 22:59:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küchenhilfen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3283</guid>
		<description><![CDATA[            Den Swizzzprozzz muss ich einfach empfehlen &#8211; nicht nur meiner Meinung nach der einzige Häcksler der es schafft, Knoblauch wirklich brauchbar zu zerkleinern (mein Gott was ich alles für Knoblauchpressen, Kräuterhacker, etc., etc. ausprobiert habe bevor ich den swizzzprozzz gefunden habe!), sondern alles andere auch! Zwiebeln, Karotten, Broccoli, Kohlrabi, Äpfel, einfach alles! Hier die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span class="rg_ctlv"><a id="rg_hl" class="rg_hl" style="width: 256px; height: 192px;" href="http://www.google.ch/imgres?q=swizzzprozzz&amp;hl=de&amp;client=firefox-beta&amp;hs=Ggb&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;biw=1280&amp;bih=543&amp;tbm=isch&amp;tbnid=buyZrcwnBPs-nM:&amp;imgrefurl=http://www.cayneshousewares.com/product.php%3Fproductid%3D8189%26cat%3D257%26page%3D1&amp;docid=KuKqFfEZNfxFEM&amp;imgurl=http://www.cayneshousewares.com/skin1/images/Products/359245.jpg&amp;w=320&amp;h=240&amp;ei=IB1-T_X5Mevb4QT4m9SeDg&amp;zoom=1&amp;iact=hc&amp;vpx=918&amp;vpy=145&amp;dur=881&amp;hovh=192&amp;hovw=256&amp;tx=131&amp;ty=111&amp;sig=112850875288565523463&amp;page=5&amp;tbnh=164&amp;tbnw=218&amp;start=61&amp;ndsp=17&amp;ved=1t:429,r:11,s:61,i:228"><img id="rg_hi" class="rg_hi" style="width: 256px; height: 192px;" src="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRmma4CLK78kIoDOGzuTL3u1vws6bsQKBEvTRiiOBmFitL11sUw" alt="" width="256" height="192" data-height="192" data-width="256" /></a><span class="rg_hl" style="width: 256px; height: 192px;">            </span></span><a id="rg_hl" class="rg_hl" style="width: 256px; height: 192px;" href="http://www.google.ch/imgres?q=swizzzprozzz&amp;hl=de&amp;client=firefox-beta&amp;hs=Ggb&amp;rls=org.mozilla:de:official&amp;biw=1280&amp;bih=543&amp;tbm=isch&amp;tbnid=buyZrcwnBPs-nM:&amp;imgrefurl=http://www.cayneshousewares.com/product.php%3Fproductid%3D8189%26cat%3D257%26page%3D1&amp;docid=KuKqFfEZNfxFEM&amp;imgurl=http://www.cayneshousewares.com/skin1/images/Products/359245.jpg&amp;w=320&amp;h=240&amp;ei=IB1-T_X5Mevb4QT4m9SeDg&amp;zoom=1&amp;iact=hc&amp;vpx=918&amp;vpy=145&amp;dur=881&amp;hovh=192&amp;hovw=256&amp;tx=131&amp;ty=111&amp;sig=112850875288565523463&amp;page=5&amp;tbnh=164&amp;tbnw=218&amp;start=61&amp;ndsp=17&amp;ved=1t:429,r:11,s:61,i:228"><img src="http://www.swizzzprozzz.ch/images/SP-20-press.jpg" alt="" width="125" height="136" /></a></p>
<p>Den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/swizzzprozzz/" title="Glossary: Swizzzprozzz">Swizzzprozzz</a> muss ich einfach empfehlen &#8211; nicht nur meiner Meinung nach der einzige Häcksler der es schafft, Knoblauch wirklich brauchbar zu zerkleinern (mein Gott was ich alles für Knoblauchpressen, Kräuterhacker, etc., etc. ausprobiert habe bevor ich den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/swizzzprozzz/" title="Glossary: Swizzzprozzz">swizzzprozzz</a> gefunden habe!), sondern alles andere auch! Zwiebeln, Karotten, Broccoli, Kohlrabi, Äpfel, einfach alles!</p>
<p>Hier die Beschreibung der Firma selbst! Jeden Rappen wert!</p>
<h3>Gemüse und Früchte schneiden Zug um Zug &#8211; Swiss technology Swiss Design</h3>
<p>Der <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/swizzzprozzz/" title="Glossary: Swizzzprozzz">swizzzProzzz</a>® sP20 ist seit seiner Einführung vor zwei Jahren zu einer kleinen Revolution für die naturbelassene Küche geworden, schneidet er doch ohne Motor, ohne Batterien oder aufwändiger Technik Gemüse und vieles mehr innert Sekunden in grobe, feine oder sehr feine Stücke. Die Betonung liegt dabei auf «schneiden», denn im Gegensatz zu anderen Küchengeräten, sogenannten Food-Prozessoren oder herkömmlichen Zwiebelhackern, wird das Schnittgut nicht zermanscht, sondern durch die beiden äusserst scharfen, beweglichen Messer wie von Profihand sauber geschnitten.</p>
<p>Für Produktnutzen, Design und Funktionalität hat das Gerät inzwischen schon einen Preis eingeheimst und ist bei den Konsumenten ebenso beliebt wie bei unseren Geschäftspartnern, welche den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/swizzzprozzz/" title="Glossary: Swizzzprozzz">swizzzProzzz</a>® unter eigenem Label vertreiben.<br />
Ob für Suppen, Saucen oder Pizzabeläge, Aufstriche, Purées oder die Zubereitung von Kleinkindernahrung, der <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/swizzzprozzz/" title="Glossary: Swizzzprozzz">swizzzProzzz</a>® schneidet praktisch sämtliches rohes und gekochtes Gemüse, Schinken oder gegartes Fleisch, Kräuter und Gewürze sowie Früchte aller Art. Das mitgelieferte Zubehör erlaubt das Trockenschleudern von frischen Kräutern, Verquirlen von Eiern oder das Anrühren leichter Teige, den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Mit Deckel versehen kann der Behälter samt Inhalt im Kühlschrank versorgt werden oder dient als Kochgeschirr für die Mikrowelle.</p>
<p>Geeignet für Haushalte, gastgewerbliche Kleinbetriebe, Kochschulen, Kinderkrippen, Altersheime oder Gemeinschaftsküchen. Erhältlich über den Fachhandel.</p>
<p>Weitere Infos unter www.<a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/swizzzprozzz/" title="Glossary: Swizzzprozzz">swizzzprozzz</a>.ch</p>
<p><img id="il_fi" style="padding-right: 30px; padding-top: 8px; padding-bottom: 8px;" src="http://t1.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcRszxmRBoAAuiCX1-SOnMy37uWFPQhM9OOnV5WiYq-P0DN4Jc_XphHalZ64ag" alt="" width="348" height="145" /></p>
<p><a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/swizzzprozzz/" title="Glossary: Swizzzprozzz">swizzzPROZZZ</a>® Vertriebs AG  Mühlebach 2  Postfach  CH-6362 Stansstad  Switzerland  Phone ++41 (0)41 630 45 75  Fax ++41 (0)41 630 45 76<br />
www.<a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/swizzzprozzz/" title="Glossary: Swizzzprozzz">swizzzprozzz</a>.ch</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/kuchenhilfen/swizzzprozzz-der-einzig-wahre-alleshacksler/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Broccolisalat</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/salate/broccolisalat/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/salate/broccolisalat/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 22:12:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3280</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 kleiner Broccoli 1 Kohlrabi 2 Tomaten 1/2 Gurke 2 Avocados 2 EL Olivenöl 1 EL Nama Bio Tamari von Soyana 2 EL Bärlauch-Mix von SwissAlpineHerbs 1/2 Zitrone Saft Zubereitung: Den Broccoli und die Gurke mit dem Swizzzprozzz zerhäckseln und in Schüssel geben Die Tomaten in Wüfel schneiden und dazugeben Beide Avocados halbieren, entkernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2179.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3281" title="IMG_2179" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2179.jpg" alt="" width="600" height="448" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 kleiner Broccoli</li>
<li>1 Kohlrabi</li>
<li>2 Tomaten</li>
<li>1/2 Gurke</li>
<li>2 Avocados</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>1 EL Nama Bio Tamari von Soyana</li>
<li>2 EL Bärlauch-Mix von SwissAlpineHerbs</li>
<li>1/2 Zitrone Saft</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Den Broccoli und die Gurke mit dem <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/swizzzprozzz/" title="Glossary: Swizzzprozzz">Swizzzprozzz</a> zerhäckseln und in Schüssel geben</li>
<li>Die Tomaten in Wüfel schneiden und dazugeben</li>
<li>Beide Avocados halbieren, entkernen und in einem Schüsselchen mit der Gable zu Mus zermantschen</li>
<li>Das Avocadomus mit den restlichen Zutaten vermischen und zum Salat geben</li>
<li>fertig</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/salate/broccolisalat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apfelstrudel</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelstrudel/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelstrudel/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 21:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3275</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: Blätterteig rechteckig 3 Äpfel 1/2 Zitrone (Saft) 2 EL Agavendicksaft 2 EL Zimt Zubereitung: Backofen auf 180°C Umluft vorheizen Blätterteig auswallen Die Äpfel mit Schale raffeln Den Zitronensaft mit dem Agavendicksaft und Zimt unter die Äpfel mischen und 10 Min. einziehen lassen Der Breite nach auf dem Blätterteig eine Linie mit dem Apfelgemisch legen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2181.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3276" title="IMG_2181" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2181.jpg" alt="" width="600" height="448" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>Blätterteig rechteckig</li>
<li>3 Äpfel</li>
<li>1/2 Zitrone (Saft)</li>
<li>2 EL Agavendicksaft</li>
<li>2 EL Zimt</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Backofen auf 180°C Umluft vorheizen</li>
<li>Blätterteig auswallen</li>
<li>Die Äpfel mit Schale raffeln</li>
<li>Den Zitronensaft mit dem Agavendicksaft und Zimt unter die Äpfel mischen und 10 Min. einziehen lassen</li>
<li>Der Breite nach auf dem Blätterteig eine Linie mit dem Apfelgemisch legen und den Blätterteig einmal umrollen, so dass eine Rolle entsteht (dabei darauf achten, dass auf der Seite des Teiges noch etwas Teig übrig bleibt ohne Äpfel &#8211; diesen drückt man am Ende zusammen, damit die Äpfel nicht rauslaufen beim backen)</li>
<li>Immer so weiter machen bis der gesamte Teig und alle Äpfel verbraucht sind</li>
<li>Am Schluss links und rechts von der Rolle die Teigränder ohne Äpfel zusammendrücken</li>
<li>Auf der mittleren Schiene bei 180°C ca. 35 Min. backen, ab 30 Minuten schauen&#8230;</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelstrudel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Frohkost-Basilkum-Bärlauch-Käse</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dips/frohkost-basilkum-barlauch-kase/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dips/frohkost-basilkum-barlauch-kase/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 21:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[rohe Saucen, Dips,...]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3270</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 250ml Sonnenblumenkerne 1 Hand voll frischen Basilikum 1/2 Zitrone (Saft) 2 EL Bärlauch-Mix von SwissAlpineHerbs (dieses Gewürz ist nicht rein roh, da es gedämpftes Pflanzenfett enthält) kann bei Wunsch ersetzt werden Herbamare zum abschmecken Zubereitung: Sonnenblumenkerne mind. 2 Std. in Wasser einweichen Abtropfen und im Mixer zu einer feinen Masse verarbeiten (darf auch etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2177.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3271" title="IMG_2177" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_2177.jpg" alt="" width="600" height="448" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250ml Sonnenblumenkerne</li>
<li>1 Hand voll frischen Basilikum</li>
<li>1/2 Zitrone (Saft)</li>
<li>2 EL Bärlauch-Mix von SwissAlpineHerbs (dieses Gewürz ist nicht rein roh, da es gedämpftes Pflanzenfett enthält) kann bei Wunsch ersetzt werden <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Herbamare zum abschmecken</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Sonnenblumenkerne mind. 2 Std. in Wasser einweichen</li>
<li>Abtropfen und im <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> zu einer feinen Masse verarbeiten (darf auch etwas körnig sein&#8230;je nach Belieben)</li>
<li>Die Sonnenblumenkerne in ein Schüsselchen geben und mit einem Tuch bedeckt bei Raumtemperatur über Nacht stehen lassen &#8211; dies bewirkt eine Art Fermentation</li>
<li>Die Basilikumblätter fein hacken und mit dem Bärlauch-Mix und dem Zitronensaft vermischen und mit der Sonnenblumenkernenmasse vermengen</li>
<li>Mit Herbamare abschmecken&#8230;</li>
</ol>
<p>Dieser &#8220;Käse&#8221; passt sehr gut zu dünn geschnittenen Kohlrabischeiben, aber auch zu Cracker, Karotten, Gurken, etc&#8230;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dips/frohkost-basilkum-barlauch-kase/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Couscousinsel in Pilz- Mungobohnensauce</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/couscousinsel-in-pilz-mungobohnensauce-von-sonja/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/couscousinsel-in-pilz-mungobohnensauce-von-sonja/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 20:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3256</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 100g Mungobohnen-Sprossen 100g Champignon 1 Peperoni ½ Blumenkohl 1 kleiner Broccoli 1 Zwiebel 1 grosser Knoblauchzeh 1 dl Wasser 2 Esslöffel Sojasauce 1 Esslöffel Oliven- oder Sesamöl 2 Teelöffel Fleisch &#38; Geflügel-Kräutermischung (ist vegan) von SwissAlpineHerbs Frische Petersilie Zubereitung: Gemüse waschen Champignons, Zwiebeln und Peperoni in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/DSC_0001-800x531.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3257" title="DSC_0001-800x531" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/DSC_0001-800x531.jpg" alt="" width="800" height="531" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>100g Mungobohnen-Sprossen</li>
<li>100g Champignon</li>
<li>1 Peperoni</li>
<li>½ Blumenkohl</li>
<li>1 kleiner Broccoli</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 grosser Knoblauchzeh</li>
<li>1 dl Wasser</li>
<li>2 Esslöffel Sojasauce</li>
<li>1 Esslöffel Oliven- oder Sesamöl</li>
<li>2 Teelöffel Fleisch &amp; Geflügel-Kräutermischung (ist vegan) von SwissAlpineHerbs</li>
<li>Frische Petersilie</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Gemüse waschen</li>
<li>Champignons, Zwiebeln und Peperoni in kleine Würfel schneiden und in eine Schüssel geben</li>
<li>Knoblauch dazu pressen und Kräutermischung darüber streuen</li>
<li>Sojasauce und Öl dazu fügen</li>
<li>Alles gut mischen</li>
<li>Blumenkohl und Broccoli in kleine Stücke schneiden</li>
<li>Petersilie hacken</li>
<li>Couscous nach Anleitung kochen</li>
<li>Pfanne heiss machen</li>
<li>Mariniertes Gemüse in die heisse Pfanne geben</li>
<li>Etwa 5 Minuten unter ständigem Rühren andünsten und danach mit Wasser ablöschen</li>
<li>Broccoli, Blumenkohl und Mungobohnen-Sprossen dazu geben, umrühren und weitere 5 Minuten auf kleinem Feuer köcheln lassen</li>
<li>Zum Schluss mit Petersilie bestreuen</li>
<li>Anrichten</li>
</ol>
<p>Couscous mit einem Eiskugellöffel oder einer Suppenkelle zu einer Kugel formen in der Mitte des Tellers platzieren und um die &lt;&lt;Insel&gt;&gt; die Sauce anrichten. Ein Stück Petersilie, die man in die Couscousinsel steckt, dient als &lt;&lt;Palme&gt;&gt;.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/couscousinsel-in-pilz-mungobohnensauce-von-sonja/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lernmaterial, Verlage, Shops,&#8230;</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/lernmaterial-verlage-shops/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/lernmaterial-verlage-shops/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 16:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernhilfen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3248</guid>
		<description><![CDATA[Hier findest du eine kleine Auswahl an Lehr-, und Lernmittel Die Liste wird ständig erweitert und ich freue mich wenn du deine Quellen auch mit uns teilen willst Bei diesen Links hat es viele Websites auf denen man auch Material downloaden oder direkt online damit arbeiten kann &#8211; gratis. Auch Privatpersonen können bei den kantonalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Hier findest du eine kleine Auswahl an Lehr-, und Lernmittel</h3>
<h5>Die Liste wird ständig erweitert und ich freue mich wenn du deine Quellen auch mit uns teilen willst <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </h5>
<p>Bei diesen Links hat es viele Websites auf denen man auch Material downloaden oder direkt online damit arbeiten kann &#8211; gratis.</p>
<p>Auch Privatpersonen können bei den kantonalen Lehrmittelverlagen bestellen, es lohnt sich auch, wenn man bei Privatschulen anfragt und diese bittet zusammen mit ihnen zu bestellen &#8211; so kommt es günstiger. In einigen Kantonen erhält man die Lehrbücher auch kostenlos von der Bildungsdirektion &#8211; hier im AR zum Beispiel&#8230;</p>
<h3>Montessorimaterial</h3>
<p><a href="http://www.montessori-shop.de/" target="_blank">www.montessori-shop.de</a></p>
<p><a href="http://www.montessori-shop.ch/" target="_blank">www.montessori-shop.ch</a></p>
<h3>Montessorimaterial &amp; anderes</h3>
<p><a href="http://www.abc-schultechnik.ch/" target="_blank">www.abc-schultechnik.ch</a> (unter Schnäppchen findet man häufig auch Montessorimaterial)</p>
<h3>Verlage</h3>
<p><a href="http://www.lehrmittelverlag-zuerich.ch" target="_blank">www.lehrmittelverlag-zuerich.ch</a></p>
<p><a href="http://www.lehrmittelclub.ch" target="_blank">www.lehrmittelclub.ch</a> (eigenes Lernmaterial austauschen und runterladen)</p>
<p><a href="http://www.sauerlaender.ch/" target="_blank">www.sauerlaender.ch</a></p>
<p><a href="http://www.schulverlag.ch/" target="_blank">www.schulverlag.ch</a></p>
<p><a href="http://www.elkverlag.ch/default.asp?navtype=type&amp;show=iniini&amp;category=0" target="_blank">www.elkverlag.ch</a></p>
<h3>Mensch und Umwelt</h3>
<p><a href="http://www.schule.rorschach.ch/pestalozzi/Lernmat-m&amp;u.htm" target="_blank">www.schule.rorschach.ch/pestalozzi/Lernmat-m&amp;u.htm</a></p>
<h3>Bücherlesen und Leseförderung ab 1. Klasse</h3>
<p><a href="http://www.antolin.ch/" target="_blank">www.antolin.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Folgende Verlage und Seiten möchte ich auch noch empfehlen &#8211; diese bieten viel Wissenswertes und teilweise auch Seminare, Workshops, etc.</h4>
<p><a href="http://www.arbor-verlag.de/" target="_blank">www.arbor-verlag.de</a></p>
<p><a href="http://tologo.de/" target="_blank"> www.tologo.de</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/lernhilfen/lernmaterial-verlage-shops/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fruchtsalat No.1</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/fruchtsalate/fruchtsalat-no-1/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/fruchtsalate/fruchtsalat-no-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 17:15:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fruchtsalate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3235</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 2 Orangen 2 Äpfel 6 getrocknete Datteln 4 getrocknete Feigen 2 Nektarinen 1 Hand voll Kokosraspeln 2 EL Mandelmus Zubereitung: Orangen, Äpfel und Nektarinen klein schneiden und in eine Schüssel geben Die getrockneten Datteln und Feigen in ganz kleine Stücke schneiden und dazugeben Die Kokosraspeln dazugeben und vermischen Am Schluss das Mandelmus dazugeben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_21681.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3237" title="IMG_2168" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/IMG_21681-764x1024.jpg" alt="" width="432" height="579" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Orangen</li>
<li>2 Äpfel</li>
<li>6 getrocknete Datteln</li>
<li>4 getrocknete Feigen</li>
<li>2 Nektarinen</li>
<li>1 Hand voll Kokosraspeln</li>
<li>2 EL Mandelmus</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Orangen, Äpfel und Nektarinen klein schneiden und in eine Schüssel geben</li>
<li>Die getrockneten Datteln und Feigen in ganz kleine Stücke schneiden und dazugeben</li>
<li>Die Kokosraspeln dazugeben und vermischen</li>
<li>Am Schluss das Mandelmus dazugeben und alles gut vermischen!</li>
<li>Geniessen <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/fruchtsalate/fruchtsalat-no-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gutes Tragetuch / Tragehilfe</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/gutes-tragetuch-tragehilfe/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/gutes-tragetuch-tragehilfe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:32:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=3228</guid>
		<description><![CDATA[Was macht ein gutes Tragetuch aus? Es besteht aus reiner Baumwolle, allenfalls mit anderen Naturfasern vermischt Es ist so gewebt, dass es zwar stabil und fest ist, aber doch den Körper des Kindes gleichmässig elastisch umschliessen kann wie eine Bandage. Es braucht also eine gewisse Diagonalelastizität, um die „Ausbeutelung“ zuzulassen. Idealerweise ist das Tuch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Was macht ein gutes Tragetuch aus?</h3>
<ul>
<li>Es besteht aus reiner Baumwolle, allenfalls mit anderen Naturfasern vermischt</li>
</ul>
<ul>
<li>Es ist so gewebt, dass es zwar stabil und fest ist, aber doch den Körper des Kindes gleichmässig elastisch umschliessen kann wie eine Bandage. Es braucht also eine gewisse Diagonalelastizität, um die „Ausbeutelung“ zuzulassen. Idealerweise ist das Tuch in Kreuzköper oder Diamantköper-Webart gewebt, zum Teil auch Jacquard &#8211; was allerdings nicht unbedingt für Anfänger von Kängurubindeweisen zu empfehlen ist, da diese Gewebe sehr elastisch sind und daher präzises Binden wichtig ist</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Tuch soll zwar weich sein, aber nicht zu fein, da sich sonst festgezogene Stellen während des Tragens lösen könnten</li>
</ul>
<ul>
<li>Es soll doppelt umgenähte Kanten haben und zwar nicht zu schmal, da das Festziehen sonst schwer fällt</li>
</ul>
<ul>
<li>Schräg abgeschnittene Tuchenden erleichtern das Knoten</li>
</ul>
<ul>
<li>Von einem Prüfinstitut getestet auf Schadstoff-Freiheit</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Tuch sollte robust sein und nicht ausleiern, dabei jedoch einfach gepflegt werden können (normale Buntwäsche)</li>
</ul>
<p>Meine persönliche Empfehlung fällt hier ganz klar auf die Storchenwiege Tragetücher. Ich habe alle mir bekannten Tücher getestet und das Storchenwiege ist meiner Meinung nach das beste!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was macht eine gute Tragehilfe aus?</h3>
<p>Eine Tragehilfe muss folgenden Kriterien erfüllen können:</p>
<ul>
<li>Anhock-Spreiz-Haltung muss möglich sein, die Knie des Kindes sind idealerweise auf der Höhe seines Nabels. Der Winkel zwischen den Beinchen beträgt etwa 90°. Nur so wird eine optimale Entwicklung der kindlichen Hüfte gewährleistet</li>
</ul>
<ul>
<li>Stützung im Rücken und Nacken des Kindes, die Trage muss dort eng anliegen. Beugt man sich vor, darf das Kind nicht in sich zusammensacken bzw. vom Körper der tragenden Person &#8220;wegfallen“. Dies wird am besten durch Anpressdruck der Trage erreicht</li>
</ul>
<ul>
<li>Der Kopf des Kindes muss gestützt werden können, vor allem wenn das Kind schläft</li>
</ul>
<ul>
<li>Gute Verstellbarkeit für Eltern und Kind: Die Eltern sind unterschiedlich gross, kein Kind ist gleich gross wie das andere</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Trage sollte „mitwachsen“ können</li>
</ul>
<ul>
<li>Gute Gewichtsverteilung am Körper der tragenden Person sollte möglich sein – Vermeidung von Rückenschmerzen!</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie sind die Riemen / Schnallen / Gurten? Sind sie bequem und leicht zu bedienen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Lieber Naturfaser als synthetisches Material</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Traghilfe muss Alter, Grösse und Entwicklungsstand des Kindes angepasst bzw. anpassbar sein, der Steg reicht idealerweise von Kniekehle zu Kniekehle, absolut zu vermeiden sind Spagat und Beinebaumeln</li>
</ul>
<p>Hier fällt meine Empfehlung ganz klar auf die Manduca Kindertrage! Sie kann ohne weiteres Zubehör ab Geburt bis 20 kg genutzt werden und erfüllt alle Anforderungen optimal! Es gibt zwei verschiedene Ausführungen &#8211; eine für schlanke und kleinere Personen und eine für normalgewichtige bis grosse Personen. Der Unterschied liegt darin, dass die für kleinere Personen z.B. um den Bauch enger gezogen werden kann, alles andere ist identisch&#8230;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/gutes-tragetuch-tragehilfe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Anatomie des Babys</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/tragen/anatomie-des-babys/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/tragen/anatomie-des-babys/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 08:12:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=3220</guid>
		<description><![CDATA[Babys tragen Babys werden gerne auf dem Arm getragen. Möchte man das Kind hinlegen, um etwas im Haus zu arbeiten, schreit es los. Man möchte es trösten, und doch wartet der Berg Hausarbeit, und im Hinterkopf hört man die warnenden Stimmen „leg es hin, Du verwöhnst es sonst!“. Das eigene Gefühl vermittelt aber „halte das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Babys tragen</h3>
<p>Babys werden gerne auf dem Arm getragen. Möchte man das Kind hinlegen, um etwas im Haus zu arbeiten, schreit es los.</p>
<p>Man möchte es trösten, und doch wartet der Berg Hausarbeit, und im Hinterkopf hört man die warnenden Stimmen „leg es hin, Du verwöhnst es sonst!“. Das eigene Gefühl vermittelt aber „halte das Baby“. Man wird unsicher und steckt ständig im Zwiespalt zwischen Gefühlen, Pflichten und Ratschlägen der „wohlmeinenden“ Umwelt.<br />
Ein Blick in unsere Vergangenheit zeigt, dass unser Instinkt richtig ist und seinen Sinn hat.</p>
<h3>Stammesgeschichte</h3>
<p>Eigenheiten, die das Überleben einer Gattung sichern, haben sich über mehrere zehntausend Jahre hinweg entwickelt. Für das Überleben der Gattung  Mensch ist es sinnvoll, die Jungen mit sich zu tragen, denn der Mensch war ursprünglich Nomade. Bei deren Lebensweise bedeutete das Ablegen des Kindes dessen sicheres Todesurteil, da bald ein Raubtier das hilflose Junge holen würde. Für die Spezies Mensch hat es sich deshalb als sinnvoll erwiesen, die Jungen mit sich zu tragen, um Nahrung zu sammeln und um stets mobil zu sein, um in bessere Nahrungsgegenden zu gelangen.</p>
<p>Die Babys/Kinder sind an das Getragen werden angepasst. Dies ist erkennbar an der so genannten Anhock-Spreiz-Haltung (mehr dazu im unteren Kapitel), der Form der Unterschenkelknochen und dem Klammerreflex. All diese Gegebenheiten weisen darauf hin, dass der Mensch zum Tragen auf der Hüfte geboren worden ist.<br />
Ein weiteres Merkmal ist das Schreien beim Hinlegen des Babys. Hätte eine Nomadenmama in der Steppe ihr Kind hingelegt, wäre es schutzlos gewesen. Daher ist es ein Reflex, dass das Baby in diesem Fall schreit: beim Hinlegen verspürt es reale Todesangst; es konnte ja ursprünglich nur mit Hilfe der Mutter überleben. Sein Schrei ist ein Kontaktruf! Nicht nur sein Körper, sondern auch seine Seele braucht die Nähe, um gut gedeihen zu können.</p>
<p>Menschen in den Industrieländern haben erst seit wenigen hundert Jahren einen Lebensstil, der es erlauben würde, die Kinder gefahrlos hinzulegen. Diese für die gesamte Evolution sehr kurze Zeit reichte nicht aus, um Reflexe, die sich während zehntausenden von Jahren entwickelt und bisher das Weiterbestehen der Gattung garantiert haben, auszulöschen.</p>
<p>Weil das Baby an das Getragen werden angepasst ist, hat der Biologe Prof. Dr. Bernhard Hassenstein 1970 den Begriff „Tragling“ eingeführt. Siehe Tabelle weiter unten.</p>
<h3>Anhock-Spreiz-Haltung (ASH)</h3>
<p>Wer einen Säugling beobachtet, dem fällt auf, wie er seine Beinchen anwinkelt und leicht spreizt; er ist nicht in der Lage, die Beinchen gerade zu strecken.</p>
<p>Besonders wenn eine ihm bekannte Person zu ihm tritt, zieht das Baby die Beinchen an, in Erwartung des Hochgenommenwerdens. Wird das Baby hochgenommen, verstärkt sich dies noch. Es hockt die Beinchen an in Erwartung, getragen zu werden. Setzt man sich den Säugling auf die Hüften, ist erkennbar, dass diese Anhock-Spreiz-Haltung (ASH) die optimale Stellung ist, um von der tragenden Person getragen zu werden. Zur Unterstützung sind auch die Unterschenkel eines kleinen Babys noch leicht nach aussen gekrümmt, wodurch es sich beim Reiten auf der Hüfte besser halten kann. Durch das Anhocken kippt das kindliche Becken von oben gesehen leicht nach hinten, dies bedingt wiederum den Rundrücken (siehe Zeichnung unten).  Neben diesen angeborenen Reflexen zeichnet noch ein weiteres Merkmal den Jungentypus Tragling aus: Das bei der Geburt noch nicht vollständig verknöcherte Skelett des Kindes.</p>
<p>Beim Tragen muss dabei vor allem Hüftpfanne und Oberschenkelkopf besondere Aufmerksamkeit geschenkt werden . Oft ist die Hüfte eines Babys bei Geburt noch nicht vollständig verknöchert, man spricht von Hüftunreife. Dies wäre von Natur aus nicht weiter schlimm, denn durch den angeborenen Reflex nimmt das Kind beim Hochheben automatisch die ASH und den gerundeten Rücken ein, in der Erwartung, auf der Hüfte getragen zu werden. Auf der Hüfte – dem von Natur aus zum Tragen des Säuglings vorgesehenen Platz – sind die Oberschenkel des Kindes in einem Winkel von 100° bis 110° angehockt. (Oberschenkel im Vergleich zum gestreckten Bein, der Oberschenkel ist also weit angehoben. Nicht wie beim Sitzen etwa 90°, sondern eben 100 – 110°) angehockt, und die Spreizung der Beine beträgt einen Winkel von ungefähr 45° (Winkel Oberschenkel – Beckenmitte/Hüftgelenk). Oder einfacher ausgedrückt: Die Knie sollten in Höhe des Bauchnabels sein, während beide Oberschenkel zueinander im rechten Winkel sind. Der optimale Winkel kann je nach Kind etwas variieren.   In dieser Stellung drücken die Köpfe der Oberschenkelknochen ins Zentrum der Hüftpfannen. Die Belastung der Pfannenränder ist gleichmässig verteilt. Die Verknöcherung kann optimal – ohne Verformungen – erfolgen, es bilden sich gut ausgebildete Hüftgelenke.</p>
<p>In anderen Stellungen dagegen, etwa mit gerade herabhängenden Beinen, wie man sie oft in ungeeigneten Tragehilfen sehen kann, drücken die Köpfe der Oberschenkelknochen an die noch knorpeligen und damit verformbaren Pfannenwände und –ränder, und Verformungen am Hüftgelenk können die Folge sein.   Nicht nur die Knochen, auch die Bänder und Muskeln profitieren von der Anhock-Spreiz-Haltung. In dieser Haltung sind Muskeln und Bänder der Beine in Ruhestellung und werden nicht gedehnt.</p>
<p>Die Bewegung während des Tragens fördert ausserdem die Durchblutung von Knochen und Gelenken sowie der Muskeln &#8211; und damit die raschere und bessere Verknöcherung und frühere Kräftigung der Muskeln.   Aus diesen Gründen wird das Tragen auch als Therapiemittel bei der Behandlung von Hüftdysplasien eingesetzt. Eltern mit einem betroffenen Kind wird sehr empfohlen, das Kind auf der Hüfte zu tragen – allerdings nach Absprache mit der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt. Hier kann eine Trageberaterin die Eltern begleiten, damit im Gespräch mit dem Arzt / der Ärztin herausgefunden werden kann, ob die optimale Hüfttrageweise (Hüftkänguru), korrekt gebunden, als Alternative zur Behandlung mit Schiene in Frage kommt. Durch Tragen kann eine Hüftdysplasie – je nach Schwere und nach Absprache mit dem Arzt – geheilt werden. Tragen kann aber auch bei einer Behandlung mit Schiene unterstützend eingesetzt werden.</p>
<h3>Gerundeter Rücken</h3>
<p>Nicht nur die Anhock-Spreiz-Haltung, sondern auch der gerundete Rücken (siehe Bild) des Kindes fallen uns an unseren getragenen Kindern auf.  Dass ein Baby einen gerundeten Rücken hat, ist durchaus sinnvoll und enstpringt wieder dem Jungentypus Tragling : Er muss sich nicht aufrichten können, um am Körper der Mutter getragen zu werden. Vielmehr ermöglicht die Beugung nach vorne ein Anlehnen an der Mutter, ein Nach-Hinten-fallen wird vermieden.</p>
<p>Ausserdem bildet sich die Doppel-S-Form des Rückens, die für erwachsene Personen charakteristisch ist, erst mit der Zeit. Die Entwicklung ist dann abgeschlossen, wenn das Kind selbständig gehen kann und damit nicht mehr so sehr auf das Getragenwerden angewiesen ist.  Die Streckung der Wirbelsäule verläuft in drei Phasen. Nach der Geburt ist der Rücken rund (Totalkyphose). Nach etwa 6 Wochen beginnt das Kind, den Kopf zu heben. Wenn das Kind sich mit etwa 4 Monaten auf die Unterarme stützen kann, ist die Streckung der Halswirbelsäule fertig vollzogen (Halslordose).  Als nächstes beginnt das Kind sich aufzusetzen. Dazu werden die Brustwirbel aufgerichtet. Die sog. Brustkyphose ist vollzogen, wenn das Kind selbständig sitzen kann.  Zuletzt folgt die Lendenlordose. Die Lendenwirbel richten sich auf, sobald sich das Kind an Gegenständen hochzuziehen beginnt. Abgeschlossen ist diese Phase – und damit die gesamte Streckung des Rückens – mit dem freien Gehen des Kindes.</p>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-04-um-09.24.03.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3221" title="Wirbelsäule" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-04-um-09.24.03.png" alt="" width="469" height="287" /></a>Die Bandscheiben sind bei Geburt noch nicht voll entwickelt und sind stark durchblutet. Erst mit der Aufrichtung des jeweiligen Abschnittes der Wirbelsäule erhalten sie ihre volle Funktion. Wird der Rücken in dieser sensiblen Zeit gestaucht, kann es für die Bandscheiben und noch weichen Wirbelkörper Entwicklungsprobleme geben. Daher ist beim Tragen darauf zu achten, dass die kindliche Wirbelsäule optimal abgestützt und nicht gestaucht oder durch Schläge beim Tragen in ungeeigneten Traghilfen geschädigt wird.</p>
<h3>Hüfte und Rücken bedingen einander</h3>
<p>Nun ist es so, dass das Kind, das einen noch runden Rücken hat, von sich aus die Anhock-Spreiz-Haltung einnimmt: denn Hüften, Beine und Rücken arbeiten zusammen. Auch wir Erwachsene spüren diesen Mechanismus, etwa wenn wir Beckenkippen üben oder indem wir in die Hocke gehen: sie ist nur mit gerundetem Rücken möglich! Für ein Baby bedeutet dies, dass runder Rücken und Anhock-Spreiz-Haltung einander bedingen. Es kann nur richtig eingehockt werden, wenn sein Rücken rund werden kann, und der Rücken wiederum kann nur rund werden, wenn die Beine korrekt angehockt sind.</p>
<h3>Wie Tragen?</h3>
<p>Aus all dem folgt, dass eine gute Abstützung des noch unreifen kindlichen Rückens / Beckens besonders wichtig wird. Noch schutzbedürftiger ist das Kind im Schlaf: weil dann die Muskulatur des Kindes erschlafft und ohne Halt der Rücken in sich zusammensacken würde, was die erwähnten negativen Konsequenzen für die Wirbelsäule zur Folge haben könnte. Ein Tragetuch ist deshalb ideal, weil es individuell, quasi „massgeschneidert“, an das jeweilige Baby, dessen Entwicklungsstufe (und seine Eltern&#8230;) angepasst werden kann.</p>
<p>Wenn es satt gebunden wird, wird der ganze Rücken eines Kindes unterstützt, da es sich wie eine Bandage um das Baby schmiegt. Das Kind kann sich zwar rund machen, aber nicht in sich zusammensacken. Ausserdem kann ein Tragetuch individuell bis in die Kniekehlen des Kindes gezogen werden, verhindert das „Beinebaumeln“ und ermöglicht die korrekte ASH.<br />
Eine orthopädisch korrekte alternative Traghilfe wird jeweils nur für wenige Monate optimal passen, vorher ist der Steg zu breit (Spagat – bitte nicht!), hinterher zu schmal (Beinebaumeln). Ein teurer Spass, wenn man immer die ergonomisch sinnvollste Traghilfe benutzen möchte…  Umgekehrt bedeutet es: wird ein Kind flachgedrückt (sei es durch eine falsche Tragehilfe oder ungeeignete Bindeweise), kann sich der Rücken nicht mehr runden und die Anhock-Spreizhaltung ist nicht mehr optimal und manchmal sogar unmöglich&#8230;.</p>
<p>Es gilt, eine Bindeweise zu wählen, welche die Anhock-Spreizstellung und damit die gesunde Entwicklung der kindlichen Hüfte optimal unterstützt und die einen „runden Rücken“ ermöglicht. Dafür sind nicht alle Bindeweisen geeignet.  In einer gut gebundenen Wickelkreuztrage – eine der populärsten Bindeweisen-, deren diagonale Tuchstränge nicht aufgefächert wurden (denn sonst würde sich die der Bindeweise innewohnende Tendenz, den Rücken des Babys gerade zu drücken, noch zusätzlich verstärkt), nimmt das Baby zwar eine schöne Haltung ein, es kann seinen Rücken einigermassen rund machen, und keine Tuchbahnen verpassen dem Kind „Scheuklappen“. Allerdings reitet das Kind hierbei auf den Tuchsträngen, seine Beinchen werden darauf aufgehängt und die beim Gehen entstehenden Schläge übertragen sich auf den noch schutzbedürftigen Rücken.</p>
<p>Diese sehr populäre Bindeweise erweist sich beim genauen Hinschauen nicht als optimal!  Bei der ebenfalls sehr beliebten Kreuzbindeweise reitet das Kindauf den Tuchbahnen, die einem Steg gleich zwischen seinen Beinen verlaufen. Dadurch werden Stösse ungefilterte auf den schutzbedürftigen Rücken übertragen. Die diagonal verlaufenden, aufgefächerten Tuchbahnen nehmen dem Kind die Sicht, es biegt sich nach hinten (mit eventuell negativen Folgen für den sensiblen Atlasbereich). Ausserdem drücken diese diagonalen Tuchbahnen den an sich runden Rücken tendenziell flach. Dadurch ist auch die Anhock-SpreizHaltung nicht optimal.</p>
<p>In den recht verbreiteten Wiege-Bindeweisen liegt das Kind, die wichtige Anhock-Spreiz-Haltung und der runde Rücken sind nicht möglich. Ausserdem wehren sich viele Babys gegen diese Haltung – denn auch schon die Kleinsten möchten in Wachphasen etwas sehen. Und nicht zu guter letzt ist die Wiege auch für den Tragenden nicht sehr bequem, bzw. bietet nicht grossen Handlungsfreiraum. Aus diesen Gründen ist die Wiege-Bindeweise nicht optimal.</p>
<p>Optimal sind jene Bindeweisen, bei denen das Kind in einem Tuchbeutel hocken und schwingen kann. Der Tuchbeutel fängt alle Stösse beim Laufen auf, ermöglicht einen runden Rücken und individuelle ASH. Diese Anforderungen werden am besten durch die Känguru-Bindeweisen erfüllt:<br />
Känguru vor dem Bauch, Hüftkänguru und Kraxe (Känguru auf dem Rücken).   Nicht nur an das Kind, sondern auch an die tragende Person ist zu denken. Optimal und fest gebunden, stützt das Tuch auch den Rücken der tragenden Person. Eine feste Bindeweise, welche die Schulter-Achselpartie mit einbezieht, unterstützt die Haltung des Erwachsenen. Die Bindeweise sollte ein Aufrichten der Schultern ermöglichen; diese dürfen nicht nach vorne fallen (das würde eine bucklige Haltung und damit Rückenschmerzen der tragenden Person begünstigen). Man sollte nach dem Binden gerade „in der Mitte“ stehen können, ohne Ausgleichshaltung! Eine gerade Haltung wiederum ist für den Beckenboden der Mutter günstig.  Auch dafür sind die Känguru-Bindeweisen ideal geeignet.</p>
<h3>Individuell, kompetent, vielseitig! Oder: Bitte kein Dogmatismus</h3>
<p>Tragen soll in erster Linie Spass machen und Eltern und Kind einander näher bringen. Eine Bindeweise soll daher allen Beteiligten bequem sitzen, damit Tragen Freude bereitet und sich alle dabei wohlfühlen. Es gibt nicht die beste Bindeweise. Den einen Eltern sitzt das eine besser, den anderen das andere. &#8211; Darauf kommt es mir an, und danach richtet sich meine Beratung &#8211; auch wenn ich schwerpunktmässig gerne von den Kängurubindeweisen her berate. Die Bedürfnisse von Eltern und Kind stehen  immer an erster Stelle!</p>
<h3>
Tragling</h3>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-04-um-10.06.52.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-3224" title="Tragling" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/04/Bildschirmfoto-2012-04-04-um-10.06.52.png" alt="" width="484" height="511" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/tragen/anatomie-des-babys/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vorteile Kind und Eltern</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/tragen/vorteile-kind-und-eltern/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/tragen/vorteile-kind-und-eltern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 07:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=3213</guid>
		<description><![CDATA[Vorteile für das Kind Der Anpassungsschock ist viel geringer; das Baby findet am Körper vieles wieder, was ihm im Bauch vertraut war. Es hört dieselben Geräusche, es kann dieselbe Haltung einnehmen Optimale Entwicklung der Hüften durch die anatomisch korrekte AHS (Anhock-Spreiz-Haltung) Der gesamte Bewegungsapparat profitiert: durch das Tragen wird das Kind zu Bewegung angeregt; es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Vorteile für das Kind</h3>
<ul>
<li>Der Anpassungsschock ist viel geringer; das Baby findet am Körper vieles wieder, was ihm im Bauch vertraut war. Es hört dieselben Geräusche, es kann dieselbe Haltung einnehmen</li>
</ul>
<ul>
<li>Optimale Entwicklung der Hüften durch die anatomisch korrekte AHS (Anhock-Spreiz-Haltung)</li>
</ul>
<ul>
<li>Der gesamte Bewegungsapparat profitiert: durch das Tragen wird das Kind zu Bewegung angeregt; es „arbeitet“ während des Tragens mit, selbst im Schlaf! Dadurch bessere Durchblutung und daraus resultierend bessere Bildung von Knochen, Gelenken, Muskeln usw.</li>
</ul>
<ul>
<li>Durch die dauernden Bewegungen und Lageveränderungen wird (nicht nur, aber besonders) die Rückenmuskulatur und die Halsmuskulatur des Kindes gestärkt und schneller ausgebildet</li>
</ul>
<ul>
<li>Die lebenswichtigen Funktionen wie Atmung, Verdauung, Kreislauf werden durch das Tragen angeregt (Eltern fungieren als „Taktgeber“)</li>
</ul>
<ul>
<li>Eltern helfen bei Wärmeregulation; der Körper der tragenden Person kann das Kind bei Hitze oder Fieber kühlen und bei Kälte wärmen</li>
</ul>
<ul>
<li>Durch die vorherigen beiden Punkte: bessere Entwicklung des Immunsystems, Anregung des gesamten Stoffwechsels: Die dauernde Bewegung im Tuch fördert nämlich nicht nur die gesunde Entwicklung des Bewegungsapparates,  sondern auch den Stoffwechsel! Oft getragene Kinder sind seltener krank und  SIDS (&#8220;plötzlicher Kindstod&#8221;) ist bei getragenen Kindern sehr selten</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Kind lernt früh, Tag und Nacht zu unterscheiden, weil es während des Getragenwerdens nie völlig in den Tiefschlaf fällt (sein Körper arbeitet immer mit!). Es lernt: „Am Tag ist, wenn Betrieb ist und ich getragen werde. Nacht ist, wenn Ruhe ist“. Analog zur Schwangerschaft und zur vorgeburtlichen Zeit</li>
</ul>
<ul>
<li>Optimale Vernetzung im Gehirn. Das getragene Kind erhält Reize visueller, taktiler, kinästhetischer und vestibulärer Art, die es im Wagen liegend nicht machen könnte. Es stellt daher mehr und andere Vernetzungen her, die Synapsenbildung wird angeregt. So haben getragene Kinder in der Regel einen  besseren Gleichgewichtssinn und eine verbesserte Motorik im Vergleich mit reinen Liegekindern. Sie gelten als intelligenter, da das Gehirn früh mit verschiedensten Reizen konfrontiert wurde und sich mehr Synapsen gebildet haben</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Kleinhirn ist für die Bewegungsabläufe, Nerven, Balance und das Grosshirn für Sinneseindrücke zuständig. Beides arbeitet zusammen und so entstehen durch das Tragen reiche Verknüpfungen</li>
</ul>
<ul>
<li>Weil das Bedürfnis nach Körperkontakt befriedigt wird, wird das Urvertrauen gefestigt. Dieses wiederum ist notwendig für einen selbstbewussten Umgang mit Personen und (Angst-)Situationen. Tragen legt die Basis für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung</li>
</ul>
<ul>
<li>Da die Urbedürfnisse nach Nähe und Geborgenheit befriedigt werden, ist das Baby insgesamt zufriedener und schreit weniger. Als Tragling entspricht es nicht der Natur des Babys, hingelegt zu werden, es wird schreien („Kontaktruf“), weil es Angst verspürt. Alleingelassen werden bedeutet für einen Tragling ursprünglich den sicheren Tod! Daraus leitet sich folgender Punkt ab:</li>
</ul>
<ul>
<li>Da das Kind von einer sicheren Basis aus die Welt kennen lernt, wird es früher selbstsicher und selbständig. Es ist im Alltag integriert – immer sicher geborgen in der Gewissheit, nicht verlassen zu werden. Es verspürt keinerlei Verlassenheitsängste, die es daran hindern würde sich von der Mutter zu entfernen; es kennt eine starke Basis von Anfang an und traut sich, den sichern Hafen zu verlassen (Manche Kinder, deren Bedürfnis nach Nähe ungenügend gestillt werden, „verstummen“. Aggressives Verhalten oder Süchte können im späteren Leben die Folge sein)</li>
</ul>
<ul>
<li>In diesem Zusammenhang ist auch eine verbesserte Sozialisation zu nennen. Das getragene Kind erlebt seine Umgebung und Mitmenschen wie erwähnt von einer sicheren Basis aus. Es erlebt den Umgang mit Mitmenschen und Alltagssituationen unmittelbar mit; es fühlt, wie die tragende Person mit z. B. Lärm oder anderen Menschen umgeht. Und dies erst noch auf Augenhöhe zu den Mitmenschen! Es ist damit gleichberechtigter als ein Kind im Kinderwagen</li>
</ul>
<ul>
<li>Selbstbestimmtheit von Anfang an! Das Kind kann sich äussern und wird gleich verstanden, ohne schreien zu müssen. Dazu gehört auch, dass das Kind selber bestimmen kann, was und wen es sehen möchte und was nicht</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Eltern sprechen mehr mit dem Kind und streicheln es öfter – was wiederum Vorteile für die Sprachentwicklung mit sich bringt</li>
</ul>
<ul>
<li>Insgesamt profitieren Körper und Seele des Kindes in sehr hohem Masse auf ganzheitliche Art und Weise</li>
</ul>
<h3>Vorteile für die Eltern</h3>
<ul>
<li>Selbstsicherheit im Umgang mit dem Kind; man spürt dessen Bedürfnisse, ehe das Kind schreien muss. Kein „Babyshock“</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Tragen und die dadurch entstehende grosse Nähe zwischen Eltern und Kind kann für die Eltern ein Anlass sein, ihren eigenen in der Kindheit erlittenen Mangel an Nähe und Geborgenheit zuzulassen und zu überdenken. In diesem Sinne kann Tragen heilsam sein, sofern die Eltern diese Auseinandersetzung mit sich selber zulassen und sich ihr stellen</li>
</ul>
<ul>
<li>Vermeidung / Minderung von Depressionen der Mutter, Tragen kann bei der Aufarbeitung eigener erlittener Defizite in der Kindheit heilsam sein. „Kein Babyblues“ &#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li>Man ist frei zu tun, was man möchte: Spazieren, Hausarbeiten machen, Geschwister betreuen – die Hände sind frei!</li>
</ul>
<ul>
<li>Dadurch Entspanntheit im Alltag; einfachere Rythmusfindung, Arbeiten werden nicht in die Schlafphasen gedrängt &#8211; diese können von der Mutter zur Erholung genutzt werden. Der Alltag kann ziemlich normal weitergeführt werden. Das Kind wird in den Alltag integriert. Arbeiten brauchen nicht unterbrochen zu werden, das Essen brennt nicht mehr an, weil man z.B. durch Weinen unterbrochen wurde. Es richtet sich nicht alles nach dem Kind, den Eltern gibt dies mehr Freiheiten. Sie spüren, was angebracht ist und was nicht</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Kind steht durch das Tragen nicht im Zentrum der Aufmerksamkeit! Die tragende Person kann sich ihren Aufgaben widmen. Das Kind ist wohl am Körper der tragenden Person, aber es lernt von Beginn an, dass es nicht immer im Mittelpunkt steht. Die Aufmerksamkeit der tragenden Person ist auf ihre Tätigkeiten gerichtet. Das Kind meldet sich bei Bedürfnissen und wird dafür dann aber auch ernst genommen. Das Kind lernt warten, ohne schreien zu müssen</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Eltern sind beweglicher: mit einem getragenen Kind kommt man überall durch: Wald, Berge, Stadtdschungel, Busse, Züge usw.</li>
</ul>
<ul>
<li>Väter können eine innige Beziehung aufbauen – sie waren in der Schwangerschaft weniger mit dem Kind verbunden</li>
</ul>
<ul>
<li>Durch die innige Bindung, die durch das Tragen entsteht, bekommen die Eltern ein grösseres Vertrauen in ihre Kinder und lassen sie eher los (keine Gluckeneltern)</li>
</ul>
<ul>
<li>Weniger Eifersucht des Geschwisterkindes, da der tragende Elternteil die Hände für das ältere Kind frei hat</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Mutter profitiert bei häufigem Tragen mit gesteigerter Milchproduktion</li>
</ul>
<ul>
<li>Häufiges Tragen stärkt den Rücken. Viele Rückenschmerzen-geplagte Eltern berichten, dass sie während der Tragezeit der Kinder kaum Rückenprobleme hatten</li>
</ul>
<ul>
<li>Die Eltern haben ruhigere Nächte. Getragene Kinder fallen nämlich während des Tragens nicht in einen Tiefschlaf, die Tiefschlaf-Phasen kommen dann nachts in Ruhe</li>
</ul>
<ul>
<li>Das Tuch dient auch vielen anderen Dingen: Kleidungsstück, Wickelunterlage, mobiles Bett, Decke, Sonnenschutz, Hängematte, Kletterseil usw. Ein Gegenstand leistet, wofür man sonst eine Menge anderer Gegenstände erstehen müsste. Dadurch auch weniger Bagage auf Reisen.<br />
</li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/tragen/vorteile-kind-und-eltern/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tragekleidung</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/tragekleidung/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/tragekleidung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 23:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=3179</guid>
		<description><![CDATA[[wpshopgermany produktgruppe="4" sortierung="anr" richtung="asc" ]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[wpshopgermany produktgruppe="4" sortierung="anr" richtung="asc" ]</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/tragekleidung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tomatensauce 1</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/saucen/tomatensauce-1/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/saucen/tomatensauce-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:43:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saucen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3169</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 5 Knoblauchzehen 1/2 rote Peperoni 375ml passierte Tomaten 1/2 EL Bouillon 1/2 TL Himalaya-Salz 1 EL Alpenkräuter 1 EL Paprika 1 EL Basilikumöl Zubereitung: Die Knoblauchzehen klein häckseln und im Basilikumöl dünsten Die Peperoni klein würfeln und mitdünsten Die passierten Tomaten, Bouillon, Himalaya-Salz, Alpenkräuter und Paprika dazu geben und ca. 20 Minuten auf keiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>5 Knoblauchzehen</li>
<li>1/2 rote Peperoni</li>
<li>375ml passierte Tomaten</li>
<li>1/2 EL Bouillon</li>
<li>1/2 TL Himalaya-Salz</li>
<li>1 EL Alpenkräuter</li>
<li>1 EL Paprika</li>
<li>1 EL Basilikumöl</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die Knoblauchzehen klein häckseln und im Basilikumöl dünsten</li>
<li>Die Peperoni klein würfeln und mitdünsten</li>
<li>Die passierten Tomaten, Bouillon, Himalaya-Salz, Alpenkräuter und Paprika dazu geben und ca. 20 Minuten auf keiner Flamme köcheln lassen</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/saucen/tomatensauce-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Küchengeräteverzeichnis</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/kuchenhilfen/kuchengerateverzeichnis/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/kuchenhilfen/kuchengerateverzeichnis/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 08:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Küchenhilfen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3165</guid>
		<description><![CDATA[Um wirklich gute Smoothies, Säfte, Rohkostgerichte und vieles mehr zuzubereiten, stelle ich hier meine bevorzugten Küchengeräte vor. Diese und andere wurden von mir lange getestet und früher auch noch verkauft, deshalb kann ich voll und ganz dahinter stehen und kenne mich mit den Funktionen gut aus Gerne darfst du mir auch mit der Kommentarfunktion unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um wirklich gute Smoothies, Säfte, Rohkostgerichte und vieles mehr zuzubereiten, stelle ich hier meine bevorzugten Küchengeräte vor. Diese und andere wurden von mir lange getestet und früher auch noch verkauft, deshalb kann ich voll und ganz dahinter stehen und kenne mich mit den Funktionen gut aus <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Gerne darfst du mir auch mit der Kommentarfunktion unter jedem Beitrag Fragen zu den Geräten stellen und ich werde sie so gut als möglich beantworten!</p>
<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/kuchenhilfen/vitamix-super-tnc-das-wunderkind/'>Vitamix Super TNC &#8211; DAS Wunderkind!</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/kuchenhilfen/swizzzprozzz-der-einzig-wahre-alleshacksler/'>Swizzzprozzz der einzig wahre Alleshäcksler</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/kuchenhilfen/kuchengerateverzeichnis/'>Küchengeräteverzeichnis</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/kuchenhilfen/kuchengerateverzeichnis/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezepteverzeichnis Kekse</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/kekse/rezepteverzeichnis-kekse/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/kekse/rezepteverzeichnis-kekse/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3157</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/kekse/haferflocken-kekse/'>Haferflocken-Kekse</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/kekse/rezepteverzeichnis-kekse/'>Rezepteverzeichnis Kekse</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/kekse/zimtsterne/'>Zimtsterne</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/kekse/vanillekipferl/'>Vanillekipferl</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/kekse/spitzbuben-wer-kam-wohl-auf-diesen-namen-d/'>Spitzbuben (wer kam wohl auf diesen Namen :-D)</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/kekse/2568/'>Kokos-Makronen</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/kekse/2568/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezepteverzeichnis Dessert &amp; Süsses</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rezepteverzeichnis-dessert-susses/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rezepteverzeichnis-dessert-susses/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3155</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rohveganer-schokoaufstrich-schokocreme/'>Rohveganer Schokoaufstrich / Schokocreme</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelkuchen-mit-zimtstreuseln/'>Apfelkuchen mit Zimtstreuseln</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/bratapfel-an-vanillesauce/'>Bratäpfel an Vanillesauce</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rhabarber-muffins/'>Rhabarber-Muffins</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/schoko-marmorkuchen/'>Schoko-Marmorkuchen</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/schokolade-no-1/'>Schokolade No.1</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/zwetschgenkuchen/'>Zwetschgenkuchen</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/mandel-haselnussgipfel/'>Mandel / Haselnussgipfel</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelstrudel/'>Apfelstrudel</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/rezepteverzeichnis-dessert-susses/'>Rezepteverzeichnis Dessert &#038; Süsses</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/wahenguss/'>Wähenguss</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/schoko-muffins/'>Schoko-Muffins</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelkuchen/'>Apfelkuchen</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezepteverzeichnis Nuss-, Soja-, und Getreidemilch</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidemilch/rezepteverzeichnis-nuss-soja-und-getreidemilch/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidemilch/rezepteverzeichnis-nuss-soja-und-getreidemilch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:22:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nuss-, Soja-, und Getreidemilch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3153</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidemilch/rezepteverzeichnis-nuss-soja-und-getreidemilch/'>Rezepteverzeichnis Nuss-, Soja-, und Getreidemilch</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidemilch/haselnussdrink/'>Haselnussdrink</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidemilch/haselnussdrink/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezepteverzeichnis Saucen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/saucen/rezepteverzeichnis-saucen/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/saucen/rezepteverzeichnis-saucen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:21:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saucen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3151</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/saucen/sauce-fur-auflaufe/'>Sauce für Aufläufe</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/saucen/bechamelsauce/'>Bechamelsauce</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/saucen/braune-sauce-bratensauce-mit-hefeflocken/'>Braune Sauce / Bratensauce mit Hefeflocken</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/saucen/salatsauce-french/'>Salatsauce French</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/saucen/tomatensauce-1/'>Tomatensauce 1</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/saucen/rezepteverzeichnis-saucen/'>Rezepteverzeichnis Saucen</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/saucen/braune-sauce-bratensauce/'>Braune Sauce / Bratensauce hefefrei</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/saucen/braune-sauce-bratensauce/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezepteverzeichnis Burger, Plätzchen &amp; Co.</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/burger-platzchen-co/rezepteverzeichnis-burger-platzchen-co/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/burger-platzchen-co/rezepteverzeichnis-burger-platzchen-co/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:20:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burger, Plätzchen, & Co.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3149</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/burger-platzchen-co/rezepteverzeichnis-burger-platzchen-co/'>Rezepteverzeichnis Burger, Plätzchen &#038; Co.</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/burger-platzchen-co/hirse-peperoni-falafel/'>Hirse-Peperoni-Falafel</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/burger-platzchen-co/hirse-peperoni-falafel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezepteverzeichnis rohe Hauptspeisen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/rohe-hauptspeisen/rezepteverzeichnis-rohe-hauptspeisen/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/rohe-hauptspeisen/rezepteverzeichnis-rohe-hauptspeisen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[rohe Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3147</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/rohe-hauptspeisen/rezepteverzeichnis-rohe-hauptspeisen/'>Rezepteverzeichnis rohe Hauptspeisen</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/rohe-hauptspeisen/peperoni-mit-pilzfullung-und-kohlrabitaschen-mit-guacamole/'>Peperoni mit Pilzfüllung und Kohlrabitaschen mit Guacamole</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/rohe-hauptspeisen/peperoni-mit-pilzfullung-und-kohlrabitaschen-mit-guacamole/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezepteverzeichnis Hauptspeisen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/rezepteverzeichnis-hauptspeisen/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/rezepteverzeichnis-hauptspeisen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3145</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/gemuse-linsen-salat/'>Gemüse-Linsen-Salat</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/couscousinsel-in-pilz-mungobohnensauce-von-sonja/'>Couscousinsel in Pilz- Mungobohnensauce</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/rezepteverzeichnis-hauptspeisen/'>Rezepteverzeichnis Hauptspeisen</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/bunter-reissalat/'>Bunter Reissalat</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/broccoli-champignons-couscous-salat/'>Broccoli-Champignons-Couscous-Salat</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/reis-salat-1/'>Reis-Salat 1</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/kartoffel-broccoli-kohlrabi-salat/'>Kartoffel-Broccoli-Kohlrabi-Salat</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/pilz-stroganoff/'>Pilz-Stroganoff</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/hartweizen-pasta-sojaklosse-salat/'>Hartweizen &#8211; Pasta &#8211; Sojaklösse – Salat</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/penne-an-tomaten-wurst-sauce/'>Penne an Tomaten–Wurst–Sauce</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/penne-tofuwiener-gemuse-salat/'>Penne-Tofuwiener-Gemüse-Salat</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/penne-tofuwiener-gemuse-salat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezepteverzeichnis Salate</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/salate/rezepteverzeichnis-salate/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/salate/rezepteverzeichnis-salate/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3143</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/salate/broccolisalat/'>Broccolisalat</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/salate/rezepteverzeichnis-salate/'>Rezepteverzeichnis Salate</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/salate/salat/'>Karotten-Kohlrabi-Salat</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/salate/tomaten-gurken-sprossen-salat/'>Tomaten-Gurken-Sprossen-Salat</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/salate/rucola-nusslisalat/'>Rucola-Nüsslisalat</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/salate/rucola-nusslisalat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rezepteverzeichnis Säfte</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/safte/rezepteverzeichnis-safte/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/safte/rezepteverzeichnis-safte/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 18:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Säfte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3138</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/safte/rezepteverzeichnis-safte/'>Rezepteverzeichnis Säfte</a></li><li><a href='http://www.freie-bildung.ch/safte/orangen-apfel-karotten-saft/'>Orangen-Apfel-Karotten-Saft</a></li></ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/safte/orangen-apfel-karotten-saft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>SPENDEN</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/spenden/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/spenden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 12:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=3112</guid>
		<description><![CDATA[Ganz viel Zeit und noch viel mehr Liebe werden täglich in diese Seite investiert&#8230; Neben meinen zwei, bald drei Kindern, bedeutet es eine grosse Herausforderung für mich diese Seite kostenlos zu betreiben &#8211; was ich auf jeden Fall beibehalten möchte! Ich verzichte absichtlich auf nervige Werbung und kostenpflichtige Logins / Registrierungen &#8211; denn die freie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Ganz viel Zeit und noch viel mehr Liebe werden täglich in diese Seite investiert&#8230;</h3>
<p>Neben meinen zwei, bald drei Kindern, bedeutet es eine grosse Herausforderung für mich diese Seite kostenlos zu betreiben &#8211; was ich auf jeden Fall beibehalten möchte! Ich verzichte absichtlich auf nervige Werbung und kostenpflichtige Logins / Registrierungen &#8211; denn die freie Bildung soll allen Menschen zugänglich sein!</p>
<p>Ich wünsche mir, dass diese Seite noch vielen weiteren Menschen auf ihrem Weg Unterstützung bringt und stelle hier deshalb meine Kontodaten zur Verfügung &#8211; jeder Betrag wird wieder in das Projekt investiert und soll dabei helfen, die freie Bildung weiter zu verbreiten. Auch ein Buch ist für die Zukunft geplant und vieles mehr!</p>
<p>Wenn du eine Spende überweist, schreibe mir eine kuze eMail, ob du hier veröffentlicht werden möchtest und wenn ja mit welchen Details (Name, Website, Grund deiner Spende, &#8230; oder auch anonym).</p>
<p>Ich danke dir dafür herzlich!</p>
<h4>PayPal</h4>
<p>info@freie-bildung.ch</p>
<h4><strong>Konto</strong></h4>
<address><strong></strong>Mary Mattiolo</address>
<address>Kontonr. 317.640.100-05</address>
<address>IBAN CH2308390031764010005</address>
<address> </address>
<address>Alternative Bank Schweiz AG</address>
<address>Amtshausquai 21</address>
<address>4601 Olten</address>
<address>BC 8390</address>
<address>Postkonto der Bank 46-110-7</address>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/spenden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Peperoni mit Pilzfüllung und Kohlrabitaschen mit Guacamole</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/rohe-hauptspeisen/peperoni-mit-pilzfullung-und-kohlrabitaschen-mit-guacamole/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/rohe-hauptspeisen/peperoni-mit-pilzfullung-und-kohlrabitaschen-mit-guacamole/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 18:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[rohe Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3090</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 2 lange Peperoni 250g Champignons 3 Knoblauchzehen 1 Zwiebel 1 EL Nama Bio Tamari von Soyana Rosenpfeffer Kürbiskernöl 1 EL Salatkräuter von Swiss Alpine Herbs (Petersilie, Schnittlauch, Zwiebeln, Liebstöckel, Basilikum) 1 EL Zitronensaft 1 Kohlrabi 1 Avocado 2 EL Zitronensaft 1 EL Bärlauch-Gewürz von Swiss Alpine Herbs  (Salz 55%, Bärlauch 18%, Knoblauch, Zwiebeln, Schnittlauch, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2150.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3091" title="IMG_2150" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2150.jpg" alt="" width="800" height="598" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 lange Peperoni</li>
<li>250g Champignons</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 EL Nama Bio Tamari von Soyana</li>
<li>Rosenpfeffer</li>
<li>Kürbiskernöl</li>
<li>1 EL Salatkräuter von Swiss Alpine Herbs (Petersilie, Schnittlauch, Zwiebeln, Liebstöckel, Basilikum)</li>
<li>1 EL Zitronensaft</li>
</ul>
<ul>
<li>1 Kohlrabi</li>
<li>1 Avocado</li>
<li>2 EL Zitronensaft</li>
<li>1 EL Bärlauch-Gewürz von Swiss Alpine Herbs  (Salz 55%, Bärlauch 18%, Knoblauch, Zwiebeln, Schnittlauch, Petersilie, pflanz. Fett (gedämpft), Lauch, Karotten, Cayennepfeffer, Gewürze &#8211; <em>ja dieses Gewürz ist nicht roh wegen dem gedämpften Fett, ich liebe es aber und man kann eine andere Alternative nehmen <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </em></li>
<li>Herbamare/Kräutersalz</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die Champignons in ganz kleine Stücke zerhäckseln/schneiden und in eine Schüssel geben</li>
<li>Die Zwiebel und die Knoblauchzehen auch in ganz kleine Stücke zerhäckseln und dazu geben</li>
<li>Mit dem Zitronensaft, den Salatkräutern und dem Nama Bio Tamari vermischen und mit Rosenpfeffer abschmecken</li>
<li>Zum Schluss noch einige Tropfen Kürbiskernöl dazugeben und vermischen</li>
<li>Diese Paste füllt man nun in die halbierten Peperonis &#8211; fertig</li>
</ol>
<ol>
<li>Das Kohlrabi in hauchdünne Scheiben schneiden</li>
<li>Die Avocado halbieren, entkernen und mit einer Gabel in einer Schüssel zermantschen</li>
<li>Den Zitronensaft und das Bärlauch-Gewürz dazugeben und vermischen</li>
<li>Mit Herbamare abschmecken</li>
<li>Diese Guacamole nun mit einem Löffel in der Mitte der Kohlrabischeiben auftragen &#8211; fertig</li>
</ol>
<p>Übrigens passt die Guacamole sowie die Pilzpaste super zusammen und man kann sie für alle möglichen Füllungen verwenden und eben auch mischen <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/rohe-hauptspeisen/peperoni-mit-pilzfullung-und-kohlrabitaschen-mit-guacamole/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Honigmelonen-Mango-Haselnuss-Shake</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/honigmelonen-mango-haselnuss-shake/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/honigmelonen-mango-haselnuss-shake/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 07:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=3082</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1/2 Honigmelone 1 Mango 1l Haselnussdrink 5 Blätter Blattgrün Zubereitung: Honigmelone schälen, leicht zerkleinern und in den Mixer Mango schälen und entkernen und in den Mixer Blattgrün und Haselnussdrink dazugeben und mixen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1/2 Honigmelone</li>
<li>1 Mango</li>
<li>1l Haselnussdrink</li>
<li>5 Blätter <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Honigmelone schälen, leicht zerkleinern und in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a></li>
<li>Mango schälen und entkernen und in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a></li>
<li><a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a> und Haselnussdrink dazugeben und mixen</li>
<li> <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/honigmelonen-mango-haselnuss-shake/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungskalender</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/veranstaltungskalender/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/veranstaltungskalender/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=2953</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Formular findest du den Veranstaltungskalender!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3><span style="color: #ff0000;">Unter dem Formular findest du den Veranstaltungskalender!</span></h3>
[contact-form-7]]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/veranstaltungskalender/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In&#8217;s Netzwerk eintragen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/familiendatenbank/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/familiendatenbank/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=2949</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[[contact-form-7]]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/familiendatenbank/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Familienplattform / Homeschooling</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/familienplattform/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/familienplattform/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=2932</guid>
		<description><![CDATA[Ziel vom Netzwerk freie-Bildung.ch ist es, im gesamten (vorerst) deutschsprachigen Raum Familien zu vernetzen, die ihre Kinder hauptsächlich zu Hause unterrichten oder unterrichten möchten. Dazu werden viele Informationen rund um Privatunterricht, Home- und Unschooling, sowie über andere alternative Schulformen zur Verfügung gestellt. Dieser Bereich ist noch ganz neu und es bedarf einiger Zeit, bis ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ziel vom <strong>Netzwerk freie-Bildung.ch </strong>ist es, im gesamten (vorerst) deutschsprachigen Raum Familien zu vernetzen, die ihre Kinder hauptsächlich zu Hause unterrichten oder unterrichten möchten.</p>
<p>Dazu werden viele Informationen rund um Privatunterricht, Home- und Unschooling, sowie über andere alternative Schulformen zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Dieser Bereich ist noch ganz neu und es bedarf einiger Zeit, bis ich alle Infos auf die Website hochgeladen habe <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>In vielen Kantonen wird den zu Hause unterrichtenden Eltern immer wieder ein Grund vorgeworfen, nämlich dass die Kinder zu wenig Sozialisation erhalten würden. Und obwohl dem bei verantwortungsbewussten Eltern bestimmt nicht so ist, möchte ich mit diesem Netzwerk eine weitere Möglichkeit bieten sich zu finden und zu vernetzen.</p>
<p>Dabei sollen folgende Möglichkeiten allen offen stehen:</p>
<ul>
<li>Die <a href="http://www.freie-bildung.ch/familiendatenbank/" target="_blank"><em><strong>Familiendatenbank</strong></em></a><em><strong></strong></em> dient dazu, sich entweder mit der Option &#8220;nicht vernetzt&#8221; oder mit der Option &#8220;Vernetzt&#8221; einzutragen. Die Eintragung ist kostenlos.</li>
</ul>
<blockquote>
<ul>
<li>&#8220;Vernetzt&#8221; bedeutet, dass alle hier eingetragenen &#8220;vernetzten&#8221; Familien Zugang zu einer passwortgeschützten Seite erhalten die eine aktuelle Liste mit allen Familien und deren Kontaktdaten enthält (darin enthalten sind folgende Angaben: Familienname, Adresse, eMail, Alter der schulpflichtigen Kinder und ob diese zu Hause unterrichtet werden, in eine alternative oder öffentliche Schule gehen).</li>
</ul>
</blockquote>
<blockquote>
<ul>
<li>&#8220;Nicht vernetzt&#8221; bedeutet, dass niemand Zugang zu den Familiendaten hat &#8211; diese werden ausschliesslich für die Eintragung im Newsletter verwendet. Der Newsletter dient dazu, <em></em>bei Neuigkeiten wie Workshops, Vorträgen, Treffen, Gesetzesänderungen, etc. informiert zu werden.</li>
</ul>
</blockquote>
<ul>
<li><a href="http://www.freie-bildung.ch/veranstaltungskalender/" target="_blank"><em><strong>Veranstaltungskalender</strong></em></a><em><strong>: </strong></em>Hier können Veranstaltungen wie Vorträge, Workshops, Treffen, Betreuung (z.B. Waldspielgruppe), Ausbildungen, etc. eingetragen werden. Diese müssen einen Bezug zur freien Bildung haben und demokratische Werte beinhalten. <em><br />
</em></li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/familienplattform/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesetzesvorlagen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/gesetzesvorlagen/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/gesetzesvorlagen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 09:50:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=2923</guid>
		<description><![CDATA[Im folgenden PDF Dokument vom edk (Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren)  findet man die kantonalen Regelungen bzgl. Homeschooling. Leider ist dieses Dokument vom März 2009 und somit, je nach Kanton, leider nicht mehr ganz aktuell. Zusammenfassung über die kantonalen Gesetzgebungen von Homeschooling Ich werde in nächster Zeit die gesamten aktuellen Gesetzestexte hier veröffentlichen &#8211; dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im folgenden PDF Dokument vom edk (Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren)  findet man die kantonalen Regelungen bzgl. Homeschooling. Leider ist dieses Dokument vom März 2009 und somit, je nach Kanton, leider nicht mehr ganz aktuell.</p>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/Privatunterricht-2009.pdf">Zusammenfassung über die kantonalen Gesetzgebungen von Homeschooling</a></p>
<p>Ich werde in nächster Zeit die gesamten aktuellen Gesetzestexte hier veröffentlichen &#8211; dies bedarf jedoch einiger Zeit. Die Anfragen an die verschiedenen Kantone sind versendet.</p>
<p>Bis dahin kann man sich unter dem Link <a href="http://www.lexfind.ch/" target="_blank">www.lexfind.ch</a> selbst über die aktuellen Gesetze informieren. Im Suchfeld gibt man &#8220;Schulgesetz&#8221; ein und bei den Kantonen wählt man den oder die gewünschten aus. Natürlich findet man auch über die kantonalen Websites die erforderlichen Informationen.</p>
<p><a href="http://www.edk.ch/dyn/13446.php">Hier findet man alle Adressen der kantonalen Bildungsdepartemente.</a></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Ohne Diplom möglich</strong></span></p>
<p><strong>AG</strong></p>
<p><strong>AR</strong></p>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/Richtlinien_haeuslicher_Unterricht.pdf">Richtlinien zum Häuslichen Unterricht</a></p>
<p><strong>BE</strong></p>
<p><strong>FR</strong></p>
<p><strong>GE</strong></p>
<p><strong>JU</strong></p>
<p><strong>NE</strong></p>
<p><strong>VD</strong></p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Mit stufenunabhängigem Diplom möglich</strong></span></p>
<p><strong>VS</strong></p>
<p><strong>ZH</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Nur mit stufenabhängigem Diplom möglich</span></strong></p>
<p><strong>AI</strong></p>
<p><strong>GL</strong></p>
<p><strong>GR</strong></p>
<p><strong>LU</strong></p>
<p><strong>SG</strong></p>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/SG-06_02_22-Merkblatt-priv_-Einzelunterricht-Eltern.pdf">Merkblatt privater Einzelunterricht</a></p>
<p><strong>SO</strong></p>
<p><strong>SZ</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Nur in Ausnahmefällen wie psychologischen Gründen, Krankheiten, etc. möglich</span></strong></p>
<p><strong>BL</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">Nicht möglich (in Ausnahmefällen zeitweise)</span></strong></p>
<p><strong>NW</strong></p>
<p><strong>OW</strong></p>
<p><strong>TG</strong></p>
<p><strong>TI</strong></p>
<p><strong>UR</strong></p>
<p><strong>ZG</strong></p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">In Abklärung</span></strong></p>
<p><strong>SH</strong></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/gesetzesvorlagen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Green Shake &#8211; der erste :-D</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/green-shake-der-erste-d/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/green-shake-der-erste-d/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 09:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2797</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1l Haselnussdrink 2 Orangen 1 Apfel 5 Blätter Blattgrün 2 EL Chia-Samen Zubereitung: Orangen schälen und vierteln &#8211; in den Mixer Äpfel virteln &#8211; in den Mixer Blattgrün und Chia-Samen &#8211; in den Mixer Haselnussdrink dazugeben und mixen Fertig ist der Green Shake]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2056.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-3098" title="IMG_2056" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2056-764x1024.jpg" alt="" width="432" height="579" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1l <a href="http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidemilch/haselnussdrink/" target="_blank">Haselnussdrink</a></li>
<li>2 Orangen</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>5 Blätter <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a></li>
<li>2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Orangen schälen und vierteln &#8211; in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a></li>
<li>Äpfel virteln &#8211; in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a></li>
<li><a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a> und <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a> &#8211; in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a></li>
<li><a href="http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidemilch/haselnussdrink/" target="_blank">Haselnussdrink</a> dazugeben und mixen</li>
</ul>
<p>Fertig ist der Green Shake <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/green-shake-der-erste-d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bunter Reissalat</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/bunter-reissalat/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/bunter-reissalat/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 11:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2770</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Tasse Reis (ich brauche momentan unseren weissen Reis, statt den Vollkorn, da wir sehr viel geschenkt bekommen haben..) 2 Tassen Wasser 1TL Himalaya-Salz 1/2 Peperoni 3 Tomaten 1/2 Gurke 2 Karotten 2 Hände voll Mungosprossen 120g Zuckermais 120g grüne Erbsen 1 Avocado 2 EL Curcuma 1 grosser TL Curry 1 grosser TL Paprika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2044.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2772" title="IMG_2044" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2044.jpg" alt="" width="500" height="373" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Tasse Reis (ich brauche momentan unseren weissen Reis, statt den Vollkorn, da wir sehr viel geschenkt bekommen haben..)</li>
<li>2 Tassen Wasser</li>
<li>1TL Himalaya-Salz</li>
<li>1/2 Peperoni</li>
<li>3 Tomaten</li>
<li>1/2 Gurke</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>2 Hände voll Mungosprossen</li>
<li>120g Zuckermais</li>
<li>120g grüne Erbsen</li>
<li>1 Avocado</li>
<li>2 EL Curcuma</li>
<li>1 grosser TL Curry</li>
<li>1 grosser TL Paprika</li>
<li>1/2 Zitrone (Saft)</li>
<li>1dl Olivenöl</li>
<li>Balsamico zum abschmecken</li>
<li>Herbamare zum abschmecken</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die 2 Tassen Wasser zum kochen bringen und das Himalaya-Salz hinzufügen</li>
<li>Den Reis dazugeben, Deckel auf den Topf und auf mittlerer Stufe ca. 20 Minuten köcheln</li>
<li>Peperoni,Tomaten und Gurken in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben</li>
<li>Karotten klein häckseln und dazugeben</li>
<li>Mungobohnen, Zuckermais und grüne Erbsen dazugeben</li>
<li>Avocado halbieren, entkernen, mit dem Löffel ausheben und in einem Schüsselchen mit der Gabel zermantschen</li>
<li>Den Saft einer halben Zitrone dazugeben und mit Curcuma, Paprika und Curry vermengen</li>
<li>Alles untereinander mischen und mit Olivenöl übergiessen</li>
<li>Mit Herbamare und Balsamico abschmecken</li>
<li>En guete! <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/bunter-reissalat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ananas-Orangen-Karotten-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-orangen-karotten-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-orangen-karotten-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2748</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1/2 Ananas 1 Orange 1 Karotte 2 EL Chia-Samen 5 Blätter Blattgrün 1 EL Vanille Bourbon 1,2 l Wasser Zubereitung: Ananas schälen und leicht zerkleinern &#8211; ab in den Mixer Orange schälen und leicht zerkleinern &#8211; ab in de Mixer Karotte ab in den Mixer Blattgrün hinein Wasser dazu Chia-Samen und Vanille dazu &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1/2 Ananas</li>
<li>1 Orange</li>
<li>1 Karotte</li>
<li>2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a></li>
<li>5 Blätter <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a></li>
<li>1 EL Vanille Bourbon</li>
<li>1,2 l Wasser</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Ananas schälen und leicht zerkleinern &#8211; ab in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a></li>
<li>Orange schälen und leicht zerkleinern &#8211; ab in de <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a></li>
<li>Karotte ab in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a></li>
<li><a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a> hinein</li>
<li>Wasser dazu</li>
<li><a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a> und Vanille dazu &#8211; mix it &#8211; and enjoy!!!</li>
</ol>
<p> <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> </p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-orangen-karotten-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Broccoli-Champignons-Couscous-Salat</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/broccoli-champignons-couscous-salat/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/broccoli-champignons-couscous-salat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2744</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 1/2 Tassen Couscous 2 Tassen Wasser 1 Broccoli 2 TL Himalaya-Salz 2 EL Olivenöl 30g Margarine 3 Tomaten 1/2 Gurke 5 grössere Champignons 2 Hände voll Mungosprossen 1dl Olivenöl 2 EL Salatkräuter 1/2 TL Paprika 1/2 TL Curry 2 EL Gomasio Herbamare zum abschmecken Balsamico zum abschmecken Zubereitung: 2 Tassen Wasser zum kochen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2025.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2746" title="IMG_2025" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_2025-764x1024.jpg" alt="" width="432" height="579" /></a></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 1/2 Tassen Couscous</li>
<li>2 Tassen Wasser</li>
<li>1 Broccoli</li>
<li>2 TL Himalaya-Salz</li>
<li>2 EL Olivenöl</li>
<li>30g Margarine</li>
<li>3 Tomaten</li>
<li>1/2 Gurke</li>
<li>5 grössere Champignons</li>
<li>2 Hände voll Mungosprossen</li>
<li>1dl Olivenöl</li>
<li>2 EL Salatkräuter</li>
<li>1/2 TL Paprika</li>
<li>1/2 TL Curry</li>
<li>2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/gomasio/" title="Glossary: Gomasio">Gomasio</a></li>
<li>Herbamare zum abschmecken</li>
<li>Balsamico zum abschmecken</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>2 Tassen Wasser zum kochen bringen und 1 TL Himalaya-Salz hinzugeben</li>
<li>2 EL Olivenöl und den Couscous ins Wasser geben und Topf für 4 Min. vom Herd nehmen und aufquellen lassen</li>
<li>das Stück Margarine zum Couscous geben und auf ganz kleiner Stufe ca. 2 Minuten unter stetigem Rühren mit der Gabel &#8220;kochen&#8221;</li>
<li>In einen Topf so viel Wasser geben, dass der Boden knapp bedeckt ist und den geschnittenen Broccoli mit 1 TL Himalaya-Salz dazugeben, Deckel drauf und auf mittlerer Stufe ca. 7-8 Minuten dämpfen</li>
<li>Tomaten, Gurke und Pilze in Würfel schneiden und zusammen mit den Mungosprossen in eine Schüssel geben</li>
<li>Den fertigen Couscous und Broccoli auch in die Schüssel geben</li>
<li>Olivenöl, Salatkräuter, Paprika, Curry und <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/gomasio/" title="Glossary: Gomasio">Gomasio</a> zu einer Sauce vermischen und Herbamare und Balsamico zum abschmecken</li>
<li>et voila <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/broccoli-champignons-couscous-salat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Newsletter</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/newsletter-interaktion/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/newsletter-interaktion/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 20:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=2733</guid>
		<description><![CDATA[[newsletter]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[newsletter]</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/newsletter-interaktion/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ananas-Apfel-Vanille-Smoothie (Favorit meiner Kinder)</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-apfel-vanille-smoothie-favorit-meiner-kinder/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-apfel-vanille-smoothie-favorit-meiner-kinder/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 07:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2669</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1/2 Ananas 1 grösserer Apfel 5 Blätter Blattgrün 3/4 EL echte Bourbon Vanille 1l Wasser 2 EL Chia-Samen Zubereitung: Ananas schälen und leicht zerkleinern und in den Mixer geben Apfel leicht zerkleinern und auch dazu geben Blattgrün hinein Chia-Samen, Vanille und Wasser dazu und mixen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li>1/2 Ananas</li>
<li>1 grösserer Apfel</li>
<li>5 Blätter <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a></li>
<li>3/4 EL echte Bourbon Vanille</li>
<li>1l Wasser</li>
<li>2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a></li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></strong></p>
<ol>
<li>Ananas schälen und leicht zerkleinern und in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> geben</li>
<li>Apfel leicht zerkleinern und auch dazu geben</li>
<li><a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a> hinein</li>
<li><a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a>, Vanille und Wasser dazu und mixen!</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-apfel-vanille-smoothie-favorit-meiner-kinder/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Karotten-Kohlrabi-Salat</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/salate/salat/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/salate/salat/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 12:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2651</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1/2 Salat 3/4 Gurke 3 Tomaten 1 Karotte 1/2 Kohlrabi 4 Radieschen 4 EL Gomasio 2 Zehen Knoblauch 3/4 dl Olivenöl 1 EL Senf 2 EL Salatkräuter Herbamare Zubereitung: Olivenöl, Senf und Salatkräuter in eine Salatschüssel geben Salat klein schneiden und in Schüssel geben Gurke, Radieschen und Tomaten in Würfel schneiden und auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Zutaten:</span></strong></p>
<ul>
<li>1/2 Salat</li>
<li>3/4 Gurke</li>
<li>3 Tomaten</li>
<li>1 Karotte</li>
<li>1/2 Kohlrabi</li>
<li>4 Radieschen</li>
<li>4 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/gomasio/" title="Glossary: Gomasio">Gomasio</a></li>
<li>2 Zehen Knoblauch</li>
<li>3/4 dl Olivenöl</li>
<li>1 EL Senf</li>
<li>2 EL Salatkräuter</li>
<li>Herbamare</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ol>
<li>Olivenöl, Senf und Salatkräuter in eine Salatschüssel geben</li>
<li>Salat klein schneiden und in Schüssel geben</li>
<li>Gurke, Radieschen und Tomaten in Würfel schneiden und auch in die Schüssel geben</li>
<li>Karotte, Kohlrabi und Knoblauch ganz klein zerhäckseln (ich verwende den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/swizzzprozzz/" title="Glossary: Swizzzprozzz">Swizzzprozzz</a>) und ebenfalls dem Salat beigeben</li>
<li>Alles mit dem <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/gomasio/" title="Glossary: Gomasio">Gomasio</a> vermischen und mit  Herbamare abschmecken</li>
<li>En guete!</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/salate/salat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Orangen-Apfel-Karotten-Saft</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/safte/orangen-apfel-karotten-saft/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/safte/orangen-apfel-karotten-saft/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 07:35:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Säfte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2647</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 5 Orangen 4 Äpfel 1 Karotte Zubereitung: Orangen Schälen und klein schneiden Äpfel klein schneiden Karotte evtl. klein schneiden &#8211; je nach Art der Saftpresse Alles in die Saftpresse geben und Saft geniessen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zutaten:</p>
<ul>
<li>5 Orangen</li>
<li>4 Äpfel</li>
<li>1 Karotte</li>
</ul>
<p>Zubereitung:</p>
<ol>
<li>Orangen Schälen und klein schneiden</li>
<li>Äpfel klein schneiden</li>
<li>Karotte evtl. klein schneiden &#8211; je nach Art der Saftpresse</li>
<li>Alles in die Saftpresse geben und Saft geniessen <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/safte/orangen-apfel-karotten-saft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reis-Salat 1</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/reis-salat-1/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/reis-salat-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 11:05:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2641</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Tasse Reis / 2 Tassen Wasser 1 Broccoli 1 Kohlrabi 1 1/2 EL Himalaya Salz 6 Radieschen 1 Peperoni rot 3 Tomaten 3/4 Gurke 2 EL Chia-Samen 2 EL Gomasio 1 EL Alpenkräuter 1 TL Bouillon 1 Hände voll Mungosprossen 1 dl Olivenöl Balsamico zum abschmecken Zubereitung: 1 Tasse Reis mit 2 Tassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1925.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2643" title="Reissalat 1" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1925-1024x764.jpg" alt="" width="432" height="322" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li>1 Tasse Reis / 2 Tassen Wasser</li>
<li>1 Broccoli</li>
<li>1 Kohlrabi</li>
<li>1 1/2 EL Himalaya Salz</li>
<li>6 Radieschen</li>
<li>1 Peperoni rot</li>
<li>3 Tomaten</li>
<li>3/4 Gurke</li>
<li>2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a></li>
<li>2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/gomasio/" title="Glossary: Gomasio">Gomasio</a></li>
<li>1 EL Alpenkräuter</li>
<li>1 TL Bouillon</li>
<li>1 Hände voll Mungosprossen</li>
<li>1 dl Olivenöl</li>
<li>Balsamico zum abschmecken</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ol>
<li>1 Tasse Reis mit 2 Tassen Wasser und 1 TL Himalaya-Salz zum kochen bringen und auf kleiner Stufe mit Deckel weich garen (ca. 20 Min.)</li>
<li>So viel Wasser, dass gerade der Pfannenboden bedeckt ist mit dem geschnittenen Broccoli und Kohlrabi und 1 TL Himalaya-Salz knapp weich dämpfen (ca. 10 Min.)</li>
<li>Radieschen, Peperoni, Tomaten und Gurke in Würfel schneiden und in Schüssel geben</li>
<li>Den Reis mit dem Broccoli und dem Kohlrabi in die Schüssel geben</li>
<li>Mungosprossen, <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a>, <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/gomasio/" title="Glossary: Gomasio">Gomasio</a>, Alpenkräuter, Bouillon und Olivenöl dazugeben</li>
<li>Mit Balsamico abschmecken</li>
<li>Bon appettit!</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/reis-salat-1/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vegane Ernährung</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/vegane-ernahrung/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/vegane-ernahrung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=2591</guid>
		<description><![CDATA[Auf den folgenden Seiten erfährst du, wie du deinen gesamten Nährstoffbedarf ganz leicht abdecken kannst &#8211; ganz ohne tierische Lebensmittel. Du bist schwanger, stillst, oder hast bereits Kinder? Kein Problem &#8211; in jeder Lebensphase ist die vegane Ernährung eine der gesündesten Ernährungsformen! In den nächsten Wochen werde ich viele Artikel zum Thema schreiben, ich warte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den folgenden Seiten erfährst du, wie du deinen gesamten Nährstoffbedarf ganz leicht abdecken kannst &#8211; ganz ohne tierische Lebensmittel.</p>
<p>Du bist schwanger, stillst, oder hast bereits Kinder? Kein Problem &#8211; in jeder Lebensphase ist die vegane Ernährung eine der gesündesten Ernährungsformen!</p>
<p>In den nächsten Wochen werde ich viele Artikel zum Thema schreiben, ich warte momentan noch auf das Buch vom BAG worin die &#8220;offiziellen Nährstoffempfehlungen&#8221; zu finden sind von der Schweiz, Deutschland und Österreich. Ich werde ganz gezielt die verschiedenen Mineralstoffe, Vitamine, Proteine, usw. aufführen und zeigen, wie man diese problemlos mit pflanzlichen Lebensmitteln abdecken kann.</p>
<p>Leider ist es heute meistens so, dass wir von verwirrenden und widersprüchlichen Informationen zu einer geeigneten Ernährungsweise &#8211; besonders für Kinder, meist auch noch von so genannten &#8220;öffentlichen Experten&#8221;, geradezu überflutet werden!</p>
<p>Hier aber ein paar Zitate von renommierten Ernährungswissenschaftlern zur veganen Lebensweise.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><em>„Studien mit vegan lebenden Menschen, die weltweit, aber auch von uns durchgeführt wurden, zeigen, dass Veganerlnnen im Durchschnitt deutlich gesünder sind als die allgemeine Bevölkerung. Körpergewicht, Blutdruck, Blutfett- und Cholesterinwerte, Nierenfunktion sowie Gesundheitsstatus allgemein liegen häufiger im Normalbereich.“</em></span></p>
<p>(Renommierter deutscher Ernährungswissenschafter, Prof. Dr. Claus Leitzmann)</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Auch die Ärztekommission PCRM (The Physicians&#8217; Committe for Responsible Medicine“, Ärztekommission für verantwortungsbewusste Medizin), welche als gemeinnützige Organisation, die präventive Medizin fördert, klinische Forschungen durchführt und höhere Standards für Ethik und Effizienz in der Forschung förder, empfiehlt die vegane Ernährung als die gesündeste und untermauert dies folgendermassen:</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><em>„Vegane Ernährung, die keine tierlichen Produkte enthält, ist sogar gesünder als vegetarische Ernährung. Vegane Ernährung enthält kein Cholesterin und sogar weniger Fett, gesättigte Fettsäuren und Kalorien als vegetarische Ernährung, weil sie keine Milchprodukte und Eier enthält. Die wissenschaftliche Forschung zeigt, dass die gesundheitlichen Vorteile zunehmen, wenn die Menge der Nahrung aus tierlichen Quellen in der Ernährung verringert wird, was die vegane Ernährung zur gesündesten insgesamt macht.“ </em></span></p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p><span style="color: #ff6600;"><em>„Die überwiegende Mehrheit aller Krebserkrankungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und anderen Formen von degenerativen Erkrankungen können mit der Durchführung einer pflanzlichen Ernährung einfach verhindert werden.“</em></span><br />
<span style="color: #ff6600;"><em> &#8220;Wir fanden heraus, dass Leute, welche sich zu 100 Prozent rein pflanzlich ernähren, einen bleibenden gesundheitlichen Vorteil davon hatten. Selbst wenn man nur 10 bis 20 Prozent tierisches Eiweiss in der Ernährung hat, kann dies bereits ein Problem darstellen.» Auf die Frage, ob er mit «tierischem Protein» Fleisch und Milchprodukte meine, antwortete er: «Oh, absolut. Tatsächlich ist es so, dass je höher der Konsum an Milchprodukten, desto höher ist auch das Risiko der Osteoporose, und nicht etwa umgekehrt. Und Prostatakrebs ist sehr eng gekoppelt mit dem Konsum von Milch. Auch mit der fettarmen Milch.&#8221;</em></span></p>
<p>(Professor Dr. T. Colin Campbell, Autor der Ernährungsstudie „The China Study“)</p>
<p>Mehr als vierzig Jahre war <strong>Professor Dr. T. Colin Campbell</strong> einer der weltweit führenden und anerkanntesten Ernährungsforscher. Der emeritierte Professor an der Cornell University hat mehr als 300 Forschungsarbeiten verfasst. Sein Vermächtnis, das China-Projekt, ist die umfassendste Studie über Gesundheit und Ernährung, die jemals durchgeführt wurde. Sie wurde durch staatliche Forschungsgelder der USA und Chinas finanziert.</p>
<p>&#8230;&#8230;&#8230;.</p>
<p>Die <em>American Dietetic Association</em> (ADA) und die Vereinigung kanadischer Ernährungswissenschaftler haben bereits 2003 ein Positionspapier über vegetarische und vegane Ernährung veröffentlicht (18 seitig, auf 256 Quellen basierend, von 3 Autoren geschrieben und 27 Wissenschaftlern überprüftes Dokument)  &#8211; worin unter anderem zu entnehmen ist, dass Zitat:</p>
<p><span style="color: #ff6600;">«Eine gut geplante vegane oder andere Art der vegetarischen Ernährung ist für jede Lebensphase geeignet, inklusive während der Schwangerschaft, Stillzeit, Kindheit und in der Pubertät …»</span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Im Jahr 2009 wurde dieses Positionspapier stark erweitert und aktualisiert.</span></strong></p>
<p>Original ist das neue Dokument von 2009 leider nur in englisch zu finden: <a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/2009_ADA_position_paper.pdf">ADA Positionspapier 2009</a></p>
<p>Das Dokument von 2003 wurde aber von der Schweizerischen Vereinigung für Vegetarismus (SVV) und dem Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU) ins Deutsche übersetzt und kann als Dokument hier gedownloaded werden: <a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/ADAdeutsch.pdf">ADA Positionspapier 2003 &#8211; deutsche Übersetzung</a></p>
<p>Ein Meilenstein der Anerkennung von veganer Ernährung in der Gesellschaft und Schulmedizin! Ich hoffe, dass auch bald in unseren Breitengraden die Schulmedizin und andere öffentliche Institutionen diesem Beispiel folgen und somit eine viel aufgeklärtere Gesellschaft und vor allem verantwortungsvolle Ernährungsweise unterstützen.</p>
<p>Hier das deutsch übersetzte Dokument: auch zu finden unter: <a href="https://vebu.de/gesundheit/studien/72-studien/174-positionspapier-ada-vegetarische-ernaehrung" target="_blank">www.vebu.de</a></p>
<div><strong>Seite 1 von 15</strong></div>
<p>Das folgende Positionspapier der Amerikanischen Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler (ADA) wurde von der Schweizerischen Vereinigung für Vegetarismus (SVV) und dem Vegetarierbund Deutschland e.V. (VEBU) ins Deutsche übersetzt. Die ADA ist nicht verantwortlich für diese Übersetzung. Das Originaldokument kann hier in Englisch heruntergeladen werden: <a href="http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2003.pdf" target="_blank">www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2003.pdf</a><br />
<span style="text-decoration: underline;">Quelle:</span> Position of the American Dietetic Association and the Dietitians of Canada: Vegetarian Diets. J Am Diet Assoc. 2003;103:748-765</p>
<p>Die SVV und der VEBU danken der ADA für die freundliche Genehmigung der Übersetzung und Verbreitung dieses wichtigen Dokumentes.</p>
<p>Eine Neuauflage des Positionspapiers ist im Jahr 2009 erschienen. Die englische Originalversion finden Sie hier:<br />
<a href="http://www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf" target="_blank">www.vebu.de/files/ADA_position_paper_2009.pdf</a><br />
<span style="text-decoration: underline;">Quelle:</span> Position of the American Dietetic Association: Vegetarian Diets. J Am Diet Assoc. 2009;109:1266-1282</p>
<div><strong>Seite 2 von 15</strong></div>
<p>Position der Amerikanischen Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler (American Dietetic Association, ADA) und des Verbandes kanadischer Ernährungswissenschaftler (Dietitians of Canada, DC): Vegetarische Ernährung</p>
<p>Zusammenfassung</p>
<p>Die Amerikanische Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler (ADA) und der Verband kanadischer Ernährungswissenschaftler (DC) vertreten die Position, dass eine vernünftig geplante vegetarische Kostform gesundheitsförderlich und dem Nährstoffbedarf angemessen ist sowie einen gesundheitlichen Nutzen für Prävention und Behandlung bestimmter Erkrankungen hat. Etwa 2,5% der erwachsenen Bevölkerung in den USA und 4% der Erwachsenen in Kanada ernähren sich vegetarisch. Eine vegetarische Ernährung wird als eine Kostform definiert, die weder Fleisch, Fisch noch Geflügel enthält. Das Interesse am Vegetarismus scheint zu wachsen; viele Restaurants und Versorger von Bildungsstätten bieten routinemäßig vegetarische Mahlzeiten an. Ein beträchtliches Wachstum im Umsatz mit Nahrungsmitteln, die Vegetarier ansprechen, ist zu verzeichnen, und diese Lebensmittel finden Eingang in viele Supermärkte. Dieses Positionspapier untersucht die aktuellen wissenschaftlichen Daten in Bezug auf die wichtigsten Nährstoffe für Vegetairer, einschließlich Protein, Zink, Kalzium, Vitamin D, Riboflavin, Vitamin B12, Vitamin A, n-3-Fettsäuren und Jod. Eine vegetarische wie auch die vegane Ernährung entsprechen den gegenwärtigen Empfehlungen für alle diese Nährstoffe. In manchen Fällen kann die Gabe angereicherter Nahrungsmittel oder von Nahrungsergänzungsmitteln hilfreich sein, um den Bedarf für einzelne Nährstoffe gemäß den aktuellen Empfehlungen zu decken. Gut geplante vegane und andere Formen der vegetarischen Ernährung sind für alle Phasen des Lebenszyklus geeignet, einschließlich Schwangerschaft, Stillzeit, früher und späterer Kindheit und Adoleszenz. Vegetarische Ernährungsformen bieten ernährungswissenschaftlich eine Reihe von Vorteilen. Hierzu zählen niedrigere Werte an gesättigten Fettsäuren, Cholesterin und tierischem Eiweiß sowie ein höherer Gehalt an Kohlenhydraten, Ballaststoffen, Magnesium, Kalium, Folat, Antioxidanzien wie die Vitamine C und E sowie Phytochemikalien. Berichten zufolge weisen Vegetarier niedrigere Körpermasseindices auf als Nichtvegetarier, ebenso ist die Todesrate für ischämische Herzerkrankungen geringer. Vegetarier haben darüber hinaus niedrigere Cholesterin-Blutwerte, einen niedrigeren Blutdruck, leiden seltener an Bluthochdruck, Diabetes Typ 2 sowie Prostata- und Darmkrebs. Auch wenn eine Anzahl staatlich finanzierter und institutioneller Ernährungsprogramme den Bedürfnissen von Vegetariern gerecht werden kann, gibt es zurzeit wenige Angebote, die für Veganer geeignet sind. Wegen der Verschiedenartigkeit der Ernährungspraktiken von Vegetariern sind individuelle Bewertungen der jeweiligen Nahrungsaufnahme erforderlich. Es liegt in der Verantwortung von Ernährungswissenschaftlern, Interessierte bei der Aufnahme einer vegetarischen Ernährung zu unterstützen und zu ermutigen. Sie können eine Schlüsselrolle einnehmen bei der Aufklärung von Vegetariern über Nahrungsmittelquellen spezifischer Nährstoffe, Nahrungsmitteleinkauf und -zubereitung sowie bei der Modifikation von Kostzusammenstellungen, die eventuell notwendig ist, um den individuellen Bedarf zu decken. Die Aufstellung eines Speiseplans für Vegetarier kann durch Benutzung eines Nahrungsmittelführers, der Angaben zu bestimmten Nahrungsmittelgruppen und Portionsgrößen enthält, vereinfacht werden.</p>
<p>J Am Diet Assoc. 2003;103:748-765.</p>
<p>STATEMENT</p>
<p>Es ist die Position der Amerikanischen Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler (ADA) und des Verbandes kanadischer Ernährungswissenschaftler (DC), dass eine vernünftig geplante vegetarische Kostform gesundheitsförderlich und dem Nährstoffbedarf angemessen ist sowie einen gesundheitlichen Nutzen für Prävention und Behandlung bestimmter Erkrankungen hat.</p>
<div><strong>Seite 3 von 15</strong></div>
<p>Vegetarismus im Überblick</p>
<p>Ein Vegetarier ist eine Person, die weder Fleisch, Fisch noch Geflügel oder Produkte, die diese Nahrungsmittel enthalten, zu sich nimmt. Die Ernährungsgewohnheiten von Vegetariern können erheblich variieren. Die lakto-ovo-vegetarische Ernährungsweise basiert auf Getreide, Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Saaten, Nüssen, Milchprodukten und Eiern, schließt jedoch Fleisch, Fisch und Geflügel aus. In der lakto-vegetarischen Ernährung wird auf Eier ebenso wie auf Fleisch, Fisch und Geflügel verzichtet. Die vegane oder vollkommen vegetarische Ernährung gleicht der lakto-vegetarischen Ernährungsform, verzichtet jedoch zusätzlich auf Milch und andere Produkte tierischer Herkunft. Sogar innerhalb dieser Ernährungsformen können erhebliche Unterschiede im Ausmaß der Vermeidung tierischer Produkte bestehen.</p>
<p>Personen, die eine makrobiotische Ernährungsweise wählen, werden häufig als Anhänger einer vegetarischen Ernährung identifiziert. Die makrobiotische Ernährungsweise stützt sich vorwiegend auf Getreide, Hülsenfrüchte und Gemüse. Früchte, Nüsse und Samen werden in geringerem Maße verzehrt. Einige Personen, die eine makrobiotische Ernährung verfolgen, sind nicht wirklich Vegetarier, da sie in begrenzter Menge Fisch konsumieren. Einige «Vegetarier», die sich selbst als solche beschreiben, jedoch keineswegs welche sind, verzehren Fisch, Huhn oder selbst Fleisch (1, 2). In einigen Forschungsarbeiten wurden diese sich selbst als Vegetarier bezeichnenden Personen als Semi-Vegetarier identifiziert und Semi-Vegetarier wurden als gelegentliche Fleischesser definiert, die sich vorwiegend vegetarisch ernähren (3), oder als solche, die Fisch und Geflügel essen, dies jedoch weniger als einmal pro Woche (4). Eine individuelle Bewertung ist erforderlich, um die Qualität der Kostform eines Vegetariers oder einer Person, die sich als Vegetarier bezeichnet, in Bezug auf ihren Nährwert genau zu beurteilen.</p>
<p>Zu den üblichen Gründen für die Entscheidung für eine vegetarische Ernährungsweise zählen gesundheitliche Überlegungen; Sorge um die Umwelt und das Wohlergehen der Tiere sind weitere Faktoren (5, 6). Vegetarier geben auch ökonomische Gründe, ethische Erwägungen, Fragen zum Welthunger sowie religiöse Glaubensrichtungen als Begründungen für die Wahl ihrer Ernährungsweise an.</p>
<p>Verbrauchertrends</p>
<p>Im Jahre 2000 verfolgten ungefähr 2,5% der US-amerikanischen erwachsenen Bevölkerung (4,8 Millionen Menschen) konsequent eine vegetarische Ernährung und versicherten, niemals Fleisch, Fisch oder Geflügel (7) zu verzehren. Etwas weniger als 1% der Befragten waren Veganer (7). Laut dieser Umfrage sind Vegetarier mit größter Wahrscheinlichkeit an der Ost- oder Westküste zu Hause, leben in großen Städten und sind weiblichen Geschlechts. Annähernd 2% der sechs- bis siebzehnjährigen Kinder und Jugendlichen in den Vereinigten Staaten sind Vegetarier und etwa 0,5% dieser Altersgruppe Veganer (8). Laut einer Untersuchung aus dem Jahre 2002 (9) sind 4% der kanadischen erwachsenen Bevölkerung Vegetarier; dies stellt einen Personenkreis von schätzungsweise 900 000 dar. Ein zunehmendes Interesse am Vegetarismus und die Ankunft von Immigranten aus Ländern, in denen Vegetarismus weithin praktiziert wird, zählen zu den Faktoren, die sich auf die Anzahl von Vegetariern in den Vereinigten Staaten und Kanada in Zukunft auswirken könnten (10). 20% bis 25% der Erwachsenen in den Vereinigten Staaten berichten, dass sie vier oder mehr fleischlose Mahlzeiten wöchentlich einnehmen oder «gewöhnlich oder manchmal sich vegetarisch ernähren», was auf ein Interesse am Vegetarismus schließen lässt (11). Als zusätzlicher Beweis für das gesteigerte Interesse am Vegetarismus sind das Kursangebot an Bildungseinrichtungen und Universitäten zum Thema Tierrechte/Ethik, das übergroße Angebot an Websites, Magazinen und Newslettern sowie Kochbüchern mit vegetarischer Thematik zu nennen. Überdies hat sich die Haltung der Öffentlichkeit zur Bestellung vegetarischer Mahlzeiten beim Speisen außer Haus verändert. Mehr als 5% geben in einer Befragung von 1999 an, immer ein vegetarisches Gericht beim Speisen außer Haus zu bestellen; fast 60% tun dies «manchmal, häufig oder immer» beim Restaurantbesuch (12).</p>
<p>Die Restaurants haben auf dieses Interesse am Vegetarismus reagiert. Der US-amerikanische Gaststättenverband berichtet, dass acht von zehn Gaststätten in den USA mit Bedienungsservice vegetarische Hauptgerichte im Angebot führen (13). Fast-Food-Restaurants haben inzwischen Salate, vegetarische Burger und andere vegetarische Mahlzeiten im Angebot. Viele College-Studenten bezeichnen sich als Vegetarier. Die meisten Mensen an den Universitäten tragen dem Rechnung durch ein vegetarisches Speisenangebot (14).</p>
<p>Darüber hinaus ist ein wachsendes professionelles Interesse an vegetarischer Ernährung zu beobachten; die Anzahl von Artikeln in der wissenschaftlichen Literatur mit Bezug zum Vegetarismus hat sich von weniger als zehn Artikel pro Jahr in den späten 1960er Jahren auf 76 Artikel pro Jahr in den 1990er Jahren erhöht (15). Zusätzlich verändert sich der Schwerpunkt der Artikel. Vor 25 Jahren oder noch früher stellten die Artikel vorrangig den ausreichenden Nährwert vegetarischer Ernährung in Frage. In jüngerer Zeit war das Thema die Rolle vegetarischer Nahrung bei Prävention und Behandlung von Krankheiten. Mehr Artikel beschäftigen sich mit epidemiologischen Studien und eine geringere Anzahl von Berichten sind Fallstudien und Leserbriefe (15).</p>
<p>Ernährungsformen auf Pflanzenbasis finden zunehmend Anerkennung, diese werden definiert als Ernährungsformen, die einen hohen Anteil an Pflanzenkost und geringe Mengen an Nahrungsmitteln tierischer Herkunft enthalten. Das Amerikanische Krebsforschungsinstitut (American Institute for Cancer Research) und der Weltkrebsforschungsfonds (World Cancer Research Fund) rufen zu einer vorwiegend auf Pflanzen basierenden Ernährung auf, die reichlich verschiedene Gemüse, Obst und Hülsenfrüchte und minimal verarbeitete stärkehaltige Grundnahrungsmittel enthält, und fordern eine Reduktion des Verzehrs von rotem Fleisch, falls dieses überhaupt verzehrt wird (16). Die Amerikanischen Krebsgesellschaft (American Cancer Society) empfiehlt den grössten Anteil der Nahrung aus pflanzlichen Quellen zu wählen (17). Die Amerikanische Herzgesellschaft (American Heart Association) empfiehlt eine ausgeglichene Kost mit der Betonung auf Gemüse, Getreide und Obst (18) und die kanadische Herz- und Schlaganfallstiftung (Heart and Stroke Foundation of Canada) empfiehlt Getreide und Gemüse anstelle von Fleisch als Hauptbestandteil von Mahlzeiten (19). Die von der Amerikanischen Krebsgesellschaft, der Amerikanischen Herzgesellschaft, den Nationalen Gesundheitsinstituten (National Institutes of Health) und der Amerikanischen Akademie für Kinderheilkunde (American Academy of Pediatrics) entwickelten Einheitlichen Ernährungsrichtlinien fordern eine Ernährung, die auf einer Vielfalt pflanzlicher Nahrungsmittel aufbaut, einschließlich Getreideprodukten, Gemüse und Obst zur Reduktion des Risikos für die wichtigsten chronischen Erkrankungen (20).</p>
<p>Neue Produktverfügbarkeit</p>
<p>Der US-amerikanische Markt für pflanzliche Nahrungsmittel (Lebensmittel wie Fleischersatzprodukte, Pflanzenmilch und vegetarische Hauptgerichte, die direkt Fleisch oder andere tierische Produkte ersetzen) wurde für das Jahr 2002 auf 1,5 Milliarden Dollar geschätzt, wohingegen es im Jahre 1996 noch 310 Millionen Dollar waren (21). Man vermutet, dass sich dieser Markt bis 2006 auf 2,8 Milliarden Dollar fast verdoppeln wird (21). In Kanada hat sich der Umsatz an Fleischersatzprodukten zwischen 1997 und 2001 mehr als verdreifacht (22).</p>
<p>Der leichte Zugang zu neuen Produkten, einschließlich angereicherter Nahrungsmittel und Fertiggerichten, sollte einen deutlichen Einfluss auf die Nährstoffaufnahme von Vegetariern haben. Angereicherte Nahrungsmittel wie Sojamilcherzeugnisse, Fleischersatzprodukte, Säfte und Frühstücksflocken können einen erheblichen Beitrag zur Aufnahme von Kalzium, Eisen, Zink, Vitamin B12, Vitamin D und Riboflavin bei Vegetariern leisten. Vegetarische Fertiggerichte wie vegetarische Burger und vegetarische Hot Dogs, Hauptgerichte als Gefrierkost, Fertigmahlzeiten in Packungen und Sojamilch machen es heutzutage wesentlich einfacher als in der Vergangenheit, sich vegetarisch zu ernähren.</p>
<p>Vegetarische Nahrungsmittel sind sowohl in Supermärkten als auch in Naturkostläden problemlos erhältlich. Etwa die Hälfte des Volumens an vegetarischer Nahrung wird durch Supermärkte verkauft und etwa die Hälfte über Naturkostläden (21). Drei Viertel des Umsatzes an Sojamilch werden in Supermärkten erzielt (21).</p>
<p>Öffentliche Grundsatzerklärungen und vegetarische Ernährungsformen</p>
<p>In den US-amerikanischen Ernährungsrichtlinien (23) heißt es: «Vegetarische Ernährungsformen können mit den Ernährungsrichtlinien für Amerikaner in Einklang sein und entsprechen den empfohlenen Verzehrsmengen für Nährstoffe.» Sie geben Empfehlungen zur Deckung des Nährstoffbedarfs für diejenigen Personen, die sich für die Vermeidung aller oder der meisten Produkte tierischer Herkunft entscheiden. Einige trafen die Aussage, dass die Umsetzung der Ernährungsrichtlinien am besten durch vegetarische Ernährung oder Kostformen mit einem hohen Pflanzenanteil erreicht werden kann (24). In den nationalen Ernährungsführern sind einige vegetarische Optionen eingeschlossen. Nahrungsmittel, die üblicherweise von Vegetariern verzehrt werden, wie Hülsenfrüchte, Tofu, Sojaburger und Sojamilch mit zusätzlicher Gabe von Kalzium sind in einer Tabelle enthalten, die die Nahrungsmittelpyramide des US-Landwirtschaftsministeriums (US Department of Agriculture, USDA) begleitet (23). Der kanadische Leitfaden für eine gesunde Ernährungsweise kann von Lakto- und Lakto-Ovo-Vegetariern verwendet werden (25). Nach Angaben der kanadischen Gesundheitsorganisation (Health Canada) fördern sorgfältig geplante vegetarische Kostformen einen guten Ernährungsstatus und Gesundheitszustand (26).</p>
<div><strong>Seite 4 von 15</strong></div>
<p>Gesundheitliche Auswirkungen des Vegetarismus</p>
<p>Vegetarische Kostformen bieten eine Reihe von Vorteilen. Hierzu zählen niedrigere Werte für gesättigte Fette, Cholesterin und tierisches Protein sowie ein höheres Niveau für Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Magnesium, Boron, Folat, Antioxidanzien wie die Vitamine C und E, Karotinoide und Phytochemikalien (27-30). Bei einigen Veganern mag die Aufnahme der Vitamine B12 und D, die Aufnahme von Kalzium, Zink und gelegentlich Riboflavin unter den empfohlenen Verzehrsmengen liegen (27, 29, 31).</p>
<div><strong>Seite 5 von 15</strong></div>
<p>Ernährungswissenschaftliche Überlegungen für Vegetarier</p>
<p>Protein</p>
<p>Pflanzenprotein kann dem Bedarf entsprechen, wenn eine Vielfalt pflanzlicher Nahrung konsumiert wird und der Energiebedarf gedeckt ist. Forschungsarbeiten weisen darauf hin, dass eine Vielfalt pflanzlicher Nahrungsmittel, die im Verlaufe eines Tages verzehrt werden, alle essenziellen Aminosäuren liefern und Stickstoffretention und -verbrauch in angemessener Weise bei gesunden Erwachsenen sicherstellen. Daher ist es nicht erforderlich, sich gegenseitig ergänzende Proteine mit ein und derselben Mahlzeit zu sich zu nehmen (32).</p>
<p>Schätzungen des Eiweißbedarfs von Veganern variieren und sind in gewissem Maße abhängig von der gewählten Kostform (33). Eine neuere Metaanalyse von Studien zur Stickstoffbilanz fand aufgrund der Quelle des Nahrungsproteins keinen signifikanten Unterschied im Proteinbedarf (34, 35). Hauptsächlich im Hinblick auf die schlechtere Verdaulichkeit von Pflanzenproteinen haben andere Gruppen unterstellt, dass der Eiweißbedarf von Veganern um 30% bis 35% für Kleinkinder bis zum Alter von zwei Jahren, um 20% bis 30% für zwei- bis sechsjährige Kinder und um 15% bis 20% für Personen ab dem vollendeten 6. Lebensjahr erhöht ist im Vergleich zum Bedarf von Nichtvegetariern (36).</p>
<p>Die Qualität von Pflanzenproteinen variiert. Basierend auf dem Aminosäurewert zur Proteinverdaulichkeit (protein digestibility corrected amino acid score &#8211; kurz: PDCAAS), der die Standardmethode zur Bestimmung der Proteinqualität darstellt, kann isoliertes Sojaprotein den Eiweißbedarf ebenso effektiv decken wie tierisches Eiweiß, wohingegen beispielsweise der alleinige Verzehr von Weizenprotein zu 50% weniger verwertbar als tierisches Eiweiß sein kann (37). Ernährungswissenschaftler sollten berücksichtigen, dass der Proteinbedarf höher sein kann als die empfohlene Verzehrsmenge bei Vegetariern, deren Nahrungsproteinquellen aus solchen bestehen, die weniger gut verdaulich sind, wie einige Zerealien und Leguminosen.</p>
<p>Zerealien haben gewöhnlich einen geringen Gehalt an Lysin, einer essenziellen Aminosäure. Dies kann relevant sein bei der Beurteilung von Ernährungsformen einzelner Personen, die keine tierischen Eiweißquellen konsumieren und einen relativ geringen Proteinwert aufweisen. Diätetische Anpassungen wie der verstärkte Verzehr von Bohnen und Sojaprodukten anstelle anderer Eiweißquellen mit geringerem Lysingehalt oder eine Steigerung des Nahrungsproteins aus allen Quellen kann eine adäquate Lysinaufnahme sicherstellen.</p>
<p>Obgleich manche Veganerinnen eine marginale Proteinaufnahme aufweisen, scheinen typische Proteinaufnahmen von Lakto-Ovo-Vegetariern und Veganern den Bedarf zu decken bzw. zu übersteigen (29). Auch Athleten können ihren Proteinbedarf aus pflanzenbasierter Ernährung decken (38, 39).</p>
<p>Eisen</p>
<p>Pflanzenkost enthält kein Hämeisen. Die hierin vorliegende Form des Eisens reagiert empfindlicher als Hämeisen auf sowohl Inhibitoren als auch Verstärker der Eisenresorption. Zu den Inhibitoren der Eisenresorption gehören Phytat, Kalzium, Tees, einschließlich einiger Kräutertees, Kaffee, Kakao, einiger Gewürze und Faserstoffen (40). Vitamin C und andere organische Säuren, die in Obst und Gemüse vorkommen, können die Eisenaufnahme verbessern und dazu beitragen, die Wirkung von Phytat (41-43) zu reduzieren. Studien zeigen, dass die Eisenresorption signifikant reduziert wäre, wenn eine Kost einen hohen Anteil an Inhibitoren und einen geringen Anteil an Verstärkern hätte. Die empfohlene Eisenaufnahme für Vegetarier ist 1,8-mal so hoch wie die für Nichtvegetarier wegen der geringeren Bioverfügbarkeit von Eisen aus vegetarischer Ernährung (44).</p>
<p>Der wichtigste Inhibitor der Eisenresorption bei vegetarischen Ernährungsformen ist Phytat. Da die Eisenaufnahme zunimmt, so wie die Phytataufnahme zunimmt, sind die Auswirkungen auf den Eisenstatus etwas geringer, als man erwarten könnte. Ballaststoffe scheinen einen geringen Effekt auf die Eisenresorption zu haben (45, 46). Die gleichzeitige Aufnahme der Eisenquelle mit Vitamin C kann dazu beitragen, den inhibitorischen Effekt auf die Eisenresorption von Phytat zu reduzieren (42, 43), und einige Forschungsarbeiten bringen eine hohe Vitamin-C-Aufnahme mit einem verbesserten Eisenstatus in Verbindung (47, 48). Das Gleiche gilt für organische Säuren in Obst und Gemüse (41). Die höhere Aufnahme von Vitamin C und der Verzehr von Gemüse und Obst bei Vegetariern können die Eisenresorption günstig beeinflussen (2). Einige Methoden der Nahrungsmittelzubereitung wie das Einweichen und Keimen von Bohnen, Getreide und Samen können Phytat hydrolisieren (49-51) und die Eisenresorption verbessern (42, 51, 52). Der Sauerteig im Brot hydrolysiert Phytat und verbessert die Eisenresorption (49-51, 53, 54). Andere Fermentationsprozesse, die beispielsweise bei der Herstellung von Sojaprodukten wie Miso und Tempeh Anwendung finden, können ebenfalls die Verfügbarkeit von Eisen erhöhen (55), obwohl dies nicht in allen Forschungsarbeiten belegt wurde. Während viele Studien zur Eisenresorption Kurzzeitstudien waren, gibt es Nachweise, dass die Adaptation an geringe Aufnahmen sich über einen längeren Zeitraum hinwegzieht und mit einer erhöhten Resorption und vermindertem Verlust (56, 57) einhergeht. Wahrscheinlich hängt der Eisenbedarf von der Zusammensetzung der gesamten Kost ab und ist für einige Vegetarier deutlich geringer als für andere.</p>
<p>Typischerweise zeigt sich in Studien, dass Veganer eine höhere Eisenaufnahme haben als Lakto-Ovo-Vegetarier und Nichtvegetarier, und in den meisten Studien wird eine höhere Eisenaufnahme bei Lakto-Ovo-Vegetariern gegenüber Nichtvegetariern deutlich (29). Quellen für Eisen zeigt die Tabelle. Die Inzidenz einer Eisenmangelanämie bei Vegetariern gleicht der von Nichtvegetariern (29, 31, 58). Obgleich vegetarisch lebende erwachsene Personen geringere Eisenspeicher haben als Nichtvegetarier, bewegen sich ihre Serum-Ferritinwerte gewöhnlich im Normbereich (58-62).</p>
<p>Zink</p>
<p>Da Phytat Zink bindet und man davon ausgeht, dass tierisches Protein die Zinkresorption verbessert, scheint die Gesamtbioverfügbarkeit für Zink bei vegetarischen Ernährungsformen geringer zu sein (63). Darüber hinaus verfolgen einige Vegetarier eine Ernährung, die signifikant weniger als die empfohlene Zinkaufnahme enthält (27, 29, 64, 65). Obgleich offenkundig ein Zinkmangel bei Vegetariern der westlichen Welt nicht beobachtet wurde, ist wenig über die Auswirkungen einer grenzwertigen Zinkaufnahme bekannt (66). Der Zinkbedarf für Vegetarier, deren Ernährung reich an Phytat ist, kann die empfohlene Verzehrsmenge übersteigen (44). Die Tabelle zeigt Quellen für Zink.</p>
<p>Kompensatorische Mechanismen können Vegetariern helfen, sich an eine geringere Zinkaufnahme anzupassen (65, 67). Einige Methoden der Nahrungsmittelzubereitung wie das Einweichen und Keimen von Bohnen, Getreide und Saaten ebenso wie das Treibenlassen des Sauerteigs beim Brot können die Bindung von Zink durch Phytat reduzieren und die Bioverfügbarkeit für Zink erhöhen (49, 50, 68).</p>
<p>Kalzium</p>
<p>Kalzium kommt in vielen pflanzlichen und angereicherten Nahrungsmitteln vor (siehe Tabelle). Grüne Gemüsesorten mit niedrigem Oxalatgehalt (Bok choy [eine Art Chinakohl], Brokkoli, Chinakohl, Collards [amerik. Gemüsesorte], Kohl, Okra, Kohlrabi) liefern Kalzium mit hoher Bioverfügbarkeit (49% bis 61%) im Vergleich zu Tofu mit Kalziumzusatz, angereicherten Fruchtsäften und Kuhmilch (Bioverfügbarkeit zwischen 31% und 32%) und zu angereicherter Sojamilch, Sesamsaat, Mandeln und roten und weißen Bohnen (Bioverfügbarkeit von 21% bis 24%) (69-71). Feigen und Sojanahrung wie gekochte Sojabohnen, Sojakerne und Tempeh liefern zusätzliches Kalzium. Zu den mit Kalzium angereicherten Nahrungsmitteln gehören Fruchtsäfte, Tomatensaft und Frühstücksflocken. Somit leisten verschiedene Nahrungsgruppen einen Beitrag zur Kalziumversorgung aus der Ernährung (72, 73). Die in manchen Nahrungsmitteln enthaltenen Oxalate können die Kalziumresorption erheblich vermindern, sodass Gemüse, die diese Verbindungen in hohem Maße enthalten, wie Spinat und Mangold trotz ihres hohen Kalziumgehalts keine gute Quelle für verwertbares Kalzium darstellen. Phytat kann ebenfalls die Kalziumresorption behindern. Einige Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an Phytat und Oxalat wie Sojaprodukte liefern jedoch immer noch gut resorbierbares Kalzium (71). Zu den Faktoren, die die Kalziumresorption verbessern, gehört eine angemessene Versorgung mit Vitamin D und Protein.</p>
<p>Die Kalziumaufnahme von Lakto-Vegetariern ist vergleichbar oder höher als diejenige von Nichtvegetariern (74, 75), während bei Veganern die Tendenz zu einer niedrigeren Aufnahme als in den beiden Gruppen erkennbar ist und die Aufnahme häufig unterhalb der empfohlenen Menge liegt (27, 31, 71, 75). Ernährungsformen, die reich an schwefelhaltigen Aminosäuren sind, können den Verlust von Kalzium aus den Knochen erhöhen. Zu den Nahrungsmitteln mit einem relativ hohen Verhältnis von schwefelhaltigen Aminosäuren zu Protein zählen Eier, Fleisch, Fisch, Geflügel, Milchprodukte, Nüsse und viele Getreidesorten. Es gibt einige gesicherte Hinweise, dass der Einfluss schwefelhaltiger Aminosäuren nur bei geringer Kalziumaufnahme von Bedeutung ist. Eine exzessive Natriumaufnahme kann ebenfalls Kalziumverluste fördern. Darüber hinaus zeigen einige Studien, dass das Verhältnis von Nahrungskalzium zu Protein einen höheren Vorhersagewert für die Knochengesundheit hat als die Kalziumaufnahme alleine. Typischerweise ist dieses Verhältnis hoch in der lakto-ovo-vegetarischen Ernährung und begünstigt die Knochengesundheit, während Veganer ein Verhältnis von Kalzium zu Protein aufweisen, das ähnlich oder geringer ist als bei Nichtvegetariern (71, 76).</p>
<p>Alle Vegetarier sollten die empfohlene Kalziumaufnahme einhalten, die für ihre Altersgruppe vom Institut für Medizin (Institute of Medicine) festgelegt wurde (77). Dies kann bei nicht schwangeren, nicht stillenden Personen durch den Verzehr von mindestens acht Portionen täglich an Nahrungsmitteln erreicht werden, die 10% bis 15% der angemessenen Kalziumaufnahme liefern, entsprechend den Angaben der vegetarischen Nahrungsmittelpyramide (Vegetarian Food Guide Pyramid) und des vegetarischen Nahrungsmittelregenbogens (Vegetarian Food Guide Rainbow) (72, 73). Anpassungen für andere Lebensphasen stehen zur Verfügung (72, 73). Für viele Veganer mag es einfacher sein, den Bedarf durch Einschluss angereicherter Nahrungsmittel oder Ergänzungen zu decken (69-71, 78).</p>
<p>Vitamin D</p>
<p>Der Vitamin-D-Status ist abhängig von der Sonnenexposition und Aufnahme Vitamin-D-angereicherter Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungsmittel. Eine 5- bis 15-minütige Sonnenexposition auf Gesicht, Hände und Unterarme täglich während der Sommermonate in Höhe des 42. Breitengrades (Boston) wird als ausreichende Menge für die Aufnahme von Vitamin D für hellhäutige Menschen (79) angenommen. Personen mit dunkler Hautfarbe benötigen eine höhere Exposition (79). Für Personen, die in Kanada und auf den nördlichen Breitengraden der Vereinigten Staaten leben, kann insbesondere in den Wintermonaten die Sonnenexposition nicht ausreichend sein. Dies gilt auch für die Bewohner von Smoggebieten und für Personen mit eingeschränkter Sonnenexposition. Darüber hinaus wird Vitamin D bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Erwachsenen weniger wirksam synthetisiert (77, 79, 80). Sonnenschutz kann die Vitamin-D-Synthese beeinträchtigen, obgleich die Berichte hierzu widersprüchlich sind, und kann von dem Ausmaß des verwendeten Sonnenschutzes abhängig sein (79, 81, 82). Niedrige Vitamin-D-Spiegel und eine reduzierte Knochenmasse wurden bei einigen vegan lebenden Bewohnern der nördlichen Breitengrade, die keine Nahrungsergänzungsmittel oder angereicherte Nahrungsmittel verwendeten, festgestellt, insbesondere bei Kindern mit makrobiotischer Ernährung und erwachsenen Vegetariern asiatischer Herkunft (29, 83-85).</p>
<p>Zu den mit Vitamin D angereicherten Nahrungsmitteln gehören Kuhmilch, einige Marken Sojamilch und Reismilch sowie einige Frühstücksflocken und Margarinesorten (siehe Tabelle). Vitamin D3 (Cholecalciferol) ist tierischer Herkunft, während Vitamin D2 (Ergocalciferol) eine für Veganer akzeptable Form darstellt. Die Bioverfügbarkeit kann für Vitamin D2 geringer sein als für Vitamin D3, wodurch von D2-Ergänzungsmitteln abhängige Vegetarier größere Mengen benötigen könnten, um den Vitamin-D-Bedarf zu decken (86). Im Falle nicht ausreichender Sonnenexposition und nicht ausreichendem Verzehr angereicherter Nahrungsmittel werden Vitamin-D-Nahrungsergänzungen empfohlen.</p>
<p>Riboflavin</p>
<p>Einige Studien haben ergeben, dass Veganer weniger Riboflavin zu sich nehmen im Vergleich zu Nichtvegetariern; jedoch wurde kein klinischer Riboflavinmangel beobachtet (27, 29, 31). Ergänzend zu den in der Tabelle aufgeführten Nahrungsmitteln liefern folgende Nahrungsmittel etwa 1 mg Riboflavin pro Portion: Spargel, Bananen, Bohnen, Brokkoli, Feigen, Kohl, Linsen, Erbsen, Samen, Tahini (Sesammus), Süßkartoffeln, Tofu, Tempeh, Weizenkeime sowie angereichertes Brot (87).</p>
<p>Vitamin B12</p>
<p>Vitamin-B12-Quellen, die nicht tierischer Herkunft sind, schließen B12-angereicherte Nahrungsmittel ein (wie beispielsweise einige Marken Sojamilch, Frühstücksflocken und Nährhefe) oder Nahrungsergänzungsmittel (siehe Tabelle). Ohne Anreicherung enthält kein pflanzliches Nahrungsmittel signifikante Mengen an Vitamin B12. Nahrungsmittel wie Meerespflanzen und Spirulina können Vitamin-B12-Analogien enthalten; weder diese noch fermentierte Sojaprodukte können als zuverlässige Quellen für aktives Vitamin B12 gewertet werden (29, 88). Lakto-Ovo-Vegetarier können Vitamin B12 in angemessener Menge aus Milchprodukten und Eiern beziehen, wenn diese Nahrungsmittel regelmäßig verzehrt werden.</p>
<p>Vegetarische Ernährungsformen sind typischerweise reich an Folsäure, die die hämatologischen Symptome eines Vitamin-B12-Mangels maskieren können. Deshalb können in manchen Fällen Mangelzustände nicht entdeckt werden, bevor neurologische Symptome aufgetreten sind (89). Wenn bezüglich des Vitamin-B12-Status Unsicherheiten bestehen, sollten Serumhomocystein, Methylmalonylsäure und Holotranscobalamin II bestimmt werden (90).</p>
<p>Eine regelmäßige Quelle für Vitamin B12 ist von entscheidender Bedeutung für schwangere und stillende Frauen und Säuglinge, die gestillt werden, wenn die Ernährung der Mutter nicht ergänzt wird. Neugeborene vegan lebender Mütter, deren Ernährung keine verlässliche Quelle dieses Vitamins aufweist, haben ein besonders hohes Risiko für einen Mangelzustand. Die Aufnahme und Resorption von Vitamin B12 durch die Mutter während der Schwangerschaft scheint einen bedeutenderen Einfluss auf den Vitamin-B12-Status des Neugeborenen zu haben als die Vitamin-B12-Speicher der Mutter (91). Da 10% bis 30% der über 50-Jährigen unabhängig von der gewählten Ernährung die Fähigkeit verlieren, die proteingebundene Form des Vitamins zu verdauen, die in Eiern, Milcherzeugnissen und anderen Produkten tierischer Herkunft vorkommt, sollten alle Personen über 50 Jahre auf Nahrungsergänzungen mit Vitamin B12 oder angereicherte Nahrungsmittel zurückgreifen (92).</p>
<p>Studien weisen darauf hin, dass einige Veganer und andere Vegetarier nicht regelmäßig Vitamin B12 aus verlässlichen Quellen zu sich nehmen und dies in einem Vitamin-B12-Status reflektiert wird, der unterhalb der angemessenen Grenze liegt (27, 29, 88, 89, 93, 95). Es ist von essenzieller Bedeutung, dass alle Vegetarier zusätzliche Gaben, angereicherte Nahrungsmittel, Milchprodukte oder Eier zuführen, um die empfohlene Menge für Vitamin B12 aufzunehmen (siehe Tabelle).</p>
<p>Die Resorption ist am effizientesten, wenn kleine Mengen von Vitamin B12 in häufig wiederkehrenden Abständen aufgenommen werden. Dies könnte durch die Verwendung angereicherter Nahrungsmittel erzielt werden. Werden weniger als 5 µg kristallines Vitamin B12 auf einmal konsumiert, werden ungefähr 60% resorbiert, wohingegen ≤ 1% einer Dosis von 500 µg oder mehr Vitamin B12 resorbiert werden (92).</p>
<p>Vitamin A und Betakarotin</p>
<p>Da vorgebildetes Vitamin A nur in Nahrungsmitteln tierischer Herkunft vorkommt, beziehen Veganer ihr gesamtes Vitamin A aus der Umwandlung von Nahrungskarotinoiden, insbesondere Betakarotin. Forschungsarbeiten lassen darauf schließen, dass die Resorption von Betakarotin aus Pflanzenkost weniger effizient ist als früher angenommen (44, 96). Dies lässt die Schlussfolgerung zu, dass die Vitamin-A-Aufnahme von Veganern etwa die Hälfte von dem beträgt, was frühere Studien annahmen, und die Aufnahme von Lakto-Ovo-Vegetariern um 25% geringer sein mag als zuvor gezeigt. Trotz dieses Umstands wurden für Vegetarier höhere Serumkarotinoidspiegel als für Nichtvegetarier berichtet (29). Der Bedarf an Vitamin A kann durch den Einschluss von drei Portionen tief gelbem oder orangefarbenem Gemüse, grünem Blattgemüse oder Früchten mit hohem Gehalt an Betakarotin (Aprikosen, Kantalupe, Mango, Kürbis) gedeckt werden. Der Kochvorgang erhöht die Resorption von Betakarotin ebenso wie ein geringer Fettzusatz in Mahlzeiten (9). Zerkleinern und Pürieren von Gemüse können ebenso die Bioverfügbarkeit erhöhen (98, 99).</p>
<p>N-3-Fettsäuren</p>
<p>Während vegetarische Ernährungsformen im Allgemeinen reich an n-6-Fettsäuren (insbesondere Linolsäure) sind, kann diese Ernährung einen geringen Gehalt an n-3-Fettsäuren aufweisen, was zu einem Ungleichgewicht führt, das die Produktion physiologisch aktiver langkettiger n-3-Fettsäuren, Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) inhibieren kann. Ernährungsformen, die nicht Fisch, Eier oder großzügige Mengen an Meerespflanzen einschließen, fehlt es im Allgemeinen an direkten Quellen für EPA und DHA. Seit jüngster Zeit stehen vegane DHA-Quellen aus Mikroalgen als Nahrungsergänzung in gelatinefreien Kapseln zur Verfügung. Es hat sich gezeigt, dass DHA-Quellen aus Algen die DHA- und EPA-Spiegel im Blut durch Retrokonversion (100) positiv beeinflussen.</p>
<p>Die meisten Studien verdeutlichen, dass Vegetarier und insbesondere Veganer im Blut niedrigere EPA- und DHA-Spiegel aufweisen als Nichtvegetarier (101-104). Nach den neuen Richtwertangaben (Dietary Reference Intakes) wird jeweils eine Aufnahme von 1,6 bzw. 1,1 g α-Linolensäure pro Tag für Männer und Frauen empfohlen. Diese Angaben stellen eher die angemessene Aufnahme (AI = Adequate Intake) als die empfohlene Verzehrsmenge (RDA = Recommended Dietary Allowance) dar. Die Empfehlungen gehen davon aus, dass ein Teil der Aufnahme durch langkettige n-3-Fettsäuren erfolgt, und können nicht optimal für Vegetarier sein, die wenig, wenn überhaupt DHA und EPA zu sich nehmen (35). Der gemeinsame Expertenrat zu Fragen der Diät, Ernährung und Prävention chronischer Erkrankungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) (105) empfiehlt, 5% bis 8% der Kalorien aus n-6-Fettsäuren und 1% bis 2% der Kalorien aus n-3-Fettsäuren zu beziehen. Ausgehend von einer Energieaufnahme von 2000 Kalorien pro Tag, würde dies eine tägliche Aufnahme von 2,2 bis 4,4 g n-3-Fettsäuren bedeuten. Personen, die keine vorgebildeten EPA- und DHA-Quellen erhalten, benötigen größere Mengen an n-3-Fettsäuren. Das empfohlene Verhältnis von n-6- zu n-3-Fettsäuren bewegt sich zwischen 2:1 und 4:1 (106-109).</p>
<p>Es ist für Vegetarier empfehlenswert, gute Quellen für α-Linolensäure in ihre Ernährung aufzunehmen (106, 110). Diese schließen Nahrungsmittel wie Leinsaat und Leinsamenöl (siehe Tabelle) ein. Personen mit erhöhtem Bedarf (z. B. schwangere und stillende Frauen oder Betroffene mit Erkrankungen, die mit einem mangelhaften Status an essenziellen Fettsäuren assoziiert sind) oder Personen mit Risiko für mangelhafte Konversion (z. B. Diabetiker) können von direkten Quellen langkettiger n-3-Fettsäuren wie DHA-reiche Mikroalgen (100, 106, 111) profitieren.</p>
<p>Jod</p>
<p>Einige Studien lassen darauf schließen, dass Veganer, die kein jodiertes Speisesalz zu sich nehmen, ein Risiko für Jodmangel tragen; dies scheint insbesondere für solche Betroffene zu gelten, die in jodarmen Gebieten beheimatet sind (29, 112, 113). Brot kann eine Jodquelle darstellen, da einige Teigstabilisatoren Jod enthalten. In den Vereinigten Staaten verwenden ungefähr 50% der allgemeinen Bevölkerung Jodsalz, während in Kanada jedes Speisesalz mit Jod angereichert ist. Meersalz und koscheres Salz sind im Allgemeinen nicht jodiert; dies gilt ebenso für salzige Würzmittel wie Tamari. Bedenken gab es zu vegetarischen Ernährungsformen, die Nahrungsmittel wie Sojabohnen, Gemüsesorten aus der Familie der Kreuzblütler und Süßkartoffeln einschließen, die natürliche Substanzen enthalten, die die Kropfbildung fördern. Jedoch wurden diese Nahrungsmittel nicht mit einer Schilddrüseninsuffizienz bei gesunden Personen in Verbindung gebracht, vorausgesetzt die Jodaufnahme ist ausreichend. Der empfohlene Bedarf an Jod für Erwachsene kann mühelos durch einen halben Teelöffel Jodsalz täglich gedeckt werden (44). Manche Vegetarier können eine sehr hohe Jodaufnahme durch den Verzehr von Meerespflanzen haben.</p>
<div><strong>Seite 6 von 15</strong></div>
<p>Lebenslanger Vegetarismus</p>
<p>Gut geplante vegane, lakto-vegetarische und lakto-ovo-vegetarische Ernährungsformen sind zu allen Zeiten des Lebenszyklus angemessen, einschließlich Schwangerschaft und Stillzeit. Eine vernünftig geplante vegane, lakto-vegetarische und lakto-ovo-vegetarische Ernährung deckt den Nährstoffbedarf von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen und fördert das normale Wachstum (36, 114, 115). Eine vegetarische Ernährung in Kindheit und Adoleszenz kann dazu beitragen, lebenslang ein gesundes Essverhalten zu entwickeln, und einige Ernährungsvorteile bieten. Vegetarisch ernährte Kinder und Jugendliche haben eine geringere Aufnahme an Cholesterin, gesättigten Fetten und Gesamtfett und einen höheren Verzehr an Obst, Gemüse und Ballaststoffen als Nichtvegetarier (2, 116-118). Es wurde von kindlichen Vegetariern darüber hinaus berichtet, dass sie schlanker sind und geringere Serumcholesterinwerte aufweisen (119-121).</p>
<p>Säuglinge</p>
<p>Wenn Kinder mit vegetarischer Ernährung Muttermilch in angemessener Menge oder handelsübliche Säuglingsmilchnahrungen erhalten und ihre Ernährung gute Energiequellen und Nährstoffe wie Eisen, Vitamin B12 und Vitamin D enthält, erfolgt ein normales Wachstum im Kleinkindalter. Extrem restriktive Ernährungsformen wie eine rein auf Obst basierende Nahrung oder Rohkost sind mit gestörten Wachstumsprozessen in Verbindung gebracht worden und können daher nicht für Säuglinge und Kinder (29) empfohlen werden.</p>
<p>Viele vegetarisch lebende Mütter entscheiden sich dafür, ihre Kinder zu stillen (122). Dies sollte unterstützt und es sollte zu dieser Praxis ermutigt werden. Die Muttermilch von Vegetarierinnen ist in der Zusammensetzung mit der Milch von Nichtvegetarierinnen vergleichbar und vom ernährungswissenschaftlichen Standpunkt angemessen. Handelsübliche Fertigmilchnahrung sollte verwendet werden, wenn Kinder keine Muttermilch erhalten oder vor Vollendung des 1. Lebensjahres abgestillt werden. Ersatzmilch auf Sojabasis ist die einzige Option für vegan lebende Kinder, die nicht gestillt werden.</p>
<p>Sojamilch, Reismilch, selbst gemachte Ersatzmilch, Kuhmilch und Ziegenmilch sollten nicht als Ersatz für Muttermilch oder handelsübliche Säuglingsmilch während des ersten Lebensjahres Verwendung finden, da diese Nahrungsmittel weder das geeignete Verhältnis von Makronährstoffen enthalten noch in angemessener Menge Mikronährstoffe für das kleine Kind liefern.</p>
<p>Für die Einführung fester Nahrung gelten dieselben Richtlinien für vegetarisch ernährte Säuglinge wie für nicht vegetarisch ernährte (115). Wenn es an der Zeit ist, proteinreiche Nahrungsmittel einzuführen, können Kleinkindern mit vegetarischer Ernährung Tofu in zerdrückter oder pürierter Form, Hülsenfrüchte (püriert und passiert falls erforderlich), Soja- oder Milchjoghurt, gekochter Eidotter und Hüttenkäse gegeben werden. Später kann mit Nahrungsmitteln wie Sojawürfel, Käse oder Sojakäse und bissgroßen Stücken Sojaburger begonnen werden. Handelsübliche, angereicherte Sojamilch (Vollfettstufe) oder Kuhmilch kann als erstes Getränk nach dem 1. Geburtstag oder später einem Kind angeboten werden, dessen Wachstum normal ist und das eine Vielfalt an Nahrungsmitteln zu sich nimmt (115). Nahrungsmittel mit hohem Gehalt an Energie und Nährstoffen wie Aufstriche aus Hülsenfrüchten, Tofu und zerdrückten Avocados sollten Verwendung finden, wenn das Kind der reinen Milchernährung entwöhnt wird. Nahrungsfett sollte bei Kindern unter zwei Jahren nicht begrenzt werden.</p>
<p>Gestillte Kinder, deren Mütter keine Milchprodukte, Nahrungsmittel, die mit Vitamin B12 angereichert sind, oder Ergänzungsmittel mit B12 konsumieren, werden regelmäßig B12-Gaben benötigen (115). Die Richtlinien für die zusätzliche Gabe von Eisen und Vitamin D unterscheiden sich für vegetarisch ernährte Kleinkinder nicht von den Richtlinien für nicht vegetarisch ernährte. Nahrungsergänzungen mit Zink gehören für vegetarisch ernährte Kleinkinder nicht zu den Standardempfehlungen, da ein Zinkmangel selten vorkommt (123). Die Zinkaufnahme sollte individuell festgestellt und zusätzliche Zinkgaben oder mit Zink angereicherte Nahrung zu der Zeit verabreicht werden, wenn sich ergänzende Nahrungsmittel eingeführt werden, falls die Ernährung einen geringen Zinkgehalt aufweist oder hauptsächlich aus Nahrungsmitteln mit geringer Bioverfügbarkeit für Zink zusammengesetzt ist (124, 125).</p>
<p>Kinder</p>
<p>Das Wachstum lakto-ovo-vegetarisch ernährter Kinder entspricht in etwa dem Wachstum nicht vegetarisch ernährter Kinder ihrer Altersgruppe (114, 119, 126). Zum Wachstumsprozess nicht makrobiotisch vegan ernährter Kinder liegt wenig Information vor, obgleich Untersuchungsergebnisse darauf schließen lassen, dass Kinder zu einem etwas geringeren Wachstum tendieren, sich die Werte für Körpergewicht und Größe jedoch innerhalb der normalen Standards bewegen (114, 122). Ein geringes Wachstum wurde vorrangig bei Kindern mit sehr restriktiver Ernährung beobachtet (127).</p>
<p>Häufige Mahlzeiten und Zwischenmahlzeiten sowie die Verwendung einiger raffinierter Nahrungsmittel wie angereicherte Frühstücksflocken, Brot und Nudeln und Nahrungsmittel mit einem höheren Gehalt an ungesättigtem Fett können vegetarisch ernährten Kindern die erforderliche Energie- und Nährstoffaufnahme erleichtern. Die durchschnittliche Proteinaufnahme vegetarisch ernährter Kinder (lakto-ovo, vegan und makrobiotisch) entspricht im Allgemeinen den Empfehlungen oder geht darüber hinaus, obwohl vegetarisch ernährte Kinder weniger Protein zu sich nehmen mögen als nicht vegetarisch ernährte (116, 128). Vegan ernährte Kinder können einen geringfügig höheren Proteinbedarf haben als nicht vegan ernährte aufgrund von Unterschieden in der Proteinverdaulichkeit und der Zusammensetzung von Aminosäuren pflanzlicher Nahrungsmittelproteine (35). Wert gelegt werden sollte bei vegetarisch ernährten Kindern auf gute Quellen für Kalzium, Eisen und Zink neben Ernährungspraktiken, die die Resorption von Zink und Eisen aus pflanzlicher Nahrung verbessern. Eine zuverlässige Quelle für Vitamin B12 ist wichtig für Kinder mit veganer Ernährung. Wenn bezüglich der Vitamin-D-Synthese wegen begrenzter Sonnenexposition, Hautton, Jahreszeit oder Benutzung von Sonnenschutz Bedenken bestehen, sollten Vitamin-D-Ergänzungsmittel oder angereicherte Nahrungsmittel eingesetzt werden. Die Tabelle informiert über Nahrungsquellen und Nährstoffe. Nahrungsmittel-Leitfäden für vegetarisch ernährte Kinder unter vier Jahren (36, 130) und für ältere Kinder (72, 73) sind an anderer Stelle veröffentlicht worden.</p>
<p>Jugendliche</p>
<p>Daten zum Wachstum sich vegetarisch ernährender Jugendlicher sind nur in begrenztem Maße verfügbar, obgleich Studien nahe legen, dass es wenig Unterschied zwischen Vegetariern und Nichtvegetariern gibt (131). Im Westen ist die Tendenz zu beobachten, dass vegetarisch ernährte Mädchen die Menarche zu einem etwas späteren Zeitpunkt als nicht vegetarisch ernährte erreichen (132, 133), obgleich nicht alle Forschungsarbeiten zu diesem Ergebnis kommen (134, 135). Falls die Menarche etwas später eintritt, kann das gesundheitliche Vorteile bieten, einschließlich eines geringeren Risikos für die Entwicklung von Brustkrebs und Fettleibigkeit (136, 137). Vegetarische Ernährungsformen scheinen aus ernährungswissenschaftlicher Sicht eine Reihe von Vorteilen für Jugendliche zu haben. Von Jugendlichen mit vegetarischer Ernährung wird ein höherer Konsum an Ballaststoffen, Eisen, Folat, Vitamin A und Vitamin C als von jungen Nichtvegetariern berichtet (2, 60). Jugendliche mit vegetarischer Ernährung verzehren darüber hinaus mehr Obst und Gemüse und weniger Süßigkeiten, Fast Food und salzige Snacks im Vergleich zu Jugendlichen mit nicht vegetarischer Ernährung (2, 118). Zu den wichtigsten Nährstoffen für jugendliche Vegetarier zählen Kalzium, Vitamin D, Eisen, Zink und Vitamin B12.</p>
<p>Vegetarische Ernährungsformen sind etwas häufiger üblich unter Jugendlichen mit Essstörungen als in der allgemeinen jugendlichen Bevölkerung. Deshalb sollten Ernährungsexperten junge Klienten im Auge behalten, die die Nahrungsauswahl erheblich einschränken und Symptome von Essstörungen zeigen (138, 139). Jedoch lassen jüngste Daten darauf schließen, dass die Annahme einer vegetarischen Ernährung nicht zu Essstörungen führt, sondern dass eher auf vegetarische Ernährungsformen zurückgegriffen wird, um eine bestehende Essstörung zu verschleiern (27, 140, 141). Erhalten junge Menschen Anleitung bei der Speisenplanung, sind vegetarische Ernährungsformen eine angemessene und gesunde Wahl für sie.</p>
<p>Schwangere und stillende Frauen</p>
<p>Lakto-ovo-vegetarische und vegane Ernährungsformen können dem Nährstoff- und Energiebedarf schwangerer Frauen entsprechen. Die Neugeborenen von Müttern mit vegetarischer Ernährung haben in der Regel ein ähnliches Geburtsgewicht wie Kinder nicht vegetarisch lebender Frauen und entsprechen den Normen für das Geburtsgewicht (122, 142, 143). Die Ernährung schwangerer und stillender Veganerinnen sollte zuverlässige Quellen für die tägliche Vitamin-B12-Aufnahme enthalten. Wenn bezüglich der Vitamin-D-Synthese wegen begrenzter Sonnenexposition, Hautton, Jahreszeit oder Benutzung von Sonnenschutz Bedenken bestehen, sollten schwangere und stillende Frauen Vitamin-D-Ergänzungsmittel oder angereicherte Nahrungsmittel zu sich nehmen. Eisen kann als Ergänzungsmittel zur Prävention oder Behandlung der Eisenmangelanämie, die häufig während der Schwangerschaft vorkommt, erforderlich sein. Frauen, die schwanger werden können, und Frauen in der Zeit um die Empfängnis wird zu einer täglichen Nahrungsergänzung von 400 µg Folat, angereicherten Nahrungsmitteln oder beidem zusätzlich zur Aufnahme von Nahrungsfolat aus einer vielseitigen Ernährung (92) geraten.</p>
<p>Berichten zufolge haben Kinder vegetarisch lebender Mütter geringere DHA-Werte in Nabelschnur und Plasma als Kinder nicht vegetarisch lebender Mütter, obgleich die funktionelle Bedeutung hiervon nicht bekannt ist (104, 143). Das DHA-Niveau in der Muttermilch scheint bei Veganerinnen und Lakto-Ovo-Vegetarierinnen niedriger zu sein als bei Nichtvegetarierinnen (144). Da DHA bei der Entwicklung von Gehirn und Auge eine Rolle zu spielen scheint und da eine Versorgung mit DHA durch die Ernährung für Fetus und Neugeborenes wichtig sein mag, sollten schwangere und stillende Veganerinnen und Vegetarierinnen (es sei denn, Eier werden regelmäßig verzehrt) Quellen der DHA-Vorstufe Linolensäure in ihre Ernährung aufnehmen (gemahlene Leinsaat, Leinsamenöl, Canolaöl, Sojaöl) oder eine vegetarische Nahrungsergänzung aus Mikroalgen anwenden. Nahrungsmittel, die Linolsäure (Mais-, Distel- und Sonnenblumenöl) enthalten, und Transfettsäuren (gehärtete Margarine, Nahrungsmittel mit gehärteten Fetten) sollten eingeschränkt werden, da diese Fettsäuren die DHA-Produktion aus Linolensäure inhibieren können (145).</p>
<p>Ältere Erwachsene</p>
<p>Studien weisen darauf hin, dass die Nahrungsaufnahme älterer Vegetarier der von Nichtvegetariern gleicht (146, 147). Mit zunehmendem Alter nimmt der Energiebedarf ab, jedoch sind die empfohlenen Mengen für einige Nährstoffe, einschließlich Kalzium, Vitamin D, Vitamin B6 und möglicherweise Protein, höher. Die Sonnenexposition ist oftmals begrenzt und die Vitamin-D-Synthese ist bei älteren Erwachsenen herabgesetzt, sodass Vitamin-D-Quellen aus der Nahrung oder aus Nahrungsergänzungen besonders wichtig sind.</p>
<p>Für ältere Menschen kann es schwieriger sein, Vitamin B12 aus der Nahrung zu resorbieren, sodass Vitamin-B12-angereicherte Nahrungsmittel oder Nahrungsergänzungen eingesetzt werden sollten, da das Vitamin B12 aus angereicherter Nahrung und Ergänzungsmitteln gewöhnlich gut resorbiert wird (92). Der Proteinbedarf älterer Erwachsener ist umstritten. Die aktuellen DRI-(Dietary-Reference-Intake-)Angaben (Referenzwerte zur Nahrungsaufnahme) empfehlen kein zusätzliches Protein für ältere Erwachsene (35). Eine Metaanalyse von Studien zur Stickstoffbilanz kam zu dem Ergebnis, dass es nicht genügend Beweise für die Empfehlung einer abweichenden Proteinaufnahme für ältere Erwachsene gibt, wies jedoch darauf hin, dass die Daten begrenzt und widersprüchlich sind (34). Andere kamen zu dem Schluss, dass der Proteinbedarf älterer Erwachsener bei 1 bis 1,25 g pro kg Körpergewicht (148, 149) liegen könnte. Ältere Erwachsene können mit einer vegetarischen Ernährung mühelos den Proteinbedarf decken, wenn eine Vielfalt an proteinreichen pflanzlichen Nahrungsmitteln, einschließlich Hülsenfrüchten und Sojaprodukten, täglich verzehrt wird.</p>
<p>Eine vegetarische Ernährung mit hohem Gehalt an Ballaststoffen kann für ältere Erwachsene mit Obstipation günstig sein. Ältere Vegetarier können von einer Ernährungsberatung zu Nahrungsmitteln profitieren, die leicht zu kauen sind, eine minimale Zubereitung erfordern oder für therapeutische Diäten geeignet sind.</p>
<p>Athleten</p>
<p>Eine vegetarische Ernährung kann ebenso dem Bedarf von Wettkampfsportlern gerecht werden. Die Ernährungsempfehlungen für vegetarisch lebende Athleten sollten unter Berücksichtigung der Auswirkungen von Vegetarismus und körperlicher Betätigung formuliert werden. Die Position der Amerikanischen Gesellschaft der Ernährungswissenschaftler (ADA) und des Verbandes der kanadischen Ernährungswissenschaftler (DC) zu Ernährung und sportlicher Leistungsfähigkeit (39) liefert eine geeignete Anleitung zur Sportlerernährung, obwohl in einigen Fällen Modifikationen erforderlich sein können, um dem Bedarf von Vegetariern gerecht zu werden. Die empfohlene Proteinaufnahme für Ausdauersportler beträgt 1,2 bis 1,4 g pro kg Körpergewicht, während Athleten im Kampf- und Kraftsport bis zu 1,6 bis 1,7 g pro kg Körpergewicht benötigen können (39). Nicht alle Gruppen sehen einen erhöhten Proteinbedarf für Athleten (35). Vegetarische Ernährungsformen, die den Energiebedarf decken und eine Vielfalt an proteinhaltigen pflanzlichen Nahrungsmitteln wie Sojaprodukte, andere Hülsenfrüchte, Getreide, Nüsse und Samen enthalten, können in angemessener Weise Protein liefern, ohne dass die Verwendung spezieller Nahrungsmittel oder Er­gänzungsprodukte erforderlich wäre (150). Bei jugendlichen Sportlern sollte beachtet werden, dass Energie-, Protein-, Kalzium- und Eisenbedarf gedeckt sind. Bei Athletinnen mit vegetarischer Ernährung kann häufiger eine Amenorrhoe vorliegen als bei nicht vegetarisch lebenden Sportlerinnen, wenn auch nicht alle Forschungsarbeiten zu diesem Ergebnis kommen (151, 152). Vegetarisch lebende Sportlerinnen können von Ernährungsformen profitieren, die ausreichend Energie, einen höheren Fettgehalt und einen hohen Anteil an Kalzium und Eisen haben.</p>
<div><strong>Seite 7 von 15</strong></div>
<p>Vegetarische Ernährung und chronische Erkrankungen</p>
<p>Fettleibigkeit</p>
<p>Bei Siebente-Tags-Adventisten (SDA), von denen 40% sich fleischlos ernähren, wurden vegetarische Ernährungsmuster mit geringeren Körpermasseindices (Body Mass Index,BMI) assoziiert. In einer Studie zur Gesundheit der Adventisten, die Vegetarier und Nichtvegetarier innerhalb der adventistischen Population verglich, nahm sowohl bei Männern als auch bei Frauen der Body-Mass-Index in dem Maße zu, indem die Häufigkeit des Fleischverzehrs zunahm (4). In der Oxforder Vegetarier-Studie waren die BMI-Werte höher bei Nichtvegetariern im Vergleich zu Vegetariern in allen Altersgruppen, und zwar bei Männern wie bei Frauen (112). In einer Studie an 4000 Männern und Frauen in England, die die Beziehung zwischen Fleischkonsum und Fettleibigkeit unter Fleischessern, Fischessern, Lakto-Ovo-Vegetariern und Veganern verglich, war der mittlere BMI bei den Fleischessern am höchsten und innerhalb der Gruppe der Veganer am niedrigsten (153). Personen mit dem niedrigsten Body-Mass-Index waren Lakto-Ovo-Vegetarier und Veganer, die ihre Ernährung bereits fünf Jahre oder länger verfolgten.</p>
<p>Zu den Faktoren, die zu einer Erklärung der geringeren Körpermasseindices von Vegetariern herangezogen werden, zählen Unterschiede im Gehalt an Makronährstoffen (weniger Protein, Fett und geringere Fettaufnahme aus tierischen Quellen), höherer Ballaststoffkonsum, verminderter Alkoholkonsum und verstärkter Verzehr von Gemüse.</p>
<p>Kardiovaskuläre Erkrankungen</p>
<p>Eine Analyse von fünf Prospektivstudien, an denen mehr als 76 000 Probanden teilnahmen, zeigte, dass die Todesfallrate durch ischämische Herzerkrankung 31% geringer war unter männlichen Vegetariern im Vergleich zu Männern mit nicht vegetarischer Lebensweise und 20% niedriger unter Vegetarierinnen, verglichen mit nicht vegetarisch lebenden Frauen (154). Die Todesfallraten waren auch geringer für vegetarisch lebende Männer und Frauen im Vergleich zu Semi-Vegetariern, worunter man die Gruppe der Personen verstand, die lediglich Fisch aßen oder Fleisch weniger als einmal pro Woche. Unter den Siebente-Tags-Adventisten (SDA) hatten männliche Vegetarier ein vermindertes Risiko von 37%, eine ischämische Herzerkrankung zu entwickeln, im Vergleich zu Männern mit nicht vegetarischer Lebensweise (4). In der einzigen Studie, die Veganer einschloss, lag das Risiko zur Entwicklung einer Herzerkrankung noch niedriger bei männlichen SDA-Veganern als unter den SDA-Lakto-Ovo-Vegetariern (155).</p>
<p>Die geringeren Raten für Herzerkrankungen unter Vegetariern werden teilweise dadurch erklärt, dass sie niedrigere Cholesterinwerte im Blut aufweisen. Eine Untersuchung von neun Studien kam zu dem Ergebnis, dass im Vergleich zu Nichtvegetariern Lakto-Ovo-Vegetarier und Veganer mittlere Blutcholesterinspiegel hatten, die 14% bzw. 35% niedriger lagen. Obgleich der niedrigere BMI von Vegetariern zur Erklärung dessen herangeführt werden kann, fanden Sacks und Kollegen heraus, dass selbst bei höherem Körpergewicht vegetarisch lebender Studienteilnehmer im Vergleich zu Probanden mit nicht vegetarischer Ernährung die Vegetarier deutlich niedrigere Lipoproteinwerte im Plasma (157) zeigten, und Thorogood und Kollegen kamen zu dem Ergebnis, dass Unterschiede in Plasmalipiden bei Vegetariern, Veganern und Fleischessern auch nach Angleichung um den BMI bestehen blieben (158). In einigen, jedoch nicht allen Studien waren die Werte für das HDL (high-density lipoprotein) bei vegetarisch lebenden Probanden niedriger (29). Für die geringeren HDL-Werte mag der Fettanteil der Ernährung oder geringerer Alkoholkonsum verantwortlich sein. Dies könnte auch die kleineren Unterschiede bei den Herzerkrankungsraten zwischen vegetarisch und nicht vegetarisch lebenden Frauen erklären, da HDL einen bedeutenderen Risikofaktor als der LDL-Spiegel für Frauen darstellen kann (159). Die durchschnittlichen Triglyceridspiegel sind tendenziell ähnlich bei Vegetariern und Nichtvegetariern.</p>
<p>Eine Reihe von Faktoren kann bei vegetarischen Ernährungsformen den Cholesterinspiegel beeinflussen. Obwohl Studien zeigen, dass die meisten Vegetarier nicht typischerweise eine fettarme Ernährung zu sich nehmen, ist die Aufnahme von gesättigtem Fett erheblich geringer unter Vegetariern als unter Nichtvegetariern und Veganer weisen ein niedrigeres Verhältnis von gesättigtem zu ungesättigtem Fett in ihrer Ernährung auf (29). Die Cholesterinaufnahme ist bei Vegetariern auch geringer als bei Nichtvegetariern, obgleich die Aufnahme von Studie zu Studie erheblich variiert. Die vegane Ernährung ist cholesterinfrei.</p>
<p>Vegetarier nehmen zwischen 50% und 100% mehr Ballaststoffe als Nichtvegetarier zu sich und Veganer haben eine höhere Aufnahme als Lakto-Ovo-Vegetarier (29). Lösliche Ballaststoffe können möglicherweise das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen durch Senkung des Blutcholesterinspiegels vermindern (160). Begrenzte Forschungsarbeiten lassen darauf schließen, dass Protein tierischer Herkunft direkt mit höheren Serumcholesterinspiegeln assoziiert ist, auch wenn andere Ernährungsfaktoren kontrolliert werden (161). Lakto-Ovo-Vegetarier verzehren weniger tierisches Protein als Nichtvegetarier und Veganer nehmen kein tierisches Eiweiß zu sich. Forschungsarbeiten zeigen, dass der Konsum von mindestens 25 g Sojaprotein pro Tag &#8211; entweder anstelle von Protein tierischer Herkunft oder zusätzlich zur gewöhnlichen Ernährung &#8211; bei Personen mit Hypercholesterinämie den Cholesterinspiegel senkt (162). Sojaprotein kann auch zu einem Anstieg des HDL-Spiegels führen (162). Es ist davon auszugehen, dass Vegetarier mehr Sojaprotein zu sich nehmen als die allgemeine Bevölkerung.</p>
<p>Andere Faktoren in der vegetarischen Ernährungsweise können das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen beeinflussen, unabhängig von den Auswirkungen auf den Cholesterinspiegel. Vegetarier haben eine höhere Aufnahme an den Vitamin-Antioxidanzien Vitamin C und E, die die Oxidation von LDL-Cholesterin reduzieren können. Isoflavone, Phytoöstrogene, die man in Sojanahrung gefunden hat, mögen auch antioxidative Eigenschaften besitzen (163) und darüber hinaus die Endothelfunktion und die arterielle Elastizität verbessern (164). Auch wenn wenig Information über die Aufnahme spezifischer Phytochemikalien unter den Populationsgruppen zur Verfügung steht, scheinen Vegetarier mehr Phytochemikalien als Nichtvegetarier zu sich zu nehmen, da sie einen größeren Prozentsatz ihrer Energie aus Pflanzenkost beziehen. Einige Phytochemikalien mögen die Bildung von Plaque beeinflussen durch Auswirkungen auf die Signaltransduktion und Zellproliferation (165) und können einen antiinflammatorischen Effekt ausüben (166). Eine taiwanesische Forschungsarbeit kam zu dem Ergebnis, dass Vegetarier signifikant besser auf eine Vasodilatation ansprachen, die direkt mit der Anzahl der Jahre einer vegetarischen Ernährung korrelierte, was einen unmittelbaren günstigen Einfluss einer vegetarischen Ernährungsweise auf die vaskuläre endotheliale Funktion nahe legt (167).</p>
<p>Nicht alle Aspekte einer vegetarischen Ernährung sind mit einem geringeren Risiko für Herzerkrankungen assoziiert. Einige (89, 103, 168-171), jedoch nicht alle (62, 172) Studien stellten höhere Serumhomocysteinspiegel bei Vegetariern im Vergleich zu Nichtvegetariern fest. Homocystein gilt als unabhängiger Risikofaktor für Herzerkrankungen. Eine inadäquate Vitamin-B12-Aufnahme mag die Erklärung sein. Vitamin-B12-Injektionen senkten den Homocysteinspiegel bei Vegetariern, von welchen viele geringe B12-Spiegel und hohe Serumhomocysteinspiegel aufwiesen (173). Darüber hinaus mögen eine geringe Aufnahme von n-3-Fettsäuren und ein großes Verhältnis von n-6- zu n-3-Fettsäuren in der Ernährung das Risiko einer Herzerkrankung bei einigen Vegetariern erhöhen (173).</p>
<p>Es stehen nur begrenzt Daten zur Rolle der vegetarischen Ernährung als Intervention bei Herzerkrankungen zur Verfügung. Vegetarische Ernährungsformen, die in diesen Studien zur Anwendung kamen, hatten gewöhnlich einen sehr geringen Fettgehalt. Da diese Ernährungsformen zusammen mit anderen Veränderungen der Lebensweise angewendet wurden und zu einer Gewichtsreduktion führten, war es nicht möglich festzustellen, ob ein unmittelbarer Effekt der Annahme einer vegetarischen Ernährung auf die Risikofaktoren oder die Mortalität vorlag. Vegetarische Ernährungsformen können so geplant werden, dass sie sich den Standardempfehlungen für die Behandlung der Hypercholesterinämie angleichen.</p>
<p>Bluthochdruck</p>
<p>Viele Studien verdeutlichen, dass bei Vegetariern sowohl die systolischen als auch die diastolischen Blutdruckwerte tiefer liegen, wobei der Unterschied zwischen Vegetariern und Nichtvegetariern im Allgemeinen einen Abfall von zwischen fünf und zehn mm Hg beträgt (29). In einem Früherkennungs- und Nachsorgeprogramm zum Bluthochdruck (Hypertension Detection and Follow-Up Program) hatte eine Reduktion von nur 4 mm Hg des Blutdruckwerts eine deutliche Verminderung der Sterblichkeit bei allen ursächlichen Erkrankungen zur Folge (174). Abgesehen von niedrigeren Blutdruckwerten allgemein, ist die Rate für Bluthochdruck bei Vegetariern deutlich niedriger als bei Fleischessern (175, 176). In einer Studie hatten 42% der Personen mit nicht vegetarischer Ernährung Bluthochdruck, wobei dieser ab einem Wert von 140/90 mm Hg definiert war, im Vergleich zu lediglich 13% innerhalb der Gruppe der Vegetarier. Selbst bei Semi-Vegetariern liegt die Wahrscheinlichkeit, an Bluthochdruck zu erkranken, bei 50% (4). Auch bei ähnlich hohem Körpergewicht der Probanden wiesen Vegetarier niedrigere Blutdruckwerte auf. Eine Umstellung der Ernährung von nicht vegetarisch auf vegetarisch führte zu vermindertem Blutdruck bei Studienteilnehmern mit normalen (177) und erhöhten (178) Blutdruckwerten.</p>
<p>Eine Reihe von Studien hat verschiedene Faktoren untersucht, die den Schlüssel zur Erklärung des niedrigeren Blutdrucks von Vegetariern und des hypotensiven Effekts einer Umstellung auf vegetarische Ernährung liefern könnten. Die niedrigeren Blutdruckwerte scheinen nicht zurückzugehen auf einen niedrigeren Body-Mass-Index (175), die Art der körperlichen Betätigung (179), Verzicht auf Fleisch (180), Milcheiweiß (181), Fettgehalt der Ernährung (182), Ballaststoffe (183) oder Unterschiede in der Kalium-, Magnesium- oder Kalziumaufnahme (184.) Da die Natriumaufnahme von Vegetariern mit derjenigen von Nichtvegetariern vergleichbar ist oder nur geringfügig niedriger als bei Nichtvegetariern, kann auch dies nicht zur Erklärung herangezogen werden. Ein Erklärungsmodell ist ein Unterschied in der Blutglukose-Insulin-Reaktion aufgrund eines geringeren glykämischen Index bei vegetarischen Ernährungsformen (185) oder ein kollektiver Effekt der günstigen Zusammensetzung von pflanzlicher Nahrung (186).</p>
<p>Diabetes</p>
<p>Vegetarische Ernährungsformen können den Richtlinien für die Behandlung von Diabetes entsprechen (187) und einige Forschungsarbeiten lassen darauf schließen, dass Ernährungsformen, die eher auf Pflanzenkost basieren, das Risiko für Typ-2-Diabetes reduzieren. Die Diabetesrate unter den Angehörigen der Siebente-Tags-Adventisten (eigene Angabe) betrug weniger als die Hälfte der Rate für die Allgemeinbevölkerung und unter den Siebente-Tags-Adventisten kam bei Vegetariern seltener Diabetes vor als bei Nichtvegetariern (188). In der Studie zum Gesundheitszustand der Adventisten betrug nach Altersanpassung das Risiko für die Entwicklung von Diabetes für Vegetarier, Semi-Vegetarier und Nichtvegetarier unter den Männern 1,00, 1,35 bzw. 1,97 und bei den Frauen 1,00, 1,08 bzw. 1,93 (4). Zu den möglichen Erklärungen für einen protektiven Effekt einer vegetarischen Ernährung gehören der niedrigere Body-Mass-Index von Vegetariern und die höhere Aufnahme von Ballaststoffen, die beide die Insulinsensitivität verbessern. Jedoch ergab die Studie zum Gesundheitszustand von Adventisten, dass für Männer das Risiko, an Diabetes zu erkranken, nach Angleichung um das Gewicht immer noch 80% höher lag bei Nichtvegetariern. Bei Männern war der Fleischkonsum direkt mit einem erhöhten Diabetesrisiko assoziiert. Bei Frauen nahm das Risiko nur dann zu, wenn der Fleischkonsum fünf Fleischmahlzeiten pro Woche überstieg (188).</p>
<p>Krebs</p>
<p>Die Gesamtkrebsrate liegt bei Vegetariern im Vergleich zur allgemeinen Bevölkerung niedriger, jedoch ist nicht klar, in welchem Maße dies auf die Ernährung zurückzuführen ist. Wenn man die nicht ernährungsbedingten Krebsrisikofaktoren untersucht, sind die Unterschiede bei den Gesamtkrebsraten zwischen Vegetariern und Nichtvegetariern deutlich verringert, obgleich prägnante Unterschiede für bestimmte Krebsarten bestehen bleiben. Eine Analyse aus der Studie zum Gesundheitszustand der Adventisten, die Alter, Geschlecht und Rauchen untersuchte, fand keine Unterschiede zwischen Vegetariern und Nichtvegetariern für Lungen-, Brust-, Gebärmutter- oder Magenkrebs, kam jedoch zu dem Ergebnis, dass Nichtvegetarier ein um 54% höheres Risiko hatten, an Prostatakrebs zu erkranken, und ein 88% erhöhtes Risiko für Dick- und Mastdarmkrebs (4). Andere Forschungsarbeiten haben geringere Werte für die Kolonzellproliferation bei Vegetariern im Vergleich zu Nichtvegetariern (189) ermittelt sowie geringere Serumspiegel des insulinartigen Wachstumsfaktors -I, von dem man annahm, er spiele für die Ethiologie verschiedener Krebsarten bei Veganern im Vergleich zu Nichtvegetariern und Lakto-Ovo-Vegetariern (190) eine Rolle. Sowohl rotes als auch weißes Fleisch waren unabhängig voneinander mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko verbunden (4). In Beobachtungsstudien erkannte man eine Verbindung zwischen einer hohen Aufnahme von Milchprodukten und Kalzium und einem erhöhten Risiko für Prostatakrebs (191-193), wenngleich nicht alle Studien dieses Ergebnis stützen (194). Eine Pool-Analyse von acht Beobachtungsstudien fand keine Verbindung zwischen Fleischverzehr oder Konsum von Milchprodukten und Brustkrebs (195).</p>
<p>Die Forschungsarbeiten legen nahe, dass eine Anzahl von Faktoren bei vegetarischen Ernährungsformen Einfluss auf das Krebsrisiko ausüben könnte. Vegetarische Ernährungsformen entsprechen eher den vom Nationalen Krebsinstitut (National Cancer Institute) herausgegebenen Ernährungsrichtlinien als nicht vegetarische Ernährungsformen, insbesondere was die Aufnahme von Fett und Ballaststoffen anbetrifft (196). Obgleich Daten zum Obst- und Gemüseverzehr von Vegetariern nur begrenzt vorliegen, kam jüngst eine Studie zu dem Ergebnis, dass der Verzehr bei Veganern beträchtlich höher war im Vergleich zu Nichtvegetariern (62). Eine hohe lebenslange Östrogenexposition ist mit einem erhöhten Brustkrebsrisiko in Verbindung gebracht worden. Einige Forschungsergebnisse dokumentieren geringere Östrogenwerte in Serum und Urin von Vegetarierinnen (197). Es gibt auch einige Nachweise für einen späteren Eintritt der Menstruation bei vegetarisch ernährten Mädchen, was das Brustkrebsrisiko durch geringere lebenslange Östrogenexposition reduzieren könnte (132, 133). Man geht davon aus, dass eine hohe Ballaststoffaufnahme vor Darmkrebs schützt, obgleich nicht alle Forschungsarbeiten zu diesem Ergebnis kommen (198, 199). Das Darmmilieu von Vegetariern unterscheidet sich auffällig von demjenigen von Nichtvegetariern. Vegetarier haben eine geringere Konzentration an potenziell karzinogenen Gallensäuren (200) und weniger intestinale Bakterien, die die primären Gallensäuren in karzinogene sekundäre Gallensäuren umwandeln (201). Häufigere Stuhlentleerung und der Grad bestimmter Enzyme im Darm verbessern die Elimination potenzieller Kolonkarzinogene (200, 202). Die meisten Forschungsergebnisse zeigen auf, dass bei Vegetariern in geringerem Maße fäkale Mutagene vorliegen (203).</p>
<p>Vegetarier konsumieren kein Hämeisen, für welches gezeigt werden konnte, dass es zur Bildung hoch zytotoxischer Faktoren im Darm führt, die das Darmkrebsrisiko erhöhen (204). Schließlich haben Vegetarier sehr wahrscheinlich eine höhere Aufnahme an Phytochemikalien, von denen für viele bekannt ist, dass sie der Krebsentwicklung entgegenwirken. Für Isoflavone in Sojaprodukten konnten krebswidrige Effekte nachgewiesen werden, insbesondere in Bezug auf Brust- und Prostatakrebs, obgleich nicht alle Forschungsarbeiten dieses Ergebnis stützen (205, 206).</p>
<p>Osteoporose</p>
<p>Osteoporose ist eine komplexe Erkrankung, die durch eine Vielzahl von Faktoren &#8211; neben der genetischen Disposition von der Lebens- und Ernährungsweise &#8211; beeinflusst wird. Obgleich einige Daten darauf hinweisen, dass Osteoporose weniger häufig in Entwicklungsländern mit einer meist pflanzenbasierten Ernährung vorkommt, haben sich diese Studien auf Daten zu Hüftgelenksfrakturen gestützt, die sich jedoch als Basis zum Vergleich der Knochengesundheit zwischen einzelnen Kulturen als nicht zuverlässig erwiesen. Es gibt wenige Nachweise, die nahe legen, dass sich die Knochenmineraldichte von Nichtvegetariern und Lakto-Ovo-Vegetariern der westlichen Welt unterscheidet.</p>
<p>Eine Reihe von Studien hat gezeigt, dass eine hohe Proteinaufnahme &#8211; insbesondere aus tierischer Nahrung &#8211; eine gesteigerte Kalziumausscheidung verursacht und den Kalziumbedarf erhöht (207-209). Man geht davon aus, dass der Effekt auf die erhöhte Säurebelastung aus dem Stoffwechsel von schwefelhaltigen Aminosäuren (SAA) zurückzuführen ist. Getreide hat jedoch ebenfalls einen hohen Gehalt an diesen Aminosäuren und einige Forschungsergebnisse zeigen, dass die Aufnahme von schwefelhaltigen Aminosäuren bei Nichtvegetariern und Vegetariern ähnlich war (210). Dennoch gibt es einige Nachweise, dass postmenopausale Frauen mit einer Ernährung, die viel tierisches Protein und wenig Pflanzeneiweiß enthält, eine hohe Rate für Knochenschwund hatten und ein erheblich erhöhtes Risiko für Hüftfrakturen (211). Obgleich eine exzessive Proteinaufnahme die Knochengesundheit gefährden kann, gibt es Nachweise dafür, dass eine geringe Proteinaufnahme das Risiko für einen schlechteren Zustand der Knochen erhöhen könnte (212). Obwohl es sehr wenige verlässliche Daten zur Knochengesundheit von Veganern gibt, lassen einige Studien darauf schließen, dass die Knochendichte bei Veganern niedriger ist im Vergleich zu Nichtvegetariern (213-215). Vegan lebende Frauen können &#8211; ebenso wie andere Frauen &#8211; eine geringe Kalziumaufnahme aufweisen, auch wenn andere Quellen als Milchprodukte für gut resorbierbares Kalzium verfügbar sind. Die Proteinaufnahme einiger Veganerinnen mag auch marginal sein und bei manchen zeigte sich, dass der Vitamin-D-Status gefährdet war (216-218). Die geringeren Serumöstrogenspiegel von Vegetarierinnen können einen Risikofaktor für Osteoporose darstellen. Im Gegensatz hierzu lässt eine klinische Kurzzeitstudie darauf schließen, dass Sojaprotein mit seinem hohen Gehalt an Isoflavonen den Knochenschwund im Bereich der Wirbelsäule bei postmenopausalen Frauen vermindert (219). Eine höhere Aufnahme von Kalium und Vitamin K bei Vegetariern kann ebenfalls dazu beitragen, die Gesundheit der Knochen zu schützen. Die Daten können jedoch so interpretiert werden, dass eine vegetarische Ernährung trotz des geringeren Gehalts an tierischem Eiweiß nicht notwendigerweise vor Osteoporose schützt.</p>
<p>Nierenerkrankungen</p>
<p>Eine hohe Aufnahme von Protein aus der Nahrung kann eine bestehende Nierenerkrankung verschlechtern oder das Risiko für solche Personen erhöhen, die anfällig für diese Erkrankung sind, weil die Proteinaufnahme mit einer höheren glomerulären Filtrationsrate (GFR) einhergeht (220). Die glomeruläre Filtrationsrate von gesunden Vegetariern ist niedriger als diejenige von Nichtvegetariern und noch geringer bei Veganern (221). Die Art des aufgenommenen Proteins mag ebenfalls einen Einfluss haben, wobei pflanzliche Nahrung einen günstigeren Effekt auf die glomeruläre Filtrationsrate ausübt als tierisches Protein (222, 223). Die glomeruläre Filtrationsrate war 16% höher bei gesunden Probanden nach Einnahme einer Mahlzeit, die tierisches Eiweiß enthielt, im Vergleich zu einer Mahlzeit mit Sojaprotein (222). Da die Pathologie der Nierenerkrankung der Pathologie der Atherosklerose gleicht, können ein geringerer Serumcholesterinspiegel und eine verminderte Cholesterinoxidation, die aus einer vegetarischen Ernährung resultieren, für Nierenkranke günstig sein.</p>
<p>Demenz</p>
<p>Auch wenn die Raten für Demenz weltweit erheblich voneinander abweichen, machen Unterschiede in den diagnostischen Kriterien einen Vergleich quer durch die einzelnen Kulturen schwierig. In den Vereinigten Staaten hatten innerhalb der Gruppe der Siebente-Tags-Adventisten die Fleischesser ein mehr als doppelt so hohes Risiko, eine Demenzerkrankung zu entwickeln (224). Probanden mit jahrelangem Fleischverzehr hatten ein mehr als dreimal so hohes Risiko für die Entwicklung von Demenzzeichen. Für Ernährungsformen mit einem hohen Gehalt an Antioxidanzien konnte ein Schutz der kognitiven Funktion aufgezeigt werden (225-227). Der niedrigere Blutdruck von Vegetariern mag ebenso einen protektiven Effekt haben. Es gibt außerdem einige Nachweise dafür, dass niedrigere Blutcholesterinspiegel vor Demenz schützen (228). Höhere Homocysteinspiegel werden mit einem erhöhten Demenzrisiko in Verbindung gebracht und dies kann einen Risikofaktor für Vegetarier darstellen, die Vitamin B12 nicht in adäquater Menge zu sich nehmen (229-232). Auch wenn eine Beobachtungsstudie eine erhöhte Demenzrate bei Amerikanern japanischer Herkunft, die regelmäßig Tofu aßen, feststellte (233), wies die Studie eine Reihe methodischer Begrenzungen auf und dieser Befund konnte durch andere Forschungsarbeiten nicht bestätigt werden (234).</p>
<div><strong>Seite 8 von 15</strong></div>
<p>Andere gesundheitliche Auswirkungen vegetarischer Ernährungsformen</p>
<p>Divertikulose</p>
<p>Gear und Kollegen stellten fest, dass sowohl männliche als auch weibliche Vegetarier im Alter von 45 bis 59 Jahren ein 50% geringeres Risiko für Divertikulitis hatten im Vergleich zu Nichtvegetariern (235). Obwohl man die Ballaststoffaufnahme als wichtigsten Grund für diesen Unterschied annimmt, könnten auch andere Faktoren einen Einfluss ausüben. Eine fettreiche Ernährung &#8211; unabhängig von der Ballaststoffaufnahme &#8211; ist mit einem erhöhten Risiko für Divertikulitis assoziiert worden (236). Fleischverzehr kann das Risiko ebenfalls erhöhen (236). Frühere Forschungsergebnisse lassen darauf schließen, dass der Fleischkonsum das Wachstum von Bakterien fördern kann, die einen toxischen Metaboliten produzieren, der die Dickdarmwände schwächt (237).</p>
<p>Gallensteine</p>
<p>Eine Studie an 800 Frauen im Alter von 40 bis 69 Jahren zeigte, dass Nichtvegetarierinnen ein mehr als doppelt so hohes Risiko haben, an einem Gallensteinleiden zu erkranken, als Vegetarierinnen (238). Diese Beziehung blieb auch unverändert nach Untersuchung der drei bekannten Risikofaktoren für Gallensteine: Fettleibigkeit, Geschlecht und Alterungsprozess.</p>
<p>Rheumatoide Arthritis</p>
<p>Rheumatoide Arthritis, die als Autoimmunerkrankung gilt, äußert sich als Gelenkentzündung. Mehrere Studien einer finnischen Forschungsgruppe legen nahe, dass eine vegane Ernährung im Anschluss an eine Fastenkur nützlich für die Behandlung der rheumatoiden Arthritis sein kann (239, 240).</p>
<p>Obgleich Daten nur in begrenztem Maße vorliegen und weitere Follow-up-Studien erforderlich sind, bevor Schlussfolgerungen gezogen werden können, legen einige Studien nahe, dass eine überwiegend aus Rohkost bestehende vegane Ernährungsweise die Symptome der Fibromyalgie (241) vermindern und eine vegetarische Ernährung Symptome der atopischen Dermatitis (242) lindern kann.</p>
<div><strong>Seite 9 von 15</strong></div>
<p>Programme und Einfluss auf bestimmte Personenkreise</p>
<p>Spezielles Nahrungsergänzungsprogramm für Frauen, Säuglinge und Kinder</p>
<p>In den Vereinigten Staaten ist das spezielle Nahrungsergänzungsprogramm für Frauen, Säuglinge und Kinder (Special Supplemental Nutrition Program for Women, Infants, and Children, WIC) ein bundesstaatlich finanziertes Programm, das Frauen während der Schwangerschaft, nach der Geburt und während der Stillzeit sowie Säuglingen und Kindern bis zu fünf Jahren mit nachgewiesenem Ernährungsrisiko und mit unterdurchschnittlichem Familieneinkommen zugute kommt. Dieses Programm stellt in Form von Schecks oder Coupons Gutscheine zum Kauf einiger Nahrungsmittel zur Verfügung, die geeignet sind für Vegetarier. Zu diesen zählen Milchfertignahrungen, mit Eisen angereicherte Frühstücksflocken für Kinder, Vitamin-C-reiche Obst- und Gemüsesäfte, Karotten, Kuhmilch, Käse, Eier, mit Eisen angereicherte verzehrsfertige Zerealien, Trockenbohnen und -erbsen sowie Erdnussbutter. Einzelne staatliche Agenturen haben die Erlaubnis, dem Nahrungs- und Ernährungsservice des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA Food and Nutrition Service) einen Plan zur Substitution von Nahrungsmitteln zu unterbreiten, um unterschiedliche kulturelle Essgewohnheiten zu berücksichtigen, vorausgesetzt das vorgeschlagene Ersatzprodukt ist vom ernährungswissenschaftlichen Standpunkt gleichwertig oder dem zu ersetzenden Nahrungsmittel überlegen, leicht verfügbar und kostet nicht mehr als das Nahrungsmittel, das es ersetzen soll (243). Die Vorschrift könnte möglicherweise Veganern den Kauf von mehr Nahrungsmitteln gewähren, die für sie geeignet sind.</p>
<p>Das kanadische Ernährungsprogramm für Schwangere (Canada Prenatal Nutrition Program, CPNP) &#8211; bundesstaatlich gefördert von Health Canada &#8211; und perinatale öffentliche Programme stellen Gutscheine, Coupons oder Lebensmittel Personen zur Verfügung, die in Bezug auf Einkommen und Ernährungsrisiken den Kriterien des Programms entsprechen. Gutscheine können für einige Nahrungsmittel verwendet werden, die für Vegetarier akzeptabel sind, einschließlich Milch, Saft, Käse, Eiern, angereicherter Sojamilch und anderer Nahrungsmittel (244).</p>
<p>Programm zur Kinderernährung</p>
<p>In den Vereinigten Staaten erlaubt das nationale Programm zur Schulkindernährung (National School Lunch Program, NSLP) die Verwendung proteinhaltiger Nahrungsmittel, die nicht aus Fleisch bestehen. Hierzu zählen bestimmte Sojaprodukte, Käse, Eier, gekochte Trockenbohnen oder -erbsen, Joghurt, Erdnussbutter, Butter aus anderen Nüssen oder Samen, Erdnüsse, Walnüsse und Saaten (245, 246). In der Information des US-Landwirtschaftsministeriums für das Personal der schulischen Nahrungsversorgungsbetriebe sind mehrere vegetarische und vegane Gerichte für die Großküche eingeschlossen (247). Wenige öffentliche Schulen bieten regelmäßig vegetarische Speisen an. Die Mittagessen in der Schule sind für Veganer nicht geeignet, auch wenn einige vegane Nahrungsmittel zur Auswahl stehen, da Sojamilch lediglich als Teil einer Schulmahlzeit in Fällen nachgewiesener Laktoseintoleranz angeboten werden kann.</p>
<p>In Kanada variieren die Programme für Mittagsmahlzeiten in den Schulen, das Frühstück und für Zwischenmahlzeiten, die Standards für die Auswahl von Nahrungsmitteln und das Angebot an vegetarischen Speisen von einer Region zur anderen. Auf nationaler Ebene entwickelt das Programm der kanadischen Living Foundation «Breakfast for Learning» Best Practice Standards für Ernährungsprogramme zu den Themen Frühstück, Zwischenmahlzeit und Mittagessen. Vegetarische Mahlzeiten, die sich auf den Ratgeber für eine gesunde Ernährung «Canada&#8217;s Food Guide to Healthy Eating» beziehen, passen in diesen Rahmen (248).<br />
Ernährungsprogramme für ältere Menschen</p>
<p>Das bundesstaatliche Ernährungsprogramm für ältere Menschen (Elderly Nutrition Program, ENP) teilt Staaten, Territorien und Stammesorganisationen Mittel für ein nationales Netzwerk von Programmen zu, die ältere amerikanische Bürger mit Stammessen und ins Haus gelieferten Mahlzeiten (häufig bekannt unter dem Namen «Essen auf Rädern») versorgen. Mahlzeiten, die im Rahmen dieses Programms angeboten werden, müssen mindestens ein Drittel der empfohlenen Verzehrsmenge liefern (249). Die Mahlzeiten werden oftmals von den örtlichen Versorgungsdiensten von «Essen auf Rädern» zur Verfügung gestellt. Ein vierwöchiges Speisenangebot mit vegetarischen Menüs für die nationale Dachorganisation Meals on Wheels Foundation wurde entwickelt (250, 251).</p>
<p>Vollzugsanstalten</p>
<p>Die gerichtlichen Bestimmungen in den USA und Kanada gewähren Häftlingen das Recht auf vegetarische Mahlzeiten aus religiösen und medizinischen Gründen (in Kanada zusätzlich auch nach Wahl) (252, 253). Bundesstaatliche Institutionen sowie Institutionen in vielen Staaten und Provinzen bieten vegetarische Speisen an. Nach der Rechtsprechung des kanadischen Bundesgerichts haben Häftlinge, die den Fleischverzehr ablehnen, ein konstitutionelles Recht auf eine vegetarische Ernährung. Nach den Bestimmungen des Freedom of Conscience (Gewissensfreiheit) in der Charter of Rights haben Gefangene einen Rechtsanspruch auf eine vegetarische Kost aus moralischen Gründen, so wie andere Häftlinge um spezielle Mahlzeiten aus religiösen oder medizinischen Beweggründen ersuchen können (252).<br />
Militär/Streitkräfte</p>
<p>Das Ernährungsprogramm der US-amerikanischen Kampftruppen (The US Army&#8217;s Combat Feeding Program), das alle Nahrungsbestimmungen überwacht, bietet eine Auswahl an vegetarischen Speisen (254). Der Nahrungsversorgungsdienst der kanadischen Streitkräfte (Canadian Forces Food Services) führt eine oder mehrere vegetarische Speisen zur Auswahl bei jedem Essen in seinem Angebot (255). Schätzungsweise 10% bis 15% der Mitglieder der kanadischen Streitkräfte wählen vegetarische Mahlzeiten als Kampfrationen (individuelle Essenspakete) (256).</p>
<p>Andere Institutionen und Organisationen der Großküchenversorgung</p>
<p>Andere Institutionen, einschließlich Hochschulen, Universitäten, Krankenhäusern, Restaurants und aus öffentlichen Mitteln finanzierter Museen und Parks, bieten eine vegetarische Auswahl in unterschiedlicher Anzahl und Art. Für die vegetarische Großküchenzubereitung stehen Ressourcen zur Verfügung (Kasten 1). Da das Interesse am Vegetarismus zunimmt und aufgrund des Nutzens einer vegetarischen Kost aus ernährungswissenschaftlicher und gesundheitlicher Sicht, sollte ein erweitertes Angebot an vegetarischen Mahlzeiten auf täglicher Basis gefördert werden.</p>
<div><strong>Seite 10 von 15</strong></div>
<p>Die Rolle der Ernährungsexperten</p>
<p>Es kommt vor, dass vegetarisch lebende Klienten wegen eines spezifischen klinischen Zustandes um ernährungswissenschaftlichen Rat ersuchen oder Unterstützung bei der Planung einer gesunden vegetarischen Kost benötigen. Sie werden manchmal überwiesen, da sie aufgrund einer ungünstigen Kostwahl Probleme haben. Ernährungswissenschaftler nehmen eine bedeutende Rolle bei der Unterstützung von Klienten ein, die ihr Interesse an einer Umstellung auf eine vegetarische Kostform bekunden oder sich bereits vegetarisch ernähren. Es ist wichtig für Ernährungsexperten, jeden Klienten, der sich für diese Ernährungsweise entscheidet, zu unterstützen und in der Lage zu sein, aktuelle genaue Informationen zur vegetarischen Ernährung geben zu können. Die Informationen sollten individuell erteilt werden, abhängig von der Art der vegetarischen Ernährung, dem Alter des Klienten, den Kenntnissen in der Nahrungsmittelzubereitung und dem Grad der Aktivität. Es ist von Bedeutung, den eigenen Ausführungen des Klienten bezüglich seiner Ernährung zuzuhören, um einzuschätzen, welche Nahrungsmittel eine Rolle bei der Speisenplanung spielen können. Kasten 1 zeigt eine Auflistung von Internetinformationen zum Thema Vegetarismus. Kasten 2 schließt Tipps zur Speisenplanung ein.</p>
<p>Qualifizierte Ernährungsexperten können vegetarisch lebenden Klienten auf die folgende Weise helfen:</p>
<ul>
<li>mit Informationen zur Deckung des Bedarfs an Vitamin B12, Kalzium, Vitamin D, Zink, Eisen und n-3-Fettsäuren, da mangelhaft geplanten vegetarischen Kostformen diese Nährstoffe fehlen können;</li>
<li>mit spezifischen Richtlinien zur Planung ausgewogener lakto-ovo-vegetarischer oder veganer Mahlzeiten für alle Stadien des Lebenszyklus;</li>
<li>mit der Annahme von Richtlinien für die Planung ausgewogener lakto-ovo-vegetarischer oder veganer Mahlzeiten für Klienten mit speziellen diätetischen Bedürfnissen wegen Allergien, chronischer Erkrankungen oder anderer Einschränkungen;</li>
<li>durch Kenntnis des vegetarischen Speisenangebots in örtlichen Restaurants;</li>
<li>mit Vorschlägen für die Planung optimaler vegetarischer Mahlzeiten auf Reisen;</li>
<li>indem sie ihre Klienten in die Zubereitung und Verwendung von Nahrungsmitteln einweisen, die häufig Teil einer vegetarischen Kost sind. Die zunehmende Auswahl an Produkten, die auf Vegetarier abzielen, mag es unmöglich machen, von allen diesen Produkten Kenntnis zu haben. Jedoch sollten praktizierende Oecotrophologen, die mit vegetarisch lebenden Klienten arbeiten, ein Basiswissen über die Zubereitung und Verwendung sowie über den Nährstoffgehalt einer Vielzahl von Getreidesorten, Bohnen, Sojaprodukten, Fleischersatzprodukten und angereicherten Nahrungsmitteln haben;</li>
<li>durch Kenntnis örtlicher Bezugsquellen für vegetarische Nahrungsmittel. In einigen Gemeinden mag der Versandhandel als Quelle notwendig sein;</li>
<li>durch Zusammenarbeit mit Familienmitgliedern, insbesondere den Eltern vegetarisch lebender Kinder, um zu helfen, die bestmöglichen Bedingungen für die Deckung des Nährstoffbedarfs mittels einer vegetarischen Ernährung zu schaffen; und</li>
<li>durch Unterstützung des Einzelnen bei der Suche nach einem qualifizierten Berater für den Klienten, wenn ein praktizierender Oecotrophologe mit vegetarischer Ernährung nicht vertraut ist, oder durch Verweis des Klienten auf zuverlässige Ressourcen.</li>
</ul>
<div><strong>Seite 11 von 15</strong></div>
<p>Schlussfolgerungen</p>
<p>Vernünftig geplante vegetarische Ernährungsformen haben sich als gesund, dem Nährstoffbedarf angemessen und für Prävention und Behandlung bestimmter Erkrankungen als vorteilhaft erwiesen. Eine vegetarische Ernährung ist in allen Stadien des Lebens geeignet. Es gibt viele Gründe für das wachsende Interesse am Vegetarismus. Man geht davon aus, dass die Zahl der Vegetarier in den Vereinigten Staaten und Kanada im Laufe des nächsten Jahrzehnts zunimmt. Ernährungsberater können Klienten mit vegetarischer Ernährung durch Vermittlung aktueller, genauer Informationen über vegetarische Ernährung, Nahrungsmittel und Ressourcen unterstützen.</p>
<div><strong>Seite 12 von 15</strong></div>
<p>Nützliche Internetseiten</p>
<p>Food and Nutrition Information Center, USDA<br />
<a href="http://www.nal.usda.gov/fnic/etext/000058.html" target="_blank"> http://www.nal.usda.gov/fnic/etext/000058.html</a><br />
<a href="http://www.nal.usda.gov/fnic/pubs/bibs/gen/vegetarian.htm" target="_blank"> http://www.nal.usda.gov/fnic/pubs/bibs/gen/vegetarian.htm</a></p>
<p>Loma Linda University Vegetarian Nutrition &amp; Health Letter<br />
<a href="http://www.llu.edu/llu/vegetarian/vegnews.htm" target="_blank"> http://www.llu.edu/llu/vegetarian/vegnews.htm</a></p>
<p>Seventh-day Adventist Dietetic Association<br />
<a href="http://www.sdada.org/facts&amp;fiction.htm" target="_blank"> http://www.sdada.org/facts&amp;fiction.htm</a></p>
<p>Vegan Outreach<br />
<a href="http://www.veganoutreach.org/whyvegan/health.html" target="_blank"> http://www.veganoutreach.org/whyvegan/health.html</a><br />
<a href="http://www.veganoutreach.org/health/stayinghealthy.html" target="_blank"> http://www.veganoutreach.org/health/stayinghealthy.html</a></p>
<p>The Vegan Society (Vitamin B-12)<br />
<a href="http://www.vegansociety.com/html/info/b12sheet.htm" target="_blank"> www.vegansociety.com/html/info/b12sheet.htm</a></p>
<p>Vegetarian Nutrition Dietetic Practice Group<br />
<a href="http://www.vegetariannutrition.net/" target="_blank"> http://www.vegetariannutrition.net/</a></p>
<p>Vegetarian Resource Group<br />
<a href="http://www.vrg.org/" target="_blank"> http://www.vrg.org/</a></p>
<p>The Vegetarian Society of the United Kingdom<br />
<a href="http://www.vegsoc.org/health/" target="_blank"> http://www.vegsoc.org/health/</a></p>
<p>VegRD<br />
<a href="http://vegrd.vegan.com/" target="_blank"> http://vegrd.vegan.com/</a></p>
<p>Reisen:</p>
<p>Happy Cow&#8217;s Global Guide to Vegetarian Restaurants<br />
<a href="http://www.happycow.net/" target="_blank">www.happycow.net/</a></p>
<p>VegDining.com<br />
<a href="http://www.vegdining.com/Home.cfm" target="_blank">www.vegdining.com/</a></p>
<p>Vegetarian Resource Group<br />
<a href="http://www.vrg.org/travel/" target="_blank">www.vrg.org/travel/</a><br />
Großküchenversorgung:</p>
<p>Vegetarian Resource Group<br />
<a href="http://www.vrg.org/fsupdate/" target="_blank">http://www.vrg.org/fsupdate/</a></p>
<p>Speisenplanung</p>
<p>Bei der Planung von Speisen gibt es eine Vielzahl von Ansatzmöglichkeiten für eine angemessene Ernährung für Vegetarier. Die vegetarische Nahrungsmittelpyramide (Vegetarian Food Guide Pyramid) und der Regenbogen der vegetarischen Ernährung (Vegetarian Food Guide Rainbow) (72, 73) schlagen einen solchen Ansatz vor. Darüber hinaus können die folgenden Richtlinien für Vegetarier bei der Planung einer gesunden Kost hilfreich sein:</p>
<ul>
<li>Wählen Sie eine Vielfalt von Nahrungsmitteln, einschließlich Vollkorn, Gemüse, Obst, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen und &#8211; wenn gewünscht &#8211; Milchprodukten und Eiern.</li>
<li>Wählen Sie vollwertige, unraffinierte Nahrungsmittel häufig und minimieren Sie den Verzehr von stark gesüßten, fetten und stark raffinierten Nahrungsmitteln.</li>
<li>Bedienen Sie sich des großen Angebots an Obst und Gemüse.</li>
<li>Wenn Sie Nahrungsmittel tierischer Herkunft wie Milchprodukte und Eier verwenden, wählen Sie Molkereiprodukte mit niedrigerem Fettgehalt und achten Sie auf einen mäßigen Verzehr von Eiern und Milcherzeugnissen.</li>
<li>Greifen Sie regelmäßig auf eine Quelle für Vitamin B12 zurück und im Falle eingeschränkter Sonnenexposition auch für Vitamin D.</li>
</ul>
<div><strong>Seite 13 von 15</strong></div>
<p>Nährstoffquellen aus vegetarischer Nahrung</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nahrungsmittel     </strong></td>
<td><strong>Nährstoff Menge Eisen pro Nahrunsmittel (mg)<br />
</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Sojahaltige Nahrungsmittel </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Sojabohnen, gekocht, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>4,4</td>
</tr>
<tr>
<td>Sojabohnen, trocken geröstet (Sojakerne) ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td>1,7</td>
</tr>
<tr>
<td>Sojamilch, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>0,4-1,0</td>
</tr>
<tr>
<td>Tempeh, ½ Tasse (83 g)</td>
<td>2,2</td>
</tr>
<tr>
<td>Tofu, fest, ½ Tasse (126 g)</td>
<td>6,6</td>
</tr>
<tr>
<td>Vegetarisches «Fleisch», angereichert, 1 oz (28 g)</td>
<td>0,5-1,9</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> <em>Hülsenfrüchte (gekocht, ½ Tasse / 125 ml)</em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Adzuki-Bohnen</td>
<td> 2,3</td>
</tr>
<tr>
<td> Baked Beans in Dosen</td>
<td> 1,7</td>
</tr>
<tr>
<td> Schwarze Bohnen</td>
<td> 1,8</td>
</tr>
<tr>
<td> Kichererbsen, Garbanzo-Bohnen</td>
<td> 2,4</td>
</tr>
<tr>
<td> Great-Northern-Bohnen</td>
<td> 1,9</td>
</tr>
<tr>
<td> Nierenbohnen</td>
<td> 2,6</td>
</tr>
<tr>
<td> Linsen</td>
<td>3,3</td>
</tr>
<tr>
<td> Limabohnen</td>
<td> 2,2</td>
</tr>
<tr>
<td> Navybohnen</td>
<td> 2,3</td>
</tr>
<tr>
<td> Pintobohnen</td>
<td> 2,2</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em> Nüsse, Erdnüsse, Samen und Butter aus diesen </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Mandeln, ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td> 1,5</td>
</tr>
<tr>
<td> Cashew, ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td> 2,1</td>
</tr>
<tr>
<td> Erdnussbutter, 2 Esslöffel (30 ml)</td>
<td> 0,6</td>
</tr>
<tr>
<td> Erdnüsse, trocken geröstet, ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td> 0,8</td>
</tr>
<tr>
<td> Samen von Kürbis und Squash (Kürbisart), getr., ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td> 5,2</td>
</tr>
<tr>
<td> Tahini (Sesammus), 2 Esslöffel (30 ml)</td>
<td> 2,7</td>
</tr>
<tr>
<td> Sonnenblumenkerne, geröstet, ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td> 2,3</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> <em>Brot, Zerealien und Getreide </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Gerste, Perlgraupen, gekocht, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td> 1,0</td>
</tr>
<tr>
<td> Zerealien, verzehrsfertig, angereichert, 1 oz (28 g)</td>
<td> 2,1-18</td>
</tr>
<tr>
<td> Weizengrieß, gekocht, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td> 5,1</td>
</tr>
<tr>
<td> Hafermehl, instant, angereichert, gekocht, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td> 4,2</td>
</tr>
<tr>
<td> Hafermehl, normal, gebrauchsfertig (quick) oder instant, gekocht, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td> 1,6</td>
</tr>
<tr>
<td> Quinoa, gekocht, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td> 2,1</td>
</tr>
<tr>
<td> Weizenkeime, 2 Esslöffel (14 g)</td>
<td> 0,9</td>
</tr>
<tr>
<td> Vollkornweizen oder angereichertes Weißbrot, 1 Scheibe (28 g)</td>
<td> 0,9</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em> Früchte (getrocknet, ¼ Tasse / 60 ml) </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Aprikosen</td>
<td> 1,5</td>
</tr>
<tr>
<td> Korinthen</td>
<td> 1,2</td>
</tr>
<tr>
<td>Feigen</td>
<td> 1,1</td>
</tr>
<tr>
<td> Pflaumen</td>
<td> 1,1</td>
</tr>
<tr>
<td> Rosinen</td>
<td> 1,1</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em> Gemüse (gekocht, ½ Tasse / 125 ml, wenn nicht anders angegeben)</em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Bok choy (Chinakohl, Pak choi)</td>
<td> 0,9</td>
</tr>
<tr>
<td> Brokkoli</td>
<td> 0,7</td>
</tr>
<tr>
<td> Grüne oder gelbe Bohnen</td>
<td> 0,8</td>
</tr>
<tr>
<td> (Grün)kohl</td>
<td> 0,6</td>
</tr>
<tr>
<td> Mungobohnensprossen</td>
<td> 0,8</td>
</tr>
<tr>
<td> Pilze</td>
<td> 1,4</td>
</tr>
<tr>
<td> Kartoffel, gebacken, mit Schale, 1 mittlere (173 g)</td>
<td> 2,3</td>
</tr>
<tr>
<td> Tomatensaft</td>
<td> 0,7</td>
</tr>
<tr>
<td> Kohlrabi</td>
<td> 0,6</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Andere Nahrungsmittel </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Zuckerrübensirup, 1 Esslöffel (15 ml)</td>
<td>3,5</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nahrungsmittel</strong></td>
<td><strong>Nährstoff Menge Zink pro Nahrungsmittel (mg)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><em> Sojahaltige Nahrungsmittel </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Sojabohnen, gekocht, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td> 1,0</td>
</tr>
<tr>
<td> Sojabohnen, trocken geröstet, ½ Tasse (60 ml)</td>
<td> 2,1</td>
</tr>
<tr>
<td> Sojamilch, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td> 0,3</td>
</tr>
<tr>
<td> Sojamilch, angereichert, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td> 0,5-1,0</td>
</tr>
<tr>
<td> Tempeh, ½ Tasse (83 g)</td>
<td> 0,9</td>
</tr>
<tr>
<td> Tofu, fest, ½ Tasse (126 g)</td>
<td> 1,0</td>
</tr>
<tr>
<td> Vegetarisches «Fleisch», 1 oz (28 g)</td>
<td> 1,2-2,3</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> <em>Hülsenfrüchte (gekocht, ½ Tasse / 125 ml) </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Adzuki-Bohnen</td>
<td> 2,0</td>
</tr>
<tr>
<td> Baked Beans in Dosen</td>
<td> 1,8</td>
</tr>
<tr>
<td> Schwarze Bohnen</td>
<td> 1,0</td>
</tr>
<tr>
<td> Kichererbsen, Garbanzo-Bohnen</td>
<td> 1,3</td>
</tr>
<tr>
<td> Great-Northern-Bohnen</td>
<td> 0,8</td>
</tr>
<tr>
<td> Nierenbohnen</td>
<td> 0,9</td>
</tr>
<tr>
<td> Limabohnen</td>
<td> 0,9</td>
</tr>
<tr>
<td> Linsen</td>
<td> 1,2</td>
</tr>
<tr>
<td> Navybohnen</td>
<td> 2,3</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> <em>Nüsse, Erdnüsse, Samen und Butter aus diesen </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Mandeln, ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td> 1,2</td>
</tr>
<tr>
<td> Cashew, ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td> 1,9</td>
</tr>
<tr>
<td> Erdnussbutter, 2 Esslöffel (30 ml)</td>
<td> 0,9</td>
</tr>
<tr>
<td> Erdnüsse, trocken geröstet, ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td> 1,2</td>
</tr>
<tr>
<td> Samen von Kürbis und Squash (Kürbisart), getr., ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td> 2,6</td>
</tr>
<tr>
<td> Tahini (Sesammus), 2 Esslöffel (30 ml)</td>
<td> 1,4</td>
</tr>
<tr>
<td>Sonnenblumenkerne, geröstet, ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td> 1,8</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em> Brot, Zerealien und Getreide </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Gerste, Perlgraupen, gekocht, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td> 0,6</td>
</tr>
<tr>
<td> Zerealien, verzehrsfertig, angereichert, 1 oz (28 g)</td>
<td> 0,15</td>
</tr>
<tr>
<td> Quinoa, gekocht, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td> 0,8</td>
</tr>
<tr>
<td> Weizenkeime, 2 Esslöffel (14 g)</td>
<td> 1,8</td>
</tr>
<tr>
<td> Vollkornweizenbrot, 1 Scheibe (28 g)</td>
<td> 0,5</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em> Gemüse (gekocht, ½ Tasse / 125 ml) </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Pilze</td>
<td> 0,7</td>
</tr>
<tr>
<td> Erbsen</td>
<td> 1,0</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Milchprodukte und Eier </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Kuhmilch, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>0,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Cheddar-Käse, ¾ oz (21 g)</td>
<td>0,7</td>
</tr>
<tr>
<td>Ei, groß, 1 (50 g)</td>
<td>0,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Joghurt, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>0,8-1,1</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong> Nahrungsmittel<br />
</strong></td>
<td><strong>Nährstoff Menge Kalzium pro Nahrungsmittel (mg)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Sojahaltige Nahrungsmittel</em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Joghurtkulturen aus Soja, angereichert, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>367</td>
</tr>
<tr>
<td>Sojabohnen, gekocht, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>88</td>
</tr>
<tr>
<td>Sojabohnen, trocken geröstet (Sojakerne), ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td>60</td>
</tr>
<tr>
<td>Sojabohnen, roh, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>130</td>
</tr>
<tr>
<td>Sojamilch, angereichert, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>100-159</td>
</tr>
<tr>
<td>Tofu, fest, mit Kalziumzusatz, ½ Tasse (126 g)</td>
<td>120-430</td>
</tr>
<tr>
<td>Tempeh, ½ Tasse (83 g)</td>
<td>92</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Hülsenfrüchte (gekocht, ½ Tasse / 125 ml) </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>schwarze Bohnen</td>
<td>46</td>
</tr>
<tr>
<td>Kichererbsen, Garbanzo-Bohnen</td>
<td>40</td>
</tr>
<tr>
<td>Great-Northern- oder Navybohnen</td>
<td>60-64</td>
</tr>
<tr>
<td>Pintobohnen</td>
<td>41</td>
</tr>
<tr>
<td>Vegetarische Baked Beans (Bohnen in Tomatensauce)</td>
<td>64</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Nüsse, Samen und Butter aus diesen</em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Mandeln, ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td> 88</td>
</tr>
<tr>
<td> Mandelbutter, 2 Esslöffel (30 ml)</td>
<td> 86</td>
</tr>
<tr>
<td> Tahini (Sesammus), 2 Esslöffel (30 ml)</td>
<td> 128</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em> Brot, Zerealien und Getreide </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Zerealien, verzehrsfertig, angereichert, 1 oz (28 g)</td>
<td> 55-315</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em> Früchte </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td> Feigen, getrocknet, 5</td>
<td> 137</td>
</tr>
<tr>
<td> Orange, 1 große</td>
<td> 74</td>
</tr>
<tr>
<td> Orangensaft, angereichert, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td> 150</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em> Gemüse (gekocht, 1 Tasse / 250 ml) </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Bok Choy (Chinakohl, Pak Choi)</td>
<td> 167-188</td>
</tr>
<tr>
<td> Brokkoli</td>
<td> 79</td>
</tr>
<tr>
<td> Collard Greens (amerikanische Gemüsesorte)</td>
<td> 239</td>
</tr>
<tr>
<td> Kohl</td>
<td> 99</td>
</tr>
<tr>
<td> Kohlsuppe</td>
<td> 181</td>
</tr>
<tr>
<td>Senfgemüse</td>
<td>109</td>
</tr>
<tr>
<td>Okra</td>
<td>107</td>
</tr>
<tr>
<td>Kohlrabi</td>
<td>208</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Andere Nahrungsmittel </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Zuckerrübensirup, 1 Esslöffel (15 ml)</td>
<td>172</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Milchprodukte </em></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>Kuhmilch, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>137-158</td>
</tr>
<tr>
<td>Cheddar-Käse, ¾ oz (21 g)</td>
<td>153</td>
</tr>
<tr>
<td>Joghurt, natur, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>137-230</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nahrungsmittel     </strong></td>
<td><strong>Nährstoff Menge Vitamin D pro Nahrungsmittel (mcg = µg) </strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Zerealien, verzehrsfertig, angereichert, 1 oz (28 g)</td>
<td>0,5-1</td>
</tr>
<tr>
<td>Eigelb, groß, 1 (17 g)</td>
<td>0, 6</td>
</tr>
<tr>
<td>Kuhmilch, angereichert, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>1,2-1,3</td>
</tr>
<tr>
<td>Sojamilch oder andere Pflanzenmilch, angereichert, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>0,5-1,5</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nahrungsmittel </strong></td>
<td><strong>Nährstoff Menge Riboflavin (Vitamin B2) pro Nahrungsmittel (mg)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Mandeln, ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td>0,3</td>
</tr>
<tr>
<td>Zerealien, verzehrsfertig, angereichert, 1 oz (28 g)</td>
<td>0,2-1,7</td>
</tr>
<tr>
<td>Kuhmilch, Vollmilch, 2% oder entrahmt, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>0,2</td>
</tr>
<tr>
<td>Joghurt, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>0,3</td>
</tr>
<tr>
<td>Ei, groß, 1 (50 g)</td>
<td>0,6</td>
</tr>
<tr>
<td>Pilze, gekocht, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>0,2</td>
</tr>
<tr>
<td>Nährhefeflocken, mini, 1 Esslöffel (3 g)</td>
<td>1,9</td>
</tr>
<tr>
<td>Sojamilch, angereichert, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>0,2</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nahrungsmittel</strong></td>
<td><strong>Nährstoff Menge Vitamin B12 pro Nahrungsmittel (mcg = µg) </strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Zerealien, verzehrsfertig, angereichert, 1 oz (28 g)</td>
<td>0,6-6,0</td>
</tr>
<tr>
<td>Kuhmilch, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>0,4-0,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Ei, groß, 1 (50 g)</td>
<td>0,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Nährhefe (Nahrungsergänzungsmittel Red Star Vegetarian<br />
Support Formula), Miniflocken, 1 Esslöffel (3 g)</td>
<td>1,5</td>
</tr>
<tr>
<td>Sojamilch oder andere Pflanzenmilch, angereichert,<br />
½ Tasse (125 ml)</td>
<td>0,4-1,6</td>
</tr>
<tr>
<td>Vegetarisches «Fleisch», angereichert, 1 oz (28 g)</td>
<td>0,5-1,2</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><strong>Nahrungsmittel                </strong></td>
<td><strong>Nährstoff Menge Linolensäure pro Nahrungsmittel (g)</strong></td>
</tr>
<tr>
<td>Canolaöl, 1 Esslöffel (15 ml)</td>
<td>1,3-1,6</td>
</tr>
<tr>
<td>Leinsaat, gemahlen, 1 Esslöffel (15 ml)</td>
<td>1,9-2,2</td>
</tr>
<tr>
<td>Leinsamenöl, 1 Esslöffel (5 ml)</td>
<td>2,7</td>
</tr>
<tr>
<td>Sojaöl, 1 Esslöffel (15 ml)</td>
<td>0,9</td>
</tr>
<tr>
<td>Sojabohnen, gekocht, ½ Tasse (125 ml)</td>
<td>1,0</td>
</tr>
<tr>
<td>Tofu, ½ Tasse (126 g)</td>
<td>0,7</td>
</tr>
<tr>
<td>Walnüsse, ¼ Tasse (60 ml)</td>
<td>2,7</td>
</tr>
<tr>
<td>Walnussöl, 1 Esslöffel (15 ml)</td>
<td>1,4-1,7</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>ANMERKUNG. Quellen: Gesamtinformation und Daten vom US-Landwirtschaftsministerium, Agricultural Research Service (Service Forschung Landwirtschaft), 2002; USDA Nutrient Database for Standard Reference (Nährstoffdatenbank zur Standardreferenz), Mitteilung 15; Homepage des Nutrient Data Laboratory, http:www. nal.usda.gov/fnic/foodcomp; Bhatty RS. Nährstoffzusammensetzung von Vollwertleinsamen und Leinsamenmehl. In: Cunnane SC, Thompson LU, eds. Flaxseed and Human Nutrition (Leinsamen und die Ernährung des Menschen). Champaign, IL: AOCS Press; 1995:22-42.<br />
Copyright © 2003 by the American Dietetic Association. doi:10.1053/jada.2003.50142<br />
Übersetzung aus dem Englischen: Bettina Alexandra Geßlein, redigiert von Josie Wendt</p>
<div><strong>Seite 14 von 15</strong></div>
<p>Referenzen</p>
<p>1. Barr SI, Chapman GE, Perceptions and practices of self-defined current vegetarian, former vegetarian, and nonvegetarian women. J Am Diet Assoc. 2002;102:354-360.<br />
2. Perry CL, McGuire MT, Neumark-Sztainer D, Story M. Adolescent vegetarians. How well do their dietary pattens meet the Healthy People 2010 objectives? Arch Pediatr Adolesc Med. 2002;156:431-437.<br />
3. Sabate J, Ratzin-Turner RA, Brown JE. Vegetarian diets: descriptions and trends. In: Sabate J, ed. Vegetarian Nutrition. Boca Raton, FL: CRC Press;2001:3-17<br />
4. Fraser GE. Associations between diet and cancer, ischemic heart disease, and all-cause mortality in non-Hispanic white California Seventh-day Adventists. Am J Clin Nutr. 1999:70:532S &#8211; 538S.<br />
5. White RF, Seymour J, Frank E. Vegetarianism among US women physicians. J Am Diet Assoc. 1999;99:595-598<br />
6. Lea E, Worsley A. The cognitive contexts of beliefs about the healthiness of meat. Public Health Nutr. 2002;5:37-45<br />
7. The Vegetarian Resource Group. How many vegetarians are there? Available at: http://www.vrg.org/nutshell/poll2000.htm. Accessed February 10, 2003<br />
8. The Vegetarian Resource Group. How many teens are vegetarian? How many kids don&#8217;t eat meat? Available at: http://www.vrg.org/journal/vj2001jan/2001janteen.htm. Accessed February 10, 2003<br />
9. National Institute of Nutrition. Tracking Nutrition Trends IV: An Update on Canadians&#8217; Nutrition-Related Attitudes, Knowledge and Actions, 2001. Available at: www.nin.ca/public_html/EN/consumer_trends.html. Accessed February 10, 2003.<br />
10. Raj S, Ganganna P, Bowering J. Dietary habits of Asian Indians in relation to length of residence in the United States. J Am Diet Assoc. 1999;99:1106-1108.<br />
11. Ginsberg C, Ostrowski A. The market for vegetarian foods. Vegetarian J. 2002;4:25-29.<br />
12. The Vegetarian Resource Group. How many people order vegetarian foods when eating out? Available at: http://www.vrg.org/journal/vj99sep/999scientific.htm. Accessed February 10, 2003.<br />
13. National Restaurant Association. Tableservice Restaurant Trends, 2001. Washington, DC: 2001.<br />
14. Crosby M. College and university foodservice operations get high marks from students; 1999. Available at: http://www.restaurant.org/rusa/magArticle.cfm?ArticleID_327. Accessed February 10, 2003.<br />
15. Sabate J, Duk A, Lee CL. Publication trends of vegetarian nutrition articles in biomedical literature; 1966-1995. Am J Clin Nutr. 1999;70(suppl):601S-607S.<br />
16. World Cancer Research Fund/AICR. Food, Nutrition, and the Prevention of Cancer: A Global Perspective. Washington, DC: AICR; 1997.<br />
17. Byers T, Nestle M, McTiernan A, Doyle C, Currie-Williams A, Gansler T, Thun M. American Cancer Society 2001 Nutrition and Physical Activity Guidelines Advisory Committee. American Cancer Society guidelines on nutrition and physical activity for cancer prevention: Reducing the risk of cancer with healthy food choices and physical activity. CA Cancer J Clin. 2002;52:92-119.<br />
18. Nutrition Committee of the American Heart Association. AHA Dietary Guidelines Revision 2000: A Statement for Healthcare Professionals From the Nutrition Committee of the American Heart Association. Circulation. 2000; 102:2296-2311.<br />
19. Heart and Stroke Foundation of Canada. Healthy Eating. Available at: http://ww2.heartandstroke.ca/Page.asp?PageID_33&amp;ArticleID_551&amp;Src_living&amp;From_SubCategory. Accessed February 10, 2003.<br />
20. Deckelbaum RJ, Fisher EA, Winston M, Kumanyika, Lauer RM, Pi-Sunyer FX, St. Jeor, S, Schaefer EJ, Weinstein IB. Summary of a scientific conference on preventive nutrition: Pediatrics to geriatrics. Circulation. 1999;100:450-456.<br />
21. Mintel International Group Limited. The Vegetarian Food Market &#8211; US Report. Chicago, IL: Mintel International Group Limited; 2001.<br />
22. AC Nielsen. Market Track for 1997 to 2001. New York, NY: AC Nielsen; 2001.<br />
23. US Department of Agriculture. Dietary Guidelines for Americans, 5th ed. Washington, DC: US Government Printing Office; 2000.<br />
24. Haddad EH. Vegetarian diets and dietary guidelines for chronic disease prevention: How meatless diets conform to current recommendations for healthy eating. In: Sabate J, ed. Vegetarian Nutrition. Boca Raton, FL: CRC Press; 2001:371-409.<br />
25. Dietitians of Canada. Celebrating the pleasure of vegetarian eating. Available at: http://www.dietitians.ca/english/factsheets/e1995_02.html. Accessed February 10, 2003.<br />
26. Health Canada. Nutrition for a Healthy Pregnancy: National Guidelines for the Childbearing Years. Ottawa: Minister of Public Works and Government Services Canada; 1999.<br />
27. Janelle KC, Barr SI. Nutrient intakes and eating behavior scores of vegetarian and nonvegetarian women. J Am Diet Assoc. 1995;95:180-189.<br />
28. Jacob RA, Burri BJ. Oxidative damage and defense. Am J Clin Nutr. 1996;63:985S-990S.<br />
29. Messina MJ, Messina VL. The Dietitian&#8217;s Guide to Vegetarian Diets: Issues and Applications. Gaithersburg, MD: Aspen Publishers; 1996.<br />
30. Rainey CJ, Nyquist LA, Christensen RE, Strong PL, Culver BD, Coughlin JR. Daily boron intake from the American diet. J Am Diet Assoc. 1999;99: 335-340.<br />
31. Larsson CL, Johansson GK. Dietary intake and nutritional status of young vegans and omnivores in Sweden. Am J Clin Nutr. 2002;76:100-106.<br />
32. Young VR, Pellett PL. Plant proteins in relation to human protein and amino acid nutrition. Am J Clin Nutr. 1994;59:1203S-1212S.<br />
33. Joint FAO/WHO Expert Consultation. Protein Quality Evaluation. FAO Food and Nutrition Paper 51. Rome; 1991.<br />
34. Rand WM, Pellett PL, Young VR. Meta-analysis of nitrogen balance studies for estimating protein requirements in healthy adults. Am J Clin Nutr. 2003;77:109-127.<br />
35. Food and Nutrition Board, Institute of Medicine. Dietary Reference Intakes for Energy, Carbohydrate, Fiber, Fat, Fatty Acids, Cholesterol, Protein, and Amino Acids. Washington, DC: National Academy Press; 2002.<br />
36. Messina V, Mangels AR. Considerations in planning vegan diets: Children. J Am Diet Assoc. 2001;101:661-669.<br />
37. Young VR, Fajardo L, Murray E, Rand WM, Scrimshaw NS. Protein requirements of man: Comparative nitrogen balance response within the submaintenance-to-maintenance range of intakes of wheat and beef proteins. J Nutr. 1975;105:534-542.<br />
38. Nieman DC. Physical fitness and vegetarian diets: Is there a relation? Am J Clin Nutr. 1999;70:570S-575S.<br />
39. American Dietetic Association, Dietitians of Canada, the American College of Sports Medicine. Nutrition and athletic performance &#8211; Position of the American Dietetic Association, Dietitians of Canada, and the American College of Sports Medicine. J Am Diet Assoc. 2000;100:1543-1556.<br />
40. Hurrell RF, Reddy M, Cook JD. Inhibition of non-haem iron absorption in man by polyphenolic-containing beverages. Br J Nutr. 1999;81:289-295.<br />
41. Gillooly M, Bothwell TH, Torrance JD, MacPhail AP, Derman DP, Bezwoda WR, Mills W, Charlton RW. The effects of organic acids, phytates, and polyphenols on the absorption of iron from vegetables. Br J Nutr. 1983;49:331-342.<br />
42. Hallberg L, Hulthen L. Prediction of dietary iron absorption: An algorithm for calculating absorption and bioavailability of dietary iron. Am J Clin Nutr. 2000;71:1147-1160.<br />
43. Sandstrom B. Micronutrient interactions: Effects on absorption and bioavailability. Br J Nutr. 2001;85(suppl 2):S181-S185.<br />
44. Food and Nutrition Board, Institute of Medicine. Dietary Reference Intakes for Vitamin A, Vitamin K, Arsenic, Boron, Chromium, Copper, Iodine, Iron, Manganese, Molybdenum, Nickel, Silicon, Vanadium, and Zinc. Washington, DC: National Academy Press; 2001.<br />
45. Brune M, Rossander-Hulten L, Hallberg L, Gleerup A, Sandberg AS. Iron absorption from bread in humans: Inhibiting effects of cereal fiber, phytate and inositol phosphates with different numbers of phosphate groups. J Nutr. 1992;122:442-449.<br />
46. Coudray C, Bellanger J, Castiglia-Delavaud C, Remesy C, Vermorel M, Rayssignuier Y. Effect of soluble or partly soluble dietary fibres supplementation on absorption and balance of calcium, magnesium, iron and zinc in healthy young men. Eur J Clin Nutr. 1997;51:375-380.<br />
47. Backstrand JR, Allen LH, Black AK, De Mata M, Pelto GH. Diet and iron status of nonpregnant women in rural Central Mexico. Am J Clin Nutr. 2002; 76:156-164.<br />
48. Fleming DJ, Jacques PF, Dallal GE, Tucker KL, Wilson PW, Wood RJ. Dietary determinants of iron stores in a free-living elderly population: The Framingham Heart Study. Am J Clin Nutr. 1998;67:722-733.<br />
49. Frolich W. Chelating properties of dietary fiber and phytate: The role for mineral availability: In: Furda I, Brine CJ, eds. New Developments in Dietary Fiber. New York, NY: Plenum Press; 1990.<br />
50. Harland BF, Morris E R. Phytate a good or bad food component. Nutr Res. 1995;15:733-754.<br />
51. Sandberg AS, Brune M, Carlsson NG, Hallberg L, Skoglund E, Rossander-Hulthen L. Inositol phosphates with different numbers of phosphate groups influence iron absorption in humans. Am J Clin Nutr. 1999;70:240-246.<br />
52. Manary MJ, Krebs NF, Gibson RS, Broadhead RL, Hambidge KM. Communitybased dietary phytate reduction and its effect on iron status in Malawian children. Ann Trop Paediatr. 2002;22:133-136.<br />
53. Bhatia A, Khetarpaul N. Development, acceptability and nutritional evaluation of &#8216;Doli Ki Roti&#8217; &#8211; an indigenously fermented bread. Nutr Health. 2001; 15:113-120.<br />
54. El-Guindi M, Lynch SR, Cook JD. Iron absorption from fortified flat breads. Br J Nutr. 1988;59:205-213.<br />
55. Macfarlane BJ, van der Riet WB, Bothwell TH, Baynes RD, Siegenberg D, Schmidt U, Tol A, Taylor JRN, Mayet F. Effect of traditional Oriental soy products on iron absorption. Am J Clin Nutr. 1990;51:873-880.<br />
56. Hunt JR, Roughead ZK. Nonheme-iron absorption, fecal ferritin excretion, and blood indexes of iron status in women consuming controlled lactoovovegetarian diets for 8 wk. Am J Clin Nutr. 1999;69:944-952.<br />
57. Hunt JR, Roughead ZK. Adaptation of iron absorption in men consuming diets with high or low iron bioavailability. Am J Clin Nutr. 2000;71:94-102.<br />
58. Ball MJ, Bartlett MA. Dietary intake and iron status of Australian vegetarian women. Am J Clin Nutr. 1999;70:353-358.<br />
59. Alexander D, Ball MJ, Mann J. Nutrient intake and haematological status of vegetarians and age-sex matched omnivores. Eur J Clin Nutr. 1994;48:538-546.<br />
60. Donovan UM, Gibson RS. Iron and zinc status of young women aged 14 to 19 years consuming vegetarian and omnivorous diets. J Am Coll Nutr. 1995;14:463-472.<br />
61. Harman, SK, Parnell, WR The nutritional health of New Zealand vegetarian and non-vegetarian Seventh-day Adventists: Selected vitamin, mineral and lipid levels. N Z Med J. 1998;111:91-94.<br />
62. Haddad EH, Berk LS, Kettering JD, Gubbard RW, Peters WR. Dietary intake and biochemical, hematologic, and immune status of vegans compared with nonvegetarians. Am J Clin Nutr. 1999;70:586S-593S.<br />
63. Hunt JR, Matthys LA, Johnson LK. Zinc absorption, mineral balance, and blood lipids in women consuming controlled lactoovovegetarian and omnivorous diets for 8 weeks. Am J Clin Nutr. 1998;67:421-430.<br />
64. Ball MJ, Ackland ML. Zinc intake and status in Australian vegetarians. Br J Nutr. 2000;83:27-33.<br />
65. Gibson RS. Content and bioavailability of trace elements in vegetarian diets. Am J Clin Nutr. 1994;59:1223S-1232S.<br />
66. Hunt JR. Moving toward a plant-based diet: Are iron and zinc at risk? Nutr Rev. 2002;60:127-134.<br />
67. Lei S, Mingyan X, Miller LV, Tong L, Krebs NF, Hambidge KM. Zinc absorption and intestinal losses of endogenous zinc in young Chinese women with marginal zinc intakes. Am J Clin Nutr. 1996;63:348-353.<br />
68. Gibson RS, Hotz C. Dietary diversification/modification strategies to enhance micronutrient content and bioavailability of diets in developing countries. Br J Nutr. 2001;85(suppl 2):S159-S166.<br />
69. Heaney R, Dowell M, Rafferty K, Bierman J. Bioavailability of the calcium in fortified soy imitation milk, with some observations on method. Am J Clin Nutr. 2000;71:1166-1169.<br />
70. Weaver C, Plawecki K. Dietary calcium: Adequacy of a vegetarian diet. Am J Clin Nutr. 1994;59:1238S-1241S.<br />
71. Weaver C, Proulx W, Heaney R. Choices for achieving adequate dietary calcium with a vegetarian diet. Am J Clin Nutr. 1999;70:543S-548S.<br />
72. Messina V, Melina V, Mangels AR. A new food guide for North American vegetarians. J Am Diet Assoc. 2003;103:771-775.<br />
73. Messina V, Melina V, Mangels AR. A new food guide for North American vegetarians. Can J Diet Pract Res. 2003;64(2).<br />
74. Slattery ML, Jacobs DR Jr, Hilner JE, Caan BJ, Van Horn L, Bragg C, Manolio TA, Kushi LH, Liu KA. Meat consumption and its associations with other diet and health factors in young adults: The CARDIA study. Am J Clin Nutr. 1991;54:930-935.<br />
75. Tesar R, Notelovitz M, Shim E, Dauwell G, Brown J. Axial and peripheral bone density and nutrient intakes of postmenopausal vegetarian and omnivorous women. Am J Clin Nutr. 1992;56:699-704.<br />
76. Remer T. Influence of diet on acid-base balance. Semin Dial. 2000;13: 221-226.<br />
77. Food and Nutrition Board, Institute of Medicine. Dietary Reference Intakes for Calcium, Phosphorus, Magnesium, Vitamin D and Fluoride. Washington, DC: National Academy Press; 1997.<br />
78. Heaney RP, Dowell SD, Bierman J, Hale CA, Bendich A. Absorbability and cost effectiveness in calcium supplementation. J Am Coll Nutr. 2001;20:239-246.<br />
79. Holick MF. Vitamin D and bone health. J Nutr. 1996;126:1159S-1164S.<br />
80. Lee LT, Drake WM, Kendler DL. Intake of calcium and vitamin D in 3 Canadian long-term care facilities. J Am Diet Assoc. 2002;102:244-247.<br />
81. Moloney FJ, Collins S, Murphy GM. Sunscreens: Safety, efficacy and appropriate use. Am J Clin Dermatol. 2002;3:185-191.<br />
82. Weinstock MA. Do sunscreens increase or decrease melanoma risk: An epidemiologic evaluation. J Investig Dermatol Symp Proc. 1999;4:97-100.<br />
83. Dagnelie PC, Vergote FJ, van Staveren WA, van den Berg H, Dingjan PG, Hautvast JG. High prevalence of rickets in infants on macrobiotic diets. Am J Clin Nutr. 1990;51:202-208.<br />
84. Parsons TJ, van Dusseldorp M, van der Vliet M, van de Werken K, Schaafsma G, van Staveren WA. Reduced bone mass in Dutch adolescents fed a macrobiotic diet in early life. J Bone Miner Res. 1997;12:1486-1494.<br />
85. Fonseca V, Agnew JE, Nag D, Dandona P. Bone density and cortical thickness in nutritional vitamin D deficiency: Effect of secondary hyperparathyroidism. Ann Clin Biochem. 1988;25:271-274.<br />
86. Trang HM, Cole DE, Rubin LA, Pierratos A, Siu S, Vieth R. Evidence that vitamin D-3 increases serum 25-hydroxyvitamin D more efficiently than does vitamin D-2. Am J Clin Nutr. 1998;68:854-858.<br />
87. US Department of Agriculture, Agricultural Research Service, 2002. USDA Nutrient Database for Standard Reference, Release 15. Nutrient data laboratory home page. Available at: http://www.nal.usda.gov/fnic/foodcomp. Accessed February 10, 2003.<br />
88. Donaldson MS. Metabolic vitamin B12 status on a mostly raw vegan diet with follow-up using tablets, nutritional yeast, or probiotic supplements. Ann Nutr Metab. 2000;44:229-234.<br />
89. Herrmann W, Schorr H, Purschwitz K, Rassoul F, Richter V. Total homocysteine, vitamin B12, and total antioxidant status in vegetarians. Clin Chem. 2001;47:1094-1101.<br />
90. Herrmann W, Geisel J. Vegetarian lifestyle and monitoring of vitamin B-12 status. Clin Chim Acta. 2002;326:47-59.<br />
91. Luhby AL, Cooperman JM, Donnenfeld AM, Herman JM, Teller DN, Week JB. Observations on transfer of vitamin B12 from mother to fetus and newborn. Am J Dis Child. 1958;96:532-533.<br />
92. Food and Nutrition Board, Institute of Medicine. Dietary Reference Intakes for Thiamin, Riboflavin, Niacin, Vitamin B6, Folate, Vitamin B12, Pantothenic Acid, Biotin, and Choline. Washington, DC: National Academy Press; 1998.<br />
93. Barr SI, Broughton TM. Relative weight, weight loss efforts and nutrient intakes among health-conscious vegetarian, past vegetarian and nonvegetarian women ages 18 to 50. J Am Coll Nutr. 2000;19:781-788.<br />
94. Herbert V. Staging vitamin B12 (cobalamin) status in vegetarians. Am J Clin Nutr. 1994;59:1213S-1222S.<br />
95. Hokin BD, Butler T. Cyanocobalamin (vitamin B-12) status in Seventh-day Adventist ministers in Australia. Am J Clin Nutr. 1999;70:576S-578S.<br />
96. van het Hof KH, Brouwer IA, West CE, Haddeman E, Steegers-Theunissen RP, von Dussledorp M, Weststrate JA, Ekes TK, Hautvast JG. Bioavailability of lutein from vegetables is five times higher than that of beta carotene. Am J Clin Nutr. 1999;70:261-268.<br />
97. Hedren E, Diaz V, Svanberg U. Estimation of carotenoid accessibility from carrots determined by an in vitro digestion method. Eur J Clin Nutr 2002; 56:425-430.<br />
98. Castenmiller JJ, West CE, Linssen JP, van het Hof KH, Voragen AG. The food matrix of spinach is a limiting factor in determining the bioavailability of beta carotene and to a lesser extent of lutein in humans. J Nutr. 1999;129: 349-355.<br />
99. Ribaya-Mercado JD. Influence of dietary fat on beta carotene absorption and bioconversion into vitamin A. Nutr Rev. 2002;60:104-110.<br />
100. Conquer JA, Holub BJ. Supplementation with an algae source of docosahexaenoic acid increases (n-3) fatty acid status and alters selected risk factors for heart disease in vegetarian subjects. J Nutr. 1996;126:3032-3039.<br />
101. Ǻgren JJ, Tormala ML, Nenonen MT, Hanninen OO. Fatty acid composition of erythrocyte, platelet, and serum lipids in strict vegans. Lipids. 1995; 30:365-369.<br />
102. Krajcovicova-Kudlackova M, Simoncic R, Babinska K, Bederova A. Levels of lipid peroxidation and antioxidants in vegetarians. Eur J Epidemiol. 1995;11:207-211.<br />
103. Mezzano D, Munoz X, Marinez C, Cuevas A, Panes O, Aranda E, Guasch V, Strobel P, Munoz B, Rodriguez S, Pereira J, Leighton F. Vegetarians and cardiovascular risk factors: Hemostasis, inflammatory markers and plasma homocysteine. Thromb Haemost. 1999;81:913-917.<br />
104. Reddy S, Sanders TA, Obeid O. The influence of maternal vegetarian diet on essential fatty acid status of the newborn. Eur J Clin Nutr. 1994;48:358-368.<br />
105. Joint WHO/FAO Expert Consultation on Diet, Nutrition and the Prevention of Chronic Diseases. Diet, Nutrition and the Prevention of Chronic Diseases. Draft. Geneva, Switzerland. Jan 28 to Feb 1, 2002. Available at: http://www.who.int/hpr/nutrition/26Aprildraftrev1.pdf. Accessed February 10, 2003.<br />
106. Davis B, Kris-Etherton P. Achieving optimal essential fatty acid status in vegetarians: Current knowledge and practical implications. Am J Clin Nutr. In press.<br />
107. Kris-Etherton PM, Taylor DS, Yu-Poth S, Huth P, Moriarty K, Fishell V, Hargrove RL, Zhao G, Etherton TD. Polyunsaturated fatty acids in the food chain in the United States. Am J Clin Nutr. 2000;71:179S-188S.<br />
108. Indu, M and Ghafoorunissa. N-3 fatty acids in Indian diets &#8211; comparison of the effects of precursor (alpha-linolenic acid) vs. product (long chain n-3 polyunsaturated fatty acids). Nutr Res. 1992;12:569-582.<br />
109. Masters C. Omega-3 fatty acids and the peroxisome. Mol Cell Biochem. 1996;165:83-93.<br />
110. Pereira C, Li D, Sinclair AJ. The alpha-linolenic acid content of green vegetables commonly available in Australia. Int J Vitam Nutr Res. 2001;71: 223-228.<br />
111. Burdge GC, Jones AE, Wooton SA. Eicosapentaenoic and docosapentaenoic acids are the principal products of alpha-linolenic acid metabolism in young men. Br J Nutr. 2002;88:355-363.<br />
112. Appleby PN, Thorogood M, Mann JI, Key TJ. The Oxford Vegetarian Study: An overview. Am J Clin Nutr. 1999;70:525S-531S.<br />
113. Remer T, Neubert A, Manz F. Increased risk of iodine deficiency with vegetarian nutrition. Br J Nutr. 1999;81:45-49.<br />
114. Hebbelinck M, Clarys P. Physical growth and development of vegetarian children and adolescents. In: Sabate J, ed. Vegetarian Nutrition. Boca Raton, Fl: CRC Press; 2001:173-193.<br />
115. Mangels AR, Messina V. Considerations in planning vegan diets: infants. J Am Diet Assoc. 2001;101:670-677.<br />
116. Sanders TAB, Manning J. The growth and development of vegan children. J Hum Nutr Diet. 1992;5:11-21.<br />
117. Fulton JR, Hutton CW, Stitt KR. Preschool vegetarian children. J Am Diet Assoc. 1980;76:360-365.<br />
118. Neumark-Sztainer D, Story M, Resnick MD, Blum RW. Adolescent vegetarians: A behavioural profile of a school-based population in Minnesota. Arch Pediatr Adolesc Med. 1997;151:833-838.<br />
119. Sabate J, Linsted KD, Harris RD, Johnston PK. Anthropometric parameters of school children with different life-styles. Am J Dis Child. 1990;144: 1159-1163.<br />
120. Ruys J, Hickie JB. Serum cholesterol and triglyceride levels in Australian adolescent vegetarians. Br Med J. 1976;2:87.<br />
121. Krajcovicova-Kudlackova M, Simoncic R, Bederova A, Grancicova E, Megalova T. Influence of vegetarian and mixed nutrition on selected haematological and biochemical parameters in children. Nahrung. 1997;41:311-314.<br />
122. O&#8217;Connell JM, Dibley MJ, Sierra J, Wallace B, Marks JS, Yip R. Growth of vegetarian children. The Farm study. Pediatrics. 1989;84:475-481.<br />
123. Committee on Nutrition, American Academy of Pediatrics. Pediatric Nutrition Handbook. 4th ed. Elk Grove Village, IL: AAP; 1998.<br />
124. Allen LH. Zinc and micronutrient supplements for children. Am J Clin Nutr. 1998;68(suppl):495S-498S.<br />
125. Krebs NF. Zinc supplementation during lactation. Am J Clin Nutr. 1998; 68(suppl):509S-512S.<br />
126. Nathan I, Hackett AF, Kirby S. A longitudinal study of the growth of matched pairs of vegetarian and omnivorous children, aged 7-11 years, in the north-west of England. Eur J Clin Nutr. 1997;51:20-25.<br />
127. van Dusseldorp M, Arts ICW, Bergsma JS, De Jong N, Dagnelie PC, Van Staveren WA. Catch-up growth in children fed a macrobiotic diet in early childhood. J Nutr. 1996;126:2977-2983.<br />
128. Nathan I, Hackett AF, Kirby S. The dietary intake of a group of vegetarian children aged 7-11 years compared with matched omnivores. Br J Nutr. 1996;75:533-544.<br />
129. Millward DJ. The nutritional value of plant-based diets in relation to human amino acid and protein requirements. Proc Nutr Soc. 1999;58:249-260.<br />
130. Mangels AR. Nutrition management of the vegetarian child. In: Nevin-Folino N, ed. Pediatric Manual of Clinical Dietetics, 2nd ed. Chicago, IL: American Dietetic Association, 2003.<br />
131. Sabate J, Linsted KD, Harris RD, Sanchez A. Attained height of lactoovo-vegetarian children and adolescents. Eur J Clin Nutr. 1991;45:51-58.<br />
132. Sanchez A, Kissinger DG, Phillips RI. A hypothesis on the etiological role of diet on age of menarch. Med Hypotheses. 1981;7:1339-1345.<br />
133. Kissinger DG, Sanchez A. The association of dietary factors with the age of menarche. Nutr Res. 1987;7:471-479.<br />
134. Barr SI. Women&#8217;s reproductive function. In: Sabate J, ed. Vegetarian Nutrition. Boca Raton, Fl: CRC Press; 2001:221-249.<br />
135. Hebbelinck M, Clarys P, De Malsche A. Growth, development, and physical fitness of Flemish vegetarian children, adolescents, and young adults. Am J Clin Nutr. 1999;70(suppl):579S-585S.<br />
136. van Lenthe FJ, Kemper HCG, van Mechelen W. Rapid maturation in adolescence results in greater obesity in adulthood: The Amsterdam Growth and Health Study. Am J Clin Nutr. 1996;64:18-24.<br />
137. Berkey CS, Frazier AL, Gardner JD, Colditz GA. Adolescence and breast carcinoma risk. Cancer. 1999;85:2400-2409.<br />
138. O&#8217;Connor AM, Touyz WS, Dunn SM, Beumont PJ. Vegetarianism in anorexia nervosa? A review of 116 consecutive cases. Med J Aust. 1987;147: 540-542.<br />
139. Perry CL, McGuire MT, Newmark-Sztainer D, Story M. Characteristics of vegetarian adolescents in a multiethnic urban population. J Adolesc Health. 2001;29:406-416.<br />
140. Martins Y, Pliner P, O&#8217;Connor R. Restrained eating among vegetarians: Does a vegetarian eating style mask concerns about weight? Appetite. 1999; 32:145-154.<br />
141. Barr SI. Vegetarianism and menstrual cycle disturbances: Is there an association? Am J Clin Nutr. 1999;70(suppl):549S-554S.<br />
142. Drake R, Reddy S, Davies J. Nutrient intake during pregnancy and pregnancy outcome of lacto-ovo-vegetarians, fish-eaters and non-vegetarians. Veg Nutr. 1998;2:45-52.<br />
143. Lakin V, Haggarty P, Abramovich DR. Dietary intake and tissue concentrations of fatty acids in omnivore, vegetarian, and diabetic pregnancy. Prost Leuk Ess Fatty Acids. 1998;58:209-220.<br />
144. Sanders TAB, Reddy S. The influence of a vegetarian diet on the fatty acid composition of human milk and the essential fatty acid status of the infant. J Pediatr. 1992;120:S71-S77.<br />
145. Hornstra G. Essential fatty acids in mothers and their neonates. Am J Clin Nutr. 2000;71(suppl):1262S-1269S.<br />
146. Marsh AG, Christiansen DK, Sanchez TV, Mickelsen O, Chaffee FL. Nutrient similarities and differences of older lacto-ovo-vegetarian and omnivorous women. Nutr Rep Int. 1989;39:19-24.<br />
147. Brants HAM, Lowik MRH, Westenbrink S, Hulshof KFAM, Kistemaker C. Adequacy of a vegetarian diet at old age (Dutch Nutrition Surveillance System). J Am Coll Nutr. 1990;9:292-302.<br />
148. Campbell WW, Evans WJ. Protein requirements of elderly people. Eur J Clin Nutr. 1996;50(suppl):S180-S183.<br />
149. American Dietetic Association. Nutrition, aging, and the continuum of care &#8211; Position of ADA. J Am Diet Assoc. 2000;100:580-595.<br />
150. Larson DE. Vegetarian athletes. In: Rosenbloom CA, ed. Sports Nutrition. A Guide for the Professional Working with Active People, 3rd ed. Chicago, IL: American Dietetic Association, Sports, Cardiovascular, and Wellness Dietetic Practice Group; 2000:405-425.<br />
151. Kaiserauer S, Snyder AC, Sleeper M, Zierath J. Nutritional, physiological, and menstrual status of distance runners. Med Sci Sports Exerc. 1989;21: 120-125.<br />
152. Slavin J, Lutter J, Cushman S. Amenorrhea in vegetarian athletes. Lancet. 1984;1:1974-1975.<br />
153. Key T, Davey G. Prevalence of obesity is low in people who do not eat meat (letter). Br Med J. 1996;313:816-817.<br />
154. Key TJ, Fraser GE, Thorogood M, Appleby PN, Beral V, Reeves G, Burr ML, Chang-Claude J, Frentzel-Beyme R, Kuzma JW, Mann J, McPherson K. Mortality in vegetarians and nonvegetarians: Detailed findings from a collaborative analysis of 5 prospective studies. Am J Clin Nutr. 1999;70:516S-524S.<br />
155. Phillips RL, Lemon FR, Beeson L, Kuzma JW. Coronary heart disease mortality among Seventh-Day Adventists with differing dietary habits: A preliminary report. Am J Clin Nutr. 1978;31:S191-S198.<br />
156. Resnicow K, Barone J, Engle A, Miller S, Haley NJ, Fleming D, Wynder E. Diet and serum lipids in vegan vegetarians: A model for risk reduction. J Am Diet Assoc. 1991;91:447-453.<br />
157. Sacks FM, Castelli WP, Donner A, Kass EH. Plasma lipids and lipoproteins in vegetarians and controls. N Engl J Med. 1975;292:1148-1151.<br />
158. Thorogood M, McPherson K, Mann J. Relationship of body mass index, weight, and height to plasma lipid levels in people with different diets in Britain. Community Med. 1989;11:230-233.<br />
159. Mosca L, Grundy SM, Judelson D, King K, Limacher M, Oparil S, Pasternak R, Pearson TA, Redberg RF, Smith SC, Winston M, Zinberg S. AHA/ACC Scientific Statement: Consensus Panel Statement: Guide to Preventive Cardiology for Women. Circulation. 1999;99:2480-2484.<br />
160. Brown L, Rosner B, Willett WW, Sacks FM. Cholesterol-lowering effects of dietary fiber: A meta-analysis. Am J Clin Nutr. 1999;69:30-42.<br />
161. Smit E, Nieto FJ, Crespo CJ. Blood cholesterol and apolipoprotein B levels in relation to intakes of animal and plant proteins in US adults. Br J Nutr. 1999;82:193-201.<br />
162. Anderson JW, Johnstone BM, Cook-Newell ME. Meta-analysis of the effects of soy protein intake on serum lipids. N Engl J Med. 1995;333:276-282.<br />
163. Wiseman H, O&#8217;Reilly JD, Adlercreutz H, Mallet AI, Bowey EA, Rowland IR, Sanders TA. Isoflavone phytoestrogens consumed in soy decrease F(2)-isoprostane concentrations and increase resistance of low-density lipoprotein to oxidation in humans. Am J Clin Nutr. 2000;72:395-400.<br />
164. Simons PC, Algra A, Bots ML, Grobbee DE, van der Graaf Y. Common carotid intima-media thickness and arterial stiffness: Indicators of cardiovascular risk in high-risk patients. The SMART Study (Secondary Manifestations of ARTerial disease). Circulation. 1999;100:951-957.<br />
165. Dubey RK, Gillespie DG, Imthurn B, Rosselli M, Jackson EK, Keller PJ. Phytoestrogens inhibit growth and MAP kinase activity in human aortic smooth muscle cells. Hypertension. 1999;33:177-182.<br />
166. Chan MM, Ho CT, Huang HI. Effects of three dietary phytochemicals from tea, rosemary, and turmeric on inflammation-induced nitrite production. Cancer Lett. 1995;96:23-29.<br />
167. Lin CL, Fang TC, Gueng MK. Vascular dilatory functions of ovo-lactovegetarians compared with omnivores. Atherosclerosis. 2001;158:247-251.<br />
168. Mann NJ, Li D, Sinclair AJ, Dudman NP, Guo XW, Elsworth GR, Wilson AK, Kelly FD. The effect of diet on plasma homocysteine concentrations in healthy male subjects. Eur J Clin Nutr. 1999;53:895-899.<br />
169. Krajcovicova-Kudlackova M, Blazicek P, Kopcova J, Bederova A, Babinska K. Homocysteine levels in vegetarians versus omnivores. Ann Nutr Metab. 2000;44:135-138.<br />
170. Hung CJ, Huang PC, Lu SC, Li YH, Huang HB, Lin BF, Chang SJ, Chou HF. Plasma homocysteine levels in Taiwanese vegetarians are higher than those of omnivores. J Nutr. 2002;132:152-158.<br />
171. Bissoli L, DiFrancesco V, Ballarin A, Mandragona R, Trespidi R, Brocco G, Caruso B, Bosello O, Zamboni M. Effect of vegetarian diet on homocysteine levels. Ann Nutr Metab. 2002;46:73-79.<br />
172. Houghton LA, Green TJ, Donovan UM, Gibson RS, Stephen AM, O&#8217;Connor DL. Association between dietary fiber intake and the folate status of a group of female adolescents. Am J Clin Nutr. 1997;66:1414-1421.<br />
173. Mezzano D, Kosiel K, Martinez C, Cuevas A, Panes O, Aranda E, Strobel P, Perez DD, Pereira J, Rozowski J, Leighton F. Cardiovascular risk factors in vegetarians. Normalization of hyperhomocysteinemia with vitamin B(12) and reduction of platelet aggregation with n-3 fatty acids. Thromb Res. 2000;100: 153-160.<br />
174. Hypertension Detection and Follow-up Program Cooperative Group. Five-year findings of the hypertension detection and follow-up program. I. Reduction in mortality of person with high blood pressure, including mild hypertension. J Am Med Assoc. 1979;242:2562-2571.<br />
175. Ophir O, Peer G, Gilad J, Blum M, Aviram A. Low blood pressure in vegetarians: The possible roles of potassium. Am J Clin Nutr. 1983;37:755-762.<br />
176. Melby CL, Hyner GC, Zoog B. Blood pressure in vegetarians and non-vegetarians: A cross-sectional analysis. Nutr Res. 1985;5:1077-1082.<br />
177. Sciarrone SE, Strahan MT, Beilin LJ, Burke V, Rogers P, Rouse IL. Biochemical and neurohormonal responses to the introduction of a lactoovovegetarian diet. J Hypertens. 1993;11:849-860.<br />
178. Rouse IL, Beilin LJ, Mahoney DP, Margetts BM, Armstrong BK, Record SJ, Vandongen R, Barden A. Nutrient intake, blood pressure, serum and urinary prostaglandins and serum thromboxane B2 in a controlled trial with a lacto-ovo-vegetarian diet. J Hypertens. 1986;4:241-250.<br />
179. Rouse IL, Armstrong BK, Beilin LJ. The relationship of blood pressure to diet and lifestyle in two religious populations. J Hypertens. 1983;1:65-71.<br />
180. Prescott SL, Jenner DA, Beilin LJ, Margetts BM, Vandongen R. A randomized controlled trial of the effect on blood pressure of dietary nonmeat protein versus meat protein in normotensive omnivores. Clin Sci. 1988; 74:665-672.<br />
181. Brussard JH, Van Raaij JM, Stasse-Wolthuis M, Katan MB, Hautvast JG. Blood pressure and diet in normotensive volunteers: Absence of an effect of dietary fiber, protein, or fat. Am J Clin Nutr. 1981;34:2023-2029.<br />
182. Sacks FM, Rouse IL, Stampfer MJ, Bishop LM, Lenherr CF, Walther RJ. Effect of dietary fats and carbohydrate on blood pressure of mildly hypertensive patients. Hypertension. 1987;10:452-460.<br />
183. Margetts BM, Beilin LJ, Vandongen R, Armstrong BK. A randomized controlled trial of the effect of dietary fiber on blood pressure. Clin Sci. 1987;72:343-350.<br />
184. Rouse IL, Beilin LJ, Armstrong BK, Vandongen R. Blood pressure lowering effect of a vegetarian diet: Controlled trial in normotensive subjects. Lancet. 1983;1:5-10.<br />
185. Landsberg L, Young JB. The role of the sympathetic nervous system and catecholamines in the regulation of energy metabolism. Am J Clin Nutr. 1983;38:1018-1024.<br />
186. Sacks FM, Kass EH. Low blood pressure in vegetarians: Effects of specific foods and nutrients. Am J Clin Nutr. 1988;48:795-800.<br />
187. American Diabetes Association Position Statement: Evidence-based nutrition principles and recommendations for the treatment and prevention of diabetes and related complications. J Am Diet Assoc. 2002;102:109-118.<br />
188. Snowdon DA, Phillips RL. Does a vegetarian diet reduce the occurrence of diabetes? Am J Public Health. 1985;75:507-512.<br />
189. Lipkin M, Uehara K, Winawer S, Sanchez A, Bauer C, Phillips R, Lynch HT, Blattner WA, Fraumeni JF Jr. Seventh-day Adventist vegetarians have a quiescent proliferative activity in colonic mucosa. Cancer Lett. 1985;26:139-144.<br />
190. Allen NE, Appleby PN, Davey GK, Key TJ. Hormones and diet: Low insulin-like growth factor-I but normal bioavailable androgens in vegan men. Br J Cancer. 2000;83:95-97.<br />
191. Giovannucci E, Rimm EB, Wolk A, Ascherio A, Stampher MJ, Colditz GA, Willett WC. Calcium and fructose intake in relation to risk of prostate cancer. Cancer Res. 1998;58:442-447.<br />
192. Chan JM, Giovannucci E, Andersson SO, Yuen J, Adami HO, Wolk A. Dairy products, calcium, phosphorus, vitamin D, and risk of prostate cancer. Cancer Causes Control. 1998;9:559-566.<br />
193. Chan JM, Stampfer MJ, Ma J, Gann PH, Garziano JM, Giovannucci EL. Dairy products, calcium, and prostate cancer risk in the Physician&#8217;s Health Study. Am J Clin Nutr. 2001;74:549-554.<br />
194. Tavani A, Gallus S, Franceschi S, La Vecchia C. Calcium, dairy products, and the risk of prostate cancer. Prostate. 2001;48:118-121.<br />
195. Missmer SA, Smith-Warner SA, Spiegelman D, Yaun SS, Adami HO, Beeson WL, van der Brandt PA, Fraser GE, Frendenheim JL, Goldbohm RA, Graham S, Kushi LH, Miller AB, Potter JD, Rohan TE, Speizer FE, Toniolo P, Willet WC, Wolk A, Zeleniuch-Jacquotte A, Hunter DJ. Meat and dairy food consumption and breast cancer: a pooled analysis of cohort studies. Int J Epidemiol. 2002;31:78-85.<br />
196. Butrum RR, Clifford CK, Lanza E. National Cancer Institute dietary guidelines: rationale. Am J Clin Nutr. 1988;48:888-895.<br />
197. Barbosa JC, Shultz TD, Filley SJ, Nieman DC. The relationship among adiposity, diet, and hormone concentrations in vegetarian and nonvegetarian postmenopausal women. Am J Clin Nutr. 1990;51:798-803.<br />
198. Howe GR, Benito E, Castellato R, Cornee J, Esteve J, Gallagher RP, Iscovich JM, Deng-ao J, Kaaks R, Kune GA. Dietary intake of fiber and decreased risk of cancers of the colon and rectum:evidence from the combined analysis of 13 case-control studies. J Nat Canc Inst. 1992;84:1887-1896.<br />
199. Alberts DS, Martinez ME, Roe DJ, Guillen-Rodriguez JM, Marshall JR, van Leeuwen JB, Reid ME, Ritenbaugh C, Vargas PA, Bhattacharyya AB, Earnest DL, Sampliner RE. Lack of effect of a high-fiber cereal supplement on the recurrence of colorectal adenomas. Phoenix Colon Cancer Prevention Physicians&#8217; Network. N Engl J Med. 2000;342:1156-1162.<br />
200. van Faassen A, Hazen JM, van den Brandt PA, van den Bogaard AE, Hermus RJ, Janknegt RA. Bile acids and pH values in total feces and in fecal water from habitually omnivorous and vegetarian subjects. Am J Clin Nutr. 1993;58:917-922.<br />
201. Finegold SM, Sutter VL, Sugihara PT, Elder HA, Lehmann SM, Phillips RL. Fecal microbial flora in Seventh Day Adventist populations and control subjects. Am J Clin Nutr. 1977;30:1781-1792.<br />
202. Davies GJ, Crowder M, Reid B, Dickerson JW. Bowel function measurements of individuals with different eating patterns. Gut. 1986;27:164-169.<br />
203. Nader CJ, Potter JD, Weller RA. Diet and DNA-modifying activity in human fecal extracts. Nutr Rep Int. 1981;23:113-117.<br />
204. Sesink AL, Termont DS, Kleibeuker JH, van der Meer R. Red meat and colon cancer: The cytotoxic and hyperproliferative effects of dietary heme. Cancer Res. 1999;59:5704-5709.<br />
205. Griffiths K. Estrogens and prostatic disease. International Prostate Health Council Study Group. Prostate. 2000;45:87-100.<br />
206. Messina MJ, Loprinzi CL. Soy for breast cancer survivors: A critical review of the literature. J Nutr. 2001;131:3095S-3108S.<br />
207. Linkswiler HM, Zemel MB, Hegsted M, Schuette S. Protein induced hypercalciuria. Fed Proc. 1981;40:2429-2433.<br />
208. Kerstetter JE, Allen LH. Dietary protein increases urinary calcium. J Nutr. 1990;120:134-136.<br />
209. Itoh R, Nishiyama N, Suyama Y. Dietary protein intake and urinary excretion of calcium: A cross-sectional study in a healthy Japanese population. Am J Clin Nutr. 1998;67:438-444.<br />
210. Kunkel ME, Beauchene RE. Protein intake and urinary excretion of protein-derived metabolites in aging female vegetarians and nonvegetarians. J Am Coll Nutr. 1991;10:308-314.<br />
211. Sellmeyer DE, Stone KL, Sebastian A, Cummings SR. A high ratio of dietary animal to vegetable protein increases the rate of bone loss and the risk of fracture in postmenopausal women. Am J Clin Nutr. 2001;73:118-122.<br />
212. Kerstetter JE, Svastisalee CM, Caseria DM, Mitnick ME, Insogna KL. A threshold for low-protein diet-induced elevations in parathyroid hormone. Am J Clin Nutr. 2000;72:168-173.<br />
213. Marsh AG, Sanchez TV, Michelsen O, Chaffee FL, Fagal SM. Vegetarian lifestyle and bone mineral density. Am J Clin Nutr. 1988;48:837-841.<br />
214. Chiu JF, Lan SJ, Yang CY, Wang PW, Yao WJ, Su LH, Hsieh CC. Long term vegetarian diet and bone mineral density in postmenopausal Taiwanese women. Calcif Tissue Int. 1997;60:245-249.<br />
215. Hu JF, Zhao XH, Jia JB, Parpia B, Campbell TC. Dietary calcium and bone density among middle aged and elderly women in China. Am J Clin Nutr. 1993;58:219-227.<br />
216. Outila TA, Karkkainen MU, Seppanen RH, Lamberg-Allardt CJ. Dietary intake of vitamin D in premenopausal, healthy vegans was insufficient to maintain concentrations of serum 25-hydroxyvitamin D and intact parathyroid hormone within normal ranges during the winter in Finland. J Am Diet Assoc. 2000;100:434-441.<br />
217. Outila TA, Lamberg-Allardt CJ. Ergocalciferol supplementation may positively affect lumbar spine bone mineral density of vegans (letter). J Am Diet Assoc. 2000;100:629.<br />
218. Lamberg-Allardt C, Karkkainen M, Seppanen R, Bistrom H. Low serum 25-hydroxyvitamin D concentrations and secondary hyperparathyroidism in middle-aged white strict vegetarians. Am J Clin Nutr. 1993;58:684-689.<br />
219. Arjmandi BH, Smith BJ. Soy isoflavones&#8217; osteoprotective role in postmenopausal women: Mechanism of action. J Nutr Biochem. 2002;13:130-137.<br />
220. Bosch JP, Saccaggi A, Lauer A, Ronco C, Belledonne M, Glabman S. Renal functional reserve in humans. Effect of protein intake on glomerular filtration rate. Am J Med. 1983;75:943-950.<br />
221. Wiseman MJ, Hunt R, Goodwin A, Gross JL, Keen H, Viberti GC. Dietary composition and renal function in healthy subjects. Nephron. 1987;46:37-42.<br />
222. Kontessis P, Jones S, Dodds R, Trevisan R, Nosadini R, Fioretto P, Borsato M, Sacerdoti D, Viberti G. Renal, metabolic and hormonal responses to ingestion of animal and vegetable proteins. Kidney Int. 1990;38:136-144.<br />
223. Kontessis PA, Bossinakou I, Sarika L, Iliopoulou E, Papantoniou A, Trevisan R, Roussi D, Stipsanelli K, Grigorakis S, Souvatzoglou A. Renal, metabolic, and hormonal responses to proteins of different origin in normotensive, nonproteinuric type 1 diabetic patients. Diabetes Care. 1995;18:1233.<br />
224. Geim P, Beeson WL, Fraser GE. The incidence of dementia and intake of animal products: Preliminary findings from the Adventist Health Study. Neuroepidemiology. 1993;12:28-36.<br />
225. Riedel WJ, Jorissen BL. Nutrients, age and cognitive function. Curr Opin Clin Nutr Metab Care. 1998;1:579-585.<br />
226. Olson DA. Association of vitamin E and C supplement use with cognitive function and dementia in elderly men. Neurology. 2000;55:901-902.<br />
227. Ross GW, Petrovitch H, White LR, Masaki KH, Li CY, Curb JD, Yano K, Rodriguez BL, Foley DJ, Blanchette PL, Havlik R. Characterization of risk factors for vascular dementia: The Honolulu-Asia Aging Study. Neurology. 1999;53:337-343.<br />
228. Wolozin B, Kellman W, Ruosseau P, Celesia GG, Siegel G. Decreased prevalence of Alzheimer&#8217;s Disease associated with 3-hydrozy-3-methylglutaryl coenzyme A reductase inhibitors. Arch Neurol. 2000;57:1439-1443.<br />
229. Snowdon DA, Tully CL, Smith CD, Riley KP, Markesbery WR. Serum folate and the severity of atrophy of the neocortex in Alzheimer&#8217;s disease: Findings from the Nun Study. Am J Clin Nutr. 2000;71:993-998.<br />
230. Nourhashemi F, Gillette-Guyonnet S, Andrieu S, Ghisolfi A, Ousset PJ, Grandjean H, Grand A, Pous J, Vellas B, Albarede JL. Alzheimer&#8217;s Disease: Protective factors. Am J Clin Nutr. 2000;71:643S-649S.<br />
231. Nilsson K, Gustafson L, Hultberg B. The plasma homocysteine concentration is better than that of serum methylmalonic acid as a marker for sociopsychological performance in a psychogeriatric population. Clin Chem. 2000;46:691-696.<br />
232. Delport R. Hyperhomocyst(e)inemia: Related vitamins and dementias. J Nutr Health Aging. 2000;4:195-196.<br />
233. White LR, Petrovitch H, Ross GW, Masaki K, Hardman J, Nelson J, Davis D, Markesbery W. Brain aging and midlife tofu consumption. J Am Coll Nutr. 2000;19:242-255.<br />
234. Rice MM, Graves AB, McCurry SM, Gibbons L, Bowen J, McCormick W, Larson EB. Tofu consumption and cognition in older Japanese American men and women. J Nutr. 2000;130(suppl 3):676S.<br />
235. Gear JS, Ware A, Fursdon P, Mann JI, Nolan DJ, Broadribb AJ, Vessey MP. Symptomless diverticular disease and intake of dietary fibre. Lancet. 1979;1:511-514.<br />
236. Aldoori WH, Giovannucci EL, Rimm EB, Wing AL, Trichopoulos DV, Willett WC, A prospective study of diet and the risk of symptomatic diverticular disease in men. Am J Clin Nutr 1994;60:757-764.<br />
237. Heaton KW. Diet and diverticulosis: New leads (editorial). Gut. 1985;26: 541-543.<br />
238. Pixley F, Wilson D, McPherson K, Mann J. Effect of vegetarianism on development of gall stones in women. Br Med J (Clin Res Ed). 1985:291:11-12.<br />
239. Kjeldsen-Kragh J. Rheumatoid arthritis treated with vegetarian diets. Am J Clin Nutr. 1999;70:594S-600S.<br />
240. Muller H, de Toledo FW, Resch KL. Fasting followed by vegetarian diet in patients with rheumatoid arthritis: A systematic review. Scand J Rheumatol. 2001;30:1-10.<br />
241. Donaldson MS, Speight N, Loomis S. Fibromyalgia syndrome improved using a mostly raw vegetarian diet: An Observational study. BMC Complement Altern Med. 2001;1:7.<br />
242. Tanaka T, Kouda K, Kotani M, Takeuchi A, Tabei T, Masamoto Y, Nakamura H, Takigawa M, Suemura M, Takeuchi H, Kouda M. Vegetarian diet ameliorates symptoms of atopic dermatitis through reduction of the number of peripheral eosinophisl and of PGE2 synthesis by monocytes. J Physiol Anthropol Appl Human Sci. 2001;20:353-361.<br />
243. Special Supplemental Nutrition Program for Women, Infants and Children (1-1-02 edition). Federal Register, Code of Federal Regulations, 7CFR, Part 246; 2002.<br />
244. Canada Prenatal Nutrition Program. Projects directory online. Available at: www.ssjs.hc-sc.gc.ca/cpnp. Accessed February 10, 2003.<br />
245. Modification of the &#8220;Vegetable Protein Products&#8221; requirements for the National School Lunch Program, School Breakfast Program, Summer Food Service Program and Child And Adult Care Food Program. (7 CFR 210, 215, 220, 225, 226) Federal Register. March 9, 2000;65:12429-12442.<br />
246. US Department of Agriculture. Menu planning in the National School Lunch Program. Available at: http://www.fns.usda.gov/cnd/MenuPlanning/menu.planning.approaches.for.lunches.doc. Accessed February 10, 2003.<br />
247. US Department of Agriculture. A Toolkit for Healthy School Meals: Recipes and Training Materials. Available at: http://www.nal.usda.gov/fnic/schoolmeals/Training/train.html. Accessed February 10, 2003.<br />
248. Canadian Living Foundation. Breakfast for learning. Available at: www.breakfastforlearning.ca. Accessed February 10, 2003.<br />
249. Administration on Aging. The Elderly Nutrition Program. Available at: http://www.aoa.gov/factsheets/enp.html. Accessed February 10, 2003.<br />
250. The Vegetarian Resource Group. 4-week Vegetarian Menu Set for Meals on Wheels Sites. Available at: http://www.vrg.org/fsupdate/fsu974/fsu974menu.htm. Accessed February 10, 2003.<br />
251. Havala S, Abate T. The National Meals on Wheels Foundation Vegetarian Initiative: A unique collaboration. J Nutr Elderly. 1997;17:45-50.<br />
252. Docket T-1487-99, September 29, 2000 and January 21, 2002, between Jack Maurice and Attorney General of Canada, Federal Court of Canada Trial Division.<br />
253. Ogden A, Rebein P. Do Prison Inmates Have a Right to Vegetarian Meals? Vegetarian Journal Mar/Apr 2001. Available at: http://www.vrg.org/journal/vj2001mar/2001marprison.htm. Accessed February 10, 2003.<br />
254. US Department of Defense. DOD Combat Feeding Program. Available at: http://www.sbccom.army.mil/programs/food/. Accessed February 10, 2003.<br />
255. Department of National Defence. Food Services Direction &amp; Guidance Manual, Chapter 2. Ottawa, ON, Canada; 2003.<br />
256. Canadian Forces Food Services. Maple Leaf. 2000; Volume 3, Issue 39, page 14-15 and Issue 37, pages 14-15. Available at: www.forces.gc.ca/site/community/mapleleaf/html_files/html_view_e.asp. Accessed February 10,2003.</p>
<div><strong>Seite 15 von 15</strong></div>
<p>ADA Position adopted by the House of Delegates on October 18, 1987, and reaffirmed on September 12, 1992, September 6, 1996 and June 22, 2000. This position was developed collaboratively between the American Dietetic Association and Dietitians of Canada. This position will be in effect until December 31, 2007. ADA authorizes republication of the position statement/support paper, in its entirety, provided full and proper credit is given. Requests to use portions of the position must be directed to ADA Headquarters at 800/877-1600, ext 4835, or <a href="mailto:ppapers@eatright.org">ppapers@eatright.org</a> Recognition is given to the following for their contributions:</p>
<p>Authors:</p>
<p>Ann Reed Mangels, PhD, RD, FADA (The Vegetarian Resource Group, Baltimore, MD);<br />
Virginia Messina, MPH, RD (Nutrition Matters, Inc., Port Townsend, WA);<br />
Vesanto Melina, MS, RD (NUTRISPEAK.COM, Langley, BC, Canada).</p>
<p>American Dietetic Association Reviewers:</p>
<p>Judith G. Dausch, PhD, RD (American Dietetic Association Government Relations, Washington, DC);<br />
Sharon Denny, MS, RD (American Dietetic Association Knowledge Center, Chicago, IL);<br />
Elaine K. Fleming, MPH, RD (Loma Linda University, Loma Linda, CA);<br />
Food and Culinary Professionals DPG (Robin Kline, MS, RD, CCP, Savvy Food Communications, Des Moines, IA; Sylvia E. Klinger, MS, RD, Hispanic Food Communications, La Grange, IL);<br />
D. Enette Larson-Meyer, PhD, RD (Pennington Biomedical Research Center, Baton Rouge, LA);<br />
Nutrition in Complementary Care DPG (Dennis Gordon, MEd, RD, Saint Joseph Mercy Health System, Ann Arbor, MI; Rita Batheja, MS, RD, Private Practice, Long Island, NY);<br />
Pediatric Nutrition DPG (Maria Hanna, MS, RD, Children&#8217;s Hospital of Philadelphia, Philadelphia, PA; Cristine M. Trahms, MS, RD, FADA, University of Washington, Seattle, WA; Tamara Schryver, MS, RD, University of Minnesota, St. Paul, MN);<br />
Sports, Cardiovascular, and Wellness Nutritionist DPG (Gita B. Patel, MS, RD, Alice Peck Day Memorial Hospital, Lebanon, NH; Pamela J. Edwards, MS, RD, University of Nebraska Lincoln, Lincoln, NE);<br />
Vegetarian Nutrition DPG (Winston J. Craig, PhD, RD, Andrews University, Berrien Springs, MI; Catherine Conway, MS, RD, Private Practice, New York, NY);<br />
Women and Reproductive Nutrition DPG (Judith B. Roepke, PhD, RD, Ball State University, Muncie, IN).</p>
<p>Dietitians of Canada Reviewers:</p>
<p>Karen Birkenhead, RD, (Group Health Centre, Sault Ste Marie, ON);<br />
Samara Felesky Hunt (Consulting Dietitian, Calgary AB);<br />
Susie Langley MS, RD (Nutrition Consultant in Private Practice, Toronto, ON);<br />
Pam Lynch, MHE, RD (Nutrition Counselling Services, Halifax, NS);<br />
Shefali Raja (Vancouver Coastal Health Authority, Vancouver BC);<br />
Marilyn Rabin PDt (Douglas Hospital, Verdun, PQ);<br />
Laura Toews, RD (St. Boniface General Hospital, Winnipeg, MB.</p>
<p>Members of the Association Positions Committee Workgroup:<br />
Barbara Emison Gaffield, MS, RD (chair);<br />
Barbara Baron, MS, RD;<br />
Suzanne Havala Hobbs, DrPH, RD, FADA (content advisor).<br />
URL: /gesundheit/Positionspapier_ADA_Vegetarische_Ernaehrung_2003.htm Vegetarier-Bund Deutschlands e.V., Blumenstr. 3, 30159 Hannover, Tel. 0511-3632050, Fax 0511-3632007, www.vebu.de</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/vegane-ernahrung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tomaten-Gurken-Sprossen-Salat</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/salate/tomaten-gurken-sprossen-salat/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/salate/tomaten-gurken-sprossen-salat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:47:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2601</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Hand voll Sonnenblumenkerne 1 Hand voll Mungosprossen 3 Tomaten 3/4 Gurke 5 grosse Salatblätter 6 Radieschen 1 Avocado 3/4 dl Olivenöl 5 Spritzer Balsamico 1 1/2 EL Gomasio 2 EL Salatkräuter 2 Knoblauchzehen Zubereitung: Sonnenblumenkerne leicht zerkleinern und in Schüssel geben Tomaten, Gurke und Radieschen in Würfel schneiden und mit den Mungosprossen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1922.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2604" title="IMG_1922" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1922-764x1024.jpg" alt="" width="432" height="579" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li>1 Hand voll Sonnenblumenkerne</li>
<li>1 Hand voll Mungosprossen</li>
<li>3 Tomaten</li>
<li>3/4 Gurke</li>
<li>5 grosse Salatblätter</li>
<li>6 Radieschen</li>
<li>1 Avocado</li>
<li>3/4 dl Olivenöl</li>
<li>5 Spritzer Balsamico</li>
<li>1 1/2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/gomasio/" title="Glossary: Gomasio">Gomasio</a></li>
<li>2 EL Salatkräuter</li>
<li>2 Knoblauchzehen</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ol>
<li>Sonnenblumenkerne leicht zerkleinern und in Schüssel geben</li>
<li>Tomaten, Gurke und Radieschen in Würfel schneiden und mit den Mungosprossen in Schüssel geben</li>
<li>Salatblätter zerkleinern und auch in Schüssel geben</li>
<li>Die Avocado halbieren, entkernen und mit einem Esslöffel herausheben, dann in einem Schüsselchen mit einer Gabel zermanschen</li>
<li>Die 3 Knoblauchzehen im Kräuterhacker zerkleinern und zum Avocadomus geben</li>
<li>Olivenöl, <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/gomasio/" title="Glossary: Gomasio">Gomasio</a> und Salatkräuter zum Avocadomus geben und vermischen</li>
<li>Die Sauce in die Schüssel geben, alles gut vermischen und mit dem Balamico abschmecken</li>
<li>Evtl. ein paar Sonnenblumnkerne und Mungosprossen als Deko verwenden und en guete!</li>
</ol>
<p>Dazu passen super gut Gemüse-, oder Tofuburger <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1923.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-2603" title="IMG_1923" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1923-764x1024.jpg" alt="" width="432" height="579" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/salate/tomaten-gurken-sprossen-salat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Deine Rezeptidee</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/deine-rezeptidee/2588/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/deine-rezeptidee/2588/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deine Rezeptidee]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2588</guid>
		<description><![CDATA[Hier kannst Du deine Rezeptidee teilen! Wir freuen uns immer über leckere Tipps!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier kannst Du deine Rezeptidee teilen! Wir freuen uns immer über leckere Tipps!</p>
[contact-form-7]]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/deine-rezeptidee/2588/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zimtsterne</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/kekse/zimtsterne/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/kekse/zimtsterne/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2575</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten für den Teig: 200g Puderzucker 2 EL Zimt 6 EL Wasser 1 EL Zitronensaft 175g Haselnüsse gemahlen 175g Mandeln gemahlen Zutaten für den Guss: Puderzucker Wasser (oder wahlweise Zitronensaft) Zubereitung: Puderzucker, Zimt, Wasser, Zitronensaft, gemahlene Mandeln &#38; Haselnüsse gut verkneten Mit Frischhaltefolie bedecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen (mind aber 2 Std.! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p data-ft="{&quot;type&quot;:1}"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten für den Teig:</strong></span></p>
<ul>
<li>200g Puderzucker</li>
<li>2 EL Zimt</li>
<li>6 EL Wasser</li>
<li>1 EL Zitronensaft</li>
<li>175g <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a> gemahlen</li>
<li>175g Mandeln gemahlen</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten für den Guss:</strong></span></p>
<ul>
<li>Puderzucker</li>
<li>Wasser (oder wahlweise Zitronensaft)</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ol>
<li>Puderzucker, Zimt, Wasser, Zitronensaft, gemahlene Mandeln &amp; <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a> gut verkneten</li>
<li>Mit Frischhaltefolie bedecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen (mind aber 2 Std.! )</li>
<li>Mit Frischhaltefolie auf genügend Mehl 1cm dick auswallen</li>
<li>Motive ausstechen und auf Blech legen</li>
<li>Auf mittlerere Schiene bei 250°C ca. 3 – 5 Min. backen</li>
<li>Puderzucker mit Wasser (oder Zitronensaft) vermischen, bis eine dickflüssige Masse entsteht und die noch warmen Kekse damit bestreichen….</li>
</ol>
<p>LECKERRRRR!!!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/kekse/zimtsterne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vanillekipferl</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/kekse/vanillekipferl/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/kekse/vanillekipferl/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:13:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2573</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten für den Teig: 60g Mandeln gemahlen 60g Haselnüsse gemahlen 250g Margarine 175g Vollkornmehl 175g Bauernmehl 1 TL Vanille (echte) 1 Pck. Vanillezucker 120g Agavendicksaft Zutaten für darüber: Puderzucker Zubereitung: Gemahlene Mandeln, gemahlene Haselnüsse, Margarine, Mehl, Vanille, Vanillezucker und Agavendicksaft verkneten Mit Frischhaltefolie bedecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen (mind aber 2 Std.! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1325.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3188" title="IMG_1325" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1325.jpg" alt="" width="800" height="598" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten für den Teig:</strong></span></p>
<ul>
<li>60g Mandeln gemahlen</li>
<li>60g <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a> gemahlen</li>
<li>250g Margarine</li>
<li>175g Vollkornmehl</li>
<li>175g Bauernmehl</li>
<li>1 TL Vanille (echte)</li>
<li>1 Pck. Vanillezucker</li>
<li>120g Agavendicksaft</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten für darüber:</strong></span></p>
<ul>
<li>Puderzucker</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></strong></p>
<ol>
<li>Gemahlene Mandeln, gemahlene <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a>, Margarine, Mehl, Vanille, Vanillezucker und Agavendicksaft verkneten</li>
<li>Mit Frischhaltefolie bedecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen (mind aber 2 Std.! )</li>
<li>Motive ausstechen oder formen</li>
<li>Auf mittlerere Schiene bei 175°C ca. 13 Min. backen.</li>
<li>Nach dem Backen direkt mit Puderzucker bestäuben (durch Sieb geben…)</li>
</ol>
<p>Et voila <img src="../wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" /></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/kekse/vanillekipferl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Spitzbuben (wer kam wohl auf diesen Namen :-D)</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/kekse/spitzbuben-wer-kam-wohl-auf-diesen-namen-d/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/kekse/spitzbuben-wer-kam-wohl-auf-diesen-namen-d/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2570</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten für den Teig: 125g Vollkornmehl 125g Bauernmehl 100g gemahlene Haselnüsse 100g gemahlene Mandeln 1 Prise Himalaya Kristallsalz 100g Agavendicksaft 1 gehäufter EL Maizena (Maisstärke) 1 gehäufter EL Zitronenschale 200g Margarine Zutaten für dazwischen: Fruchtaufstrich oder Konfitüre nach Wahl Zubereitung: Mehl, gemahlene Haselnüsse, gemahlene Mandeln, Salz, Agavendicksaft, Maizena, Zitronenschale und Margarine gut verkneten Mit Frischhaltefolie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p data-ft="{&quot;type&quot;:1}"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten für den Teig:</strong></span></p>
<ul>
<li>125g Vollkornmehl</li>
<li>125g Bauernmehl</li>
<li>100g gemahlene <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a></li>
<li>100g gemahlene Mandeln</li>
<li>1 Prise Himalaya Kristallsalz</li>
<li>100g Agavendicksaft</li>
<li>1 gehäufter EL Maizena (Maisstärke)</li>
<li>1 gehäufter EL Zitronenschale</li>
<li>200g Margarine</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten für dazwischen:</strong></span></p>
<ul>
<li>Fruchtaufstrich oder Konfitüre nach Wahl</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ol>
<li>Mehl, gemahlene <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a>, gemahlene Mandeln, Salz, Agavendicksaft, Maizena, Zitronenschale und Margarine gut verkneten</li>
<li>Mit Frischhaltefolie bedecken und über Nacht in den Kühlschrank stellen (mind aber 2 Std.! )</li>
<li>Mit Spizububen-Ausstecher Motive ausstechen (bei jedem zweiten ein Loch in der Mitte). Wer keine hat kann auch z.B. ein Schnapsglas nehmen und einen Deckel vo der Lippenpomade oder so für das Loch <img src="../wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" /> ) Oder man macht kein Loch und nimmt zei Mal das selbe Guetzli…</li>
<li>Auf mittlerere Schiene bei 180°C ca. 10 – 12 Min. backen</li>
<li>Gleich nach dem Backen jedes Guetzli ohne Loch mit Fruchtaufstrich/Konfitüre bestreichen und das zweite mit Loch aufdrücken</li>
<li>Nach dem Abkühlen, mit Puderzucker bestäuben (durch ein Sieb geben)</li>
</ol>
<p>Und en guete!!!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/kekse/spitzbuben-wer-kam-wohl-auf-diesen-namen-d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kokos-Makronen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/kekse/2568/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/kekse/2568/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kekse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2568</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten für den Teig: 400g Kokosraspeln 300g Agavendicksaft 160g Margarine Zubereitung: Backofen auf 180°C vorheizen Alles gut verkneten und kleine Bällchen in den Händen formen und aufs Blech legen. Auf mittlerer Schiene bei 180°C 8 – 10 Min. backen. Schon fertig Mhhhh (Diese Makronen brauchen ca. 24 Std. bis sie trocken/fest sind)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p data-ft="{&quot;type&quot;:1}"><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_13241.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-3186" title="IMG_1324" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_13241.jpg" alt="" width="800" height="598" /></a></p>
<p data-ft="{&quot;type&quot;:1}"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten für den Teig:</strong></span></p>
<ul>
<li>400g Kokosraspeln</li>
<li>300g Agavendicksaft</li>
<li>160g Margarine</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ol>
<li>Backofen auf 180°C vorheizen</li>
<li>Alles gut verkneten und kleine Bällchen in den Händen formen und aufs Blech legen.</li>
<li>Auf mittlerer Schiene bei 180°C 8 – 10 Min. backen.</li>
</ol>
<p>Schon fertig <img src="../wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" /> Mhhhh (Diese Makronen brauchen ca. 24 Std. bis sie trocken/fest sind)</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/kekse/2568/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haselnussdrink</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidemilch/haselnussdrink/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidemilch/haselnussdrink/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nuss-, Soja-, und Getreidemilch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2566</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 80g Haselnüsse 1 l Wasser 1 Prise Himalaya-Salz 1 EL Agavendicksaft evtl. 1 EL Vanille Zubereitung: Die Haselnüsse mind. 4 Std., am besten über Nacht einweichen Die Haselnüsse abtropfen und mit ca. 3dl Wasser in den Mixer geben (ich nehme am Anfang so wenig Flüssigkeit, damit die Haselnüsse besser zerkleinert werden) Nachdem die Haselnüsse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>80g <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a></li>
<li>1 l Wasser</li>
<li>1 Prise Himalaya-Salz</li>
<li>1 EL Agavendicksaft</li>
<li>evtl. 1 EL Vanille</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Die <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a> mind. 4 Std., am besten über Nacht einweichen</li>
<li>Die <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a> abtropfen und mit ca. 3dl Wasser in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> geben (ich nehme am Anfang so wenig Flüssigkeit, damit die <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a> besser zerkleinert werden)</li>
<li>Nachdem die <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a> zerkleinert sind, den Rest des Wassers dazugeben und nochmal durchmixen</li>
<li>Die Haselnussmilch, die jetzt noch viele kleine Stücke hat, durch ein gaaanz feines Sieb lassen (es gibt extra solche zu kaufen für Pflanzenmilch) oder meine Alternative: ich nehme zwei Nylonstrümpfe, bzw. die abgeschnittenen Füsse oder Socken und stülpe sie ineinander (natürlich NEU <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ), dann die Haselnussmilch durchsieben &#8211; et voila!</li>
<li>Am Schluss noch die Prise Himalaya-Salz und den Agavendicksaft dazugeben (wer mag, kann natürlich auch mehr süssen &#8211; ich mag es so am liebsten) und nochmal durchmixen</li>
<li>Evtl. noch 1 EL Vanille dazugeben &#8211; extrem lecker !!!!</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/nuss-soja-und-getreidemilch/haselnussdrink/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wähenguss</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/wahenguss/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/wahenguss/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2564</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 3dl Sojadrink 1 1/2 EL Zimt 2 EL Agavendicksaft 1 EL Backpulver 5 EL Sojajoghurt nature 1 EL Mandelmus (wenn vorhanden) 2 EL Maizena 1 Vanilleschote 1 Pck. Vanillezucker 1 Prise Himalaya-Salz Alles miteinander verquirlen mit dem Schneebesen. Ich liebe Wähen! Und da meine Oma immer Apfelwähe gemacht hat und ich diese so vermisst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li>3dl Sojadrink</li>
<li>1 1/2 EL Zimt</li>
<li>2 EL Agavendicksaft</li>
<li>1 EL Backpulver</li>
<li>5 EL Sojajoghurt nature</li>
<li>1 EL Mandelmus (wenn vorhanden)</li>
<li>2 EL Maizena</li>
<li>1 Vanilleschote</li>
<li>1 Pck. Vanillezucker</li>
<li>1 Prise Himalaya-Salz</li>
</ul>
<p align="LEFT">Alles miteinander verquirlen mit dem Schneebesen.</p>
<p align="LEFT">Ich liebe Wähen! Und da meine Oma immer Apfelwähe gemacht hat und ich diese so vermisst habe zu Beginn meiner Zeit als Veganerin – probierte ich zig Mal, bis ich diesen absolut geilen Wähenguss kreiert habe <img src="../wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" /> In diesem Falle – en guete!!!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/wahenguss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schoko-Muffins</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/schoko-muffins/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/schoko-muffins/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2562</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 300g Vollkornmehl 100g Agavendicksaft 1TL Natron 2EL Kakao (wer mag kann Carob nehmen) 100g klein gehackte dunkle Schokolade 70ml Margarine 300ml Sojamilch (evtl. etwas mehr – je nach dem…) Zubereitung: Backofen auf 200°C vorheizen Die Schokolade klein hacken und mit dem Mehl, Agavendicksaft, Natron, Kakao, Margarine (flüssig) und der Sojamilch vermischen bis es cremig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p data-ft="{&quot;type&quot;:1}"><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li>300g Vollkornmehl</li>
<li>100g Agavendicksaft</li>
<li>1TL Natron</li>
<li>2EL Kakao (wer mag kann Carob nehmen)</li>
<li>100g klein gehackte dunkle Schokolade</li>
<li>70ml Margarine</li>
<li>300ml Sojamilch (evtl. etwas mehr – je nach dem…)</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ol>
<li>Backofen auf 200°C vorheizen</li>
<li>Die Schokolade klein hacken und mit dem Mehl, Agavendicksaft, Natron, Kakao, Margarine (flüssig) und der Sojamilch vermischen bis es cremig wird (evtl. noch ein wenig mehr Sojamilch dazu geben..)</li>
<li>Den Teig in Muffinförmchen geben</li>
<li>Auf der mittleren Schiene bei 200°C ca. 20 Minuten backen. Et voila <img src="../wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif" alt=":-)" /></li>
</ol>
<p>Übrigens könnt ihr auch z.B. Heidelbeeren, Orangen, etc. dazugeben. Einfach eine Hand voll dazumischen&#8230;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/schoko-muffins/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apfelkuchen</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelkuchen/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelkuchen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 13:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dessert & Süsses]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2560</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: Mehl 300g Agavendicksaft 220g Maizena 50g Backpulver 2 TL Salz 1 Prise Margarine 300g Sojadrink 300ml Äpfel 1kg gemahlene Mandeln / Haselnüsse Zubereitung: Backofen auf 200°C vorheizen Äpfel evtl. schälen und in halbe Ringe schneiden ohne Gehäuse Mehl, Agavendicksaft, Maizena, Backpulver, Salz, Margarine und Sojadrink vermischen und mit dem Rührgerät zu einem feinen Teig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten</strong>:</p>
<ul>
<li>Mehl 300g</li>
<li>Agavendicksaft 220g</li>
<li>Maizena 50g</li>
<li>Backpulver 2 TL</li>
<li>Salz 1 Prise</li>
<li>Margarine 300g</li>
<li>Sojadrink 300ml</li>
<li>Äpfel 1kg</li>
<li>gemahlene Mandeln / <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/haselnusse/" title="Glossary: Haselnüsse">Haselnüsse</a></li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Backofen auf 200°C vorheizen</li>
<li>Äpfel evtl. schälen und in halbe Ringe schneiden ohne Gehäuse</li>
<li>Mehl, Agavendicksaft, Maizena, Backpulver, Salz, Margarine und Sojadrink vermischen und mit dem Rührgerät zu einem feinen Teig verarbeiten</li>
<li>Backblech mit Margarine einfetten und den Teig gleichmäßig darauf mit einem Kuchenspachtel verstreichen</li>
<li>Äpfel auf dem Teig verteilen und mit gemahlenen Haselnüssen / Mandeln leicht bestreuen</li>
<li>Kuchen in den Backofen auf der mittleren Schiene für 30 Minuten backen</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/dessert-susses/apfelkuchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hirse-Peperoni-Falafel</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/burger-platzchen-co/hirse-peperoni-falafel/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/burger-platzchen-co/hirse-peperoni-falafel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:58:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burger, Plätzchen, & Co.]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2558</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 100g Hirse 250g Kichererbsenmehl 1/2 Peperoni 1 Zwiebel 1 TL Herbamare 1/2 TL Curry 1/2 TL Paprika 1TL Himalaya Kristallsalz evtl. andere Gewürze nach Belieben Olivenöl Zubereitung: Hirse kochen und danach in eine Schüssel geben Kichererbsenmehl mit Hirse mischen Ganz klein geschnittene Peperoni und Zwiebeln mit den Gewürzen dazu geben Plätzchen oder Kügelchen formen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong><strong><br />
</strong></p>
<ul>
<li>100g Hirse</li>
<li>250g Kichererbsenmehl</li>
<li>1/2 Peperoni</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1 TL Herbamare</li>
<li>1/2 TL Curry</li>
<li>1/2 TL Paprika</li>
<li>1TL Himalaya Kristallsalz</li>
<li>evtl. andere Gewürze nach Belieben</li>
<li>Olivenöl</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>Hirse kochen und danach in eine Schüssel geben</li>
<li>Kichererbsenmehl mit Hirse mischen</li>
<li>Ganz klein geschnittene Peperoni und Zwiebeln mit den Gewürzen dazu geben</li>
<li>Plätzchen oder Kügelchen formen und in Olivenöl goldgelb braten</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/burger-platzchen-co/hirse-peperoni-falafel/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Braune Sauce / Bratensauce hefefrei</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/saucen/braune-sauce-bratensauce/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/saucen/braune-sauce-bratensauce/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Saucen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2556</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Zwiebel 3 Knoblauchzehen 3 EL Olivenöl 1/2 l Bouillon 3 EL Tomatenmark 2 EL Sojasauce 2 EL Vollkornmehl Pfeffer Herbamare (Kräutersalz) Zubereitung: Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die geschälten und klein zerhackten Zwiebeln und Knoblauchzehen andünsten. Das Mehl hinzugeben und unter umrühren anbrennen, so dass es eine braune Farbe bekommt. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:<br />
</strong></span></p>
<ul>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>3 EL Olivenöl</li>
<li>1/2 l Bouillon</li>
<li>3 EL Tomatenmark</li>
<li>2 EL Sojasauce</li>
<li>2 EL Vollkornmehl</li>
<li>Pfeffer</li>
<li>Herbamare (Kräutersalz)</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ol>
<li>Das Olivenöl in der Pfanne erhitzen und die geschälten und klein zerhackten Zwiebeln und Knoblauchzehen andünsten.</li>
<li>Das Mehl hinzugeben und unter umrühren anbrennen, so dass es eine braune Farbe bekommt.</li>
<li>Mit der Bouillon ablöschen und das Tomatenmark und die Sojasauce dazugeben und gut mit dem Schwingbesen vermischen.</li>
<li>Anschliessend mit Pfeffer und Kräutersalz abschmecken – und en guete!</li>
</ol>
<p>(Falls die Sauce lieber etwas dicker werden soll, wahlweise 1 EL Mehl oder Maizena zugeben…)</p>
<p>Passt super zu Kartoffelstock, Bratkartoffeln, etc….</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/saucen/braune-sauce-bratensauce/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ananas-Orangen-Smoothie (einer meiner Lieblinge!)</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-orangen-smoothie-einer-meiner-lieblinge/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-orangen-smoothie-einer-meiner-lieblinge/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2554</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1/2 Ananas 1 Orange 2 EL Chia-Samen (wenn vorhanden) 5 Blätter Blattgrün (sehr fein Rucola, Nüsslisalat &#8211; davon ca. 2 Hand voll…) 1l Wasser (Achtung dieser Smoothie ist schon recht wässrig) Zubereitung: Von der Ananas die Schale entfernen Orange schälen alles zusammen in den Mixer – et voila, en guete!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1/2 Ananas</li>
<li>1 Orange</li>
<li>2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a> (wenn vorhanden)</li>
<li>5 Blätter <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a> (sehr fein Rucola, Nüsslisalat &#8211; davon ca. 2 Hand voll…)</li>
<li>1l Wasser (Achtung dieser Smoothie ist schon recht wässrig)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Von der Ananas die Schale entfernen</li>
<li>Orange schälen</li>
<li>alles zusammen in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> – et voila, en guete!</li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-orangen-smoothie-einer-meiner-lieblinge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ananas-Mango-Smoothie (einer meiner absoluten Lieblinge!)</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-mango-smoothie-einer-meiner-absoluten-lieblinge/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-mango-smoothie-einer-meiner-absoluten-lieblinge/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2552</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1/2 Ananas 1 Mango 2 EL Chia-Samen (wenn vorhanden) 5 Blätter Blattgrün (sehr fein Rucola, Nüsslisalat…davon ca. 2 Hand voll) 1l Wasser (oder mehr nach belieben) Zubereitung: Von der Ananas die Schale entfernen Mango entkernen alles zusammen in den Mixer – et voila, en guete!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1/2 Ananas</li>
<li>1 Mango</li>
<li>2 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a> (wenn vorhanden)</li>
<li>5 Blätter <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a> (sehr fein Rucola, Nüsslisalat…davon ca. 2 Hand voll)</li>
<li>1l Wasser (oder mehr nach belieben)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Von der Ananas die Schale entfernen</li>
<li>Mango entkernen</li>
<li>alles zusammen in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> – et voila, en guete!</li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-mango-smoothie-einer-meiner-absoluten-lieblinge/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mango-Kiwi-Birnen-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-kiwi-birnen-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-kiwi-birnen-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:53:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2550</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Mango 2 Birnen 2 Kiwis gold 1 1/2 TL Afa-Algen 1l Wasser Zubereitung: Mango entkernen alles zusammen in den Mixer – et voila, en guete!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Mango</li>
<li>2 Birnen</li>
<li>2 Kiwis gold</li>
<li>1 1/2 TL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/afa-algen/" title="Glossary: Afa-Algen">Afa-Algen</a></li>
<li>1l Wasser</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Mango entkernen</li>
<li>alles zusammen in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> – et voila, en guete!</li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-kiwi-birnen-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mango-Himbeer-Rucola-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-himbeer-rucola-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-himbeer-rucola-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:52:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2548</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Mango 250g gefrorene Himbeeren 100g Rucola 1l Wasser Zubereitung: Mango entkernen alles zusammen in den Mixer – et voila, en guete!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Mango</li>
<li>250g gefrorene Himbeeren</li>
<li>100g Rucola</li>
<li>1l Wasser</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Mango entkernen</li>
<li>alles zusammen in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> – et voila, en guete!</li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-himbeer-rucola-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mango-Pfirsich-Heidelbeer-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-pfirsich-heidelbeer-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-pfirsich-heidelbeer-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:51:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2546</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Mango 1 Pfirsich 250g Heidelbeeren 2 Hand voll Spinat Beliebig viel Wasser Zubereitung: Mango und Pfirsich entkernen alles zusammen in den Mixer – et voila, en guete!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Mango</li>
<li>1 Pfirsich</li>
<li>250g Heidelbeeren</li>
<li>2 Hand voll Spinat</li>
<li>Beliebig viel Wasser</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Mango und Pfirsich entkernen</li>
<li>alles zusammen in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> – et voila, en guete!</li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-pfirsich-heidelbeer-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Trauben-Aprikosen-Mango-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/trauben-aprikosen-mango-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/trauben-aprikosen-mango-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:51:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2544</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 250g Trauben 4 Aprkosen 1/2 Mango 5 Blätter Blattgrün Wasser nach belieben Zubereitung: Früchte entkernen und alles zusammen im Mixer mixen – en guete]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>250g <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/trauben/" title="Glossary: Trauben">Trauben</a></li>
<li>4 Aprkosen</li>
<li>1/2 Mango</li>
<li>5 Blätter <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a></li>
<li>Wasser nach belieben</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Früchte entkernen und alles zusammen im <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> mixen – en guete</li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/trauben-aprikosen-mango-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Bananen-Aprikosen-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/apfel-bananen-aprikosen-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/apfel-bananen-aprikosen-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2542</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 4 Aprikosen 1 Apfel 1 Banane 5 Blätter Blattgrün Wasser nach belieben Zubereitung: Alles in den Mixer und en guete]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>4 Aprikosen</li>
<li>1 Apfel</li>
<li>1 Banane</li>
<li>5 Blätter <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a></li>
<li>Wasser nach belieben</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Alles in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> und en guete</li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/apfel-bananen-aprikosen-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Apfel-Mango-Aprikosen-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/apfel-mango-aprikosen-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/apfel-mango-aprikosen-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:47:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2540</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 2 Äpfel 1 Mango 2 Aprikosen 1 Hand voll Pfefferminze 1 liter Wasser (oder nach belieben Nussdrink&#8230;etc.) Zubereitung: Mango entkernen und mit den restlichen Zutaten vermixen en guete!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 Äpfel</li>
<li>1 Mango</li>
<li>2 Aprikosen</li>
<li>1 Hand voll Pfefferminze</li>
<li>1 liter Wasser (oder nach belieben Nussdrink&#8230;etc.)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ul>
<li>Mango entkernen und mit den restlichen Zutaten vermixen</li>
<li>en guete!</li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/apfel-mango-aprikosen-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kiwi-Birnen-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/kiwi-birnen-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/kiwi-birnen-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:46:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2538</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 4 Kiwis 1 Birne 1 Hand voll Zitronenverbene 1 Banane 1 liter Wasser (oder nach belieben) Beschreibung: Kiwis mit Schale in den Mixer geben Birne dazu Banane schälen und in den Mixer geben Zitronenverbene und Wasser in den Mixer geben und gut mixen en guete!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>4 Kiwis</li>
<li>1 Birne</li>
<li>1 Hand voll Zitronenverbene</li>
<li>1 Banane</li>
<li>1 liter Wasser (oder nach belieben)</li>
</ul>
<p><strong>Beschreibung:</strong></p>
<ul>
<li>Kiwis mit Schale in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> geben</li>
<li>Birne dazu</li>
<li>Banane schälen und in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> geben</li>
<li>Zitronenverbene und Wasser in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> geben und gut mixen</li>
<li>en guete!</li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/kiwi-birnen-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ananas-Himbeer-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-himbeer-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-himbeer-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:42:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2536</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 250g Himbeeren 1 kleine Ananas 1 Hand voll Rucola 750ml Haselnussdrink (alternativ Wasser) Beschreibung: Die Schale von der Ananas entfernen und leicht zerkleinern Die Ananas in Stücke schneiden Alles zusammen in den Mixer geben und cremig mixen en guete!!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:<br />
</strong></p>
<ul>
<li>250g Himbeeren</li>
<li>1 kleine Ananas</li>
<li>1 Hand voll Rucola</li>
<li>750ml Haselnussdrink (alternativ Wasser)</li>
</ul>
<p><strong>Beschreibung:</strong></p>
<ol>
<li>Die Schale von der Ananas entfernen und leicht zerkleinern</li>
<li>Die Ananas in Stücke schneiden</li>
<li>Alles zusammen in den <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> geben und cremig mixen</li>
<li>en guete!!</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/ananas-himbeer-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mango-Himbeer-Smoothie</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-himbeer-smoothie/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-himbeer-smoothie/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Green-Smoothies]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2533</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Mango 250g Himbeeren 4 Feigen frisch oder getrocknet 4 Datteln getrocknet 1l Haselnussdrink 1 EL Chia-Samen 5 Blätter Blattgrün Beschreibung: Mango entkernen (Schale kann bei bio-Mangos dranbleiben!) Alles zusammen auf höchster Stufe im Mixer cremig mixen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Mango</li>
<li>250g Himbeeren</li>
<li>4 Feigen frisch oder getrocknet</li>
<li>4 Datteln getrocknet</li>
<li>1l Haselnussdrink</li>
<li>1 EL <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/chia-samen/" title="Glossary: Chia-Samen">Chia-Samen</a></li>
<li>5 Blätter <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/blattgrun/" title="Glossary: Blattgrün">Blattgrün</a></li>
</ul>
<p><strong>Beschreibung:</strong></p>
<ol>
<li>Mango entkernen (Schale kann bei bio-Mangos dranbleiben!)</li>
<li>Alles zusammen auf höchster Stufe im <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/mixer/" title="Glossary: Mixer">Mixer</a> cremig mixen</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/green-smoothies/mango-himbeer-smoothie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rucola-Nüsslisalat</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/salate/rucola-nusslisalat/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/salate/rucola-nusslisalat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Salate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2531</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Hand voll Rucola 3 Hand voll Nüsslisalat 1/2 Gurke 2 Tomaten 200g Mais 1 Zwiebel 10g Sesam 10g Sonnenblumenkerne (evtl. angekeimt) 1 TL Kräutersalz 1 TL Salatkräuter 5 EL Olivenöl 1 EL Balsamico Zubereitung: Den Rucola ein wenig klein schneiden und in Schüssel geben Vom Nüsslisalat den Teil abzupfen/entfernen, der die einzelnen Blätter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>1 Hand voll Rucola</li>
<li>3 Hand voll Nüsslisalat</li>
<li>1/2 Gurke</li>
<li>2 Tomaten</li>
<li>200g Mais</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>10g Sesam</li>
<li>10g Sonnenblumenkerne (evtl. angekeimt)</li>
<li>1 TL Kräutersalz</li>
<li>1 TL Salatkräuter</li>
<li>5 EL Olivenöl</li>
<li>1 EL Balsamico</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></strong></p>
<ol>
<li>Den Rucola ein wenig klein schneiden und in Schüssel geben</li>
<li>Vom Nüsslisalat den Teil abzupfen/entfernen, der die einzelnen Blätter zusammenhält und in die Schüssel geben</li>
<li>Die Gurke und die Tomaten in kleine Würfel schneiden und in die Schüssel geben</li>
<li>Den Mais vom Kolben schaben und in die Schüssel geben</li>
<li>Die Zwiebel klein hacken und in die Schüssel geben</li>
<li>Die restlichen Zutaten in die Schüssel geben und vermischen</li>
<li>en guete!!!</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/salate/rucola-nusslisalat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel-Broccoli-Kohlrabi-Salat</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/kartoffel-broccoli-kohlrabi-salat/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/kartoffel-broccoli-kohlrabi-salat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2529</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 500g Kartoffeln 1 Broccoli 1 Kohlrabi 1 Peperoni 2 Tomaten 1/2 Gurke 3 Knoblauchzehen 1 Avocado 3 EL vegane Mayonnasie (z.B. Veginaise, oder 1 1/2 dl Olivenöl Herbamare (Kräutersalz) Bärlauch-Mix Cafe de Paris Zubereitung: Kartoffeln waschen und in Stücke schneiden, dann in Salzwasser kochen Broccoli (mit Stiel) und Kohlrabi in Stücke schneiden und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li>500g Kartoffeln</li>
<li>1 Broccoli</li>
<li>1 Kohlrabi</li>
<li>1 Peperoni</li>
<li>2 Tomaten</li>
<li>1/2 Gurke</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>1 Avocado</li>
<li>3 EL vegane Mayonnasie (z.B. Veginaise, oder</li>
<li>1 1/2 dl Olivenöl</li>
<li>Herbamare (Kräutersalz)</li>
<li>Bärlauch-Mix</li>
<li>Cafe de Paris</li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Zubereitung:</span></strong></p>
<ol>
<li>Kartoffeln waschen und in Stücke schneiden, dann in Salzwasser kochen</li>
<li>Broccoli (mit Stiel) und Kohlrabi in Stücke schneiden und mit wenig Salzwasser dämpfen</li>
<li>Peperoni, Tomaten und Gurke in Würfel schneiden und in Schüssel geben</li>
<li>Kartoffeln, Broccoli und Kohlrabi abtropfen und mit kaltem Wasser abspülen, dann auch in Schüssel geben</li>
<li>Avocado halbieren und das Fruchtfleisch der ganzen Frucht in eine Schüssel geben und mit der Gabel zermanschen</li>
<li>3 EL vegane Mayonnaise dazugeben</li>
<li>Knoblauch in Kräuterhacker geben (oder klein schneiden) und zu der Avocado geben</li>
<li>Olivenöl dazugeben</li>
<li>Je ca. 1EL Cafe de Paris und Bärlauch-Mix dazugeben</li>
<li>mit Herbamare abschmecken und alles vermischen</li>
<li>Die grüne Sauce mit allem vermischen</li>
</ol>
<p>Bon Appetit!</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/kartoffel-broccoli-kohlrabi-salat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pilz-Stroganoff</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/pilz-stroganoff/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/pilz-stroganoff/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:27:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2525</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten für etwa 4 Personen: 400 g Pilze (Champignon, Shitakepilze, Austernpilze, Eierschwämme, …) je nach Geschmack und Saison 2 Peperoni (rot) 2 Essiggurken 1 Zwiebel etwas Mehl 1-2 dl Rotwein etwas Bouillonpulver (z.B. hefefreie Bouillon von Morga) 1dl Soya-Rahm (z.B. Provamel bio Soya cuisine) Paprika edelsüss Chilipulver (wer es gerne etwas rassiger hat) Salz Öl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/Pilz-Stroganoff-mit-Nudeln.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2526" title="Pilz-Stroganoff mit Nudeln" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/Pilz-Stroganoff-mit-Nudeln-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten für etwa 4 Personen:</strong></span></p>
<ul>
<li>400 g Pilze (Champignon, Shitakepilze, Austernpilze, Eierschwämme, …) je nach Geschmack und Saison</li>
<li>2 Peperoni (rot)</li>
<li>2 Essiggurken</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>etwas Mehl</li>
<li>1-2 dl Rotwein</li>
<li>etwas Bouillonpulver (z.B. hefefreie Bouillon von Morga)</li>
<li>1dl Soya-Rahm (z.B. Provamel bio Soya cuisine)</li>
<li>Paprika edelsüss</li>
<li>Chilipulver (wer es gerne etwas rassiger hat)</li>
<li>Salz</li>
<li>Öl zum Anbraten (Erdnussöl, Sesamöl, Olivenöl, Sonnenblumenöl –&gt; je nach Geschmack)</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ol>
<li>Die Pilze reinigen und schneiden. Peperoni und Essiggurken in Streifen schneiden. Die Zwiebel fein hacken.</li>
<li>Das Öl erhitzen und darin die Pilze anbraten. Peperoni, Essiggurken und Zwiebeln dazu geben und mitdünsten. Salz dazu geben und gut umrühren. Etwas Mehl (ca. 1 Suppenlöffel) dazugeben und mit Paprika und/oder Chilipullver (ca. 1 Teelöffel) würzen. Rasch mit ca. 1 dl Rotwein ablöschen, mit Bouillonextrakt abschmecken und etwas einkochen lassen.</li>
<li>Den Soya-Rahm (1 dl) dazugeben, umrühren und sofort vom Herd nehmen.</li>
</ol>
<p>Dazu passen Reis, Nudeln oder Rösti.</p>
<p>Än Guetä wünscht Sonja</p>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/Zutaten-für-Pilz-Stroganoff.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2527" title="Zutaten für Pilz-Stroganoff" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/Zutaten-für-Pilz-Stroganoff-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/pilz-stroganoff/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hartweizen &#8211; Pasta &#8211; Sojaklösse – Salat</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/hartweizen-pasta-sojaklosse-salat/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/hartweizen-pasta-sojaklosse-salat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2523</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 1 Tasse Hartweizen 1 TL Bouillon &#38; 1EL Bouillon 200g Vollkorn-Teigwaren 80g Sojaklösse 1 Gurke 3 Tomaten 1 Zwiebel 1/2 TL Curry 1/2 TL Paprika Herbamare zum abschmecken 1 EL Balsamico 6 EL Olivenöl Zubereitung: 3 Tassen Wasser aufkochen und in das kochende Wasser 1TL Bouillon und den Hartweizen geben Wasser aufkochen und in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li>1 Tasse Hartweizen</li>
<li>1 TL Bouillon &amp; 1EL Bouillon</li>
<li>200g Vollkorn-Teigwaren</li>
<li>80g Sojaklösse</li>
<li>1 Gurke</li>
<li>3 Tomaten</li>
<li>1 Zwiebel</li>
<li>1/2 TL Curry</li>
<li>1/2 TL Paprika</li>
<li>Herbamare zum abschmecken</li>
<li>1 EL Balsamico</li>
<li>6 EL Olivenöl</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ol>
<li>3 Tassen Wasser aufkochen und in das kochende Wasser 1TL Bouillon und den Hartweizen geben</li>
<li>Wasser aufkochen und in das kochende Wasser 1/2 EL Himalaya Salz und die Vollkorn-Teigwaren geben</li>
<li>Sojaklösse mit dreifacher Wassermenge und doppelt! gewürzter Bouillon aufkochen</li>
<li>Gurke und Tomaten in Würfel schneiden und in eine Schüssel geben</li>
<li>Zwiebeln im Kräuterhacker zerkleinern und mit dem fertig abgegossenen Hartweizen, Sojaklössen und Teigwaren mischen</li>
<li>Curry, Paprika, Olivenöl und Balsamico dazugeben und mit Herbamare abschmecken</li>
<li>Fertig</li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/hartweizen-pasta-sojaklosse-salat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Penne an Tomaten–Wurst–Sauce</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/penne-an-tomaten-wurst-sauce/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/penne-an-tomaten-wurst-sauce/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 12:05:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2520</guid>
		<description><![CDATA[Rezeptidee von karinsie Zutaten: 2 vegane Bratwürste 1 klein gehackte Zwiebel 5-6 Tomaten ½ TL Herbes de Provence 100g Soja-Frischkäse (Soyananda) mit Tomaten Ca. 400g Penne (wir lieben die Sojavollkorn-Penne von Morga!) Zubereitung: In Scheiben geschnittene Würste und die Zwiebel bei mittlerer Hitze anbraten. In einem Topf nur so viel Wasser zum Kochen bringen, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Rezeptidee von karinsie</em></p>
<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>2 vegane Bratwürste</li>
<li>1 klein gehackte Zwiebel</li>
<li>5-6 Tomaten</li>
<li>½ TL Herbes de Provence</li>
<li>100g Soja-Frischkäse (Soyananda) mit Tomaten</li>
<li>Ca. 400g Penne (wir lieben die Sojavollkorn-Penne von Morga!)</li>
</ul>
<p><strong>Zubereitung:</strong></p>
<ol>
<li>In Scheiben geschnittene Würste und die Zwiebel bei mittlerer Hitze anbraten.</li>
<li>In einem Topf nur so viel Wasser zum Kochen bringen, dass die Penne das ganze Wasser aufsaugen werden während des Kochens (wenn das Kochwasser abgegossen wird, giesst man (besonders bei Vollkornpasta) viele wertvolle Inhaltsstoffe „das Loch ab“!). 1 TL Salz dazu, wenn das Wasser kocht. Die Penne in der zugedeckten Pfanne leicht köcheln lassen, gelegentlich umrühren und falls nötig, mehr Wasser dazu giessen.</li>
<li>Währenddessen die Tomaten kreuzweise anritzen und mit kochendem Wasser übergiessen. Sobald sich die Tomatenhäute zu lösen beginnen, mit kaltem Wasser abschrecken und die Häute abziehen. Die Tomaten nun würfeln.</li>
<li>Die Tomaten mit den Kräutern zu den Würsten in die Pfanne geben und einige Minuten leicht köcheln lassen, gelegentlich umrühren.</li>
<li>Zuletzt den Frischkäse unter die Sauce rühren, nicht mehr kochen!</li>
</ol>
<p>En Guete!!!</p>
<p><strong>Zubereitungszeit:</strong><br />
Ca. 30 Minuten</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/penne-an-tomaten-wurst-sauce/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Penne-Tofuwiener-Gemüse-Salat</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/penne-tofuwiener-gemuse-salat/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/penne-tofuwiener-gemuse-salat/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 11:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hauptspeisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?p=2510</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: 500g Vollkorn Penne 2 Tofuwiener (z.B. Taifun) 3 Knoblauchzehen 1dl Olivenöl &#38; ca. 2 EL Olivenöl zum anbraten 1 EL Himalaya Kristallsalz 1/2 Gurke 2 Tomaten 2 Karotten 2 Hand voll Rucola 1/2 Hand voll Mungobohnen-Sprossen 1/2 TL Curry 1/2 TL Paprika (mild oder scharf nach belieben) 2 EL Salatkräuter Herbamare (Kräutersalz) zum abschmecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1920.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-2518" title="IMG_1920" src="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/03/IMG_1920-300x224.jpg" alt="" width="300" height="224" /></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zutaten:</strong></span></p>
<ul>
<li>500g Vollkorn Penne</li>
<li>2 Tofuwiener (z.B. Taifun)</li>
<li>3 Knoblauchzehen</li>
<li>1dl Olivenöl &amp; ca. 2 EL Olivenöl zum anbraten</li>
<li>1 EL Himalaya Kristallsalz</li>
<li>1/2 Gurke</li>
<li>2 Tomaten</li>
<li>2 Karotten</li>
<li>2 Hand voll Rucola</li>
<li>1/2 Hand voll Mungobohnen-Sprossen</li>
<li>1/2 TL Curry</li>
<li>1/2 TL Paprika (mild oder scharf nach belieben)</li>
<li>2 EL Salatkräuter</li>
<li>Herbamare (Kräutersalz) zum abschmecken</li>
<li>etwas Balsamico (am besten in einer Sprühflasche)</li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Zubereitung:</strong></span></p>
<ol>
<li>Wasser mit 1EL Himalaya Salz aufkochen und Penne dazugeben</li>
<li>Tofuwiner in Kreise schneiden</li>
<li>3 Knoblauchzehen im Käuterhacker zerkleinern</li>
<li>2 EL Olivenöl in Bratpfanne geben und Tofuwiener und Knoblauch dazugeben</li>
<li>1/2 Gurke und 2 Tomaten in Würfeli schneiden und in Schüssel geben</li>
<li>2 Karotten entweder in ganz kleine Würfeli schneiden oder mit einem Gemüsehäcksler (z.B. <a class="glossaryLink" href="http://www.freie-bildung.ch/http://www.freie-bildung.ch/archiv/swizzzprozzz/" title="Glossary: Swizzzprozzz">Swizzzprozzz</a> von moha) klein schneiden und auch in die Schüssel geben</li>
<li>2 Hand voll Rucola leicht zerkleinern und in Schüssel geben</li>
<li>Die Mungobohnen-Sprossen in die Schüssel geben</li>
<li>Abgetropfte Penne mit kaltem Wasser abspülen und fertig gebratene Tofwiener mit Knoblauch in die Schüssel geben</li>
<li>1dl Olivenöl mit 1/2TL Curry, 1/2 TL Paprika, 2EL Salatkräuter vermischen und dazu geben</li>
<li>Am Schluss mit Balsamico nach belieben besprühen &#8211; et bon appettit! <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/hauptspeisen/penne-tofuwiener-gemuse-salat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alternative Schulen, Kitas, etc.</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/alternative-schulen/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/alternative-schulen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 15:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=2313</guid>
		<description><![CDATA[Auf die ständigen Nachfragen wo es denn alternative Schulen und Kindertagesstätten, Lernhäuser, etc. gibt, möchte ich hier einmal nach PLZ sortiert einige der mir bekannten nennen. Fals auch du eine Spielgruppe, Schule, Lerntreff, etc. kennst, teile mir dies doch mit, dann kann ich diese auch ins Verzeichnis eintragen. Um Feedbacks von Eltern, mittels eMail oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf die ständigen Nachfragen wo es denn alternative Schulen und Kindertagesstätten, Lernhäuser, etc. gibt, möchte ich hier einmal nach PLZ sortiert einige der mir bekannten nennen.</p>
<p>Fals auch du eine Spielgruppe, Schule, Lerntreff, etc. kennst, teile mir dies doch mit, dann kann ich diese auch ins Verzeichnis eintragen.</p>
<p>Um Feedbacks von Eltern, mittels eMail oder Kommentarfunktion zu den einzelnen Schulen und den Erfahrungen damit bin ich dankbar! Diese helfen anderen Eltern sich für ein optimales Lernumfeld zu entscheiden.</p>
<p>Auch für Ergänzungen (nicht aufgeführte oder geschlossene Schulen, etc.) bin ich dankbar.</p>
<p>Die Adressen sind nach PLZ sortiert (also z.B. alle mit 9XXX zu Beginn unter 9000, alle mit 8XXX unter 8000 usw&#8230;)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>PLZ 3XXX</strong></span></p>
<ul>
<li>Arco &#8211; Schule für Lebendiges Lernen &#8211; 3045 Meikirch &#8211; <a href="http://www.arco-schule.ch" target="_blank">www.arco-schule.ch</a></li>
<li>Die andere Schule &#8211; 3852 Ringgenbeyrg &#8211; <a href="http://www.dieandereschule.ch" target="_blank">www.dieandereschule.ch</a></li>
<li>Institut Beatenberg - 3803 Beatenberg &#8211; <a href="http://www.institut-beatenberg.ch" target="_blank">www.institut-beatenberg.ch</a></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>PLZ 4XXX</strong></span></p>
<ul>
<li>LernStatt Schule &#8211; 4563 Gerlafingen &#8211; <a href="http://www.lernstattschule.ch" target="_blank">www.lernstattschule.ch</a></li>
<li>SOL Schule für offenes Lernen &#8211; 4410 Liestal &#8211; <a href="http://www.offeneslernen.ch" target="_blank">www.offeneslernen.ch</a></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>PLZ 5XXX</strong></span></p>
<ul>
<li>Merkmal! Schule &#8211; 5400 Baden &#8211; <a href="http://www.merkmal.ch" target="_blank">www.merkmal.ch</a></li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">PLZ 6XXX</span></strong></p>
<ul>
<li>Ecole d&#8217;Humanité &#8211; 6085 Hasliberg Goldern &#8211; <a href="http://www.ecole.ch" target="_blank">www.ecole.ch</a></li>
<li>Lindenschule &#8211; 6208 Oberkirch &#8211; <a href="http://www.lindenschule.ch" target="_blank">www.lindenschule.ch</a></li>
<li>Neue Schule Zug &#8211; 6300 Zug &#8211; <a href="http://www.neueschulezug.ch" target="_blank">www.neueschulezug.ch</a></li>
<li>tags &#8211; Kindertagesstätte und Tagesschule &#8211; 6432 Rickenbach SZ &#8211; <a href="http://www.tags.ch" target="_blank">www.tags.ch</a></li>
</ul>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>PLZ 8XXX</strong></span></p>
<ul>
<li>FPZ &#8211; Freie Primarschule Zürich &#8211; 8005 Zürich &#8211; <a href="http://www.efpezet.ch" target="_blank">www.efpezet.ch</a></li>
<li>GoogolPlex &#8211; Eine Schule für Kinder &#8211; 8586 Engishofen &#8211; <a href="http://www.googolplex.ch" target="_blank">www.googolplex.ch</a></li>
<li>Gruppenschule Thalwil &#8211; 8800 Thalwil &#8211; <a href="http://www.gruppenschule.ch" target="_blank">www.gruppenschule.ch</a></li>
<li>IG Kinderwerkstatt &#8211; 8600 Dübendorf &#8211; <a href="http://www.igkinderwerkstatt.ch" target="_blank">www.igkinderwerkstatt.ch</a></li>
<li>imPuls Privatschule &#8211; 8820 Wädenswil &#8211; <a href="http://www.impuls.ch" target="_blank">www.impuls.ch</a></li>
<li>itw Integrierte Tagesschule Winterthur &#8211; 8400 Winterthur &#8211; <a href="http://www.itw-oberstufe.ch" target="_blank">www.itw-oberstufe.ch</a></li>
<li>LernCenter &#8211; 8032 Zürich &#8211; <a href="http://www.lerncenter.ch" target="_blank">www.lerncenter.ch</a></li>
<li>Lipschule &#8211; Schule mit direktem Draht &#8211; 8038 Zürich &#8211; <a href="http://www.lipschule.ch" target="_blank">www.lipschule.ch</a></li>
<li>Neue Schule Zürichsee &#8211; 8820 Wädenswil &#8211; <a href="http://www.nszuerichsee.ch" target="_blank">www.nszuerichsee.ch</a></li>
<li>Privatschule Morgentau &#8211; 8400 Winterthur &#8211; <a href="http://www.privatschule-morgentau.ch" target="_blank">www.privatschule-morgentau.ch</a></li>
<li>rondoSchule &#8211; 8718 Schänis &#8211; <a href="http://www.rondoschule.ch" target="_blank">www.rondoschule.ch</a></li>
<li>Spiel und Lernort &#8211; 8400 Winterthur &#8211; <a href="http://www.spielundlernort.ch" target="_blank">www.spielundlernort.ch</a></li>
<li>Tagesschule Puls &#8211; 8192 Glattfelden &#8211; <a href="http://www.stiftung-enzian.ch" target="_blank">www.stiftung-enzian.ch</a></li>
<li>Villa Monte &#8211; Kinderhaus und Schule &#8211; 8854 Galgenen &#8211; <a href="http://www.villamonte.ch" target="_blank">www.villamonte.ch</a></li>
<li>SBW Haus des Lernens, Secundaria &#8211; 8500 Frauenfeld &#8211; <a href="http://www.sbw.edu" target="_blank">www.sbw.edu</a></li>
</ul>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">PLZ 9XXX</span></strong></p>
<ul>
<li>Monterana &#8211; Ort für selbstgestaltetes Lernen &#8211; 9113 Degersheim &#8211; <a href="http://www.monterana.ch" target="_blank">www.monterana.ch</a></li>
<li>Projektschule PH St.Gallen &#8211; 9400 Rorschach &#8211; <a href="http://www.projektschule.ch" target="_blank">www.projektschule.ch</a></li>
<li>SBW Haus des Lernens, Primaria &#8211; 9016 St.Gallen &#8211; <a href="http://www.primaria.ch" target="_blank">www.primaria.ch</a></li>
<li>SBW Haus des Lernens, Secundaria &#8211; 9016 St.Gallen -<a href="http://www.sbw.edu" target="_blank">www.sbw.edu</a></li>
<li>SBW Haus des Lernens, Secundaria &#8211; 9100 Herisau &#8211; <a href="http://www.sbw.edu" target="_blank">www.sbw.edu</a></li>
<li>Schule am Steinlibach &#8211; 9425 Thal &#8211; <a href="http://www.steinlibach.ch" target="_blank">www.steinlibach.ch</a></li>
<li>Spiel und Lernzentrum &#8211; 9100 Herisau &#8211; <a href="http://www.spiel-und-lernzentrum.ch" target="_blank">www.spiel-und-lernzentrum.ch</a></li>
</ul>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/alternative-schulen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweinegrippe-Impfung verantwortlich für Narkolepsie!</title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/impfen/schweinegrippe-impfung-lost-narkolepsie-aus/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/impfen/schweinegrippe-impfung-lost-narkolepsie-aus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 22:36:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=2347</guid>
		<description><![CDATA[Meiner Meinung nach gehören solche Menschen hinter Gitter! Hier eine weitere Meldung über Narkolepsie nach der Pandemrix-Impfung: Quelle: gmx.net Narkolepsie nach &#8220;Pandemrix&#8221;-Impfung auch in Deutschland Langen (dpa) &#8211; Auch in Deutschland wurden Fälle gemeldet, in denen der Schweinegrippe-Impfstoff &#8220;Pandemrix&#8221; möglicherweise Narkolepsie auslöste. Zwischen Oktober 2010 und April dieses Jahres seien 29 Meldungen dazu eingegangen, teilte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><span style="color: #ff0000;">Meiner Meinung nach gehören solche Menschen hinter Gitter!</span></h2>
<p>Hier eine weitere Meldung über Narkolepsie nach der Pandemrix-Impfung: Quelle: <a href="http://www.gmx.net/themen/gesundheit/krankheiten/4093ggg-narkolepsie-pandemrix-impfung-deutschland" target="_blank">gmx.net</a></p>
<h1>Narkolepsie nach &#8220;Pandemrix&#8221;-Impfung auch in Deutschland</h1>
<p id="teaser">Langen (dpa) &#8211; Auch in Deutschland wurden Fälle gemeldet, in denen der Schweinegrippe-Impfstoff &#8220;Pandemrix&#8221; möglicherweise Narkolepsie auslöste. Zwischen Oktober 2010 und April dieses Jahres seien 29 Meldungen dazu eingegangen, teilte das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) im hessischen Langen am Montag mit.</p>
<div id="main">
<div><a href="http://sec-i0.gmx.net/images/842/15277842,pd=1,mxw=720,mxh=528.jpg" rel="delightbox" target="_blank" data-wainfo="wa_cl_d=intern&amp;amp;wa_cl_id=15277842&amp;amp;wa_cl_sc=dpa&amp;amp;wa_cl_pl=content"> Der Impfstoff Pandemrix gegen die Schweinegrippe steht im Verdacht, Narkolepsie auszulösen. © dpa / Kay Nietfeld/Archiv </a></div>
<p>Betroffen waren 19 Kinder und 10 Erwachsene. Akut habe dies aber kaum Bedeutung, da der Impfstoff in Deutschland derzeit nicht mehr eingesetzt werde. &#8220;Bei dreizehn Kindern und Jugendlichen liegt eine gesicherte Diagnose vor&#8221;, berichtete das PEI &#8211; ebenso bei acht erwachsenen Patienten. Allerdings traten die Symptome bei Erwachsenen deutlich später auf, in einem Fall sogar erst nach mehr als einem Jahr. Unter Narkolepsie leidende Patienten schlafen plötzlich und ohne erkennbaren Grund ein. Die Krankheit tritt normalerweise nur bei einem von 100 000 Menschen pro Jahr auf.</p>
<div>
<div>
<div><a href="http://www.gmx.net/themen/gesundheit/krankheiten/107wsh6-warnung-pandemrix" data-wainfo="wa_cl_d=intern&amp;wa_cl_id=13287210&amp;wa_cl_sc=gesundheit&amp;wa_cl_pl=content">Warnung vor Pandemrix</a></div>
<p>Junge Menschen sollten Impfstoff gegen Schweinegrippe nicht erhalten. &gt;</p>
</div>
</div>
<p>Drei europäische Studien &#8211; in Schweden, Finnland und Irland &#8211; hatten ein erhöhtes Risiko für Narkolepsie bei Menschen unter 20 Jahren ergeben, die mit &#8220;Pandemrix&#8221; geimpft wurden. Es belief sich auf 3,6 bis 6 zusätzliche Fälle pro 100 000 geimpften Kindern und Jugendlichen, heißt es beim PEI. Der Impfstoff solle daher vor allem bei Kindern nur dann verwendet werden, wenn die Schweinegrippe grassiere und kein anderer Impfstoff zur Verfügung stehe. Eine entsprechende Warnung hatte die Europäische Arzneimittelbehörde EMA bereits im vergangenen Jahr ausgeben.</p>
</div>
<p>&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;&gt;</p>
<p>Hier der Artikel aus der &#8220;die Presse&#8221;.</p>
<h3>Der Preis der Panik: Folgenreiche Impfung gegen Schweinegrippe</h3>
<p><em>23.02.2012 | 18:47 | Von unserem Korrespondenten HANNES GAMILLSCHEG (KOPENHAGEN) (Die Presse)</em><br />
<strong>Nach den Massenimpfungen von 2009 in Schweden und Finnland gegen die Virus-Pandemie leiden heute hunderte Kinder an der &#8220;Schlafkrankheit&#8221;. Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man geschlafen hat.</strong><br />
&#8220;Ich vertraute ihnen. Eine Spritze – und danach war mein ganzes Leben verändert.“ So wie<br />
die 19-jährige Daniela Dahl müssen jetzt, zwei Jahre nach Beginn der Schweinegrippe-<br />
Pandemie von 2009 und 2010, hunderte junge Skandinavier erkennen, dass die Impfung, die<br />
sie einst vor der Krankheit schuützen sollte, sie stattdessen unheilbar krank gemacht hat. Dass<br />
zwischen dem Impfstoff „Pandemrix“ und „Narkolepsie“, einer neurologischen Störung, auch<br />
„Schlafkrankheit“ genannt, ein direkter Zusammenhang besteht, sieht die finnische<br />
Gesundheitsbehörde als erwiesen an; jene in Schweden zögert noch und verweist auf eine<br />
laufende Studie.</p>
<h3>Impfschutz nicht nachweisbar</h3>
<p>Doch die Zahlen sprechen für sich: In Finnland wurde ein mehr als zwölfmal höheres<br />
Narkolepsierisiko bei mit Pandemrix geimpften Kindern festgestellt, hier erkrankten daran 121<br />
Personen. 168 Narkolepsie-Fälle gab es in Schweden. Beide Länder waren so ziemlich die<br />
einzigen, in denen man auf Massenimpfungen gesetzt hatte: 60 Prozent der Schweden und 50<br />
Prozent der Finnen erhielten Pandemrix. Nur ein Narkolepsiefall war es hingegen in<br />
Dänemark, wo man sich auf die Impfung von Risikogruppen beschränkt hatte. Einen besseren<br />
Schutz gegen das Schweinegrippevirus brachten die Massenimpfungen indes nicht: In<br />
Schweden wurden 60 Prozent der Bevölkerung geimpft, in Deutschland nur acht Prozent (hier<br />
gab es etwa 30 Narkolepsiefälle). Doch in beiden Ländern war die Sterberate durch das Virus<br />
gleich hoch: jeweils 3,1 Tote pro Million Einwohner – in Schweden waren das 29. Zum<br />
Vergleich: An „normaler“ Grippe sterben jährlich etwa 3000 Schweden.<br />
Waren die Massenimpfungen in Finnland und Schweden eine Panikreaktion auf eine<br />
überschätzte Krankheit? Das weisen die Politiker zurück. „Wir haben richtig gehandelt und<br />
wuürden es wieder so tun“, sagt die schwedische Familienministerin Maria Larsson. 18 Millionen<br />
Dosen Pandemrix des britischen Herstellers GlaxoSmithKline hatte das Gesundheitsamt<br />
gekauft, als die Schweinegrippe zur Pandemie erklärt wurde – und jetzt, da die Haltbarkeit<br />
der nicht benuützten Dosen ausläuft, will man die Lager wieder auffüllen.<br />
„Ich warnte im Juni 2009 vor dem teuren und unsicheren Projekt“, sagt indes Staffan Sylven,<br />
Spezialarzt für Infektionsschutz, „doch der Beschluss für Massenimpfungen war politisch<br />
getroffen.“ Den Preis dafür zahlen jetzt Kinder wie die fünfjährige Tindra, die sagt, sie wolle<br />
„dass alles wieder wie früher“ sei, „dass mein Gehirn wieder gut wird oder dass ich ein neues<br />
bekomme“. Oder wie Nemo (9): „Man darf nicht zu viel lachen. Sonst fällt man zusammen.“</p>
<h3>Junge Leben in Trümmern</h3>
<p>„Ich werde mich nie wieder frisch fühlen“, sagt Ludvig (14). „Ich hatte nicht mal Kraft, die<br />
Weihnachtsgeschenke zu öffnen“, erzählt der 13-jährige Manfred. „Ehe ich krank wurde,<br />
freute ich mich aufs Erwachsenwerden“, sagt die 17-jährige Elin. „Ich werde alles an meine<br />
Krankheit anpassen müssen“, hat Filip (15) erkannt.<br />
Narkolepsie löst Müdigkeitsanfälle aus, egal, wie viel man davor geschlafen hat. Der Schlaf<br />
kommt jäh, mitten in der Schulstunde, beim Fernsehen, im Schwimmbad, beim Radfahren, er<br />
dauert einige Sekunden bis zu einer halben Stunde. Unmittelbarer Auslöser ist oft emotionelle<br />
Erregung, etwa Lachen oder Zorn. Dann versagen die Muskeln und der Kranke bricht<br />
zusammen, weshalb viele Psychopharmaka nehmen müssen, um ihre Gefühle zu dämpfen.<br />
Der mutmaßliche Konnex zwischen Pandemrix und Narkolepsie sei „völlig unerwartet“<br />
gewesen, sagt Anders Tegnell von Schwedens Sozialbehörde, Verantwortlicher für die<br />
Durchführung der Massenimpfung. Zudem seien fast nur Personen im Alter von vier bis 19<br />
betroffen. „Alle Arzneimittel haben Nebenwirkungen“, sagt Tegnell, und bei der<br />
Schweinegrippe hätten sie nur wenige getroffen. Es gebe also keinen Grund zu Angst, es wäre<br />
eine „Katastrophe“, wenn nun eine generelle Skepsis gegenüber Impfungen ausbräche.</p>
<h3>„Medizinische Tragödie“</h3>
<p>Inger Atterstam, Wissenschaftsjournalistin der Zeitung „Svenska Dagbladet“, die den<br />
Zusammenhang aufgedeckt hat, spricht hingegen von einer „medizinischen Tragödie“, aus der<br />
die Verantwortlichen keine Lehren ziehen wollten. Daher würden die Opfer im Stich gelassen,<br />
eine zugesagte Entschädigung von umgerechnet 6000 Euro sei nichts angesichts lebenslanger<br />
Behinderung. „Der Staat müsse die Verantwortung übernehmen“, fordert der Verband der<br />
Narkolepsieopfer.<br />
In Dänemark wurden nur erwähnte Risikogruppen geimpft, rund sechs Prozent der Bürger.<br />
Man sei eben vorsichtig angesichts des neuen Impfstoffs gewesen, sagt die Amtsärztin Thea<br />
Fischer. 33 Menschen starben an der Grippe, also 5,9 pro Million Einwohner.</p>
<h3>Nichtimpfen war gesünder</h3>
<p>In Polen beschloss die damalige Gesundheitsministerin Ewa Kopacz, selbst Ärztin, auf<br />
Impfungen gänzlich zu verzichten. Folge: An der Schweingrippe starben 4,7 Menschen pro<br />
Million Einwohner (absolut 181), im durchgeimpften Finnland aber 8,1 pro Million (56). In<br />
Österreich wurden drei Prozent der Menschen geimpft, es gab 40 Tote, die Todesrate war<br />
gleich hoch wie die in Polen. Über Narkolepsiefälle gibt es keine Angaben.</p>
<p><a href="http://www.freie-bildung.ch/wp-content/uploads/2012/02/DiePresse.com_.pdf">DiePresse.com</a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/impfen/schweinegrippe-impfung-lost-narkolepsie-aus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krankenhausgeburt? Nein danke! </title>
		<link>http://www.freie-bildung.ch/haugeburt-oder-nicht/</link>
		<comments>http://www.freie-bildung.ch/haugeburt-oder-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 12:27:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mary Mattiolo</dc:creator>
		
		<guid isPermaLink="false">http://www.freie-bildung.ch/?page_id=2324</guid>
		<description><![CDATA[Geburt im Krankenhaus? Nein danke! Ein sehr guter und aktueller Film aus den USA sorgt derzeit für grosse Aufregung! Die Mutter, Talkshowmoderatorin, Schauspielerin und Filmemacherin Ricki Lake zeigt in ihrer Doku The Business of Being Born (Das Geschäft mit der Geburt) und in der daruffolgenden Doku More Business of Being Born die schrecklichen Zustände amerikanischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Geburt im Krankenhaus? Nein danke!</h2>
<p>Ein sehr guter und aktueller Film aus den USA sorgt derzeit für grosse Aufregung! Die Mutter, Talkshowmoderatorin, Schauspielerin und Filmemacherin Ricki Lake zeigt in ihrer Doku <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.thebusinessofbeingborn.com/" target="_blank"><strong>The Business of Being Born</strong></a></span> (Das Geschäft mit der Geburt) und in der daruffolgenden Doku <a href="http://www.thebusinessofbeingborn.com/" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;"><strong>More Business of Being Born</strong></span></a> die schrecklichen Zustände amerikanischer Krankenhäuser, welche zwar mit den modernsten High-Tech-Geräten ausgestatten sind und die meisten Betten zur Verfügung haben sowie das grösste Personal pro Frau &#8211; aber die zweithöchste Sterblichkeitsrate in der westlichen Welt aufweisen!</p>
<p>Auch geht sie suf die brisante Frage ein, weshalb die Sectio (Kaiserschnitt) inzwischen auf über 40% angestiegen und damit viermal so hoch wie medizinisch angeraten ist.</p>
<p>Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz, etc. sind diese Zahlen nicht anders! Hier (DE, AT, CH) kommt jedes DRITTE! Kind per Kaiserschnitt zur Welt <img src='http://www.freie-bildung.ch/wp-includes/images/smilies/icon_cry.gif' alt=':cry:' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier ein Artikel aus der Süddeutschen Zeitung (8.2008) <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/geburt-per-kaiserschnitt-raubrittertum-im-kreisssaal-1.583608" target="_blank"><strong>Geburt per Kaiserschnitt &#8220;Raubrittertum&#8221; im Kreißsaal</strong></a>!</p>
<p>Dieser beleuchtet vorallem die finanziellen Hintergründe für die unnötigen Kaiserschnitte.</p>
<p>Doch nicht nur die Finanzen sondern die Kliniken und ihre medizinischen unnötigen Interventionen bringen es mit sich, dass Kaiserschnitte vermehrt zur Anwendung kommen! Sieht man sich heutzutage eine &#8220;routinemässige Geburt&#8221; im Krankenhaus an, kann man sich darunter etwas dies vorstellen:</p>
<p>Die Frau kommt mit leichten aber regelmässigen Wehen ins Krankenhaus &#8211; wird dort in einer Atmosphäre empfangen die alles andere als ruhig ist und eben der eines Krankenhauses entspricht &#8211; die Wehen gehen logischerweise durch Verspannung zurück &#8211; Frau wird an den Wehenschreiben angeschlossen inkl. CTG &#8211; geht es nun nicht genug schnell (für den Arzt!) voran, wird kurzerhand die Fruchtblase manuell geöffnet oder künstliches Oxytocin (Wehentropf) eingesetzt &#8211; durch diese heftigen unnatürlichen Wehen welche die Frau vor lauter Wucht fast ohnmächtig werden lassen, erhält sie eine PDA &#8211; durch die PDA kann es dann dazu kommen, dass der Pressdrang völlig wegbleibt durch die Betäubung des unteren Körperbereichs und demnach ein Kaiserschnitt nötig wird!</p>
<p>Et voila &#8211; der Arzt sagt: &#8220;Zum Glück waren sie bei uns, das hätte sonst schwere Folgen gehabt!&#8221;</p>
<p>Zu tausenden gibt es solche und ähnliche Berichte&#8230; Und dies ist der Gipfel des Eisberges&#8230;ganz zu schweigen von allen anderen Interventionen und Mitteln die eine Frau und ihr Kind über sich ergehen lassen müssen!</p>
<p>Dazu kommt, dass das Krankenhaus wohl eine der grössten potentiellen Gefahren für Mutter und vorallem Kind ist &#8211; denn Klinikkeime stellen für das unreife Immunsystem des Babys eine grosse Hürde dar. In Deutschland alleine sterben zwischen 10&#8217;000 und 15&#8217;000 Menschen jährlich durch Infektionen mit Klinikkeimen!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.freie-bildung.ch/haugeburt-oder-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

